Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord noch bei dem in Not geratenen Segler im Einsatz waren, erfolgte eine weitere Alarmierung.
Die Führungskräfte der Ortsfeuerwehr sowie der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich aus Norden wurden zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche in Greetsiel angefordert.
Kurze Zeit später kam die Rückmeldung von der Polizei, dass die gesuchte Person angetroffen wurde. Ein Einsatz der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.
TH1
Segelboot vor Krummhörner Deichlinie in Not geraten
Details
Zum Leysiel, Greetsiel
1524
Alarmierungszeit :
02.07.2026 um 13:43 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 14
Einsatzbericht :
Ein Segler ist am Donnerstagnachmittag vor der Krummhörner Deichlinie in eine Notlage geraten. Die Feuerwehr rückte aus, um den manövrierunfähigen Skipper zu retten und das havarierte Boot zu bergen.
Der Mann war mit seinem rund sieben Meter langen Segelboot bei stürmischem Wetter entlang der Deichlinie unterwegs. Schleusenwärter der Schleuse Leysiel bemerkten die schwierige Situation und versuchten zunächst, den Segler per Funk zu erreichen. Da dies erfolglos blieb, wurden die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sowie die Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert.
Die Einsatzkräfte fanden das Segelboot rund zwei Kilometer südwestlich der Schleuse Leysiel und etwa 50 Meter vor der Landseite manövrierunfähig vor. Starke Windböen und der Wellengang drückten das Boot bei Hochwasser innerhalb kurzer Zeit gegen die Steinbuhnen.
Feuerwehrkräfte brachten den Skipper sicher von seinem Boot an Land. Er blieb unverletzt und war wohlauf.
Das Seenotrettungsboot HANS DITTMER der DGzRS-Station Juist konnte das havarierte Boot aufgrund des niedrigen Wasserstands nicht erreichen und musste den Einsatz abbrechen.
Daraufhin wurde der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich angefordert. Mit dessen Hilfe konnte das inzwischen trockenliegende Segelboot schließlich aus dem Wasser gehoben und an Land abgesetzt werden.
Der Skipper blieb auf eigenen Wunsch bei seinem Boot. Um den weiteren Abtransport wird sich der NLWKN am folgenden Tag kümmern.
Am Sonntagabend wurde der Ortsbrandmeister telefonisch über eine Gefahrenstelle in der Ortschaft Loquard informiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich ein Loch in der Fahrbahn gebildet hatte. Nach weiterer Erkundung wurde festgestellt, dass die Fahrbahn im Bereich des Loches großflächig unterspült war.
Daraufhin wurde der Bauhof der Gemeinde Krummhörn verständigt. Bis zu dessen Eintreffen wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt und anschließend an den Bauhof übergeben.
TH1
Pferd Dante aus Hamswehrumer Tief gerettet
Details
Alte Deichlohne, Hamswehrum
1365
Alarmierungszeit :
28.06.2026 um 15:35 Uhr
alarmierte Organisationen :
16
Einsatzbericht :
Ein entlaufenes Pferd hat die Feuerwehr Krummhörn-West am Sonntagnachmittag mit Unterstützung eines ortsansässigen Landwirts aus dem Hamswehrumer Tief in Hamswehrum gerettet.
In der Unwetternacht war Pferd „Dante“ entlaufen und schließlich in das wasserführende Hamswehrumer Tief geraten. Am Sonntag wurde das Tier dort entdeckt, woraufhin die Feuerwehr Krummhörn-West zur Rettung ausrückte.
Das Pferd befand sich zwischen zwei bewirtschafteten Agrarflächen, rund 250 Meter von der nächsten Straße entfernt. Die Einsatzkräfte mussten sich daher zunächst über die Felder einen Weg zu dem Tier bahnen.
Vor Ort führten zwei mit Wathosen ausgerüstete Feuerwehrleute das Pferd durch das Tief zu einer flacheren Stelle. Mit Unterstützung der Einsatzkräfte und eines Traktors gelang es dem Tier schließlich, den Graben aus eigener Kraft zu verlassen.
Nach der erfolgreichen Rettung wurde „Dante“ augenscheinlich unverletzt an die Besitzerin übergeben.
F_BMA_1
Ausgelöste Brandmeldeanlage am Campener Leuchtturm
Details
Leuchtturmstraße, Campen
471
Alarmierungszeit :
28.06.2026 um 11:04 Uhr
alarmierte Organisationen :
17
Einsatzbericht :
Bericht und Bilder: Tim Zaayenga, FW Krummhörn-Süd
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Sonntag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage am Campener Leuchtturm alarmiert.
Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Hitzestau in der Schaltanlage die Auslösung der Brandmeldeanlage verursacht hatte. Die betroffenen Bereiche wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnte kein Schadensereignis festgestellt werden.
Anschließend wurden die betroffenen Räume mit einem Überdrucklüfter quergelüftet, um die angestaute Wärme aus dem Gebäude abzuführen.
Der Einsatz konnte anschließend beendet werden und die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.
TH0
Diverse Sturmschäden in der Gemeinde Krummhörn
Details
Krummhörn
563
Alarmierungszeit :
20.06.2026 um 00:50 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17 +++ 18 +++ 10
Einsatzbericht :
Ein heftiges Unwetter hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Krummhörn Schäden angerichtet und insgesamt 52 Einsätze der Feuerwehr erforderlich gemacht.
Der Großteil der Einsätze bestand darin, umgestürzte Bäume sowie herabgefallene Äste von Straßen und Radwegen zu entfernen. Zudem mussten zahlreiche Gefahrenstellen gesichert werden, da weitere Äste aus den Baumkronen auf Verkehrswege zu stürzen drohten.
In der Dykhuser Straße in Visquard wurde ein Baum durch die starken Windböen entwurzelt. Dabei wurden darunter verlaufende Mittelspannungskabel sowie eine Gasleitung freigelegt. Der Energieversorger EWE leitete vor Ort die erforderlichen weiteren Maßnahmen ein.
In Pewsum entfernten die Einsatzkräfte außerdem herabgestürzte Dachziegel und sicherten Gefahrenstellen ab.
Bei den umfangreichen Arbeiten wurden die Einsatzkräfte von Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Krummhörn sowie von örtlichen Landwirten mit Radlader unterstützt.
Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Donnerstagnachmittag einer Person in Pewsum zur Hilfe gekommen, die in einem PKW medizinische Hilfe benötigte. Da das Fahrzeug zunächst verschlossen war, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr.
Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte die betroffene Person das Fahrzeug bereits selbstständig öffnen können, sodass keine technischen Maßnahmen erforderlich waren.
Die Feuerwehrkräfte versorgten und betreuten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude in der Wiard-Lüpkes-Straße in Pewsum musste die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am Freitag um 14:39 Uhr ausrücken.
Nach der Kontrolle des Gebäudes stand fest, dass kein Schadensereignis vorlag. Der Feuerwehreinsatz war damit beendet.
Am Freitagmorgen wurden Rettungsdienst und Feuerwehr zu einer gestürzten Seniorin nach Eilsum gerufen.
Da die Frau nicht mehr selbstständig die Haustür erreichen konnte, wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord alarmiert.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatte sich der Rettungsdienst bereits Zugang zum Gebäude verschafft.
Im weiteren Verlauf unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst vor Ort.
Die Patientin wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Am Samstagvormittag wurden die Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Mitte von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zur Freepsumer Landstraße alarmiert.
Ein Anrufer hatte zuvor gemeldet, dass die nach dem Unfall am vergangenen Sonntag niedergelegten Blumengestecke in Brand geraten waren. Die Feuerwehr führte vor Ort Nachlöscharbeiten mit einem Kleinlöschgerät durch.
Die große Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls sind sehr verständlich und berühren viele Menschen. Um zu verhindern, dass die Blumen und Gestecke unbeabsichtigt in Brand geraten, bitten wir darum, keine Kerzen mit offener Flamme aufzustellen und stattdessen flammenlose Alternativen zu verwenden.
Am Mittwochabend wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz nach Campen alarmiert.
Auf Anforderung der Polizei verschaffte die Feuerwehr Zugang zu einem Wohngebäude, in dem eine hilfsbedürftige Person vermutet wurde. Im weiteren Verlauf unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst vor Ort.
Die betroffene Person wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Neben den Einsatzkräften war auch der Bauhof der Gemeinde Krummhörn vor Ort, um Sicherungsmaßnahmen durchzuführen.
TH1
Verkehrsunfall auf der Freepsumer Landstraße
Details
Freepsumer Landstraße, Freepsum
4921
Alarmierungszeit :
31.05.2026 um 22:52 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 12 +++ 11
Einsatzbericht :
Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte wurde in den späten Abendstunden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.
Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst bei den medizinischen Maßnahmen. Zudem wurden geeignete Überquerungsmöglichkeiten über Grabenbereiche geschaffen.
Für die Landung des angeforderten Rettungshubschraubers ist zudem ein Landeplatz durch die Feuerwehr ausgeleuchtet worden.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet. Hierfür kamen unter anderem zwei Powermoon-Lichtsysteme der Ortsfeuerwehr Krummhörn-West zum Einsatz.
Ein besonderer Dank gilt den Ersthelfern für ihre Unterstützung während des Einsatzes.
Am Sonntagabend ist ein 16-Jähriger bei einem Verkehrsunfall im Krummhörner Ortsteil Freepsum ums Leben gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Motorradfahrer gegen 22.45 Uhr auf der Freepsumer Landstraße in Fahrtrichtung Pewsum. In einer Kurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden 16-jährigen Rollerfahrer. Der Jugendliche erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 28-jährige Motorradfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Bereich der Unfallstelle bis etwa 4.20 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Am Sonntag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 18:44 Uhr zu einem Hotel an der Hafenstraße in Greetsiel alarmiert, nachdem dort die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
Im Rahmen der Erkundung stellte sich heraus, dass Küchendämpfe der Grund für die Auslösung waren. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage führte am Samstag um 18:45 Uhr zu einem Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Nord in einem Hotel in Greetsiel.
Vor Ort wurden zwei ausgelöste Melder festgestellt. Die betroffenen Bereiche wurden kontrolliert, ein Schadensereignis lag nicht vor. Ursächlich waren vermutlich verschmutzte Sensoren.
Heute waren wir im Rahmen der Kreisbereitschaft als 3.Zug in Georgsheil. Hier haben wir die neuen Hochwasserschutzsysteme und die neue Sandsackfüllmaschine aufgebaut. Die Sandsackfüllmaschine kam direkt zum Einsatz, denn für die Hochwasserschutzsysteme werden Sandsäcke benötigt. Nachdem alle Sandsäcke gefüllt waren und beide Systeme ausgiebig getestet wurde, gab es leckeres Mittagessen von Middels. Wir hoffen natürlich das die Systeme nicht benötigt werden. Außerdem wurde unser Ortsbrandmeister Michael Siebelds zum stellv. Zugführer ernannt.
Am Donnerstagabend meldete sich die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 21.00 Uhr beim stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Ost und bat um Amtshilfe für die Polizei.
Die erforderliche Dienstleistung wurde durch die Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit erbracht und der Einsatz damit beendet.
Rettungsdienst und Feuerwehr kamen am Donnerstagvormittag einer gestürzten Seniorin in Rysum zur Hilfe.
Die Frau war in ihrem Wohnhaus gestürzt und konnte die Haustür zunächst nicht selbst öffnen. Deshalb wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte alarmiert.
Letztlich gelang es der Seniorin, die Tür selbst zu entriegeln. Die Feuerwehr musste anschließend nur noch die Türkette durchtrennen.
Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst beim Umlagern der Patientin auf eine Trage, bevor sie in ein Krankenhaus transportiert wurde.
F3
In Vollbrand stehende Scheune in Groß-Midlum
Details
Am Löschteich, Groß-Midlum
1351
Alarmierungszeit :
25.05.2026 um 01:32 Uhr
alarmierte Organisationen :
28 +++ 32 +++ 35
Einsatzbericht :
Bericht und Bilder: FW Gemeinde Hinte
F3 - landwirtschaftliches Gebäude
In der Nacht zu Montag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Hinte um 01:32 Uhr zu einem Brand auf einem Pferdehof im Ortsteil Groß-Midlum alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein sichtbar, sodass weitere Kräfte nachalarmiert wurden.
Beim Eintreffen stand der Scheunenbereich bereits in Vollbrand. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte eine Ausbreitung auf das Wohnhaus sowie einen angrenzenden Carport verhindert werden.
Rund 100 Einsatzkräfte aus der Gemeinde , der Gemeinde Krummhörn und der Stadt Emden waren im Einsatz. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Drehleiter aus Emden, den ELW 2 aus Norden, die Feuerwehr Krummhörn Mitte, das DRK Loppersum sowie die psychosoziale Notfallversorgung des DRK.
Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer und führten umfangreiche Nachlöscharbeiten durch. Gegen 03:30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Die Einsatzstelle konnte gegen 07:30 Uhr verlassen werden.
Glücklicherweise wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften und Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit.
Am frühen Donnerstagmorgen ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
In Greetsiel benötigte der Rettungsdienst bei einem Einsatz die Hilfe der Feuerwehr in Form einer Tragehilfe. Vor Ort unterstützte die Feuerwehr beim Transport einer Person zum Rettungswagen.
F1
Ausgelöster Rauchwarnmelder - Greetsiel
Details
Klaus-Störtebeker-Weg, Greetsiel
1167
Alarmierungszeit :
17.05.2026 um 08:15 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 8:15 Uhr in den Klaus-Störtebeker-Weg in Greetsiel alarmiert. Grund dafür war ein ausgelöster Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Melder vermutlich aufgrund einer leeren Batterie ausgelöst hatte.
Alarmierung
Tür ließ sich nicht öffnen: Person im Kirchturm eingeschlossen
Details
Fuhrmannsweg, Eilsum
530
Alarmierungszeit :
16.05.2026 um 12:46 Uhr
alarmierte Organisationen :
18
Einsatzbericht :
Bericht: Dennis Hinrichs, FW Krummhörn-Ost
Am Samstag gegen 12:45 Uhr meldete sich eine Person bei der Leitstelle und teilte mit, dass sie sich im Kirchturm Eilsum eingeschlossen habe, nachdem sich die Tür nicht mehr öffnen ließ.
Da die Leitstelle keine verantwortlichen Ansprechpartner der Kirche erreichen konnte, wurde daraufhin der stellvertretende Ortsbrandmeister telefonisch alarmiert.
Dieser machte sich umgehend auf den Weg zur Kirche. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die betroffene Person jedoch bereits durch eine andere Person aus ihrer misslichen Lage befreit worden.
Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.
Am Freitag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 17:46 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Uplewarder Reihe nach Pewsum alarmiert.
Dort befand sich ein Baby in einem verschlossenen Fahrzeug. Da sich der Autoschlüssel im Inneren des Pkw befand, konnte die Mutter nicht mehr zu ihrem Kind gelangen. Daraufhin wurde die Feuerwehr zur Hilfe gerufen.
Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zum Fahrzeug, indem sie eine Scheibe der hinteren Tür entfernten. Anschließend konnte das Fahrzeug geöffnet und das Baby wohlbehalten an die Mutter übergeben werden.
Für sie endete die Situation mit einem Schrecken, aber auch großer Erleichterung, als sie ihr Kind wieder in die Arme schließen konnte.
Nach der provisorischen Sicherung des Fensters war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Bericht und Bild: Christian Bruns, FW Krummhörn-Ost
Am Dienstagabend meldete ein Verkehrsteilnehmer gegen 23.00 Uhr einen brennenden Strommast an der Uttumer Straße zwischen den Ortschaften Jennelt und Uttum. Da an der dortigen Gasverdichterstation Abflammarbeiten angemeldet waren, meldete sich die kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland telefonisch beim stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Ost und bat um Erkundung der Lage.
Nach Eintreffen an der gemeldeten Einsatzstelle wurde festgestellt, dass es sich tatsächlich lediglich um Abflammarbeiten an der dortigen Gasverdichterstation handelte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Nach Rücksprache mit dem Meldenden sowie einem Verantwortlichen der dortigen Betreiberfirma kehrten die beiden Führungskräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost zum Standort zurück.
F3
Garagenbrand - Übergreifen auf Wohngebäude in letzter Minute verhindert
Details
Greetsieler Reihe, Pewsum
4016
Alarmierungszeit :
08.05.2026 um 20:43 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17 +++ 12 +++ 35
Einsatzbericht :
Am Freitagabend hat die Feuerwehr Krummhörn einen Wohngebäudebrand in letzter Minute erfolgreich abwenden können.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte hatte kurz zuvor eine Übung in Woquard beendet, als den Einsatzkräften gegen 20:40 Uhr eine starke Rauchentwicklung auffiel. Zeitgleich ging bei der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein Notruf ein. Die Feuerwehr befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg zum nur wenige hundert Meter entfernten Einsatzort – ein entscheidender Zeitvorteil, der sich kurz darauf als ausschlaggebend erwies.
Beim Eintreffen in der Greetsieler Reihe in Pewsum stand eine Garage direkt neben einem Wohnhaus in Brand. Die Flammen hatten bereits ein Fenster des Gebäudes zerstört und griffen auf den Traufenbereich des Daches über.
Eine Bewohnerin sowie eine Katze befanden sich noch im Haus und wurden von der Feuerwehr unverzüglich in Sicherheit gebracht. Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerin vor Ort, verletzt wurde sie nicht.
Dank des entscheidenden Zeitvorteils und der schnellen Ankunft der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Wohngebäude in letzter Minute verhindert werden.
Mehrere Atemschutztrupps nahmen die Brandbekämpfung vor. Zusätzlich kontrollierten die Einsatzkräfte das Dach des Wohnhauses und deckten Teile davon ab, um mögliche Glutnester auszuschließen. Ein in einer benachbarten Garage abgestellter Pkw wurde durch die enorme Hitzeentwicklung beschädigt.
Im weiteren Verlauf schaltete der Energieversorger das Gebäude strom- und gasfrei. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst, das DRK Loppersum, der Energieversorger EWE und die Polizei.
F2
Brand auf Grundstück eines leerstehenden Wohnhauses in Pewsum
Details
Jannes-Ohling-Straße, Pewsum
3365
Alarmierungszeit :
02.05.2026 um 00:55 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17 +++ 11
Einsatzbericht :
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf dem Grundstück eines leerstehenden Wohnhauses an der Jannes-Ohling-Straße/Woltzetener Straße in Pewsum zu einem Brand. Die Flammen waren bereits aus größerer Entfernung zu erkennen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr standen mehrere Bäume in Flammen, zudem war ein Gartenhaus bereits vollständig niedergebrannt.
Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Hitzeeinwirkung zerbarsten zudem Fensterscheiben des Wohnhauses.
Im weiteren Verlauf verschaffte sich die Feuerwehr mithilfe von Spezialwerkzeug Zutritt zum Gebäude, um den Innenbereich zu überprüfen. Dabei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt.
Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn führte anschließend die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen durch.
Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West und Krummhörn-Süd.
F3Y
Gemeldetes Feuer im Gebäude - Fehlalarm
Details
Kommune-Chaussee, Hamswehrum
879
Alarmierungszeit :
23.04.2026 um 15:16 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17 +++ 12 +++ 35
Einsatzbericht :
Am Donnerstagnachmittag wurden die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd gemeinsam mit der Polizei, dem Rettungsdienst sowie dem DRK Loppersum nach Hamswehrum alarmiert.
In der Kommune-Chaussee war ein Brand in einem Einfamilienhaus gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte vor Ort jedoch kein Brandereignis feststellen. Auch eine Überprüfung mit der Wärmebildkamera bestätigte, dass kein Schadensereignis vorlag.
Alle alarmierten Kräfte konnten den Einsatz daraufhin abbrechen.
F0
Böschungsbrand auf rund 30 Metern Länge - Rysum
Details
Knockster Straße, Rysum
1410
Alarmierungszeit :
09.04.2026 um 15:34 Uhr
alarmierte Organisationen :
17 +++ 11
Einsatzbericht :
Am Donnerstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd um 15:34 Uhr zu einem Böschungsbrand an der Knockster Straße in Rysum gerufen.
Vor Ort brannte die Böschung entlang der Straße auf einer Länge von etwa 30 Metern. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte mithilfe eines C-Rohrs schnell gelöscht werden.
Nach der Übergabe an die Polizei war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
In der Nacht zu Donnerstag um 02:05 Uhr wurden die Feuerwehren Brookmerland West und Süd, Krummhörn Ost sowie der in Norden stationierte Rüstwagen zu einem automatisch ausgelösten E-Call Notruf auf die Marienhafer Straße in Wirdum alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass ein Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert war.
Der ersteingetroffene stellvertretende Gemeindebrandmeister konnte die Tür ohne schweres Gerät öffnen und der Person aus dem Fahrzeug helfen.
Seitens der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet sowie das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert. Eine Gefährdung konnte hierbei nicht festgestellt werden.
Neben der Feuerwehr waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.
TH0
Baum blockierte Straße in Pilsum – Feuerwehr musste nicht eingreifen
Details
Neu-Etumer Straße, Pilsum
1653
Alarmierungszeit :
05.04.2026 um 05:41 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Ostersonntag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 05:41 Uhr zu einer Hilfeleistung gerufen worden.
Im Bereich der Neu-Etumer Straße in Pilsum wurde ein umgestürzter Baum gemeldet, der die Fahrbahn blockieren sollte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass der etwa acht Meter lange Baum mit einem Stammdurchmesser von rund zehn Zentimetern bereits beiseite geräumt worden war – vermutlich durch einen anderen Verkehrsteilnehmer.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht mehr notwendig.
Ein in Zaundraht verheddertes Reh hat am Karfreitag einen Feuerwehreinsatz auf einem Feld nahe dem Middelstewehrster Weg in Eilsum ausgelöst.
Ein Anwohner entdeckte das Tier von seinem Grundstück aus und alarmierte die Feuerwehr. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland entsandte daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Ost sowie den in Norden stationierten Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte das Reh auf einer landwirtschaftlichen Fläche rund 300 Meter von der Straße entfernt ausfindig machen. Dabei erwiesen sich die von der Gemeinde Krummhörn beschafften Ferngläser als sehr hilfreich. Das Tier hatte sich mit seinem Geweih in einem Zaundraht verfangen und konnte sich nicht eigenständig befreien.
Als die Feuerwehrkräfte dem Tier gerade aus der misslichen Lage helfen wollten, ergriff es mit dem noch im Geweih verfangenen Draht die Flucht.
Da die Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen ergreifen konnte, wurde die Angelegenheit an den zuständigen Jagdpächter übergeben.
