Verkehrsunfall zwischen einem LKW und zwei PKW

Technische Hilfeleistung
TH_VU_EP_Straße
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Einsatzort Details

Schoonorther Straße, Schoonorth
Datum 28.01.2019
Alarmierungszeit 13:43 Uhr
Alarmierungsart Digitaler Meldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten
Polizei
    Rettungsdienst
      Feuerwehr Norden
      Freiwillige Feuerwehr Krummhörn - Ost
      ELW-1 FW Pewsum - Woltzeten
      TH_VU_EP_Straße

      Einsatzbericht

      Am Montagnachmittag, 28.01.2019, wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Pewsum-Woltzeten und der in Norden stationierte Rüstenwagen-Kran des Landkreises Aurich um 13:43 Uhr mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert.

      Auf der Schoonorther Straße, Kreuzung Störtebeker Straße hatte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastkraftwagen und zwei Personenkraftwagen ereignet. 

      Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, befand sich eine Person noch in einem der beiden PKW. Diese konnte sich nicht eigenständig befreien. Die Feuerwehr betreute die  Person und öffnete die verschlossene Fahrertür mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgerätes. Die Person konnte anschließend in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden.

      Eine weitere Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt. Beide Patienten wurden durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.

      Die Feuerwehr stellte während des gesamten Einsatzes den Brandschutz sicher, räumte im Anschluss die Trümmerteile der Fahrzeuge von der Straße und streute ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel ab. Zudem klemmten die Feuerwehrleute die Fahrzeugbatterien der Fahrzeuge ab.

      Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

      Durch die Untere Wasserbehörde wurde ein Spezialunternehmen mit der Straßenreinigung beauftragt.

      Der Einsatzleitwagen-1 konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.

      Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr rund 1 1/2 Stunden im Einsatz. Neben den Feuerwehren war die Polizei, der Abschleppdienst, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

       

       

       

       
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