Feldhäcksler brennt direkt am Gebäude

Brandeinsatz
F_Landw_Maschine
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Einsatzort Details

Buntelweg, Rysum
Datum 17.10.2020
Alarmierungszeit 12:40 Uhr
Alarmierungsart Digitaler Meldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten
Polizei
    Freiwillige Feuerwehr Krummhörn - West
    Freiwillige Feuerwehr Krummhörn - Süd
    ELW-1 FW Pewsum - Woltzeten
    Energieversorger
      F_Landw_Maschine

      Einsatzbericht

      Ein Feldhäcksler ist im Buntelweg in der Gemeinde Krummhörn am Samstagmittag vollständig ausgebrannt. Um 12:40 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten zum Brand der landwirtschaftlichen Maschine alarmiert worden.

      Der brennende Häcksler befand sich direkt an einem landwirtschaftlich genutzten Gebäude. Durch die massive Hitzeeinwirkung griff das Feuer bereits auf einen Teil des Gebäudes über. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und damit Schlimmeres verhindern. 

      Mit Hilfe eines Schaumangriffs gelang es den Einsatzkräften das Feuer zu löschen. In dem anliegenden Gebäude waren zum Zeitpunkt des Brandes noch unter Druck stehende Behälter gelagert. Diese sind von der Feuerwehr umgehend aus dem Gebäude entfernt worden. In einem naheliegenden Stall befanden sich zudem noch Tiere.

      Ein weiteres Problem für die Einsatzkräfte stellte die Wasserversorgung dar. Die Löschwasserversorgung musste vom Knockster Tief auf einer Strecke von rund 150 Metern zur Einsatzstelle errichtet werden. Für den ersten Löschangriff erwiesen sich die Wassertanks der Tanklöschfahrzeuge und des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges als sehr hilfreich.

       

      Leider ist es bei diesem Einsatz vermehrt vorgekommen, dass Schaulustige mit ihren Fahrzeugen zur abgelegenen Einsatzstelle gefahren sind und damit ein Durchkommen für nachrückende Einsatzfahrzeuge erschwerten.

      Daher unser Appell an Sie: Halten Sie Verkehrsflächen frei und schaffen Sie Platz für Einsatzfahrzeuge.

       

      Nach mehr als 2 Stunden konnte die Feuerwehr, die mit rund 60 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort im Einsatz war, den Einsatz beenden.

      Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.

       

       
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