Alarmübung
Einsatzübung: Brand mit vermissten Personen in ehemaligem Pflegeheim
Details
Inselstraße, Greetsiel
3394
Alarmierungszeit :
28.03.2026 um 11:07 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 18 +++ 19 +++ 10
Einsatzbericht :
Am Samstagvormittag wurde in Greetsiel eine unangekündigte Einsatzübung in einem ehemaligen, leerstehenden Pflegeheim durchgeführt.
Ausgangspunkt war ein um 11:07 Uhr gemeldeter Rauchwarnmelder in der Inselstraße, zu dem zunächst die Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert wurde. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung im Gebäudeinneren fest, woraufhin die Alarmstufe erhöht wurde.
Daraufhin rückten zusätzlich die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Visquard sowie die Einsatzleitwagen-Gruppe an.
Dem Übungsszenario zufolge befanden sich noch zwei Personen im Gebäude, die unter Atemschutz gerettet werden mussten. Insgesamt drei Trupps durchkämmten das weitläufige und verwinkelte Objekt. Besonders herausfordernd waren die zahlreichen Zimmer bei Nullsicht.
Beide vermissten Personen konnten zügig lokalisiert und ins Freie gebracht werden. Eine Rettung erfolgte mithilfe einer Schleifkorbtrage über eine Steckleiter, die als sogenannte schiefe Ebene aufgebaut wurde. Die zweite Person wurde in einem Pflegerollstuhl aus dem Gebäude gebracht.
Nach einer Stunde war die Übung erfolgreich beendet. Die Ausarbeitung der Übung erfolgte durch die Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Eine beschädigte Ölwanne an einem Fahrzeug hat am Sonntag im Bereich Canum eine etwa 1,2 Kilometer lange Ölspur verursacht.
Nachdem der Fahrer des Transporters bemerkte, dass die Motorkontrollleuchte aufleuchtete, stellte er fest, dass Öl aus seinem Fahrzeug austrat.
Daraufhin stellte er den Transporter auf dem Gelände einer örtlichen Werkstatt ab und alarmierte die Feuerwehr.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord rückte um 18:17 Uhr aus und verschaffte sich vor Ort einen Überblick über die Lage. Eine Spezialfirma übernahm anschließend die Reinigung der betroffenen Straßen.
TH1
Alarmierung zur Großtierrettung in Wirdum
Details
Kuhfennenweg, Wirdum
589
Alarmierungszeit :
14.03.2026 um 21:00 Uhr
alarmierte Organisationen :
18 +++ 33
Einsatzbericht :
Bericht Feuerwehr Brookmerland-Süd:
Großtierrettung-14.03.2026
Am Samstag gegen 21 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Krummhörn Ost und Brookmerland Süd zu einer Großtier Rettung alarmiert.
An der Einsatzstelle wurde ein im Stall liegendes Pferd vorgefunden. Das Pferd konnte nicht mehr selbständig aufstehen. Für weitere Maßnahmen wurde beschlossen das Pferd nach draußen zu bringen. Für diese Aufgabe wurde der Rüstwagen des Landkreises, welcher in Norden steht nach alarmiert. Der Rüstwagen hat entsprechende Gerätschaften zur Großtiere Rettung auf dem Fahrzeug verlastet.
Das Tier wurde auf Kunststoffplatten gelegt und aus dem Stall gezogen. Ein mittlerweile eingetroffener Tierarzt versorgte das Tier. Am Ende musste das Pferd leider eingeschläfert werden.
Um 12:28 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einem Heckenbrand nach Loquard alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten etwa drei Meter einer Hecke. Der Brand konnte zügig durch die Einsatzkräfte abgelöscht werden.
Anschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Nachdem keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt wurden, konnte der Einsatz beendet werden.
Am Donnerstagvormittag löste die automatische Brandmeldeanlage eines Supermarktes in der Greetsieler Ankerstraße aus. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:31 Uhr die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben. Handwerksarbeiten waren der Grund für das Auslösen des automatischen Brandmelders.
TH0
Lagerbereich und Parkplatz mehrere Zentimeter unter Wasser
Details
Handelsstraße, Pewsum
5280
Alarmierungszeit :
28.02.2026 um 07:31 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Am Samstagmorgen um 07:31 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte zu einem Verbrauchermarkt an der Handelsstraße in Pewsum aus.
Ein Teil des Parkplatzes sowie der Lagerbereich des Verbrauchermarktes standen großflächig mehrere Zentimeter hoch unter Wasser, da die Abläufe das angefallene Regenwasser nicht ableiteten.
Die Einsatzkräfte unterstützten das Marktpersonal im Innenbereich mit Wasserschiebern und pumpten das Wasser mithilfe einer Tauchpumpe in einen nahegelegenen Graben.
Mit dem Eintreffen eines Spülwagens war der Einsatz für die Feuerwehr abgeschlossen.
Auf der Greetsieler Straße in der Gemeinde Krummhörn ist am Donnerstagnachmittag ein Betonmischer in einen Graben gekippt.
Da Betriebsstoffe aus dem beladenen Lkw austraten, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 15:06 Uhr zur Einsatzstelle gerufen.
Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt. Er wurde vor Ort vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stoppten den Austritt von Getriebeöl und brachten saugfähiges Bindevlies aus. Zudem errichteten sie Ölsperren im Graben und trennten die Stromversorgung des Lastwagens.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Bergung des verunfallten Betonmischers erfolgt durch ein Bergungsunternehmen.
TH1
VU mit zwei beteiligten PKW auf der Uplewarder Landstraße
Details
Uplewarder Landstraße, Upleward
3563
Alarmierungszeit :
21.02.2026 um 16:36 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 12 +++ 11
Einsatzbericht :
Am Samstagnachmittag kam es auf der Uplewarder Landstraße zwischen Upleward und Campen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Während eines der beiden Fahrzeuge auf der Fahrbahn zum Stillstand kam, blieb das andere mehrere Meter entfernt in einem Graben stehen.
Da zunächst gemeldet worden war, dass Betriebsstoffe auslaufen sollten, wurden neben Rettungsdienst und Polizei auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-West alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass lediglich Kühlflüssigkeit ausgetreten war und keine weiteren Betriebsstoffe ausliefen. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab.
Vor Ort wurden die Unfallbeteiligten vom Rettungsdienst untersucht und verblieben anschließend an der Einsatzstelle.
Im weiteren Verlauf sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und unterstützte bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
F_SKFZ
Brennendes Wohnmobil direkt neben einem Gebäude - Visquard
Details
Poldertunweg, Visquard
4690
Alarmierungszeit :
15.02.2026 um 01:35 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 18 +++ 19 +++ 11 +++ 10
Einsatzbericht :
In der Nacht zu Sonntag ist im Poldertunweg in Visquard ein Wohnmobil in Brand geraten. Die Feuerwehr wurde um 01:35 Uhr alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einem Wohngebäude bestand die Gefahr eines Übergreifens der Flammen.
Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand und konnten ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern.
Durch die starke Hitzeentwicklung wurden Teile des Daches und ein Fenster in Mitleidenschaft gezogen. Zur Kontrolle auf mögliche Glutnester öffneten die Einsatzkräfte Bereiche der Dacheindeckung am Ortgang und überprüften diese mit einer Wärmebildkamera.
Im Inneren des Wohnmobils befand sich außerdem eine Gasflasche, aus der das enthaltene Gas bereits abgeblasen war. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sowie die Polizei.
TH1Y
VU mit zwei beteiligten Fahrzeugen - Eine Person eingeschlossen
Details
Greetsieler Straße, Greetsiel
5175
Alarmierungszeit :
10.02.2026 um 12:33 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 18 +++ 19 +++ 12 +++ 11 +++ 10 +++ 38
Einsatzbericht :
Bilder: FW Krummhörn-Ost
Am Dienstag um 12:33 Uhr wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und Visquard, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich aus Norden sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall nach Greetsiel alarmiert.
Im Kreuzungsbereich der Greetsieler Straße und der Mühlenstraße waren zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Infolge des Zusammenstoßes kippte ein Transporter auf die Seite. Die darin befindliche Person konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen.
In dem zweiten beteiligten Pkw befanden sich zwei Insassen. Eine Person konnte eigenständig aus dem Fahrzeug gelangen, während die zweite Person den PKW nicht eigenständig verlassen konnte. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten die verklemmte Fahrzeugtür mit einfachen Mitteln und ermöglichten so das Verlassen des Fahrzeugs.
Alle Beteiligten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht, zwei Personen sind vorsorglich ins Krankenhaus transportiert worden.
Im Anschluss streuten die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe ab und nahmen diese auf. Beide Fahrzeuge wurden anschließend abgeschleppt.
Am Montagmittag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord mit dem Gasmessgerät sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Gasgeruch in Loquard alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Außenbereich kein Gasgeruch mehr wahrnehmbar. Da die Bewohner den Einsatzkräften keinen Zutritt zum Gebäude gewährten, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord sind am Samstag um 16:07 Uhr zu einer Dieselspur in den Emder Ring in Pewsum gerufen worden.
Durch das Tauwetter verteilte sich die geringe Menge Diesel in Richtung der Straßenabläufe.
Die Einsatzkräfte streuten die Verunreinigung mit Bindemittel ab und kontrollierten vorsorglich die angrenzenden Gräben.
Da dort keine Feststellungen gemacht werden konnten, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Beseitigung der Dieselflecken auf einer Länge von etwa 100 Metern.
Am Freitagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer Notfalltüröffnung in Pewsum alarmiert worden. In einem Wohngebäude wurde ein Unglücksfall vermutet, sodass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert wurden.
Kurz nach dem Ausrücken informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte darüber, dass die betroffene Person von der Polizei wohlbehalten angetroffen werden konnte.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Dienstagabend zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Rysum alarmiert.
Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Patientenrettung und transportierten die betroffene Person mittels Trage aus dem Gebäude zum Rettungswagen.
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 21:51 Uhr zu einem Wasserschaden in der Pewsumer Burgstraße gerufen.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Defekt in einer Wohnung im ersten Obergeschoss für den Wasseraustritt verantwortlich war. Das Wasser hatte bereits die darunterliegende Wohnung erreicht und tropfte dort aus der Decke.
Die Einsatzkräfte stoppten den Wasseraustritt und konnten den Einsatz anschließend beenden.
Am Donnerstag hat der Vollbrand einer Lagerhalle in der Raiffeisenstraße in Pewsum die Feuerwehr Krummhörn über Stunden hinweg beschäftigt.
Als die ersten Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehr Krummhörn-Mitte vor Ort eintrafen, brannte die Halle bereits in voller Ausdehnung.
Zunächst lag der Fokus der Einsatzkräfte auf einem nahe der Halle abgestellten Sattelzug. Durch gezielte Maßnahmen konnte das Fahrzeug erfolgreich vor dem Feuer geschützt und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden.
Mehrere Atemschutztrupps bekämpften den Brand mit handgeführten Strahlrohren. Zusätzlich unterstützte die Drehleiter der Feuerwehr Emden die Löscharbeiten aus der Höhe.
Die Einsatzmaßnahmen wurden durch winterliche Straßenverhältnisse erschwert. Daher wurde der zuständige Straßenbaulastträger hinzugezogen, um Streu- und Räumarbeiten vorzunehmen. Zudem ließen sich die Deckel der Unterflurhydranten aufgrund der in den vergangenen Tagen herrschenden Kälte nur mühsam öffnen.
Mit einem Bagger des Lohnunternehmers konnten schwer erreichbare Brandbereiche freigelegt werden. Neben Wasser kam im Verlauf der Brandbekämpfung auch Schaummittel zum Einsatz.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden. Durch das Feuer wurde die Lagerhalle vollständig zerstört.
Für die Versorgung der Einsatzkräfte sorgten die Feuerwehr Krummhörn-West sowie das Deutsche Rote Kreuz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, die Drehleiter der Feuerwehr Emden, ein Rettungswagen, das Deutsche Rote Kreuz aus Loppersum und Hinte, die Polizei sowie der Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
F_BMA_1
Kabelbrand löst Brandmeldeanlage aus - Greetsiel
Details
Hafenstraße Greetsiel
1939
Alarmierungszeit :
02.01.2026 um 15:42 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Die automatische Brandmeldeanlage eines Hotelbetriebes in der Hafenstraße in Greetsiel hat am Freitag um 15:42 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord auf den Plan gerufen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte bei der genaueren Erkundung fest, dass der betroffene Melder aufgrund eines Kabelbrandes ausgelöst hatte.
Nach der Kontrolle und Übergabe an den Betreiber war der Feuerwehreinsatz beendet.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost ist am Freitagmorgen zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Grimersum alarmiert worden.
Aufgrund der baulichen Gegebenheiten benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr, um eine Person aus dem Dachgeschoss eines Gebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit Hilfe eines Tragetuches sowie der Schleifkorbtrage wurde die Person von den Einsatzkräften zum Rettungswagen getragen.
Die Ortsfeuerwehr Visquard wurde am letzten Tag des Jahres um 18:34 Uhr zu einem Heckenbrand im Oreertsweg in Visquard alarmiert. Laut der ersten Alarmmeldung drohte das Feuer auf ein Gebäude überzugreifen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte der Anwohner das Feuer bereits weitgehend mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle gebracht. Durch sein schnelles Handeln konnte er den Brand auf etwa einen Meter begrenzen und eine weitere Ausbreitung erfolgreich verhindern.
Die Feuerwehr übernahm daraufhin die Nachlöscharbeiten, bei denen auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam.
In der Nacht von Sonntag auf Montag waren die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard sowie die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr zusammen mit dem Einsatzleitwagen-2 des Landkreises Aurich und den Drohnengruppen der Feuerwehren Brookmerland und Osterhusen bei einer Amtshilfe für die Polizei im Einsatz.
In der Nacht von Sonntag auf Montag sind Rettungsdienst und Feuerwehr aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufs nach Pewsum ausgerückt.
Eine Person war in einer Wohnung gestürzt und benötigte Hilfe. Da die Wohnungstür verschlossen war, rückte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes aus.
Da Nachbarn einen passenden Schlüssel zur Wohnung hatten, konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen.
Am Donnerstagnachmittag wurde der Rettungsdienst zusammen mit der Feuerwehr zu einem Einsatz in Grimersum alarmiert, nachdem Anwohner besorgt um das Wohl eines Nachbarn waren. Dieser hatte seine Tür nicht geöffnet, woraufhin die Nachbarn die Rettungskräfte verständigten.
Vor Ort verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude. Die Person wurde im Gebäude wohlauf angetroffen und an den Rettungsdienst übergeben.
Für die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord war der Einsatz damit beendet.
TH1
Verkehrsunfall zwischen Canum und Freepsum
Details
Freepsumer Landstraße, Freepsum
5684
Alarmierungszeit :
16.11.2025 um 22:06 Uhr
alarmierte Organisationen :
28 +++ 12 +++ 11
Einsatzbericht :
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 22:06 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall alarmiert.
Auf der Freepsumer Landstraße hatte sich ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW ereignet. Eines der Fahrzeuge geriet dabei in den Straßengraben und kam mehrere Meter entfernt im Graben zum Stehen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Fahrer das im Graben liegende Fahrzeug bereits eigenständig verlassen. Er wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen sind keine weiteren Personen verletzt worden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften vor Ort eine Überquerungsmöglichkeit über den Graben und sicherten die Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit der Polizei ab. Zudem stellten sie den Brandschutz sicher und unterstützten die anschließenden Aufräumarbeiten.
Ein Abschleppunternehmen übernahm anschließend die Bergung des verunfallten Fahrzeugs.
Die Freepsumer Landstraße musste für die Dauer des Einsatzes zeitweise voll gesperrt werden.
Am Sonntag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 11:37 Uhr in die Greetsieler Dollartstraße alarmiert worden.
Dort stand der Keller eines Gebäudes bis zur Oberkante unter Wasser. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr pumpten das Wasser mithilfe zweier Tauchpumpen ab.
Am Donnerstagabend ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
Bei einem Einsatz in Pewsum benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr, um eine Person aus einem Gebäude zum Rettungswagen transportieren zu können.
In einer Schleifkorbtrage wurde die Person von den Einsatzkräften zum Rettungswagen getragen.
F1
Vermuteter Wohnungsbrand entpuppt sich als betriebene Fackelanlage
Details
Leuchtturmstraße, Campen
3403
Alarmierungszeit :
06.10.2025 um 07:21 Uhr
alarmierte Organisationen :
17
Einsatzbericht :
Am Montagmorgen ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd um 07:21 Uhr in die Campener Leuchtturmstraße alarmiert worden.
Die meldende Person vermutete dort einen Wohnungsbrand, da sie einen unklaren Feuerschein bemerkt hatte.
Bereits kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Bei dem beobachteten Feuerschein handelte es sich um eine betriebene Fackelanlage einer Gasstation am Buurweg in Loquard.
Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.
In der Straße Achterum in Greetsiel hat am Montagmittag eine Mikrowelle in einer Wohnung gebrannt. Aufmerksame Mieter bemerkten einen ausgelösten Rauchwarnmelder und eine Rauchentwicklung aus einer tieferliegenden Wohnung. Sie reagierten umgehend und alarmierten die Feuerwehr über den Notruf 112.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sowie Rettungsdienst und Polizei.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Verrauchung der betroffenen Wohnung feststellbar. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor und brachte eine brennende Mikrowelle ins Freie. Anschließend wurden die Räumlichkeiten belüftet und umfassend kontrolliert.
Ein Teil der alarmierten Kräfte konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Dank der ausgelösten Rauchwarnmelder sowie des schnellen Handelns der Mieter und Einsatzkräfte konnte ein größerer Sachschaden verhindert werden.
Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung.
THY_PWasser
Mann in Manslagt aus Schlick gerettet – Rettungseinsatz mit Hubschrauber
Details
Rottevallsweg, Manslagt
3502
Alarmierungszeit :
26.09.2025 um 17:04 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 19 +++ 12 +++ 11 +++ 31 +++ 37
Einsatzbericht :
Am Freitagabend haben Rettungskräfte in Manslagt einen Mann aus akuter Lebensgefahr gerettet. Er war im Bereich einer Dammstelle bei ablaufendem Wasser im Schlick eingesunken und konnte sich nicht selbst befreien.
Der Mann befand sich etwa zwei Stunden lang alleine in dieser misslichen Lage. Gegen 17 Uhr rückten dann Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei aus, um dem Mann zu helfen. Der Rettungshubschrauber Christoph 26, der sich zu dem Zeitpunkt in der Nähe befand, wurde von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ebenfalls hinzugezogen.
Kurze Zeit später trafen die ersten bodengebundenen Einsatzkräfte zeitgleich mit dem Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle ein. Die Besatzung von Christoph 26 führte die Rettung des bis zur Hüfte im Schlick eingesunkenen Mannes mittels Rettungswinde durch und befreite ihn aus der Zwangslage.
Anschließend wurde der unterkühlte Patient auf dem Deich an einen bereitstehenden Rettungswagen übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr unterstützte die Besatzung von Rettungshubschrauber Christoph 26 an der Einsatzstelle bei ersten groben Reinigungsarbeiten.
Beteiligt an dem Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Nord, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Die alarmierte DLRG aus Norden und Aurich konnte ihren Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
F_BMA_1
Ausgelöste Brandmeldeanlage und paralleler medizinischer Notfall
Details
Hohe Straße, Greetsiel
3181
Alarmierungszeit :
25.09.2025 um 05:51 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 12
Einsatzbericht :
Am Donnerstagmorgen um 05:51 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord zu einem Einsatz in einem Hotel- und Gastronomiebetrieb in der Hohen Straße in Greetsiel alarmiert. Dort hatte die interne Brandmeldeanlage ausgelöst.
Die Feuerwehr kontrollierte das Gebäude umfangreich, konnte jedoch kein Schadensereignis feststellen.
Während des Einsatzes kam es vor Ort zu einem medizinischen Notfall. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen ein und forderten den Rettungsdienst an.
Am Freitagnachmittag geriet eine Thujahecke in einem Garten an der Pilsumer Hufeisenstraße in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Anwohner das Feuer bereits mit einem Gartenschlauch weitgehend gelöscht.
Die Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten die Brandstelle anschließend mit einer Wärmebildkamera.
F1
Brennender Komposthaufen sorgte für starke Rauchentwicklung in Pewsum
Details
Manningastraße, Pewsum
4456
Alarmierungszeit :
19.09.2025 um 08:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
28 +++ 11
Einsatzbericht :
Am Freitagmorgen ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 08:05 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Manningastraße in Pewsum gerufen worden.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Komposthaufen in Brand geraten war und die starke Rauchentwicklung verursachte. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr führten entsprechende Löscharbeiten durch.
Alarmübung
Einsatzübung: Rauchentwicklung im Betriebsgebäude mit Personenrettung
Details
Leuchtturmstraße, Campen
3539
Alarmierungszeit :
12.09.2025 um 18:06 Uhr
alarmierte Organisationen :
17
Einsatzbericht :
Am Freitagabend alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd um 18:06 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Betriebsgebäude des Campener Leuchtturms.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte von den Einsatzkräften noch niemand, dass es sich dabei um eine unangekündigte Übung handelte.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Gebäude. Zusätzlich verstärkte ein inszenierter Brandgeruch den Eindruck eines realen Einsatzszenarios.
Einsatzkräfte begaben sich unter Atemschutz in das verrauchte Gebäude, um nach Personen zu suchen. Beide vermissten Personen konnten zügig lokalisiert, gerettet und ins Freie gebracht werden.
Zeitgleich wurde außerhalb des Gebäudes ein Löschangriff aufgebaut. Die Wasserversorgung wurde durch einen nahegelegenen Bohrbrunnen sichergestellt.
Rund 40 Minuten nach der Alarmierung war die Einsatzübung erfolgreich beendet.
TH0
Passanten sorgten sich um Hunde in abgestelltem PKW - Greetsiel
Details
Okko-Tom-Brook-Straße, Greetsiel
4347
Alarmierungszeit :
06.09.2025 um 10:45 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Samstag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 10:45 Uhr zu einem Einsatz auf einem Parkplatz in der Okko-Tom-Brook-Straße in Greetsiel gerufen.
Passanten hatten in einem abgestellten PKW drei Hunde entdeckt, die über einen unbekannten Zeitraum hinweg allein im Fahrzeug waren. Aus Sorge um das Wohl der Tiere alarmierten die Anwohner daraufhin die Feuerwehr.
Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Türen des Fahrzeugs nicht verriegelt waren. Die Feuerwehr öffnete diese vorsichtig einen Spalt, um für bessere Belüftung zu sorgen und einer möglichen Überhitzung vorzubeugen.
Die Hunde wirkten gestresst, aber unversehrt. In der Zwischenzeit setzte die Polizei das Ordnungsamt der Gemeinde Krummhörn über den Vorfall in Kenntnis.
45 Minuten nach der Alarmierung erschienen die Halter des Fahrzeugs vor Ort. Nach einem Gespräch mit den Tierbesitzern war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
TH1
Feuerwehr hilft Personen aus Fahrzeug - Greetsiel
Details
Okko-Tom-Brook-Straße, Greetsiel
6298
Alarmierungszeit :
16.08.2025 um 15:18 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 12 +++ 11
Einsatzbericht :
Eine Urlauberin ist am Samstagnachmittag mit ihrem Hyundai beim Einparken auf einer Auffahrt in der Okko-Tom-Brook-Straße in Greetsiel von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug geriet dabei in Schräglage.
Neben der Fahrerin befanden sich zwei Kinder im Auto. Eines der Kinder konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen.
Beim Eintreffen der um 15:18 Uhr alarmierten Feuerwehr Krummhörn-Nord befanden sich die Fahrerin und ein Kind noch in dem Personenkraftwagen.
Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug und half den beiden Insassen heraus. Alle drei Urlaubsgäste wurden anschließend vom Rettungsdienst vor Ort untersucht, blieben jedoch unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.
Ein Abschleppunternehmen zog das Fahrzeug aus dem Graben. Es blieb fahrbereit und brauchte nicht abgeschleppt werden.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Okko-Tom-Brook-Straße für rund zwei Stunden voll gesperrt werden.
Negativ fielen einige Passanten auf, die trotz der Absperrungen durch die Einsatzstelle liefen und dies offenbar als selbstverständlich ansahen.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort.
TH0
Unterstützung Rettungsdienst mit Schleifkorbtrage
Details
Pewsum, Krummhörn
4051
Alarmierungszeit :
16.08.2025 um 02:03 Uhr
alarmierte Organisationen :
28 +++ 12
Einsatzbericht :
In der Nacht zu Samstag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Notfalleinsatz in Pewsum alarmiert.
Aufgrund der baulichen Gegebenheiten benötigte man vor Ort die Unterstützung der Feuerwehr, um eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
In einer Schleifkorbtrage gebettet, trugen die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Notfallpatienten zum Rettungswagen.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Pewsum ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am Donnerstagmorgen alarmiert worden.
Vor Ort wurde die Unterstützung der Feuerwehr benötigt, um eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Gebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit der Schleifkorbtrage gelang der Transport zügig und reibungslos. Der Rettungsdienst brachte die Person im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Am Dienstagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord mit der Ölschadenskomponente zur Unterstützung der Feuerwehr Südbrookmerland alarmiert worden.
Im Kreuzungsbereich Norder Straße und Emder Straße in Georgsheil musste ein Ölschaden, der von einem Reisebus verursacht wurde, abgearbeitet werden. Vor Ort war ein Tätigwerden der Feuerwehr Krummhörn-Nord jedoch nicht erforderlich, sodass die Krummhörner Einsatzkräfte wieder abrücken konnten.
Am Donnerstagabend meldete die Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in der Pewsumer Handelsstraße ein Brandereignis. Daraufhin wurde die zuständige Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 20:40 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert.
Ein Schadensereignis konnten die Einsatzkräfte vor Ort jedoch nicht feststellen.
F1
Ausgelöster Rauchwarnmelder - Kein Schadensereignis feststellbar
Details
Inselstraße, Greetsiel
3882
Alarmierungszeit :
26.07.2025 um 18:17 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Samstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 18:17 Uhr in die Inselstraße nach Greetsiel alarmiert worden. Ein Rauchwarnmelder in einer Wohnung schlug Alarm.
Nach der Kontrolle stand fest, dass kein Schadensereignis vorlag. Der Feuerwehreinsatz war damit beendet.
TH1
Feuerwehr rettet Pferd aus drei Meter tiefem Graben
Details
Alte Riede, Eilsum
6777
Alarmierungszeit :
26.07.2025 um 10:52 Uhr
alarmierte Organisationen :
18 +++ 14
Einsatzbericht :
Am Samstag musste die Feuerwehr ein Pferd aus einem etwa drei Meter tiefen Graben in der Straße Alte Riede retten. Die Reiterin war zuvor mit dem Tier verunglückt, sie konnte jedoch eigenständig aus dem Graben klettern und blieb unverletzt.
Daraufhin ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost um 10:52 Uhr alarmiert worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versuchte sich das Tier vergeblich aus der schlammigen Grabensohle zu befreien.
Ein hinzugezogener Tierarzt sedierte das Pferd, um eine sichere Rettung zu ermöglichen.
Zunächst versuchten die Feuerwehrkräfte, das Pferd mit Muskelkraft sowie spezieller Ausrüstung des nachalarmierten Rüstwagen-Krans des Landkreises Aurich die Böschung hinaufzuziehen.
Als dies nicht zum Erfolg führte, kam der Kran des Rüstwagens zum Einsatz. Mit dessen Hilfe gelang es schließlich, das Tier schonend die Böschung hinaufzuziehen.
Nach eineinhalb Stunden war die Rettungsaktion erfolgreich abgeschlossen.
Nach einer tierärztlichen Versorgung führten die Besitzer ihr Pferd zum Hof zurück. Pferd Bonnie und ihre Reiterin sind unversehrt und kamen mit dem Schrecken davon.
TH0
Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst bei Patiententransport
Details
Jennelt, Krummhörn
4633
Alarmierungszeit :
23.07.2025 um 14:11 Uhr
alarmierte Organisationen :
18 +++ 12 +++ 36
Einsatzbericht :
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall in Jennelt ist die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Mittwochnachmittag um 14:11 Uhr alarmiert worden.
Vor Ort musste ein Patient aus dem Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde die Drehleiter der Feuerwehr Norden hinzualarmiert.
Mit Hilfe der Drehleiter verlief der Transport zum Rettungswagen reibungslos.
Für die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost war dies der erste Einsatz, der vom neuen Feuerwehrgerätehaus aus erfolgte.
TH0
Elektrorollstuhlfahrerin gerät in Graben - Pilsum
Details
Neu-Etumer Straße, Pilsum
1606
Alarmierungszeit :
04.07.2025 um 16:47 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 12 +++ 11
Einsatzbericht :
Eine Frau ist am Freitagnachmittag mit ihrem Elektrorollstuhl von einem Fahrradweg an der Neu-Etumer Straße in Pilsum abgekommen und in einen Graben geraten.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord ist um 16:47 Uhr von der Polizei alarmiert worden. Zwei Feuerwehrkräfte, die gerade auf dem Weg zum Feuerwehrhaus waren, sowie ein zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann halfen der Frau aus dem Graben.
Im Anschluss wurde die Dame durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht. Sie verblieb nach der Untersuchung vor Ort.
Der Elektrorollstuhl wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Graben geborgen.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd um 22:34 Uhr zu einem Einsatz auf der Landesstraße zwischen Rysum und Wybelsum alarmiert.
Durch die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd erfolgte vor Ort die Ausleuchtung der Einsatzstelle für die Tätigkeiten der Polizei.
Bericht der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund:
Krummhörn - Tödlicher Verkehrsunfall
In der Gemeinde Krummhörn hat sich am Dienstagabend ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Gegen 21.30 Uhr fuhr eine 51 Jahre alte Linienbusfahrerin auf der Landesstraße 2 aus Richtung Emden kommend in Fahrtrichtung Rysum. Nach ersten Erkenntnissen übersah sie auf gerader Strecke vor sich einen 37-jährigen Pedelec-Fahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war. Der Radfahrer wurde von dem Bus erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt. Der 37-Jährige aus der Gemeinde Krummhörn wurde in ein Krankenhaus gebracht und erlag dort wenig später seinen Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Linienbusfahrerin erlitt einen Schock, blieb aber äußerlich unverletzt.
Im Gerhard-De-Buhr-Ring in Pewsum ist am Samstagvormittag eine Hecke in Brand geraten.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:48 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Mitte.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Heckenbrand bereits durch die Anwohner gelöscht worden. Die Feuerwehr führte vor Ort eine Nachkontrolle des betroffenen Bereichs mit einer Wärmebildkamera durch.
Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
In einem Ferienhaus am Katjegang in Visquard hat am frühen Samstagabend ein Elektrogerät in einer Küche gebrannt. Mehrere Räume wurden durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand.
Als die Feriengäste die Eingangstür öffneten, drang ihnen schwarzer Rauch entgegen. Sie schlossen umgehend die Haustür und verständigten die Feuerwehr über den Notruf 112.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 18:30 Uhr die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Krummhörn, die Drehleiter der Feuerwehr Norden, einen Rettungswagen und das DRK Loppersum zur Einsatzstelle.
Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen unter Atemschutz in das verrauchte Gebäude vor und stellten ein ausgebranntes Elektrogerät in der Küche fest. Da der Brand bereits erloschen war, beschränkten sich die Tätigkeiten der Einsatzkräfte auf die Belüftung des Gebäudes.
Die Drehleiter der Feuerwehr Norden konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK war auch der zuständige Energieversorger sowie die Polizei vor Ort.
Am Freitagnachmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 15:41 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden. Der Einsatzort befand sich am Deich direkt am Pilsumer Leuchtturm.
Um die Patientin zum Rettungswagen transportieren zu können, benötigte die Rettungswagenbesatzung die Feuerwehr zur Tragehilfe. Mithilfe einer Schleifkorbtrage konnte die verletzte Frau schonend von der Deichkrone zum Rettungswagen getragen werden.
Im Anschluss transportierte der Rettungsdienst die Patientin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
F1
Brandeinsatz in Cirkwehrum (Gemeinde Hinte)
Details
Cirkwehrumer Straße, Cirkwehrum
4378
Alarmierungszeit :
13.06.2025 um 12:48 Uhr
alarmierte Organisationen :
18 +++ 32
Einsatzbericht :
Bericht und Bild: Feuerwehr Hinte
Am Freitagmittag geriet in Cirkwehrum (Gemeinde Hinte) in Höhe der Bushaltestelle, ein Haufen Unrat in Brand. Daraufhin wurden um 12.48 Uhr die Feuerwehren Hinte und Krummhörn Ost von der kooperativen Regionalen Leitstelle Ostfriesland alarmiert.
Unter Vornahme eines Strahlrohres konnte ein ausbreiten verhindert werden und der Brand schnell gelöscht werden. Abschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Nach einer halben Stunde konnten die Feuerwehren, die mit zwei Fahrzeugen vor Ort waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.
Weitere Kräfte konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen. Wie es zu dem Feuer kam ist nicht bekannt.
Am Pfingstmontag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 16:49 Uhr zu einem leerstehenden ehemaligen Einzelhandelsmarkt in die Manningastraße in Pewsum alarmiert worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine mobile Toilettenkabine in Brand, die direkt unter der Überdachung des Eingangsbereichs aufgestellt war. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer zügig löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Im weiteren Einsatzverlauf entfernten die Feuerwehrkräfte Teile der Verkleidung des Vordachs für weitere Kontrollmaßnahmen.
Die Toilettenkabine wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Wohnung im Burgweg in Rysum zu einem Küchenbrand.
Zwei Bewohnerinnen bemerkten den Brand und verständigten zunächst einen Nachbarn. Diesem gelang es, das Feuer mittels eines Feuerlöschers zu bekämpfen.
Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Krummhörn-Süd sowie des Rettungsdienstes erfolgte um 00:07 Uhr.
Da sich die drei Personen in den verrauchten Räumlichkeiten aufgehalten hatten, wurden sie zur weiteren medizinischen Abklärung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten den betroffenen Küchenbereich unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera.
Zudem sind hitzebeaufschlagte Teile ins Freie verbracht und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt worden.
Die Wohnung wurde durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.
Neben Rettungsdienst und Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Am Freitag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte um 17:38 Uhr zu einer Notfalltüröffnung nach Loquard alarmiert.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte die betroffene Person wohlauf angetroffen werden. Es stellte sich heraus, dass der Hausnotruf versehentlich ausgelöst worden war.
Der Einsatz konnte daraufhin nach kurzer Zeit ohne weitere Maßnahmen beendet werden. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten wieder ein.
Die Ortsfeuerwehr Visquard wurde am Freitagabend am Dorfplatz in Visquard tätig. Der Wasserstand der Grafte am Dorfplatz war sehr niedrig, wodurch sich die darin lebenden Fische nur noch auf einem kleinen Abschnitt bewegen konnten.
Die Feuerwehr pumpte Wasser aus einem Kanal in die Grafte und konnte so den Wasserstand wieder auf ein normales Niveau anheben.
Alarmübung
Betriebsgebäudebrand mit vermissten Personen - Einsatzübung bei Uniper Energy Storage
Details
Grashauser Weg, Upleward
5184
Alarmierungszeit :
16.05.2025 um 14:40 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17
Einsatzbericht :
Am Freitagnachmittag fand auf dem Betriebsgelände der Firma Uniper Energy Storage GmbH am Grashauser Weg in Upleward eine unangekündigte Alarmübung statt.
Um 14:40 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd mit dem Einsatzstichwort „Betriebsgebäudebrand – Menschenleben in Gefahr“.
Nach dem Öffnen des Haupttors zum Betriebsgelände wurden die ersten Einsatzkräfte durch einen Mitarbeiter des Unternehmens über das Übungsszenario informiert.
Nach einem Brandereignis waren sechs Personen nicht am Sammelplatz erschienen und mussten folglich von der Feuerwehr gesucht und gerettet werden.
In einer Halle hatte ein dort installierter Rauchmelder ausgelöst und somit die Brandmeldeanlage aktiviert. Da die Halle verraucht war, durchsuchten Atemschutztrupps die verrauchte Halle.
In einer weiteren Halle befanden sich mehrere verletzte Personen, die von Atemschutzgeräteträgern gerettet werden mussten.
Die insgesamt sechs verletzten Personen wurden erfolgreich aufgefunden, aus dem Gefahrenbereich gerettet und zur weiteren medizinischen Versorgung an die Firma FARS (Fire and Rescue System) übergeben. Bei den zu rettenden Personen handelte es sich um entsprechend geschulte Verletztendarsteller sowie eine Übungspuppe.
Im Anschluss lud die Firma Uniper Energy Storage alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Essen ein.
Am Donnerstagmittag ist bei Bauarbeiten in der Boomstroat in Greetsiel eine Gasleitung beschädigt worden.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 12:20 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Gasaustritt bereits aus größerer Entfernung akustisch wahrnehmbar. Der Gefahrenbereich wurde weiträumig abgesperrt, angrenzende Gebäude sind vorsorglich geräumt worden. Zur Sicherstellung des Brandschutzes bauten die Einsatzkräfte einen Löschangriff auf.
Der zuständige Energieversorger EWE stoppte die Gaszufuhr. Für die Feuerwehr war der Einsatz daraufhin beendet.
F_mittel
Thujahecke gerät während Abflammarbeiten in Brand - Visquard
Details
Spinnstraße, Visquard
4022
Alarmierungszeit :
10.05.2025 um 16:30 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 19 +++ 11 +++ 10
Einsatzbericht :
Am Samstagnachmittag geriet in der Spinnstraße in Visquard eine Thujahecke auf einer Länge von sechs Metern während Abflammarbeiten in Brand.
Die Anwohner leiteten erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch ein und riefen die Feuerwehr über den Notruf 112.
Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 16:30 Uhr die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Nord sowie die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war es den Bewohnern gelungen, das Feuer weitgehend zu löschen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Visquard übernahmen die weiteren Löscharbeiten.
Die Feuerwehren Krummhörn-Nord und der Einsatzleitwagen konnten den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen.
Zusätzlich war auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei vor Ort.
Die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sind am Freitagmittag um 12:03 Uhr zum Jugend- und Kulturhaus Visquard in die Straße "An der Warf" alarmiert worden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen zwei Parkbänke in Vollbrand. Fensterscheiben waren aufgrund der massiven Brandentwicklung bereits zerstört worden und das Feuer hatte sich bereits auf die Dachkonstruktion ausgebreitet.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes griff der Brand auf den gesamten Dachstuhl des Gebäudes über. Zur Unterstützung wurden Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Krummhörn-Mitte sowie die Feuerwehren aus Norden und Emden mit ihren Drehleitern nachalarmiert.
Um einen ungehinderten Einsatz der Drehleitern zu ermöglichen, bauten die Einsatzkräfte kurzerhand den dort aufgestellten Maibaum ab. Während die Feuerwehr Krummhörn einen Löschangriff von außen mit handgeführten Strahlrohren durchführte, übernahmen die Drehleitern die Brandbekämpfung aus der Höhe.
Am Nachmittag gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Eine angrenzende Grünfläche diente als Sammelplatz für die Atemschutzgeräteträger. Im Schatten der Bäume konnten sich die Kräfte auf ihren Einsatz vorbereiten und anschließend regenerieren.
In den frühen Abendstunden waren auch die letzten Glutnester abgelöscht. Dabei unterstützte die Drohnengruppe der Feuerwehr Osterhusen mit einer Wärmebilddrohne bei der Lokalisierung von letzten Glutnestern.
Die Feuerwehr Krummhörn-West übernahm vor Ort die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und einer Mahlzeit.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch ein Rettungswagen, die Polizei, der zuständige Energieversorger, der Bauhof der Gemeinde Krummhörn und der Wasserverband vor Ort im Einsatz.
Am Dienstagmittag musste die Landesstraße 2 zwischen Rysum und Wybelsum für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden, nachdem es dort zu einem Ölschaden gekommen war.
Auslöser war ein Unfall gegen 13:10 Uhr, bei dem ein Betonmischwagen im Bereich einer Baustelle mit einer Absperrbake kollidierte. Dabei wurde die Ölwanne des Lastkraftwagens beschädigt, wodurch Öl auf die Fahrbahn gelangte. Der Betonmischwagen stand infolgedessen quer auf der Fahrbahn.
Die anwesenden Bauarbeiter alarmierten umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112. Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord rückte daraufhin aus.
Nach Rücksprache mit dem Straßenbaulastträger stand die Feuerwehr während der Bergungsmaßnahmen vor Ort in Bereitstellung.
Der defekte Betonmischwagen wurde von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt. Anschließend reinigte ein Spezialunternehmen die Fahrbahn.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 02:19 Uhr in die Straße An der Brücke nach Woltzeten gerufen.
Überreste eines abgebrannten Osterfeuers waren dort wieder aufgeflammt. Anwohner hatten die Rauchentwicklung und den Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr verständigt.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte löschten die brennenden Überreste ab.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Greetsiel ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Samstagmorgen alarmiert worden.
Vor Ort benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr, um eine zuvor gestürzte Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit der Schleifkorbtrage gelang der Transport zügig und reibungslos. Der Rettungsdienst brachte die Person im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.
F_Garage
Jugendliche verhindern größeren Schaden durch schnelles Eingreifen
Details
Hufeisenstraße, Pilsum
6356
Alarmierungszeit :
30.04.2025 um 16:59 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 18 +++ 19 +++ 11
Einsatzbericht :
Zwei Jugendliche haben bei einem Brand am Mittwochnachmittag in Pilsum erstklassig reagiert und durch ihr Eingreifen einen größeren Schaden verhindert.
Am Mittwochnachmittag kam es in der Hufeisenstraße in Pilsum zu einem Brand in einem Garten. Mehrere Zaunelemente standen in Flammen, das Feuer hatte bereits auf eine hohe Tanne übergegriffen – meterhohe Flammen waren zu sehen.
Zwei Jugendliche, die gerade an der Neu-Etumer Straße unterwegs waren, bemerkten den Brand und reagierten sofort. Sie wählten umgehend den Notruf und informierten die Anwohner über das Feuer.
Gemeinsam mit den Anwohnern leiteten sie sie bis zum Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch ein.
Die Feuerwehr übernahm nach dem Eintreffen die weiteren Löscharbeiten. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer zügig löschen. Verletzt wurde niemand.
Die Neu-Etumer Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr und die Polizei.
Wir möchten an dieser Stelle besonders das erstklassige und vorbildliche Verhalten der Jugendlichen erwähnen. Sie eilten sofort zur Hilfe und leiteten entscheidende erste Maßnahmen ein, die maßgeblich zur Schadensbegrenzung beigetragen haben.
Am Montagmittag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Ost um 12:10 Uhr in die Straße Osterhörn in Eilsum gerufen.
Anwohner hatten eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Bereich von Solarplatten auf dem Dach eines Einfamilienhauses bemerkt und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich bei den Platten um Solarthermie-Kollektoren handelte. Aufgrund eines Defektes kam es zu dem schwallartig auftretenden Dampfaustritt.
Nach telefonischer Rücksprache mit dem Hauseigentümer erhielten die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude.
Eine fachkundige Einsatzkraft, die beruflich in diesem Bereich tätig ist, konnte den Flüssigkeitsstand der Anlage absenken und so den Dampfaustritt stoppen.
Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei sowie der zuständige Energieversorger vor Ort.
Am Sonntag ist die Feuerwehr von der Polizei um 13:48 Uhr im Rahmen einer Amtshilfe in den Ortskern von Greetsiel angefordert worden.
Seitens der Kooperativen Regionalleitstelle sind zunächst die Führungskräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord und der Einsatzleitwagen-2 des Landkreises Aurich alarmiert worden.
Nach Rücksprache mit der Polizei sollte die Feuerwehr bei der Suche nach einem vermissten Kind im Greetsieler Ortszentrum unterstützen.
Daraufhin sind die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und Visquard von der Einsatzleitung alarmiert worden.
Kurze Zeit später kam von der Polizei die Rückmeldung, dass das Kind wohlbehalten gefunden wurde. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Am Sonntagmorgen um 09:44 Uhr wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard sowie der Einsatzleitwagen-1 der Gemeindefeuerwehr zu einem gemeldeten Gebäudebrand in die Cirkwehrumer Straße alarmiert.
Zunächst war der Einsatzort in der Gemeinde Krummhörn verortet worden. Kurze Zeit später stellte sich jedoch heraus, dass sich die Einsatzadresse in Cirkwehrum in der Gemeinde Hinte befand.
Daraufhin wurden die örtlich zuständigen Feuerwehren der Gemeinde Hinte ebenfalls zur Einsatzstelle entsandt.
Nach dem Eintreffen unterstützte die Feuerwehr Krummhörn bei den ersten Maßnahmen. Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr der Gemeinde Hinte alle weiteren Maßnahmen.
