Dieser Bericht wurde 4393 mal gelesen
F_Wohngebäude
Kurzbericht : Feuer fordert massiven Atemschutzeinsatz
Einsatzort : Woquarder Reihe, Pewsum
Alarmierung : Alarmierung per Digitaler Meldeempfänger
am 22.10.2017 um 09:54 Uhr
Einsatzkräfte : Feuerwehr Norden
Rettungsdienst
    Polizei
      Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten
      Freiwillige Feuerwehr Groothusen-Hamswehrum
      Freiwillige Feuerwehr Canum-Freepsum

      Am Sonntagmorgen wurden die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten und Canum - Freepsum gegen 09:55 Uhr zu einem Garagenbrand in die Woquarder Reihe in Pewsum alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war bereits eine große Rauchsäule zu erkennen. Vor Ort stand ein Holzcarport, welches sich direkt neben einem Wohnhaus befand, in Vollbrand. Das Feuer griff bereits auf das Wohnhaus über. Ein darunter abgestellter Personenkraftwagen stand ebenfalls in Vollbrand.

      Umgehend wurde die Alarmstufe auf "Feuer Wohngebäude" erhöht und somit die Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum nachalarmiert. Der Einsatzleitwagen 2, der in Norden stationiert ist, rückte ebenfalls mit aus. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Bei der Brandbekämpfung wurde direkt die Wärmebildkamera eingesetzt, um die Brandherde schnell ausfindig zu machen und abzulöschen. Der brennende Personenkraftwagen wurde durch einen Schaumangriff abgelöscht. Das Feuer forderte einen massiven Atemschutzeinsatz.

      Die Verpflegungskomponente der Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum versorgte die Einsatzkräfte vor Ort mit Kalt- sowie Heißgetränken und belegten Brötchen.

      Der Carport wurde durch das Feuer vollständig zerstört, ein Teil des Wohngebäudes zog es ebenfalls in Mitleidenschaft.

      Nach rund 3 1/2 Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft hält noch an.

      Im Einsatz befanden sich rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr und eine Rettungswagenbesatzung, welche mit insgesamt 10 Fahrzeugen angerückt waren. Die Polizei war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort.

       

       

       Zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken

       

       

       

       

       
      Nach oben