Die eingesetzten Kräfte aus der Krummhörn wurden anschließend aus dem Einsatz entlassen.
Bericht der Feuerwehr Hinte:
Am Sonntagvormittag kam es in Cirkwehrum (Gemeinde Hinte – Landkreis Aurich) zu einem ausgedehnten Feuer in einem Bungalow an der Cirkwehrumer Straße.
Daraufhin wurden um 09.49 Uhr die Feuerwehren Hinte, Groß Midlum, Osterhusen, Loppersum und Suurhusen, sowie die Drehleiter der Hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden, der Einsatzleitwagen des Landkreises Aurich (stationiert bei der Feuerwehr Norden), und die Bereitschaften des DRK aus Hinte und Loppersum von der kooperativen Regional Leitstelle Ostfriesland alarmiert.
Da es in den ersten Notrufen fälschlicher Weise hieß das die Einsatzstelle in der Krummhörn liegen sollte wurden auch die Feuerwehren Krummhörn Nord, Ost und Visquard alarmiert.
An der Einsatzstelle gab es dann eine dramatische Wende als den Einsatzkräften mittgeteilt wurde das sich noch eine Person im Gebäude aufhalten könnte. Drei Trupps unter Atemschutz gingen umgehend zur Menschenrettung vor.
Nach intensiver Suche konnte aber dann festgestellt werden dass sich keine Person mehr im Gebäude aufgehalten hatte und man sich voll auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte.
Neben der Brandbekämpfung im Inneren wurde mit Hilfe der Drehleiter auch das Dach teilweise geöffnet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Weitere Einsatzkräfte stellten die Löschwasserentnahme aus einem Hydranten sicher, sicherten die Einsatzstelle ab und bauten die Einsatzstellen Hygiene für die Atemschutzgeräteträger auf.
Die Cirkwehrumer Straße musste für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt werden.
Der Bungalow ist zurzeit nicht mehr Bewohnbar.
Nach geraumer Zeit konnten die meisten Feuerwehren zu ihren Standorten zurückkehren.
Als letzte Feuerwehr konnte die Ortsfeuerwehr Hinte nach circa zweieinhalb Stunden den Einsatz beenden.
Neben den Feuerwehren waren zwei Streifenwagen der Polizei, die DRK Bereitschaften Hinte und Loppersum, der Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Hinte vor Ort.
Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
Am Samstagmorgen ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 09:09 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert worden.
In einem Seniorenwohnhaus am Marienpark in Woquard hatte ein Bewohner das Piepen eines Rauchmelders auf dem Dachboden bemerkt und daraufhin die Feuerwehr zur Hilfe gerufen.
Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich und stellten fest, dass der Melder durch Spinnweben ausgelöst worden war.
Nach dem Entfernen der Spinnweben mit einem Besen konnte der Einsatz beendet werden.
Am Donnerstag sind die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte um 18:02 Uhr zu einer Notfalltüröffnung nach Loquard alarmiert worden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch rasch heraus, dass ein versehentlich ausgelöster Hausnotruf der Auslöser für die Alarmierung war.
Feuerwehr und Rettungsdienst konnten den Einsatz daher bereits nach kurzer Zeit beenden und wieder abrücken.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Dienstag um 19:03 Uhr in die Katharinenstraße nach Pewsum alarmiert worden.
Vor Ort hatte eine Thuja direkt an einem Gebäude gebrannt und infolgedessen einen kleinen Teil der Dachhaut in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch kam es zu einer Verrauchung mehrerer Räume im Wohngebäude.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den betroffenen Dachbereich und löschten Glutnester ab.
Anschließend wurde das Gebäude umfassend belüftet und vom Rauch befreit.
Am Donnerstagmorgen kam es in der Bohnenburger Straße in Hamswehrum zu einem Brand in einer Scheune. Die vor Ort anwesenden Personen bemerkten den Brand und riefen die Feuerwehr über den Notruf 112.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 07:32 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd. Außerdem wurden die Drehleiter der Feuerwehr Emden, ein Rettungswagen sowie der zuständige Energieversorger zum Einsatzort entsandt.
Als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten vor Ort eintrafen, drang eine dichte Rauchentwicklung aus der Scheune, die bereits aus weiter Entfernung zu sehen war. Auch Flammen schlugen aus einem Fenster.
Die Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen unter Atemschutz ein. Der Brand wurde zunächst von außen bekämpft, wobei das mitgeführte Löschwasser aus den Fahrzeugtanks genutzt wurde. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung.
Das direkt angrenzende Wohngebäude konnte erfolgreich geschützt werden und der Brand auf den Scheunenbreich beschränkt werden.
Die Wasserversorgung stellten die Einsatzkräfte von einem mehrere Hundert Meter entfernten Bohrbrunnen her.
Der Einsatz der Emder Drehleiter war nicht mehr erforderlich.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord musste am Mittwochnachmittag um 14:20 Uhr in die Hufeisenstraße nach Pilsum ausrücken. In einem Wohngebäude schlug ein Rauchwarnmelder Alarm.
Von außen konnten die angerückten Einsatzkräfte zunächst kein offensichtliches Schadensereignis feststellen. Nachdem das Gebäude von einer Angehörigen aufgeschlossen wurde, kontrollierte die Feuerwehr auch den Innenbereich.
Es stellte sich heraus, dass der Rauchwarnmelder ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte.
Am Mittwochnachmittag um 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einem Flächenbrand nach Rysum alarmiert. In einem Böschungsbereich brannte eine Fläche von etwa 30 Metern Länge.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert werden. Nachdem der betroffene Bereich vollständig abgelöscht und auf weitere Glutnester kontrolliert worden war, konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Am Mittwoch ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 05:26 Uhr in die Kleinbahnstraße nach Greetsiel alarmiert worden. Ein Rauchwarnmelder in einer Ferienwohnung schlug Alarm.
Die Einsatzkräfte kontrollierten gemeinsam mit dem hinzugerufenen Verwalter die betroffene Wohnung. Ein Schadensereignis konnten sie nicht feststellen.
Am Samstagvormittag führten diverse Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes eine groß angelegte Übung an der Schleuse Leysiel durch. Organisiert wurde die Übung vom Technischen Hilfswerk Norden.
Die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und Visquard sowie der Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr Krummhörn sind um 07:21 Uhr vom THW Norden mit dem Einsatzstichwort "Ölschaden Groß" hinzugezogen worden. Für die Feuerwehr Krummhörn handelte es sich dabei um eine unangekündigte Alarmübung. Neben den Kräften der Krummhörner Feuerwehr nahmen auch die Feuerwehr Hage, die Feuerwehr Ochtersum aus dem Landkreis Wittmund mit ihrer Drohneneinheit, die Ortsfeuerwehr Wirdum aus der Gemeinde Brookmerland sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Brookmerland teil. Außerdem rückte das Deutsche Rote Kreuz aus dem Kreisverband Norden an.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK sammelten sich zunächst am Parkplatz Pilsumer Leuchtturm, wo sie vom Technischen Hilfswerk aus Norden in das Übungsszenario eingewiesen wurden.
Angenommen wurde eine Havarie eines Tankschiffs im Bereich der Schleuse Leysiel. Dabei sollte eine große Menge Schweröl sowie unbekannte Chemikalien auslaufen, wobei auch die Schleusenanlage erheblich beschädigt wurde.
Während sich das THW dem Ölwehrgerät widmete, mussten die weiteren Kräfte mehrere Szenarien abarbeiten.
So wurde unter anderem die Rettung von mehreren Personen von einem in Brand geratenen Kutter simuliert, der sich in der Schleuse befand. Die Rettung erfolgte unter Atemschutz, wobei die Übungspuppen aufgrund des Höhenunterschieds in einer Schleifkorbtrage mit einem Kran eines Spezialfahrzeugs gerettet wurden.
Weiterhin ist ein Brand in der Schleuse Leysiel mit vermissten Personen angenommen worden. Ein Atemschutztrupp führte sowohl die Menschenrettung als auch die Brandbekämpfung durch. Die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung wurde mit Tragkraftspritzen aus dem Speicherbecken Leyhörn sichergestellt.
Zudem musste eine verunglückte Person aus einem tiefen Schacht mit einem Rollgliss-System gerettet werden.
Das Deutsche Rote Kreuz übernahm die medizinische Versorgung der Verletzten. Für die Verpflegung der Einsatzkräfte sorgte ebenfalls das Deutsche Rote Kreuz.
Die Übung endete gegen Mittag mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Ein Schornsteinbrand hat am Samstagmittag die Feuerwehr Krummhörn-Nord im Klaus Störtebeker Weg in Greetsiel beschäftigt. Nachbarn hatten die ungewöhnlich starke Rauchentwicklung aus dem Schornstein bemerkt und daraufhin die Bewohner des Wohngebäudes informiert. Diese riefen die Feuerwehr über den Notruf 112 hinzu.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und kontrollierten die Temperaturen mit einer Wärmebildkamera.
Nach dem Eintreffen des Schornsteinfegers unterstützte die Feuerwehr diesen bei den Kehrarbeiten.
Zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Greetsieler Ferienwohnung ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord am Freitag um 18:24 Uhr alarmiert worden.
In einer Wohnung eines Mehrparteienhauses schlug ein Rauchwarnmelder Alarm. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten die betroffene Wohnung von außen mittels einer Steckleiter, konnten jedoch kein offensichtliches Schadensereignis feststellen.
Seitens der Feuerwehr ist daraufhin der Betreiber kontaktiert worden. Gemeinsam kontrollierte man die betroffene Wohnung und stellte fest, dass der Rauchwarnmelder ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte.
Am Samstagabend ist im Hamschwerster Weg in Pilsum ein Wohnwagen komplett ausgebrannt.
Um 20:38 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Krummhörn zu dem Brandeinsatz alarmiert worden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich vor Ort um einen brennenden Wohnwagen im Bereich einer Feldeinfahrt handelte.
Ein Trupp unter Atemschutz begann umgehend mit der Brandbekämpfung und konnte die brennenden Überreste zügig ablöschen.
Der Wohnwagen wurde vollständig zerstört und ist komplett ausgebrannt.
Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.
Am Dienstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 18:06 Uhr aufgrund eines brennenden Minibaggers zu einem Lohnunternehmen an die Emder Landstraße in Canum alarmiert worden.
Mitarbeiter des Lohnunternehmens hatten die brennende Baumaschine auf dem Betriebsgelände festgestellt und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, stand der Minibagger in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand zügig löschen.
Am Dienstagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 12:42 Uhr in die Straße Greetsieler Nacken alarmiert worden.
Bewohner einer Wohnung hatten einen ungewöhnlichen Gasgeruch festgestellt und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert.
Die Einsatzkräfte überprüften gemeinsam mit dem ebenfalls ausgerückten Energieversorger das Objekt.
Im Zuge der Messungen ist kein Gasaustritt festgestellt worden, sodass die Feuerwehr den Einsatz daraufhin beenden und die Einsatzstelle an den zuständigen Energieversorger übergeben konnte.
Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montag auf der Schatthausstraße zwischen Pewsum und Jennelt ereignet.
Mehrere Personen wurden verletzt. Zwei Menschen kamen ums Leben.
Zwei Personen mussten von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten aus einem der beiden Unfallfahrzeuge befreit werden.
Der Einsatz zog sich bis in die späten Abendstunden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Ost sowie der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich, der Rettungsdienst mit diversen Einsatzkräften, das Deutsche Rote Kreuz, die Polizei, Notfallseelsorge und PSNV-Team der Feuerwehr Norden sowie die Untere Wasserbehörde und der zuständige Straßenbaulastträger.
Einen großen Dank möchten wir an dieser Stelle an die Anwohner aussprechen, die Warmgetränke und Süßwaren an die Einsatzstelle brachten. Einen weiteren Dank sprechen wir der Pizzeria Peperoni aus Pewsum für die Verpflegung mit einer warmen Mahlzeit aus.
Bericht der Polizeiinspektion Aurich / Wittmund:
Pewsum - Tödlicher Verkehrsunfall
Zwei Menschen sind am Montag bei einem Verkehrsunfall in Pewsum (Gemeinde Krummhörn) ums Leben gekommen.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand fuhr gegen 17.20 Uhr ein 34 Jahre alter Mann mit einem Transporter auf der Schatthausstraße (L4) aus Jennelt kommend in Richtung Pewsum und geriet in einer leichten Rechtskurve in den Gegenverkehr. Dort stieß er frontal mit einem 29-jährigen Autofahrer zusammen, der aus Richtung Pewsum kam. Beide Fahrzeuge landeten in einem Straßengraben.
Der Autofahrer und seine Beifahrerin wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Die 29-jährige Frau erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Sie verstarb noch am Unfallort. Der 29-jährige Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der Mann erlag dort seinen Verletzungen. Ein dreijähriges Kind, das sich ebenfalls in dem Auto befunden hatte, wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 34-jährige Transporter-Fahrer und sein 40-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt.
An der Unfallstelle waren mehrere Notfallseelsorger im Einsatz. Die Schatthausstraße (L 4) war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt.
Am Montag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 23:35 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Jannes-Ohling-Straße in Pewsum alarmiert worden.
Zunächst alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehr zu einem unklaren Feuerschein. Während sich die Einsatzkräfte auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus befanden, meldeten sich mehrere Anrufer bei der Leitstelle und berichteten von einem Schuppenbrand direkt an einem Wohngebäude, sodass die Alarmstufe auf Schuppenbrand erhöht wurde.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, bestätigte sich die Lage. Ein Holzschuppen stand in Vollbrand und drohte auf das angrenzende Wohngebäude überzugreifen. Aufgrund der massiven Hitzeeinwirkung platzten mehrere Fensterscheiben des Gebäudes.
Unverzüglich sind Einsatzkräfte unter Atemschutz eingesetzt worden, die das Feuer unter Kontrolle bringen und ein weiteres Übergreifen auf das Wohngebäude verhindern konnten. Parallel dazu kontrollierten Einsatzkräfte die Wohnungen im Innenbereich.
Im Einsatzverlauf mussten Teile der Gebäudefassade entfernt werden, um weitergehende Kontrollen durchführen zu können.
Neben der Feuerwehr waren auch der zuständige Energieversorger und die Polizei vor Ort.
Die Jannes-Ohling-Straße musste für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt werden.
Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte musste am frühen Montagabend um 18:15 Uhr aufgrund eines Fahrzeugbrandes in die Pewsumer Friedericus-van-Bree-Straße ausrücken.
Das betroffene Fahrzeug war in Höhe einer Arztpraxis abgestellt. Als der Fahrer den Brand im Innenraum des Kleinwagens bemerkte, rief er die Feuerwehr über den Notruf 112 zur Hilfe und leitete erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher ein.
Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Am Donnerstag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 05:30 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
Der Rettungsdienst benötigte bei einem Einsatz in Pewsum die Feuerwehr zur Tragehilfe. Vor Ort unterstützte die Feuerwehr beim Transport einer Patientin zum Rettungswagen.
Am Sonntag, den 26.01.2025 ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 18:42 Uhr in den Krabbenweg nach Greetsiel alarmiert worden. Ein Rauchwarnmelder in einer Ferienwohnung schlug Alarm.
Die Einsatzkräfte konnten bei ihrem Eintreffen von außen zunächst kein Schadensereignis feststellen. Nach Recherchen erreichten die Feuerwehrkräfte den Eigentümer des Objektes telefonisch. Nachdem dieser vor Ort eintraf, kontrollierte man die betroffene Wohnung gemeinsam. Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden.
Am Samstagvormittag ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrgerätehauses in Loquard ein Verkehrsunfall.
Zufällig anwesende Feuerwehrleute reagierten umgehend, unterstützten die vorbildlichen Ersthelfer und sorgten für den notwendigen Brandschutz. Zudem wurden auslaufende Betriebsflüssigkeiten aufgefangen.
Ein großes Dankeschön an die Ersthelfer, die sofort gehandelt haben – vorbildliches Engagement, das den Unterschied macht!
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Freitag um 10 Uhr in den Bunten Weg alarmiert worden, weil die Brandmeldeanlage des dortigen Schulzentrums ein Feuer meldete.
Ein Schadensereignis konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten das Piepen des Rauchmelders wahrgenommen und die Feuerwehr verständigt.
Nach einer gründlichen Erkundung des betroffenen Gebäudes konnte glücklicherweise kein Schadensfeuer festgestellt werden.
Am Sonntagabend gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr der Samtgemeinde Brookmerland, Ortsfeuerwehr Wirdum und der in Upgant-Schott stationierte ELW 1 zu einem Schornsteinbrand alarmiert. Zeitgleich lösten die digitalen Meldeempfänger der Feuerwehr Krummhörn-Ost aus.
Die Kombination von zwei Feuerwehren aus verschiedenen Gemeinden lag daran, dass der Leitstellenrechner aus technischen Gründen keinen Alarmvorschlag gegeben hat. Bei Sichtung der Karte hat sich das Leitstellenpersonal für diese Kombination entschieden, da das Objekt unmittelbar an den Gemeindegrenzen lag. Die Feuerwehr aus Upgant-Schott wurde nachalarmiert, diese konnte die Anfahrt jedoch abbrechen.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Es drangen dichter Rauch und Funken aus dem Schornstein. Die Bewohner, die selbst den Notruf abgesetzt hatten, wurden im Freien angetroffen.
Nach der Erkundung wurde eine Wasserversorgung vom Tiefbrunnen aufgebaut. Mit dem dazu gerufenen Schornsteinfeger wurde das Brandgut aus dem Kamin und Schornstein entfernt. Nach Überprüfung der Temperatur des Schornsteins wurde oben immer noch eine sehr hohe Temperatur gemessen. In Absprache mit dem Schornsteinfeger wurde im Obergeschoß ein Loch in den Schornstein gestemmt, um hier direkt zu reinigen.
Nach kurzer Zeit konnte ein Temperaturabfall festgestellt werden, somit konnte mit dem Rückbau der Schlauchleitungen begonnen werden.
Gegen 1:00 Uhr wurde die Einsatzstelle verlassen. Im Anschluss wurden gebrauchte Materialien in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Georgsheil getauscht. Nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, hatten auch die letzten Einsatzkräfte, am frühen Montagmorgen Feierabend.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei und ein Schornsteinfeger vor Ort.
Zu einer Notfalltüröffnung mussten die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte am Samstagabend ausrücken. In einem Wohngebäude in Campen wurde ein Unglücksfall vermutet.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, konnten sie direkt Entwarnung geben, da die Person wohlbehalten angetroffen werden konnte.
Am Samstagmorgen sind Feuerwehr und Rettungsdienst aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufs nach Canum ausgerückt.
In einem Gebäude war eine Person gestürzt und benötigte Hilfe. Da sie die Eingangstür nicht mehr eigenständig öffnen konnte, rückte parallel zum Rettungsdienst auch die Feuerwehr Krummhörn-Mitte aus.
Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienstpersonal binnen weniger Minuten einen Zugang zum Wohngebäude und somit zur Person.
Eine rund 500 Meter lange Dieselspur hat am letzten Tag des Jahres 2024 die Feuerwehr Krummhörn-Nord in Greetsiel beschäftigt.
Aufgrund eines Defektes trat während der Fahrt Kraftstoff aus einem Personenkraftwagen aus und verteilte sich auf der Straße. Das Verursacherfahrzeug konnten die Kräfte der Feuerwehr auf einem Parkplatz an der Ankerstraße ausfindig machen.
Die Feuerwehr streute die Kraftstoffspur, die von der Kleinbahnstraße bis zum Parkplatz in der Ankerstraße führte, mit Bindemittel ab und nahm dieses anschließend auf.
Am Freitagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer Notfalltüröffnung in Pewsum alarmiert worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst mit Spezialwerkzeug einen Zugang zum Gebäude. Im Anschluss unterstützte die Feuerwehr beim Transport der Person zum Rettungswagen.
Auf der Rückfahrt wurden die Einsatzkräfte auf einen medizinischen Notfall aufmerksam. Umgehend leisteten die Kräfte der Feuerwehr Erste Hilfe und forderten den Rettungsdienst an. Nach Übergabe der Person an den Rettungsdienst war die Tätigkeit für die Feuerwehr beendet.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Pilsum ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr alarmiert worden.
Vor Ort benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr beim Transport einer Person zum Rettungswagen.
In einer Schleifkorbtrage gebettet, ist die Person von den Einsatzkräften zum Rettungswagen getragen worden.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Mittwochabend um 17:01 Uhr zu einem Wasserschaden nach Loquard alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass Wasser in ein Gebäude eingedrungen war und dort einen Raum betroffen hatte.
Mithilfe einer Tauchpumpe konnte das eingedrungene Wasser zügig abgepumpt werden, wodurch weitere Schäden erfolgreich verhindert wurden. Nach Abschluss der Arbeiten war der Einsatz beendet.
Am Mittwoch ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 06:31 Uhr zu einem Wasserrohrbruch in den Krummhörner Ring in Pewsum alarmiert worden.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Straße aufgrund des Wasserrohrbruchs großflächig mehrere Zentimeter unter Wasser stand. Durch den massiven Wasserfluss sind Teile der Straße unterspült worden.
Die Feuerwehr sperrte den Krummhörner Ring umgehend ab und öffnete Straßenabläufe, um einen besseren Wasserabfluss zu erzielen.
Im Laufe des Einsatzes stellte der zuständige Wasserversorger die Wasserzufuhr der betroffenen Leitung ab. Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn richtete eine Straßensperrung mit Absperrmaterial ein.
Am Dienstagnachmittag sind die Feuerwehren Krummhörn-West sowie die Feuerwehr Krummhörn-Nord mit dem Gasmessgerät um 14:05 Uhr nach Hamswehrum in die Straße Ant Geele Börg alarmiert worden.
In einem Einfamilienhaus war ein Gasgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr verständigt worden. Der zuständige Energieversorger führte in dem Gebäude umfangreiche Messungen durch, die einen Erdgasaustritt ausschließen konnten.
Aufgrund eines ungewöhnlichen Geruchs kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Dabei stießen sie auf den Schornstein, der leicht erhöhte Temperaturen aufwies.
Im Rahmen der Kontrolle durch den zuständigen Schornsteinfeger stellte sich heraus, dass ein leichter Schornsteinbrand die Ursache für den ungewöhnlichen Geruch darstellte.
Im Beisein der Feuerwehr ist der Schornstein vom Schornsteinfeger gekehrt und die glühenden Überreste sind im Außenbereich von den Einsatzkräften abgelöscht worden.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Dienstag um 05:13 Uhr in den Bunten Weg alarmiert worden, weil die Brandmeldeanlage des dortigen Schulzentrums ein Feuer meldete.
Vor Ort konnte glücklicherweise kein Schadensereignis festgestellt und der Einsatz daraufhin beendet werden.
BMA
Handwerksarbeiten lösten Brandmeldeanlage aus
Details
Manningastraße, Pewsum
1947
Alarmierungszeit :
11.11.2024 um 11:41 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Am Montag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 11:41 Uhr zu einem Wohnpark in die Manningastraße alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objektes hatte Alarm geschlagen.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr schnell Entwarnung geben. Handwerksarbeiten waren der Grund für das Auslösen des automatischen Brandmelders.
Am Dienstagmorgen, den 29.10.2024 war die Krummhörner Feuerwehr bei einem Gebäudebrand in Pewsum im Einsatz.
Um 09:19 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West zur Einsatzadresse in die Manningastraße alarmiert worden.
Als die ersten Kräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus den Fenstern eines Gebäudeteils.
Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer durch den schnellen und effizienten Einsatz zügig unter Kontrolle bringen und somit ein Übergreifen auf den anderen Gebäudeteil verhindern.
Im Einsatzverlauf ist die Feuerwehr Visquard mit Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert worden.
Mit Hilfe der Drehleiter von der Feuerwehr Emden mussten Teile des Daches abgedeckt werden, um Glutnester ablöschen zu können.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Nachmittagsstunden hin. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Manningastraße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es wurde niemand verletzt.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, die Feuerwehr Visquard mit Atemschutzgeräteträgern, die Drehleiter und der B-Dienst der Feuerwehr Emden, der Rettungsdienst, die Polizei sowie der zuständige Energieversorger.
Am späten Donnerstagabend ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst alarmiert worden.
Mit Spezialwerkzeug verschafften sich die Rettungskräfte einen Zugang zum Gebäude. Kurze Zeit später konnten die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle in Pewsum dann Entwarnung geben, da die Person wohlbehalten im Gebäude angetroffen werden konnte.
Am Freitagabend hat sich auf der Van-Wingene-Straße zwischen Groothusen und Hamswehrum ein Motorradunfall ereignet. Das Motorrad geriet infolge des Unfalls auf der Straße in Brand.
Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen zügig löschen. Der Rettungsdienst transportierte den verunfallten Motorradfahrer in ein Krankenhaus.
Aufgrund der Kollision mit einem Wildtier suchten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Umgebung mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach dem Tier ab. Sie fanden das verendete Rehwild unweit der Unfallstelle auf.
Während des Einsatzes musste die Van-Wingene-Straße voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte sowie Rettungsdienst und Polizei.
Am Donnerstagnachmittag sind die Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst alarmiert worden.
Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Visquard verschafften dem Rettungsdienstpersonal an der Einsatzstelle in Visquard binnen weniger Minuten einen Zugang zum Wohngebäude und somit zur Person.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
F_ klein
Kleines Lagerfeuer rief Feuerwehr auf den Plan - Eilsum
Details
Im Spiekerbohr, Eilsum
2024
Alarmierungszeit :
02.10.2024 um 21:02 Uhr
alarmierte Organisationen :
18
Einsatzbericht :
Bericht: Christian Bruns, Feuerwehr Krummhörn-Ost
Die Feuerwehr Krummhörn-Ost wurde am Mittwoch um 21:02 Uhr nach Eilsum alarmiert. Laut einem besorgten Anrufer sollte in der Straße Im Spiekerbohr eine Blockhütte in Flammen stehen.
Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der vermeintlichen Einsatzstelle stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei dem Feuerschein um kein Schadensereignis handelte, sondern um ein kleines Lagerfeuer, an dem es sich eine Gruppe Jugendlicher gemütlich gemacht hatte.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.
Am Mittwochnachmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 16:19 Uhr zu einem Verbrauchermarkt in die Pewsumer Handelsstraße alarmiert worden. Die in dem Markt installierte Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte glücklicherweise kein Schadensereignis feststellen.
Zu einem umgestürzten Baum im Manslagter Ring in Manslagt ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Freitag um 17:59 Uhr alarmiert worden.
Ein Anwohner unterstützte die Einsatzkräfte, indem er den Baum mit seinem Traktor von der Straße zog. Die Einsatzkräfte entfernten im Anschluss noch kleineres Astwerk von der Straße.
Danach war die Befahrbarkeit der Straße wieder hergestellt.
Zu einer Notfalltüröffnung mussten die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte am Montagnachmittag ausrücken. In einem Wohngebäude in Campen wurde ein Unglücksfall vermutet, sodass Feuerwehr und Rettungsdienst ausrückten.
Mit Spezialwerkzeug schafften Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Zugang zum Gebäude. Kurze Zeit später konnten die Rettungskräfte dann Entwarnung geben, da die Person im Gebäude wohlbehalten angetroffen werden konnte.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West in die Breslauer Straße in Pewsum alarmiert worden.
Aufmerksame Nachbarn hatten einen Feuerschein in einem Wohngebäude bemerkt und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert.
Wenige Minuten nach der Alarmierung meldeten sich die Anrufer erneut bei der Rettungsleitstelle und gaben an, dass es sich bei dem zunächst vermuteten Brandereignis lediglich um eine kontrolliert brennende Kerze handelte.
Auch für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte bestätigte sich vor Ort dieser optische Eindruck, der glücklicherweise nicht auf ein Schadensereignis zurückzuführen war.
Am Mittwoch ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 14:52 Uhr zu einem zu einem Wohnpark in die Manningastraße alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objektes hatte Alarm geschlagen.
Nach der Erkundung vor Ort konnte die Feuerwehr Entwarnung geben, da kein Schadensereignis vorlag.
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte am Dienstagabend um 20:23 Uhr zu einem Wohnpark in die Pewsumer Manningastraße alarmiert worden.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte glücklicherweise kein Schadensereignis feststellen.
Am Montagabend ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 21:25 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Straße Zur Hauener Hooge in Greetsiel alarmiert worden.
Nach telefonischem Kontakt mit dem Verwalter der Ferienwohnung konnte sich die Feuerwehr Zutritt zur Wohnung verschaffen.
Die Einsatzkräfte kontrollierten das Objekt, konnten jedoch kein Schadensereignis feststellen.
Am Samstagnachmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 16:21 Uhr in den Körte Weg alarmiert worden. Ein Rauchwarnmelder in einer Ferienwohnung schlug Alarm.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Hausmeister bereits vor Ort. Gemeinsam kontrollierte man die Wohnung, ein Schadensereignis konnte jedoch nicht festgestellt werden.
Vermutlich waren leere Batterien der Grund für die Auslösung.
Bei Feldarbeiten an der Ubbo-Emmius-Straße zwischen Visquard und Pewsum ist es am Sonntagnachmittag zu einem Entstehungsbrand in einer Ballenpresse gekommen.
Der Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns bemerkte den entstehenden Brand im Inneren der Ballenpresse und reagierte genau richtig. Er bekämpfte erste entstandene Flammen erfolgreich mit Wasser und rief die Feuerwehr. Womöglich konnte dadurch ein Vollbrand der Maschine verhindert werden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr spürten Glutnester mit der Wärmebildkamera auf und löschten diese ab. Im Rahmen der Löscharbeiten ist das gesamte Stroh aus der Ballenpresse entfernt worden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, der Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr sowie die Polizei.
Um 19:42 Uhr ging es für die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in die Cirksenastraße in Pewsum. Zunächst war gemeldet worden, dass ein Dach erheblich beschädigt sein sollte. Entgegen der ersten Meldung hatte sich lediglich ein Brett von einer Dachverkleidung gelöst, welches die Einsatzkräfte kurzerhand entfernten.
Am Samstag wurde die Feuerwehr Krummhörn Süd um 19:40 Uhr zu ihrem zweiten Einsatz des Tages gerufen. Auf der L2, zwischen Campen und Loquard, blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn Süd beseitigten die Gefahrenstelle, sodass die Straße wieder befahrbar war.
Am Samstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd um 15:17 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Loquarder Ring in Loquard alarmiert worden.
Eine Fahrradfahrerin stürzte mit ihrem E-Bike in einen Graben und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von der Feuerwehr aus dem Graben gerettet.
In der Nacht zu Dienstag sind Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Einsatz in Pewsum ausgerückt.
Eine Person benötigte medizinische Hilfe, konnte die Eingangstür jedoch nicht mehr eigenständig öffnen.
Daher rückte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte parallel zum Rettungsdienst aus und verschaffte dem Rettungsdienstpersonal binnen weniger Minuten einen Zugang zum Wohngebäude und somit zur Patientin.
Am Mittwochmorgen sind die Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord zu einer Notfalltüröffnung in die Krummhörner Ortschaft Visquard alarmiert worden.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnte die Tür von der Person in der Zwischenzeit selbstständig geöffnet werden.
Die Feuerwehr Visquard unterstützte anschließend den Rettungsdienst vor Ort. Die Feuerwehr Krummhörn-Nord war nicht mehr erforderlich und konnte den Einsatz abbrechen.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord ist am späten Sonntagabend zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Greetsiel ausgerückt.
Ein Feriengast musste nach einem Sturz aus dem ersten Obergeschoss eines Gebäudes zum Rettungswagen transportiert werden.
In einer Schleifkorbtrage ist die Person von den Rettungskräften zum Rettungswagen getragen worden. Der Rettungsdienst brachte die Person anschließend in ein Krankenhaus.
F_Garage
Nachbarn verhinderten durch beherztes Eingreifen Schlimmeres
Details
Bürgermeisterring, Jennelt
3446
Alarmierungszeit :
29.07.2024 um 21:12 Uhr
alarmierte Organisationen :
15 +++ 18 +++ 19 +++ 12 +++ 11 +++ 20
Einsatzbericht :
Bericht: Christian Bruns, Feuerwehr Krummhörn-Ost
Am Montag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost,Krummhörn-Nord sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Krummhörn um 21:12 Uhr nachJennelt alarmiert.
Nach einer ersten Meldung der Leitstelle sollte ein Carport in Vollbrand stehen und das Feuer drohen auf das angrenzende Wohngebäude überzuspringen.
Diese Meldung bestätigte sich nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, zur Erleichterung aller eingesetzten Kräfte, nicht.
Durch das beherzte Eingreifen der Nachbarnkonnte das Feuer durch den Einsatz von Feuerlöschern eingedämmtund bekämpft werden. Außerdem wurden durch die Nachbarn zwei sich unter dem Carport befindliche PKW's in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehr übernahm im Anschluss die Nachlöscharbeiten und kontrollierte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester.
Neben der Feuerwehr waren zudem die Polizei,der Rettungsdienst des Landkreises Aurichsowie der zuständige Energieversorger an der Einsatzstelle.
Mittwochnacht ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in der Krummhörner Ortschaft Freepsum angefordert worden.
Eine Person musste aus einem Wohngebäude zum Rettungswagen transportiert werden.
Mit Hilfe der Schleifkorbtrage gelang der Transport zügig.
Im Anschluss brachte der Rettungsdienst die Person in ein Krankenhaus.
Feriengäste sind am Samstagnachmittag auf zwei Stand-Up-Paddlerinnen im Wasser vor Upleward aufmerksam geworden und hatten den Verdacht, dass sie Hilfe benötigen könnten.
Weil die beiden in größerer Entfernung von der Küste unterwegs waren, informierte man schließlich die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland.
Die Leitstelle entsandte daraufhin den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-West.
Vor Ort hielten Einsatzkräfte mit einem Fernglas Ausschau nach Auffälligkeiten im Wasser. Parallel ließ die Feuerwehr Krummhörn-Nord ihr Boot zu Wasser und machte sich auf den Weg. Aufgrund der Tide musste das Boot der Feuerwehr Krummhörn-Nord den Einsatz jedoch abbrechen.
Zudem machten sich auch Seenotretter aus Eemshaven auf den Weg und kontrollierten von der Wasserseite aus. Auch die Befragung von Schiffen, die in dem Bereich unterwegs waren, verlief ohne Ergebnis.
Seitens der Feuerwehr kam außerdem der bei der Feuerwehr Norden stationierte Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich mit der Drohne zum Einsatz. Mit der Drohne ist der gesamte Bereich aus der Luft kontrolliert worden.
Nach mehrstündiger Suche konnten weder Personen noch deren Ausrüstung gefunden werden. Der Einsatz ist daraufhin beendet worden.
Anhaltender Regen führt zu erhöhtem Wasserstand in Rysum
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd ist am Freitagabend aufgrund der anhaltenden Regenfällen nach Rysum alarmiert worden.
Hier ist der Wasserstand in den Entwässerungsgräben der Umgebung erheblich gestiegen. Eine Überflutung angrenzender Gebiete wurde befürchtet.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Wasserstand wird weiterhin beobachtet, und es wurden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Alle Einsatzkräfte konnten ohne weitere Tätigkeit abrücken.
Am Sonntag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 09:08 Uhr zu einem Sturmschaden in den Manslagter Rottevallsweg gerufen worden.
Ein umgestürzter Baum blockierte den dortigen Wirtschaftsweg. Die Kräfte der Feuerwehr sperrten den Gefahrenbereich ab und informierten den Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
Mitarbeiter des Bauhofs werden sich nun um die Beseitigung kümmern.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd ist am Samstagabend aufgrund eines Sturmschadens in die Heiselhuser Straße nach Campen alarmiert worden.
Äste waren dort aufgrund des Windes abgebrochen und drohten auf die Straße zu stürzen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd beseitigten die Gefahrenstelle.
Gleich viermal ist die Feuerwehr Krummhörn-West am Samstag an der Erbsenbindereistraße in Upleward aufgrund von Sturmschäden tätig geworden.
Um 17:45 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Einsatzkräfte zu einem umgestürzten Baum. Unter Zuhilfenahme einer Bügelsäge und Muskelkraft konnte der Baum zügig von der Straße entfernt werden.
Noch an der ersten Einsatzstelle machten Passanten die Einsatzkräfte auf einen weiteren Sturmschaden aufmerksam.
500 Meter weiter ragte Astwerk in den Straßenbereich und drohte zudem auf die Telefonleitung zu stürzen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand sich außerdem ein kleinerer Baum in Schieflage und drohte ebenfalls auf die Straße zu stürzen.
Auch hier konnten beide Gefahrenstellen von den Einsatzkräften zügig beseitigt werden.
Auf der Rückfahrt bemerkten die Feuerwehrkräfte mehrere umgestürzte Bauzäune einer Baustellenabsicherung. Mit ein paar Handgriffen stellten die Einsatzkräfte den ordnungsgemäßen Zustand wieder her.
In der Nacht zu Donnerstag sind die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte um 00:35 Uhr zu einem Alarm schlagenden Heimrauchmelder in die Querstraße nach Hamswehrum alarmiert worden.
In Absprache mit der Polizei öffneten die Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Tür mit Spezialwerkzeug, um das Gebäude im Innenbereich kontrollieren zu können.
Nach der Kontrolle des Innenbereichs stand fest, dass kein Schadensereignis vorlag.
Neben den Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte musste am Freitag um 14:11 Uhr in die Pewsumer Enno-Friedrich-Kempe-Straße ausrücken. In einer Wohnung schlug ein Rauchwarnmelder Alarm.
Nachdem sich die Einsatzkräfte einen Zugang zur Wohnung verschafft hatten, konnten sie Entwarnung geben. Ein Schadensereignis lag nicht vor.
Wie wichtig es ist, Rauchwarnmelder installiert zu haben, zeigte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag bei einem Einsatz in Pewsum.
Anwohner hatten einen ausgelösten Rauchwarnmelder und eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Ostfriesenstraße in Pewsum bemerkt und setzten daraufhin den Notruf ab.
Die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, der Rettungsdienst, die Polizei sowie der zuständige Energieversorger rückten daraufhin aus. Zudem wurde gemeldet, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befinden sollte.
Rettungskräfte verschafften sich binnen kürzester Zeit Zutritt zur Wohnung und stellten fest, dass angebranntes Essen auf einem Herd ursächlich für die Rauchentwicklung war. Eine Person, die sich noch in der Wohnung befand, ist von Einsatzkräften ins Freie begleitet worden.
Die Feuerwehr belüftete das Gebäude anschließend. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmorgen ist die Feuerwehr um 09:33 Uhr zur Unterstützung der Seenotretter (DGzRS) an die Schleuse Leysiel alarmiert worden.
Ein Fischer stürzte im Wattfahrwasser der Osterems über Bord eines Kutters, sodass eine groß angelegte Suchaktion gestartet wurde.
Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, den Uferbereich von der Schleuse Leysiel bis zum Campener Leuchtturm abzusuchen.
Hierzu kamen die beiden Drohnen der Kreisfeuerwehr, stationiert bei den Feuerwehren Norden und Middels sowie die Drohnengruppen der Feuerwehren Osterhusen und Emden zum Einsatz.
Außerdem suchten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord den Uferbereich zu Fuß und mit Fahrzeugen ab. Immer wieder aufziehende Regenschauer erschwerten den Einsatz.
Im Verlauf des Einsatzes sind zudem die Feuerwehren der Nordseeinseln Juist und Borkum alarmiert worden, um die Strandbereiche auf den Inseln abzusuchen. Auch die DLRG Norden kam mit einem Sonargerät zum Einsatz.
Seitens des MRCC (Maritime Rescue Co-ordination Centre) der Seenotretter sind die Kräfte an Land in den späten Abendstunden aus dem Einsatz entlassen worden. Der vermisste Fischer konnte bislang nicht aufgefunden werden.
Die Feuerwehr war bis zum Sonnenuntergang insgesamt 12 Stunden lang an der Suchaktion beteiligt.
Seitens der Feuerwehr waren die Feuerwehr Krummhörn-Nord, der Einsatzleitwagen 1 der Gemeindefeuerwehr Krummhörn sowie der in Norden stationierte Einsatzleitwagen 2, die in Middels und Norden stationierten Drohnen der Kreisfeuerwehr, Drohnengruppen aus Osterhusen und Emden, Feuerwehren Juist und Borkum, Verpflegungsgruppe Feuerwehr Krummhörn-West und das PSNV-Team der Feuerwehr Norden im Einsatz.
Zwei abgestellte Busse haben in der Nacht zu Mittwoch in Pewsum in Vollbrand gestanden. Personen kamen nicht zu Schaden.
Um 01:06 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West zu der Einsatzstelle in der Olympiastraße alarmiert worden.
Der Feuerschein war bereits aus weiter Entfernung zu sehen. Auch laute Knallgeräusche waren immer wieder zu vernehmen. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, standen beide Busse in Vollbrand.
Die Einsatzkräfte begannen vor Ort umgehend mit mehreren Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung. Aufgrund des schnellen und effektiven Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Busse, die im Nahbereich abgestellt waren, verhindert werden.
Im Zuge der Löscharbeiten kam auch Schaummittel zum Einsatz.
Nach Abschluss der Löscharbeiten sperrte der Bauhof der Gemeinde Krummhörn den Bereich um die beiden ausgebrannten Fahrzeugwracks mit Bauzäunen ab.
Um die Reinigungsarbeiten vor Ort kümmerte sich eine Spezialfirma.
Neben den Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West waren zudem der Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte, die Polizei, der Bauhof der Gemeinde Krummhörn sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Am Pfingstmontag ereignete sich auf der Schoonorther Straße in der Gemeinde Krummhörn ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Infolgedessen liefen Betriebsstoffe aus, sodass die Feuerwehr Krummhörn-Ost gegen 14:41 Uhr alarmiert worden ist.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und reinigten die Straße.
Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Die Schoonorther Straße musste während des Einsatzes zeitweise voll gesperrt werden. Aufgrund des Rückreiseverkehrs hatte dies eine nicht unerhebliche Staubildung zur Folge.
Neben der Feuerwehr Krummhörn-Ost waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz.
Pfingstsonntag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 14:23 Uhr nach Pilsum alarmiert worden. Fahrradfahrer hatten einen Brandgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr verständigt.
An der Einsatzörtlichkeit hatte zuvor Strauchwerk und Unrat gebrannt. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen vor Ort das Brandgut auseinander und löschten es ab.
Passanten haben am Freitag zwischen dem Pilsumer Leuchtturm und der Schleuse Leysiel ein Reh im Watt bemerkt und vermuteten, dass es im Watt feststeckt.
Um 12:46 Uhr ist daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Nord mit dem Einsatzstichwort Tierrrettung alarmiert worden.
Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr machten sich auf den Weg zu dem vermeintlich in Not geratenen Tier.
Als die beiden Einsatzkräfte dem Tier näher kamen, flüchtete es vor ihnen. Somit stand fest, dass das Tier nicht in Not geraten war und keine weitere Hilfe benötigte.
Die Feuerwehr konnte den Einsatz daraufhin beenden.
Am späten Dienstagabend waren die Feuerwehr Krummhörn-Nord und die Feuerwehr Norden mit der Drehleiter in Pilsum zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Einsatz.
Dort musste ein Notfallpatient aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportiert werden. Mit Hilfe der Drehleiter gelang der Patiententransport zum Rettungswagen problemlos.
Am heutigen Montag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord um 8:01 Uhr zu einer Notfalltüröffnung nach Uttum alarmiert.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst innerhalb kurzer Zeit Zugang zum betroffenen Wohnhaus und somit zum Patienten.
Nachrückende Einsatzkräfte konnten die Einsatzfahrt daraufhin noch auf der Anfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren.
Am Montagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost um 15:45 Uhr in die Straße Am Kirchweg in Eilsum alarmiert worden.
Nach Schweißarbeiten im Dachbereich bemerkten die Bewohner einen Brandgeruch, der eine Nachkontrolle mit Hilfe einer Wärmebildkamera notwendig machte.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost kontrollierten den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera, konnten jedoch keine bedenklichen Temperaturen feststellen.
Zu ausgelaufenen Betriebsstoffen ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Montagnachmittag um 17:21 Uhr alarmiert worden.
In einem Kurvenbereich der Jennelter Straße in Uttum hatte sich ein Motorradunfall ereignet. Das Motorrad kam dabei in einem wasserführenden Straßengraben zum Liegen.
Infolgedessen liefen Betriebsstoffe aus dem Kraftrad aus, welche sich auf der Wasseroberfläche verteilt hatten.
Die Einsatzkräfte setzten saugfähige Ölsperren ein und nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe damit auf.
Das Motorrad ist vom Abschleppdienst geborgen worden.
Die Feuerwehr Krummhörn hat am Freitagnachmittag durch ihren schnellen Einsatz den Vollbrand eines Gebäudes im Krummhörner Ring in Pewsum verhindert.
Die ersteintreffenden Feuerwehrkräfte stießen vor Ort auf einen ausgedehnten Zimmerbrand sowie ein in Vollbrand stehendes Dachgeschoss.
Zügig gelang es den Einsatzkräften, das Feuer durch einen schnellen und effektiven Innenangriff unter Kontrolle zu bringen.
Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Im Zuge dieser Arbeiten musste ein Teil des Daches abgedeckt werden, um Glutnester ablöschen zu können.
Ein Feuerwehrmann verletzte sich im Rahmen der Löscharbeiten leicht und ist vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, Visquard, die Drehleiter der Feuerwehr Emden sowie Polizei, Rettungsdienst und die DRK Bereitschaften Hinte und Loppersum. Außerdem war auch der Energieversorger EWE vor Ort.
An den 25. und 26. April 2024 werden sich einige Einsatzkräfte in Zukunft sicher noch lange erinnern werden. Ein Feuerwehreinsatz mit sehr großem Materialeinsatz, der nach insgesamt 28 Stunden Einsatzzeit vor Ort endete.
Bei Sondierungsbohrungen am Deich in Rysum bemerkten die Mitarbeiter einer Bohrfirma am Vormittag des 25.04. bei ihren Arbeiten einen Gasaustritt aus dem Bohrloch.
Gegen 13:50 Uhr rückte die Feuerwehr Krummhörn-Süd zur ersten Erkundung an die Einsatzstelle aus. Im Rahmen der Erkundung ergab sich, dass sämtliche Betreiber von Rohrleitungssystemen in der Umgebung bereits vor Ort waren und eine getroffene Leitung als Grund sicher ausschließen konnten.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd sperrte den Bereich großräumig ab und forderte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte sowie den Gefahrgutzug des Landkreises Aurich aus Sandhorst und den ABC-Zug aus Osterhusen zur Einsatzstelle an. Außerdem rückte auch der Rüstwagen-Kran sowie Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich aus Norden aus. Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe und der Energieversorger EWE unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort. An der Einsatzstelle ist außerdem die Warnung der Bevölkerung in unmittelbarer Nähe veranlasst worden.
Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges führten im Laufe des ersten Tages diverse Messungen durch. Dabei stießen die Einsatzkräfte unter anderem auf Phosphor-Wasserstoff als einen Bestandteil. Da dies auf Kampfmittel hinweisen könnte, wurde vorsorglich der Kampfmittelräumdienst Niedersachsen verständigt, der noch am späten Abend zum Einsatzort fuhr und die Einsatzkräfte vor Ort an beiden Tagen beratend unterstützte. Eine mögliche Verbindung zu Kampfmitteln hat sich im Rahmen der Untersuchungen am nächsten Tag jedoch nicht bestätigt.
Die vier Mitarbeiter des Bohrunternehmens sowie sieben Feuerwehrleute mussten im Laufe des Einsatzes zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus transportiert werden, da sie über die Luft Kontakt mit dem gasförmigen Stoff hatten und entsprechende Symptome aufwiesen. Alle Personen konnten noch am selben Abend das Krankenhaus wieder verlassen.
Der Rettungsdienst hatte für den rettungsdienstlichen Einsatz einen "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst. Somit rückten seitens des Rettungsdienstes die Führungskomponente des Rettungsdienstes und die MANV-Komponente des DRK Kreisverband Norden an.
Zudem forderte man die Verpflegungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-West an, die alle Einsatzkräfte an beiden Einsatztagen vor Ort mit Mahlzeiten und Getränken versorgte.
In der Nacht fuhr man den Kräfteansatz ab ca. 2 Uhr für einige Stunden herunter. Nur die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd blieb in dieser Zeit vor Ort.
Am Folgetag sind die Einsatzmaßnahmen um 8 Uhr fortgesetzt worden. Es trat weiterhin Gas aus dem Bohrloch aus, jedoch in verringerter Menge. Der Gefahrgutzug führte im Laufe des zweiten Tages erneute Messungen durch.
Noch in der Nacht hatte man bereits Kontakt mit der Analytischen Task Force von der Feuerwehr Hamburg aufgenommen. Die Spezialisten der Feuerwehr Hamburg trafen am späten Freitagvormittag mit speziellem Equipment an der Einsatzstelle ein.
Gegen 16:30 Uhr kam dann die Entwarnung von der Analytischen Task Force, nachdem sie das Gas untersucht und festgestellt hatten, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Es trat zu dem Zeitpunkt auch kein Gas mehr aus.
Somit konnte die Bevölkerungswarnung zurückgenommen und mit dem Rückbau begonnen werden.
Mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Deichacht war der Einsatz nach insgesamt 28 Stunden Einsatzzeit vor Ort beendet.
Bürgermeisterin Hilke Lodden und Oberdeichrichter Gerd-Udo Heikens lobten die Einsatzkräfte vor Ort für ihren Einsatz.
Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal recht herzlich bei allen Einsatzkräften und Organisationen für die gute Zusammenarbeit bedanken.
Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord sind am Donnerstag, den 25.04.2024, um 11:47 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
In Greetsiel benötigte der Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr in Form einer Tragehilfe.
Am Montag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 16:39 Uhr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert worden.
Wenige Minuten nach der Alarmierung entsendete die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Meldung "Einsatzabbruch" auf die Meldeempfänger der Einsatzkräfte.
Somit brauchte die Feuerwehr nicht mehr ausrücken.
Am Freitag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 14:49 Uhr mit dem Einsatzstichwort Fahrzeugbrand zu einem Parkplatz in die Handelsstraße alarmiert worden.
Im Motorraum eines Personenkraftwagens brannte es. Personen vor Ort bemerkten den Entstehungsbrand und alarmierten die Feuerwehr über den Notruf 112. Außerdem leiteten sie erfolgreich Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher eines Ladengeschäftes ein und verhinderten so womöglich einen schlimmeren Schaden.
Für die Feuerwehr war der Einsatz nach der Kontrolle des Fahrzeugs und dem Abklemmen der Fahrzeugbatterie beendet.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Mittwochabend um 20:58 Uhr in die Pewsumer Wiard-Lüpkes-Straße ausgerückt. Anwohner vermuteten dort einen Schornsteinbrand und verständigten die Feuerwehr.
Im Rahmen der Überprüfung durch die Feuerwehr stellte sich heraus, dass Ablagerungen in einem Kaminofen brannten und es sich nicht um einen Schornsteinbrand handelte.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte belüfteten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter, entfernen das Brandgut unter Atemschutz aus dem Kaminofen und löschten dieses im Außenbereich ab.
Zudem kontrollierte die Feuerwehr den betroffenen Bereich im Inneren des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera.
Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an den örtlich zuständigen Schornsteinfeger und an den Eigentümer des Gebäudes übergeben werden.
Am Dienstagabend sind die Führungskräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord und der in Norden stationierte Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zu einer Personensuche in Greetsiel alarmiert worden.
Kurze Zeit nach der Lageeinweisung durch die Polizei kam die Rückmeldung von den Beamten, dass die vermisste Person wohlbehalten aufgefunden worden ist. Somit konnte der Einsatz beendet werden.
TH_Tierrettung
Katze sitzt stundenlang im Baum und flieht letztlich vor der Feuerwehr
Details
Meester-Hinderks-Stroat, Hamswehrum
3277
Alarmierungszeit :
19.02.2024 um 20:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
16
Einsatzbericht :
Bericht und Bild: Florian Burgstaller, Feuerwehr Krummhörn-West
Gegen 20:00 Uhr meldete sich eine Anwohnerin telefonisch bei einer Führungskraft der Feuerwehr Krummhörn-West, dass ihre Katze bereits seit Stunden im Baum sitzt und sich nicht wieder herunter traut. Eigene Versuche, die Katze vom Baum zu holen, waren gescheitert. Ein paar Feuerwehrleute, die zufällig gerade beim Feuerwehrhaus waren, nahmen sich der Sache an. Als die Feuerwehrleute die Steckleiter in Stellung brachten, beschloss die Katze, den Baum doch lieber selbst zu verlassen und kletterte vorsichtig nach unten. Anschließend ergriff sie die Flucht und die Feuerwehr konnte den Einsatz beenden.
Am Freitag den 16.02.2024 wurden wir nach Norden/ Norddeich nachalarmiert, um dort mit unserem Mehrzweckboot bei der Suche nach einer vermissten Person zu unterstützen. Diese war laut Zeugen ins Wasser gegangen, um dort Kite zu surfen. Kurze Zeit später wurde die Person nicht mehr gesehen und es wurde der Notruf abgesetzt.
Die Feuerwehr Krummhörn Nord beteiligte sich an der Suche mit dem Mehrzweckboot sowie an der Ausleuchtung des Suchgebietes. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse und durch den Einbruch der Dunkelheit wurde die Suche am Abend abgebrochen.
Gestern Abend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Ost um 20:28 Uhr zum zweiten Einsatz an diesem Tag zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in die Samtgemeinde Brookmerland alarmiert.
In einem Verbrauchermarkt in Upgant-Schott war es zu einer unklaren Rauchentwicklung gekommen.
Kurz vor erreichen des Einsatzortes kam für die Kameraden/innen der freiwilligen Feuerwehr Krummhörn-Ost über Funk die Rückmeldung des Einsatzabbruches, so dass die Alarmfahrt abgebrochen und die jeweiligen Standorte wieder angefahren werden konnten.
Bericht und Bilder: Christian Bruns, Feuerwehr Krummhörn-Ost
Die Führungskräfte der freiwilligen Feuerwehr Krummhörn-Ost wurden am heutigen Samstagvormittag von einem Anwohner darüber informiert, dass sich in der Straße Spiekerbohrweg in Grimersum mehrere Kanister mit unbekanntenInhalt in einem Graben befinden.
Aufgrund dieser Meldung rückten 2 Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost mit dem TSF zur Erkundung aus.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung.
Die Kanister wurden von den Einsatzkräften aus dem Graben geborgen.
Die mitalarmierte Polizei nahm Proben des unbekannten Inhalts und fertigte eine Strafanzeige.
Die Kanister wurden im Anschluss der sachgerechten Entsorgung durch den Bauhof der Gemeinde Krummhörn zugeführt.
Da es sich bereits um den dritten Einsatz dieser Art in dem betroffenen Gebiet handelt,weist die Feuerwehr darauf hin, dass es sich bei einer derart illegalen Entsorgung um eine Straftat handelt.
Bei den Wertstoffhöfen im Landkreis Aurich und beim Schadstoffmobil können Farben, Lacke und Chemikalien kostenlos entsorgt werden.
Im Einsatz befanden sich die freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Ost,die Polizei und der Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
Am Sonntag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 19:24 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in Greetsiel alarmiert worden.
Vor Ort brauchte die Feuerwehr jedoch glücklicherweise nicht mehr tätig werden, da die Person parallel zum Feuerwehreinsatz wohlbehalten zu Hause eintraf.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind Atemschutzgeräteträger der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost gegen 02:10 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Brookmerland bei einem Großbrand alarmiert worden.
F_Dachstuhl
Feuer griff auf Dach über - Anwohner verhindern schlimmeren Schaden
Details
Meester-Hinderks-Stroat, Hamswehrum
5109
Alarmierungszeit :
28.01.2024 um 14:24 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 28 +++ 17 +++ 11 +++ 20
Einsatzbericht :
In der Meester-Hinderks-Stroat in Hamswehrum hat es am Sonntagnachmittag gebrannt. Anwohner haben durch ihr schnelles Handeln einen noch größeren Schaden verhindert.
Als sie den Brand bemerkten, hatte das Feuer bereits auf eine Hecke übergegriffen und schlug auf das Dach eines Nebengebäudes über.
Unverzüglich setzten die Personen vor Ort erfolgreich Gartenschläuche ein, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und riefen gegen 14:23 Uhr die Feuerwehr über den Notruf 112.
Die Feuerwehr übernahm nach dem Eintreffen die weiteren Löscharbeiten. Ein kleiner Teil des Daches musste von den Einsatzkräften abgedeckt werden, um die Glutnester darunter ablöschen zu können.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte, Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst des Landkreises Aurich mit einem Rettungswagen und die Polizei.
TH_klein
Unterstützung bei Transport / Befüllung von Sandsäcken
Details
Südbrookmerland
2571
Alarmierungszeit :
03.01.2024 um 19:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
28 +++ 18
Einsatzbericht :
Die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Mitte unterstützten am Mittwochabend bei der Befüllung und dem Transport von Sandsäcken aufgrund eines Hochwassereinsatzes im Landkreis Aurich.
Transportiert wurden die Sandsäcke zum Großen Meer in der Gemeinde Südbrookmerland.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost übernahm mit anderen Feuerwehren die Befüllung von Sandsäcken in Upgant Schott. Der Gerätewagen-Logistik der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte transportiere diese dann zusammen mit dem Gerätewagen-Logistik der Feuerwehr Hinte zur Einsatzstelle.
In der Neujahrsnacht waren die Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord in Visquard im Einsatz.
Als Feriengäste für einen kurzen Moment das Gebäude verließen, fiel die Tür zu. Weil sich noch zwei kleine Kinder im Gebäude befanden und der Kaminofen in Betrieb war, riefen sie die Feuerwehr zur Hilfe.
Somit rückte die Feuerwehr 25 Minuten nach dem Jahreswechsel aus und öffnete die Tür mit Spezialwerkzeug.
Die Familie fand durch die schnelle Hilfe der Feuerwehr wohlbehalten wieder zusammen.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage durch Wunderkerze
Details
Manningastraße, Pewsum
4333
Alarmierungszeit :
31.12.2023 um 16:51 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Am 31.12.2023 ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte um 16:51 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Wohnparks in die Manningastraße alarmiert worden.
Vor Ort stand schnell fest, dass ein Rauchmelder durch Wunderkerzen ausgelöst worden ist und kein Schadensereignis vorlag.
Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich somit auf Lüftungsmaßnahmen und das Zurückstellen der Brandmeldeanlage.
Ein mit zwei Personen besetztes Fahrzeug ist am Samstagvormittag von der Hamswester Straße zwischen Groothusen und Hamswehrum abgekommen und in einen wasserführenden Graben geraten.
Daraufhin sind um 10:52 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte, Krummhörn-Süd, die Feuerwehr Krummhörn-Nord mit dem Boot, die DLRG Norden sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert worden.
Mit Unterstützung von Ersthelfern konnten die beiden Personen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Fahrzeug verlassen.
Der Fahrer des Fahrzeugs wurde vor Ort vom Rettungsdienst untersucht und verblieb an der Einsatzstelle.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-West klemmte die Batterie des Fahrzeugs ab und unterstützte bei den Bergungsarbeiten.
Alle weiteren Einsatzkräfte konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt zum Einsatzort abbrechen.
Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug aus dem Graben.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Hamswester Straße zeitweise voll gesperrt werden.
Text und Bilder: Tim Zaayenga, Feuerwehr Krummhörn-Süd
Aufgrund anhaltenden Regens stand ein Stromverteilerschrank unter Wasser. Durch einen Kurzschluss im Verteilerkasten waren viele Anwohner ohne Strom.
Gegen 00:52 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn Süd zur Einsatzstelle alarmiert. Die Feuerwehr pumpte das Wasser ab, sorgte für einen Regenablauf und übergab die Einsatzstelle an den Energieversorger.
Neben der Feuerwehr war auch der Energieversorger vor Ort.
Glück im Unglück hatten am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages (25.12.2023) mehrere Personen in der Gasthauslohne in Pilsum.
In einem Wohngebäude war es zu einem Brandereignis gekommen. Zu dem Zeitpunkt hielten sich in dem Gebäude mehrere Personen auf, die den Brand bemerkten und mit eigenen Mitteln löschen konnten.
Das Brandgut war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aus dem Gebäude gebracht worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord löschten letzte Glutnester ab und kontrollierten das Gebäude. Zudem führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch.
Der Rettungsdienst brachte insgesamt 10 Personen (Erwachsene und Kinder), die sich in dem Gebäude aufgehalten hatten, vorsorglich ins Krankehaus.
Neben Rettungsdienst und Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.
Zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung an der Cirksenastraße musste die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am 24. Dezember um 14:57 Uhr ausrücken.
Mit Spezialwerkzeug verschafften sich die Einsatzkräfte Zutritt zur Wohnung.
Ein Schadensereignis konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden.
Um 13:42 Uhr sind die Feuerwehr Krummhörn-Ost, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Feuerwehr Krummhörn und die Drehleiter der Norder Feuerwehr am 24. Dezember zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
In Uttum benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr bei einer Patientenrettung von einer Überdachung.
Mit Unterstützung der Feuerwehr konnte die Person zügig gerettet werden.
Die Drehleiter der Feuerwehr Norden konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Ein Großbrand in Upleward hat am 24. Dezember die Feuerwehr Krummhörn stundenlang beschäftigt.
Gegen 04:20 Uhr erfolgte die Alarmierung für die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd mit dem Stichwort Gebäudebrand.
Als die ersten Einsatzkräfte an dem im Rohbau befindlichen Gebäude an der Uplewarder Landstraße eintrafen, stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand.
Infolge des Brandes kam es zu einem massiven Funkenflug.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zunächst mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegen, um eine ausreichende Löschwasserversorgung herstellen zu können.
Dazu ist unter anderem auch die Löschwasserversorgung der ortsansässigen Verdichterstation der Firma Open Grid Europe genutzt worden.
Mit einem massiven Löschangriff bekämpften die Einsatzkräfte den Vollbrand des Gebäudes.
Hierbei bekam die Krummhörner Feuerwehr Unterstützung von der Feuerwehr Emden mit ihrer Drehleiter.
Nach mehr als drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Die anschließenden Maßnahmen dauerten bis in die Mittagsstunden an.
Im Laufe des Tages musste die Feuerwehr zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Dabei sind die Einsatzkräfte unter anderem von der Drehleiter der Feuerwehr Norden unterstützt worden.
Einen großen Dank an dieser Stelle an die Mitarbeiter der Bäckerei-Konditorei Rector aus Georgsheil für die Bereitstellung von belegten Brötchen.
Die Uplewarder Landstraße musste für die Dauer der Löschmaßnahmen voll gesperrt werden.
Am Samstagabend sind Feuerwehr und Rettungsdienst um 18:52 Uhr in die Straße Am Pilsumer Ring in Pilsum alarmiert worden.
Nach einem Kleinbrand war dort ein Wohngebäude verraucht. Da sich eine Person in dem verrauchten Gebäude aufgehalten hatte, ist diese vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord entfernten die Rückstände des Brandguts aus dem Gebäude und belüfteten dieses anschließend.
Die Einsatzkräfte sind bei diesem Einsatz von einem besonderen Gast begleitet worden. Der Weihnachtsmann musste mit zum Einsatzort ausrücken, da er mit einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Krummhörn-Nord zum Zeitpunkt der Alarmierung Geschenke zu einigen Mitgliedern der Feuerwehr brachte.
Dach vom Anbau droht abzuheben (Text Feuerwehr Krummhörn-Süd)
In Folge des Sturms "Zoltan" wurde die Feuerwehr Krummhörn Süd zu ihrem zweiten Einsatz nach Loquard alarmiert. Dort drohte das Dach eines Anbaus abzuheben und bereits zerborstene Scheiben erforderten Sicherungsmaßnahmen. Die Feuerwehr sicherte den Anbau und entfernte weitere beschädigte Scheiben. Während der Einsatzfahrt wurde ein gestürzter Baum auf dem Radweg zwischen Loquard und Rysum entdeckt und ebenfalls von der Feuerwehr beseitigt.
Ein Gartenhausdach hat sich am Donnerstagmittag von einem Gartenhaus gelöst und wehte in Folge des Sturms "Zoltan" auf die Heiselhuser Straße in Campen. Ein Personenkraftwagen ist dabei beschädigt worden.
Um 13:26 Uhr wurde daraufhin die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd zu der Gefahrenstelle alarmiert.
Mit vereinten Kräften konnte diese zügig beseitigt werden.
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte am Donnerstagmorgen um 06:43 Uhr zu einem Verbrauchermarkt in die Pewsumer Handelsstraße alarmiert worden.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte glücklicherweise kein Schadensereignis feststellen.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage eines Supermarktes
Details
Ankerstraße, Greetsiel
2503
Alarmierungszeit :
05.12.2023 um 08:39 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Dienstagmorgen ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 08:39 Uhr zu einem Supermarkt in die Greetsieler Ankerstraße alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objekts hatte Alarm geschlagen.
Ursächlich für die Auslösung war aufgestiegener Wasserdampf beim Kochen in der Küche.
Ein Defekt an einem Fahrzeug hat am Montagnachmittag die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord mehrere Stunden lang beschäftigt.
Der Fahrer des Fahrzeugs bemerkte im Jennelter Gerstenweg, dass sein Fahrzeug eine Ölspur verursachte hatte. Im Rahmen der Erkundung stellte die Feuerwehr fest, dass sich die Ölspur von Jennelt bis zur Cirkwehrumer Straße in Uttum zog.
Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die rund vier Kilometer lange Ölspur ab. Zudem sind besondere Gefahrenstellen in Kurvenbereichen und die betroffenen Straßen in Jennelt mit Bindemittel abgestreut worden.
Eine Fachfirma übernahm im Anschluss die vollumfängliche Beseitigung der Ölspur.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Anwohner, die Warmgetränke für die Feuerwehr zur Einsatzstelle brachten.
Ein Entstehungsbrand in einem Gulfhof an der Pilsumer Karkstraat hat am Samstagnachmittag einige Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehr auf den Plan gerufen.
Die meldende Person hatte die Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr über den Notruf 112 verständigt.
Seitens der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland sind daraufhin die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sowie die Feuerwehr Norden mit der Drehleiter alarmiert worden.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Entstehungsbrand in dem betroffenen Raum schnell löschen. Weiterhin wurde das Gebäude mit Wärmebildkameras kontrolliert.
Dank der schnellen Entdeckung des Brandes konnte die Feuerwehr schlimmeren Sachschaden abwenden. Verletzt wurde niemand.
Neben der Feuerwehr war zudem die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.
Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes musste die Neu-Etumer Straße voll gesperrt werden.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Notfalleinsatz in Pilsum rückte am Mittwochmorgen die Feuerwehr Krummhörn-Nord aus.
Ein Patient musste aus einemKellergeschoss zum Rettungswagen transportiert werden. Um die verletzte Person trotz der räumlich beengten Verhältnisse transportieren zu können, unterstützte die Feuerwehr vor Ort mit Spineboard sowie Schleifkorbtrage.
Mit vereinten Kräften gelang es den Rettungskräften, den Patienten zum Rettungswagen zu tragen.
Bei Einsätzen wie diesem zeigte sich wieder einmal, wie gut und reibungslos die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst funktioniert.
Zu einer Baumbeseitigung musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Samstagmittag in die Straße Uttumer Escher ausrücken. Dort war ein Teil eines Baums auf die Straße gestürzt und blockierte diese.
Mit Motorkettensäge und Radlader beseitigtenFeuerwehr und Bauhof in enger Zusammenarbeit den Sturmschaden.
Feuerwehr und Rettungsdienst sind am Montagnachmittag nach Woquard alarmiert worden.
In einem Wohngebäude wurde eine hilflose Person vermutet. Ein weiterer Einsatz der Rettungskräfte war jedoch nicht erforderlich, da die Person vom Rettungsdienst wohlbehalten angetroffen werden konnte.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz somit noch auf der Anfahrt zum Einsatzort abbrechen.
Am Sonntag befuhr ein Mann mit seinem Fahrzeug die Landesstraße in Rysum und bemerkte während der Fahrt eine Rauchentwicklung, die von seinem Personenkraftwagen ausging.
Er hielt in Höhe des Feuerwehrhauses in Rysum an und konnte den Entstehungsbrand mit einem Pulver-Feuerlöscher schnell unter Kontrolle bringen.
Die gegen 14 Uhr alarmierte Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd entfernte das Fahrzeug von der Landesstraße und führte vor Ort Nachlöscharbeiten mit einem Kohlendioxid-Feuerlöscher durch.
BMA
Erneut ausgelöste Brandmeldeanlage - Einsatzabbruch
Details
Bunter Weg, Pewsum
1863
Alarmierungszeit :
14.11.2023 um 14:14 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Am Dienstagnachmittag schlug in einer Pewsumer Schule gleich zwei Mal binnen einer Stunde die Brandmeldeanlage Alarm. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daher am Dienstag zwei Mal die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Mitte.
In beiden Fällen konnte der Einsatz noch vor dem Ausrücken der ersten Einsatzfahrzeuge abgebrochen werden.
Am Dienstagnachmittag schlug in einer Pewsumer Schule gleich zwei Mal binnen einer Stunde die Brandmeldeanlage Alarm. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daher am Dienstag zwei Mal die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Mitte.
In beiden Fällen konnte der Einsatz noch vor dem Ausrücken der ersten Einsatzfahrzeuge abgebrochen werden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord in die Manslagter Meestereistraße alarmiert worden.
Passanten hatten einen piependen Rauchwarnmelder in einem Gebäude bemerkt und daraufhin die Feuerwehr zur Hilfe gerufen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten von außen zunächst weder eine Rauchentwicklung, noch Feuerschein feststellen.
Nachdem die Tür mit Spezialwerkzeug geöffnet werden konnte, drang den Einsatzkräften ein beißender Geruch und eine leichte Rauchentwicklung entgegen.
Ein Trupp unter Atemschutz stellte dann im Gebäude fest, dass ein Plastikgefäß auf einem eingeschalteten Herd geschmolzen war und die Ursache für die Rauch- und Geruchsentwicklung darstellte.
Aufgrund der leichten Verrauchung führte die Feuerwehr Belüftungsmaßnahmen durch.
Personen hielten sich zu dem Zeitpunkt nicht im Gebäude auf.
Bei Bauarbeiten in Hamswehrum ist am Samstagabend eine Gasleitung beschädigt worden. Daraufhin sind um 18:34 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte in die Straße Kommune Chaussee alarmiert worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den Bereich großräumig ab und stellten den Brandschutz sicher.
Ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers dichtete das beschädigte Rohr mit Hilfe einer Klemme ab.
Am Montagmorgen rückte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 07:16 Uhr zu einem Einzelhandelsmarkt in die Pewsumer Handelsstraße aus. Die in dem Markt installierte Brandmeldeanlage meldete ein Brandereignis.
Nach ausgiebiger Erkundung konnte die Feuerwehr schlussendlich Entwarnung geben. Ein Rauchmelder auf dem Dachboden hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.
Kanufahrer haben am Sonntagmittag in Grimersum eine ungewöhnliche Entdeckung bei ihrer Kanutour gemacht. Im Alten Greetsieler Sieltief, in Höhe des Emder Wegs, bemerkten sie ein Schaf im Wasser.
Sie riefen daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Ost über den Notruf 112 zur Hilfe.
Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten das Tier geschwächt und unterkühlt aus dem Kanal. Anschließend trugen sie es in einer Schleifkorbtrage über die Schafweide bis zum Emder Weg.
Dort übergaben die Rettungskräfte das Tier in die Obhut des Schäfers, der sich nun um die weitere Versorgung kümmert.
Am Freitag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 14:40 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert worden. Eine Kuh war in der Nähe des Pilsumer Leuchtturms in einen Graben geraten.
Tätigwerden brauchten die Einsatzkräfte vor Ort jedoch nicht mehr. Das Tier konnte in der Zwischenzeit bereits durch den Landwirt aus der misslichen Lage befreit werden.
Somit war der Einsatz für die Feuerwehr schnell beendet.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage durch Bauarbeiten
Details
Handelsstraße, Pewsum
3468
Alarmierungszeit :
23.10.2023 um 18:53 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in der Pewsumer Handelsstraße ist am Montagabend die Feuerwehr Krummhörn-Mitte alarmiert worden.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch schnell Entwarnung geben. Bauarbeiten waren der Grund für das Auslösen des automatischen Brandmelders.
Lobend erwähnen möchten wir an dieser Stelle die zügige Räumung des Marktes.
Am Freitagnachmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einem Sturmschaden in die Pewsumer Cirksenastraße alarmiert worden. Entgegen der ersten Meldung befand sich die Einsatzstelle jedoch in der Woltzetener Straße.
Dort war ein Baum umgestürzt und ragte infolgedessen in die Fahrbahn. Mit einer Bügelsäge und Muskelkraft konnte der Sturmschaden zügig beseitigt werden.
Auf der Rückfahrt beseitigten die Einsatzkräfte noch eine kleine Gefahrenstelle in der Handelsstraße. Dort war ein Einkaufswagen umgekippt und lag zum Teil auf der Straße.
Am Freitagabend forderte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einem Notfalleinsatz in Pewsum an.
Medizinisch ausgebildete Einsatzkräfte, die sich gerade aufgrund des Feuerwehrdienstes am Feuerwehrhaus befanden, machten sich umgehend auf den Weg und versorgten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Ein Pferd ist am Montagnachmittag von der Feuerwehr in Eilsum aus einer lebensbedrohlichen Notlage gerettet worden. Ein Mädchen war zuvor mit dem Tier in der Straße An der Quirkeborg verunglückt.
Die junge Reiterin trug glücklicherweise nur leichte Blessuren davon.
Das Pferd jedoch steckte entkräftet im Schlamm fest. Weil es so tief im Schlamm versunken war, musste der Kopf des Tieres die ganze Zeit über Wasser gehalten werden, um es vor dem Ertrinken zu bewahren.
Erste eigenständige Rettungsversuche zeigten keine Wirkung, sodass die Feuerwehr über den Notruf 112 zur Hilfe gerufen wurde. Seitens der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland sind daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Ost und der in den Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich alarmiert worden.
Die angerückten Einsatzkräfte hoben das Tier dann mit dem Kran des Rüstwagens völlig entkräftet aus dem Schlamm. Erstem Augenschein nach ist das Pferd nicht verletzt worden.
Im Anschluss folgte die aufwendige Reinigung der eingesetzten Ausrüstung.
Glück im Unglück hatte der Fahrer eines Volkswagen Caddy am Sonntagabend auf der Jennelter Straße in Uttum (Gemeinde Krummhörn). Er war mit seinem Fahrzeug von der Straße abgekommen, das Fahrzeug überschlug sich dabei und kam auf dem Dach im Graben zum Liegen.
Infolgedessen sind gegen 19 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte, der in Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich sowie Rettungsdienst und die Polizei alarmiert worden.
Der Fahrer befand sich beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte noch im Fahrzeug und konnte ohne Hilfe nicht aus dem Fahrzeug gelangen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr errichteten eine Überquerungsmöglichkeit über den wasserführenden Graben, sodass die Person mit Unterstützung von Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeug gelangen konnte.
Der Verunfallte ist vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch untersucht worden und blieb unverletzt.
Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten im Anschluss die Einsatzstelle für die Bergungsarbeiten aus und unterstützten bei diesen.
Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug aus dem Graben.
Die Jennelter Straße zwischen Uttum und Jennelt musste für die Dauer des Einsatzes zeitweise voll gesperrt werden.
Ein Teil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Zu einer Notfalltüröffnung in Visquard sind am Donnerstagnachmittag die Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord alarmiert worden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen, da der Rettungsdienst in der Zwischenzeit ohne die Hilfe der Feuerwehr zu der Person gelangen konnte.
Somit war die Unterstützung der Feuerwehr nicht mehr vonnöten und der Einsatz schnell beendet.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage einer Schule
Details
Bunter Weg, Pewsum
3363
Alarmierungszeit :
14.09.2023 um 16:23 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte am Donnerstagnachmittag um 16:23 Uhr zu einer Schule am Bunten Weg in Pewsum alarmiert worden.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte glücklicherweise kein Schadensereignis feststellen.
Ein Motorradfahrer ist am Sonntagabend auf der Greetsieler Straße verunfallt. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr Krummhörn-Ost zur Unterstützung an, um die Person zum Rettungswagen transportieren zu können.
Der Fahrer war zuvor mit seinem Kraftrad in einem Kurvenbereich von der Straße abgekommen.
Da sich die Person auf der anderen Seite eines Grabens befand, errichteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr zunächst eine Überquerungsmöglichkeit.
Gemeinsam transportierten Rettungsdienst und Feuerwehr die Person zum Rettungswagen. Im Anschluss brachte der Rettungsdienst den Verunfallten mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Die Feuerwehr unterstützte im Anschluss bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten.
Vor Ort im Einsatz waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie Rettungshubschrauber Christoph 26, die Polizei und die Feuerwehr Krummhörn-Ost.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Greetsieler Straße voll gesperrt werden.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Samstagabend um 21:18 Uhr in den Bunten Weg alarmiert worden, weil die Brandmeldeanlage des dortigen Schulzentrums ein Feuer meldete.
Vor Ort konnte glücklicherweise kein Schadensereignis festgestellt und der Einsatz daraufhin beendet werden.
Am Samstagmittag sind die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Krummhörner Feuerwehr gegen 13:30 Uhr zu einem Brandeinsatz alarmiert worden. Auf einem Hofgelände an der Schoonorther Straße in Grimersum brannten zirka 50 gelagerte Heuballen.
Mehrere Trupps sind mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung eingesetzt worden. Für die Löschwasserversorgung mussten zunächst mehrere Hundert Meter Schlauchleitung zum nächsten Hydranten verlegt werden.
Wertvolle und wichtige Unterstützung erhielt die Feuerwehr von einem Landwirt mit einem Teleskoplader. Mit diesem sind die brennenden Rundballen auf ein angrenzendes Feld gefahren und dort auseinandergezogen worden.
Dort erfolgte dann das Ablöschen des Brandguts.
Während der Löschmaßnahmen kam es im Bereich der Einsatzstelle zu einer erheblichen Rauchentwicklung.
Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Für ausreichende Versorgung mit Kalt- und Warmgetränken sorgte vor Ort die Verpflegungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-West.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei und untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Am Samstagabend sind die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und die Drehleiter der Feuerwehr Emden gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei gegen 20:25 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Campener Westfalenstraße alarmiert worden.
Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, drang dichter Rauch aus dem Wohngebäude.
Zunächst konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Gebäude befinden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr durchsuchten das gesamte Gebäude nach Personen und leiteten von innen sowie von außen die Brandbekämpfung ein.
Wie sich später herausstellte, befanden sich keine Personen mehr in dem Gebäude. Die Familie hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes glücklicherweise nicht im Gebäude auf.
Der Feuerwehr gelang es, den Großteil des Gebäudes zu erhalten. Im weiteren Einsatzverlauf ist die Dachhaut von der Drehleiter aus abgetragen und Glutnester abgelöscht worden.
Das Gebäude ist zum jetzigen Zeitpunkt unbewohnbar.
Im Einsatz waren mehr als 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Ebenfalls vor Ort war der zuständige Energieversorger.
Ein Mähdrescher ist am Mittwochabend während Erntearbeiten auf einem Feld in der Nähe des Buntelwegs in Rysum in Brand geraten.
Der Landwirt versuchte noch erste Löschmaßnahmen einzuleiten. Aufgrund der gemeldeten Örtlichkeit ist zunächst die Feuerwehr Emden alarmiert worden, da man die Einsatzstelle in der Stadt Emden vermutet hatte.
Da sich die Einsatzstelle jedoch in der Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich befand, ist zusätzlich die örtlich zuständige Feuerwehr Krummhörn alarmiert worden.
Unter Atemschutz löschten die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Emden den brennenden Mähdrescher ab. Die Feuerwehr Krummhörn-Süd übernahm nach dem Eintreffen die letzten Löscharbeiten.
Aus dem Mähdrescher waren zudem Betriebsstoffe ausgelaufen. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich kümmerte sich vor Ort um den Sachverhalt.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Emden, Krummhörn-Süd, Krummhörn-West und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Krummhörner Feuerwehr. Zudem war zeitweise auch ein Rettungswagen des Rettungsdienstes Emden, die Polizei und Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Am Mittwochmorgen schlug in einer Pewsumer Schule die Brandmeldeanlage Alarm. Daraufhin ist von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Krummhörn-Mitte alarmiert worden.
Wenige Minuten nach der Alarmierung konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Am Dienstagmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-West zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert worden.
Eine Person war neben der Uplewarder Landstraße mit einem E-Rollstuhl in einen Graben geraten. Dabei ist die Person zum Teil unter dem E-Rollstuhl eingeklemmt worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Person und übergaben sie an den Rettungsdienst. Unterstützung erhielten die Rettungskräfte dabei von Bauarbeitern, die mit einer Baumaschine halfen.
Einen großen Dank an dieser Stelle an die anwesenden Bauarbeiter für die Unterstützung.
Am frühen Sonntagabend waren diverse Kräfte von Feuerwehr und Polizei bei einer Personensuche im Bereich Groothusen im Einsatz.
Wenige Minuten nach der Lageeinweisung durch die Polizei konnte der Einsatz beendet werden. Der Polizei war zwischenzeitlich gemeldet worden, dass es der Person gut geht.
Seitens Feuerwehr waren die Einsatzleitwagen-Gruppe der Krummhörner Feuerwehr, die Ortsfeuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, Krummhörn-Mitte sowie die Drohnengruppe aus Osterhusen und der Einsatzleitwagen-2 des Landkreises Aurich mit der Drohne alarmiert worden.
Die hinzualarmierten Ortsfeuerwehren und Drohnengruppen konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag drohte im Greetsieler Yachthafen ein Segelboot zu sinken, da Wasser in das Boot eindrang.
Gegen 00:35 Uhr ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Hilfe gerufen worden. Sofort wurde eine Tauchpumpe eingesetzt, um den Wasserstand im Boot zu senken. Diese Maßnahme erwies sich als erfolgreich.
Anschließend konnte die Stelle, an der das Wasser eindrang, erfolgreich lokalisiert und ein weiterer Wassereintritt verhindert werden.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes und der Polizei bei einem Einsatz in Greetsiel ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord in der Nacht zu Dienstag alarmiert worden.
Eine Person befand sich hinter einer verschlossenen Tür und benötigte medizinische Hilfe. Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst zügig einen Zugang zur Person.
Im Anschluss unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst beim Transport der Person zum Rettungswagen.
Am Sonntagnachmitttag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 14:26 Uhr zu einer abgerissenen Telefonleitung in den Akkenser Weg alarmiert worden.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine abgerissene Telefonleitung vor, die auf der Straße lag. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Infrastrukturbetreiber räumte die Feuerwehr die Kabelenden beiseite. Der Betreiber wird sich nun um die Reparatur kümmern.
Bei Arbeiten auf einem Feld am Grashauser Weg in Upleward ist es am Freitagabend zu einer Brandentwicklung gekommen.
Der Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns bemerkte den entstehenden Brand an der Ballenpresse und reagierte genau richtig. Er bekämpfte das Feuer erfolgreich mit einem Feuerlöscher und rief die Feuerwehr.
Seitens der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland sind daraufhin um 20:26 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd alarmiert worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr spürten mit der Wärmebildkamera letzte verbliebene Glutnester auf und entfernten diese.
Am Mittwochnachmittag sind die Feuerwehr Krummhörn-West und die Feuerwehr Krummhörn-Mitte mit dem Tanklöschfahrzeug und Schaum-/Wasserwerfer zu Nachlöscharbeiten in den Groothuser Maarweg ausgerückt.
Am letzten Samstag hatte dort eine landwirtschaftlich genutzte Halle gebrannt. Dabei musste das gesamte Heu aus der Halle gefahren werden und ist auf einer Grünfläche abgelöscht worden.
In dem auseinandergezogenen Heu hatten sich nun erneut Glutnester gebildet, die für eine stärkere Rauchentwicklung sorgten.
Gleich zwei Mal musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Dienstag zu Sturmschäden ausrücken.
Die erste Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte gegen 14 Uhr aufgrund eines Sturmschadens in der Störtebeker Straße. Schlussendlich brauchten die Einsatzkräfte nach Rücksprache mit den Eigentümern dort nicht tätig werden.
Während sich die Feuerwehrkräfte noch an der ersten Einsatzstelle befanden, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland erneut die Feuerwehr Krummhörn-Ost. In der Straße Uttumer Escher in Uttum befand sich ein Baum quer über der Straße und blockierte diese. Der Baum konnte von der Feuerwehr zügig beseitigt werden.
Gleich zwei Mal musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Dienstag zu Sturmschäden ausrücken.
Die erste Alarmierung erreichte die Einsatzkräfte gegen 14 Uhr aufgrund eines Sturmschadens in der Störtebeker Straße. Schlussendlich brauchten die Einsatzkräfte nach Rücksprache mit den Eigentümern dort nicht tätig werden.
Während sich die Feuerwehrkräfte noch an der ersten Einsatzstelle befanden, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland erneut die Feuerwehr Krummhörn-Ost. In der Straße Uttumer Escher in Uttum befand sich ein Baum quer über der Straße und blockierte diese. Der Baum konnte von der Feuerwehr zügig beseitigt werden.
Am Samstagvormittag hat es im Groothuser Maarweg in einer landwirtschaftlich genutzten Halle gebrannt.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:08 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd zur Einsatzstelle.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, sind umgehend mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt worden.
Das Löschwasser entnahmen die Einsatzkräfte aus einem Bohrbrunnen und dem Groothusener Tief. Insgesamt mussten einige hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden.
Ein in der Halle abgestelltes landwirtschaftlich genutztes Gerät musste vom Landwirt aus dieser entfernt werden. Im Anschluss sind alle Heuballen aus der landwirtschaftlich genutzten Halle gefahren, auf einer Grünfläche auseinandergezogen und gezielt abgelöscht worden.
Die Halle ist durch den Brand sehr stark beschädigt worden. Personen wurden nicht verletzt.
Zur Absicherung der Einsatzkräfte war zunächst ein Rettungswagen vom Rettungsdienst des Landkreises Aurich vor Ort. Nach dem Eintreffen des DRK Hinte übernahmen die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes die Absicherung der Einsatzkräfte.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd, die Polizei, der zuständige Energieversorger, die Untere Wasserbehörde, der Rettungsdienst des Landkreises Aurich und das Deutsche Rote Kreuz aus Hinte.
TH_klein
Zwei illegal entsorgte Behälter mit unbekanntem Inhalt
Details
Neuer Schafweg, Eilsum
1795
Alarmierungszeit :
31.07.2023 um 15:56 Uhr
alarmierte Organisationen :
18
Einsatzbericht :
Bilder und Text: Christian Bruns, FW Krummhörn-Ost
Ein Feuerwehrangehöriger meldete sich am Montagnachmittag beim stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn Ost. Im Bereich des neuen Schafweges in Eilsum wurden zwei illegalentsorgte Behälter mit unbekannter Flüssigkeit aufgefunden. Die Flüssigkeit war bereits aus einem Behälter geringfügig ausgetreten. Nach Abgleich der Gefahren- Nummern handelte es sich allem Anschein nach um Holzbeize. In Absprache mit der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland wurde der Bauhof der Gemeinde Krummhörn zur Örtlichkeit alarmiert. Beide Behälter sind vom Bauhof fachmännisch gesichert und verlastet worden. Diese werden nun der fachgerechten Entsorgung zugeführt.
Bei einem Fahrradunfall im Rysumer Liddenweg sind am Freitagnachmittag zwei Personen verletzt worden. Die Feuerwehr Krummhörn-Süd ist neben Rettungsdienst und Polizei zur Einsatzstelle alarmiert worden, weil laut Einsatzmeldung eine der beiden Personen eingeklemmt sein sollte.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war glücklicherweise keine Person eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten vor Ort den Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung und beim Patiententransport.
Beide Verletzte sind vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert worden. Eine der beiden Personen wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 26 in ein Klinikum geflogen.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen, Notarzt und Rettungshubschrauber sowie die Polizei.
In der Greetsieler Ankerstraße hat sich am Samstagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Mann ist dort mit einem Personenkraftwagen von der Straße abgekommen, in einen Graben geraten und gegen einen Baum geprallt.
Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord waren binnen weniger Minuten vor Ort. Sie erreichte die Alarmierung während des Ausbildungsdienstes.
Feuerwehrkräfte schafften einen Zugang zum Fahrzeug und betreuten den verunfallten Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Zudem sicherten sie das Fahrzeug und stellten den Brandschutz vor Ort sicher.
Nach der ersten Versorgung durch den Rettungsdienst konnte der Mann das Fahrzeug mit Unterstützung verlassen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.
Das Unfallfahrzeug ist im Anschluss vom Abschleppdienst geborgen und abtransportiert worden.
Die Ankerstraße musste im Bereich der Unfallstelle für die Zeit des Einsatzes voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte, der in Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich, der Rettungsdienst und die Polizei.
Leider sind bei diesem Einsatz Personen negativ aufgefallen, die sich von einer anderen Straßenseite aus das Treiben an der Unfallstelle ansahen. Wir möchten an dieser Stelle daran appellieren, solche Handlungen zu unterlassen.
Ein älterer Mann hat am Mittwochabend gegen 21 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord in Greetsiel zur Hilfe gerufen. Weil die Reifen seines Fahrzeugs nach dem Aufladen des Bootes durchdrehten, konnte der Mann das Fahrzeug samt Bootstrailer nicht mehr von der Slipanlage fahren.
Mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zog die Feuerwehr das Gespann kurzerhand von der Slipanlage.
Mit dem Einsatzstichwort Wasserschaden ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte nach einem stärkeren Regenschauer am Samstagabend, gegen 20 Uhr, zu einem Pewsumer Verbrauchermarkt alarmiert worden.
Die Feuerwehr brauchte vor Ort jedoch nicht tätig werden und konnte unverrichteter Dinge wieder abrücken.
Nachdem die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte nach der Abarbeitung eines Sturmschadens wieder zurück im Feuerwehrhaus war, erfolgte gegen 16:50 Uhr über Funk die Alarmierung zu einem Einsatz in der Pewsumer Ubbo-Emmius-Straße.
Dort stand ein Teil eines alleinstehenden Holzgebäudes in Brand. Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer zügig löschen.
Neben der Feuerwehr Krummhörn-Mitte war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Am Mittwochnachmittag forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung bei einem Notfalleinsatz in Pewsum an. Dort hatte sich zuvor ein schwerer Betriebsunfall ereignet.
Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst bei den Rettungsmaßnahmen und dem Patiententransport. Zudem sicherte die Feuerwehr den Landebereich des Rettungshubschraubers ab und sorgte für entsprechenden Sichtschutz.
Besonders lobend erwähnen möchten wir an dieser Stelle das aktive Mitwirken der Handwerker, die vor Ort waren.
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Krummhörn - Schwerer Betriebsunfall auf Baustelle
Auf einer Baustelle in Pewsum kam es am Mittwoch gegen 15 Uhr zu einem Betriebsunfall. Während der Bauarbeiten in einem Neubaugebiet löste sich aus noch ungeklärter Ursache von einem Baukran eine Ladung Spanplatten und stürzte auf einen 31 Jahre alten Mann aus der Gemeinde Krummhörn. Er wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst befreit werden. Der Bauarbeiter wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand schwebt er in Lebensgefahr. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Auf einem Feld in Freepsum (Gemeinde Krummhörn) geriet am Sonntagmittag Heu auf einer Fläche von ca. 4.500 Quadratmetern in Brand.
Die Landwirte bemerkten den Brand und alarmierten sofort die Feuerwehr Krummhörn-Mitte gegen 12:25 Uhr über den Notruf 112.
Mit einem Traktor und angehängtem Güllefass leiteten die Landwirte sofort erste Maßnahmen ein, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern.
Hand in Hand gelang es der Feuerwehr und den Landwirten das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und damit weiteren Schaden abzuwenden.
Letztendlich kamen bei diesem Einsatz zwei Güllefässer zum Einsatz, die maßgeblich zum schnellen Einsatzerfolg beigetragen haben.
In der ersten Phase des Einsatzes ist die Alarmstufe erhöht worden, sodass die Feuerwehr Krummhörn-West zur Unterstützung hinzualarmiert worden ist. Die Feuerwehr Krummhörn-West verfügt über einen Schlauchwagen mit 1000-Meter Schlauchleitung, der bei Wasserversorgungen über lange Wegstrecken zum Einsatz kommt. Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-West musste vor Ort jedoch nicht mehr tätig werden.
Eine Personensuche in Rysum (Gemeinde Krummhörn) hat am Freitagabend zu einem größeren Einsatz geführt, der letztendlich ein positives Ende fand.
Am Freitagabend sind zunächst die Führungskräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Krummhörner Feuerwehr und der Einsatzleitwagen-2 der Kreisfeuerwehr aus Norden gegen 19:50 Uhr zu einer Personensuche in Rysum alarmiert worden. Die Polizei forderte die Feuerwehr zur Unterstützung an, da ein 80-jähriger seit den Nachmittagsstunden als vermisst galt.
Um das weitläufige Gebiet rund um Rysum flächendeckend zügig absuchen zu können, sind die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und die Feuerwehr Wybelsum/Logumer-Vorwerk aus der benachbarten Stadt Emden alarmiert worden.
Rund eine Stunde nach der ersten Alarmierung konnte die vermisste Person von Einsatzkräften der Krummhörner Feuerwehr in einem Graben liegend aufgefunden worden. Medizinisch ausgebildete Einsatzkräfte versorgten den Senior bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Rettungsdienst brachte den Mann anschließend in ein Krankenhaus.
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Aurich / Wittmund
Krummhörn - 80-jähriger mit Krankenfahrstuhl in Graben
Am Freitagmittag wird ein 80-jähriger Mann aus Rysum bei der Polizei als vermisst gemeldet. Dieser sei nach Angaben seiner Tochter mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl unterwegs. Im Rahmen der Suchaktion wird der 80-jährige Mann in einem Graben, versteckt unter Schilf, durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr aufgefunden. Der Mann ist trotz der herrschenden Temperaturen unterkühlt, jedoch unverletzt, und wird zur Abklärung mit einem Rettungswagen in das örtliche Krankenhaus gefahren. Nach ersten Ermittlungen ist der 80-jährige mit seinem Krankenfahrstuhl aus bislang ungeklärter Ursache (Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen) von der Straße abgekommen und samt seinem Gefährt in den Graben gestürzt.
Bildaufnahme Drohne ELW-2 Landkreis Aurich Brandschutzabschnitt Nord
Die Ölschadensgruppe der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord ist am Mittwochvormittag zu einem Einsatz in Greetsiel alarmiert worden. Dort lag die Vermutung nahe, dass Kraftstoff aus einem Wohnmobil ausgetreten sein könnte. Einsatzkräfte der Feuerwehr machten sich vor Ort ein Bild von der Lage, brauchten jedoch nicht tätig werden.
Am Montagmorgen schlug in einer Pewsumer Schule die Brandmeldeanlage Alarm. Daraufhin ist von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Krummhörn-Mitte alarmiert worden.
Noch vor dem Ausrücken der ersten Einsatzfahrzeuge konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Während des Feuerwehrdienstes der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitteam Freitagabend ist der Einsatzleitwagen von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland über Funk zu einem medizinischen Notfall alarmiert worden.
Binnen weniger Augenblicke war das Fahrzeug mit vier Einsatzkräften (davon drei medizinisch ausgebildet) und dem verlasteten automatisierten externen Defibrillator (kurz AED) auf dem Weg zum Einsatzort.
Vor Ort leiteten die Einsatzkräfte lebensrettende Sofortmaßnahmen ein und unterstützten den Rettungsdienst nach deren Eintreffen.
Der hinzualarmierte Rettungshubschrauber Christoph 26 flog die Person im Anschluss in eine Klinik.
Insgesamt waren bei diesem Einsatz zwei automatisierte externe Defibrillatoren und ein Notfallrucksack vor Ort, sodass direkt entscheidende erweiterte Maßnahmen eingeleitet werden konnten. Ein AED stammte vom Sportplatz in Upleward und ein AED sowie der Notfallrucksack vom Einsatzleitwagen der Feuerwehr. Bei diesem Einsatz zeigte sich, wie wichtig und entscheidend die Anschaffung eines solchen AEDs sein kann.
Die interne Brandmeldeanlage der Grundschule Jennelt sowie des mit an die Anlage angebundenen Kindergartens hat am Montagnachmittag Alarm geschlagen. Die Feuerwehr Krummhörn-Ost rückte aus und kontrollierte das Schul- sowie Kindergartengebäude.
Ein Schadensereignis konnten die Rettungskräfte vor Ort nicht feststellen.
Nach dem Zurückstellen der Anlage und Übergabe an den Hausmeister war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Am Freitagnachmittag ist in Greetsiel der Brand eines Gartenhauses glimpflich geendet.
Mit einem Gartenschlauch gelang es dem Eigentümer, das Feuer selbstständig zu löschen. Die angerückte Feuerwehr Krummhörn-Nord kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera, brauchte jedoch nicht weiter tätig werden.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich mussten am frühen Donnerstagabend im Greetsieler Hafen anrücken.
Anrufer hatten dort einen nach Öl aussehenden Schmierfilm auf dem Wasser entdeckt und daraufhin die Feuerwehr gerufen.
Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich stellte anhand eines Tests fest, dass es sich nicht um Öl handelte.
Die Feuerwehr brauchte somit nicht tätig werden und konnte den Einsatz daraufhin beenden.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Notfalleinsatz in Pewsum ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai alarmiert worden.
Aufgrund der baulichen Gegebenheiten benötigte man vor Ort die Unterstützung der Feuerwehr, um eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit der Schleifkorbtrage gelang der Transport zügig und reibungslos. Der Rettungsdienst brachte die Person im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.
BMA
Brandmeldeanlage löst mitten in der Nacht aus - Greetsiel
Details
Zur Hauener Hooge, Greetsiel
2040
Alarmierungszeit :
20.04.2023 um 01:44 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 01:45 Uhr zu einem ehemaligen Alten- und Pflegeheim in Greetsiel alarmiert worden, weil die Brandmeldeanlage des Objektes ein Feuer meldete.
Wie bereits vor zwei Wochen standen die Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehr erneut vor dem gleichen Problem. Da in dem ehemaligen Alten- und Pflegeheim die Schließung ausgetauscht wurde, musste sich die Feuerwehr einen Zugang mit Spezialwerkzeug verschaffen.
Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden.
Aus einem Fahrzeug ist am Dienstagnachmittag auf dem Teyweg zwischen Manslagt und Pilsum Öl ausgetreten. Das Fahrzeug war zuvor auf dem Wirtschaftsweg unterwegs und setzte dabei nach ersten Erkenntnissen auf der Straße auf. Infolgedessen trat Öl aus dem Kraftfahrzeug aus.
Die hinzu alarmierte Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord beseitigte das ausgelaufene Betriebsmittel. Ein Abschleppunternehmen schleppte das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug ab.
Ein Einsatz, der in keinem Kinderbuch über die Feuerwehr fehlen darf: Feuerwehrleute retten eine Katze aus einem Baum. Solche Einsätze sind in der Gemeinde Krummhörn in der Praxis jedoch glücklicherweise sehr selten.
Am Sonntagnachmittag rückte die Feuerwehr Visquard genau zu einem solchen Einsatz in den Visquarder Oreertsweg aus. Dort saß eine Katze schon seit den Morgenstunden in einem Baum und kam selbstständig nicht mehr herunter.
Diverse Personen informierten in diesem Fall mehrere Angehörige der Feuerwehr, die dann schließlich ausrückten, um dem Tier zu helfen.
Vom Dach des Feuerwehrfahrzeugs aus konnte das Tier dann schnell aus dem Baum befreit werden.
Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass bei Notfällen und Einsätzen, wo die Feuerwehr tätig werden muss, eine direkte Kontaktaufnahme mit der Rettungsleitstelle erfolgen sollte. So können direkt die richtigen Stellen/Personen informiert werden und sich der Sachlage annehmen.
Ein 23 Jahre altes Pferd musste am Freitagmittag in der Gemeinde Krummhörn von der Feuerwehr aus einem Graben gerettet werden.
Um 12:25 Uhr ist die Feuerwehr Krummhörn-Ost von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland in den Bennlander Weg in Eilsum alarmiert worden, weil dort ein Pferd in einen mit Wasser gefüllten Graben geraten war und nicht mehr eigenständig herauskam.
Um das erschöpfte Tier retten zu können, forderte die Feuerwehr Krummhörn-Ost den in Norden stationierten Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich an.
Mit dem Kran des Rüstwagens gelang es, das Pferd ruhig und gelassen aus dem Graben zu heben. Die Besitzerin führte das Pferd anschließend erleichtert an einer Leine zurück auf den Hof.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Ost und der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord ist am Mittwochnachmittag gegen 16:15 Uhr zu einem Ölschaden in Pewsum alarmiert worden. Auf einem Betriebsgelände war aufgrund eines Defekts Öl ausgetreten.
Da das Öl auch ins Pewsumer Tief gelangt war und sich ein Teil bereits in Strömungsrichtung ausbreitete, legte die Feuerwehr mehrere Ölsperren aus, um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern.
In Absprache mit der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich wurden insgesamt drei Ölsperren aufgebaut. Auf dem Betriebsgelände sind die betroffenen Stellen zudem mit Bindemittel abgestreut worden.
Eine defekte Dunstabzugshaube hat am Mittwochmorgen für einen Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz in Upleward gesorgt.
Bewohner eines Gebäudes in der Uplewarder Lerchenstraße hatten in ihrer Küche wahrgenommen, dass es dort verschmort riecht und daraufhin einen benachbarten Feuerwehrmann zur Hilfe gerufen.
Dieser stellte vor Ort fest, dass der Geruch von der Dunstabzugshaube ausging und rief anschließend seine Kameraden der Feuerwehr Krummhörn-West zur Unterstützung.
Seitens der Feuerwehr ist das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter belüftet und die Dunstabzugshaube demontiert und nach draußen verbracht worden. Eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine Auffälligkeiten.
Eine ältere Bewohnerin, die sich zuvor im Gebäude aufgehalten hatte, klagte infolge des Einsatzes über Unwohlsein. Der Rettungsdienst untersuchte die Frau vor Ort vorsorglich. Sie konnte zu Hause verbleiben.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-West, der Rettungsdienst und die Polizei.
Auf einem Umspannwerk an der Eilsumer Straße zwischen Jennelt und Pewsum (Gemeinde Krummhörn) hat am späten Dienstagabend ein Bauteil gebrannt.
Um 22:25 Uhr sind die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr alarmiert worden.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte bereits einen Feuerschein auf dem Gelände sehen. Zunächst musste hier jedoch so lange Abstand zur Anlage eingehalten werden, bis diese vom Betreiber freigeschaltet worden war und eine Gefährdung der Einsatzkräfte ausgeschlossen werden konnte.
Einem Trupp unter Atemschutz gelang es, die Flammen schnell mit dem Löschmittel CO2 zu ersticken. Im Anschluss kühlten die Einsatzkräfte das Bauteil herunter und streuten ausgelaufenes Öl mit Bindemittel ab.
Die Eilsumer Straße musste für die Dauer des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt werden.
Neben der Feuerwehr waren außerdem der Energieversorger, der Betreiber der Anlage und die Polizei vor Ort.
Zu einem Wasserschaden ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am Ostersonntag um 17:12 Uhr in die Pewsumer Ludgerstraße alarmiert worden.
Im Kellergeschoss eines Wohngebäudes stand das Wasser mehrere Zentimeter hoch. Mit Tauchpumpen, Nass-/Trockensauger und Muskelkraft gelang es, die Räumlichkeiten trocken zu legen.
TH_nach_VU
Schwerer Motorradunfall zwischen Groothusen und Hamswehrum
Details
Van-Wingene-Straße, Groothusen
15585
Alarmierungszeit :
08.04.2023 um 16:22 Uhr
alarmierte Organisationen :
11 +++ 12 +++ 16 +++ 28
Einsatzbericht :
Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Samstagnachmittag auf der Van-Wingene-Straße zwischen Groothusen und Hamswehrum (Gemeinde Krummhörn) ereignet.
Der verunfallte Motorradfahrer befand sich auf einem Feld, das Motorrad im Straßengraben.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückten die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte aus.
Die Einsatzkräfte der ausgerückten Feuerwehren unterstützten vor Ort den Rettungsdienst, sorgten für einen Sichtschutz und errichteten eine Überquerungsmöglichkeit über den Graben.
Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 26 ist der verunfallte Motorradfahrer in ein Klinikum geflogen worden.
Die Van-Wingene-Straße musste für die Dauer des Rettungseinsatzes voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren der Rettungsdienst samt Rettungshubschrauber Christoph 26, die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte sowie die Polizei.
Lobend erwähnen möchten wir an dieser Stelle mehrere Ersthelfer, die vorbildliches Verhalten gezeigt und ebenso gehandelt haben.
Am Mittwoch ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 17:15 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines ehemaligen Alten- und Pflegeheims in Greetsiel alarmiert worden.
Vor Ort stellte sich der Zugang zum Objekt für die Einsatzkräfte als Problem dar. Da in dem ehemaligen Alten- und Pflegeheim die Schließung ausgetauscht wurde, hatten die Einsatzkräfte zunächst keine Möglichkeit ins Gebäude zu gelangen.
Daher musste sich die Feuerwehr einen Zugang mit Spezialwerkzeug verschaffen.
Im Objekt konnte die Feuerwehr kein Schadensereignis feststellen und den Einsatz nach Übergabe an den Techniker beenden.
Eine Feuertonne hat am Montagabend zu einer Alarmierung von mehreren Krummhörner Feuerwehren geführt.
Ein besorgter Anrufer hat am Montagabend gegen 22:10 Uhr einen Feuerschein in Manslagt bemerkt und daraufhin den Notruf 112 gewählt. Für den Notrufnehmer sah es so aus, als wenn ein Bauernhof in Brand stehen würde.
Demnach alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gemäß Alarm- und Ausrückeordnung die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und den Einsatzleitwagen nach Manslagt.
Kurze Zeit später konnte der Einsatz glücklicherweise abgebrochen werden. Wie die Leitstelle mitteilte, schaute sich der Anrufer den Ort des Feuerscheins aus der Nähe an und stellte dabei fest, dass es sich um eine betriebene Feuertonne und nicht um einen brennenden Bauernhof handelte.
Der Rettungsdienst benötigte bei einem Einsatz in Pilsum am vergangenen Samstag die Unterstützung der Feuerwehr.
Die Alarmierung erreichte einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord während der Bootsausbildung im Greetsieler Hafen. Somit mussten die Einsatzkräfte zunächst zügig vom Boot, welches sich zu dem Zeitpunkt auf dem Wasser befand, zum Einsatzfahrzeug an Land gelangen.
An der Einsatzstelle unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr dann den Rettungsdienst beim Transport einer Person zum Rettungswagen.
Ein Experiment hat am Donnerstagvormittag zu einem Feuerwehreinsatz an einer Pewsumer Schule geführt.
Weil ein Experiment im Schulunterricht misslang und infolgedessen die automatische Brandmeldeanlage des Objektes auslöste, ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte gegen 10 Uhr alarmiert worden.
Als die Feuerwehr eintraf, war das Schulgebäude bereits vorbildlich geräumt worden und alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte warteten in den vorgesehenen Bereichen.
Da die Räumlichkeit, in der das Experiment durchgeführt wurde, verraucht war, belüftete die Feuerwehr den betroffenen Bereich mit einem Hochleistungslüfter.
Nach dem Belüftungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Niemand wurde verletzt.
Eine Tragehilfe hat am am Montagmorgen für einen Einsatz der Ortsfeuerwehr Visquard gesorgt.
Der Rettungsdienst benötigte bei einem Einsatz in Visquard die Unterstützung der Feuerwehr, um eine Person aus einem Gebäude zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit vereinten Kräften und mit Hilfe der Schleifkorbtrage konnte der Einsatz erfolgreich abgearbeitet werden.
Improvisationstalent war am Mittwochmittag bei einem Rettungsdiensteinsatz in Pilsum gefragt. Um eine Person ins Krankenhaus transportieren zu können, musste der Transport nach draußen über ein Fenster erfolgen.
Da das Fenster für den Transport vorübergehend ausgebaut werden musste, rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung an. Nachdem das Fenster von der Feuerwehr ausgebaut worden war, konnte die Person mit vereinten Kräften erfolgreich nach draußen transportiert werden.
Das Deutsche Rote Kreuz aus Aurich brachte die Person im Anschluss in ein Krankenhaus.
Nachdem die Einsatzkräfte das Fenster wieder eingebaut hatten, war der Einsatz beendet.
Im Einsatz waren der Rettungsdienst des Landkreises Aurich, das Deutsche Rote Kreuz aus Aurich und die Feuerwehr Krummhörn-Nord
Zu einem Hilfeleistungseinsatz ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Donnerstagabend in die Ortschaft Pilsum alarmiert worden. Weil eine Person unglücklich gestürzt war und sich ohne Hilfe nicht mehr selbstständig aufrichten konnte, rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord aus.
Mit vereinten Kräften konnte die Hilfe erfolgreich geleistet werden. Im Anschluss untersuchte der Rettungsdienst die Person vorsorglich.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz im Woltzetener Leege Weg ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag alarmiert worden.
Infolge eines Fahrradunfalls befand sich dort eine Person in einem Graben und musste gerettet werden.
Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kam von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland die Rückmeldung, dass die Feuerwehr vor Ort nicht mehr erforderlich sei.
Somit konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken und ihre Nachtruhe weiter fortsetzen.
Ein älterer Mann ist am Dienstagmittag in Greetsiel in das Neue Greetsieler Sieltief geraten und musste von der Feuerwehr aus der Notlage gerettet werden.
Da die Person aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Gewässer herauskam, sind die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich, der Rettungsdienst, die DLRG aus Norden und die Polizei gegen 12:20 Uhr in die Straße Am Zingel alarmiert worden.
Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord vor Ort eintrafen, befand sich der Mann noch im Wasser. Mit einer Steckleiter und Unterstützung konnten ihm die Rettungskräfte binnen kürzester Zeit aus dem Wasser helfen. Im Anschluss ist die Person an den Rettungsdienst übergeben worden.
Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt zum Einsatzort abbrechen.
Dass der abendliche Spaziergang mit dem Hund in einem Feuerwehreinsatz enden würde, hat ein Tourist am Freitagabend in Pilsum sicherlich nicht gedacht.
Als der Mann mit seiner Hündin Mathilda am Deich zwischen Diekskiel und dem Pilsumer Leuchtturm spazieren ging, verschwand die Hündin plötzlich und unerwartet.
Eine Stunde lang suchte der Tourist, der auf dem Heimweg einen Zwischenstopp in der Gemeinde Krummhörn machte, in völliger Dunkelheit erfolglos nach der Hündin.
Da er die Vermutung hatte, dass Mathilda möglicherweise in einen wasserführenden Graben geraten sein und Hilfe benötigen könnte, rief er gegen 19:15 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen und gerade mit der Suche beginnen wollten, tauchte Mathilda wieder auf. Sie wartete am Wohnmobil sehnsüchtig auf ihr Herrchen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten somit wieder einrücken. Ein Schreck, den Hund und Herrchen sicher nicht mehr so schnell vergessen werden.
Eine geplatzte Hydraulikleitung an einem LKW hat am Mittwochmittag zu einem Feuerwehreinsatz in Groothusen geführt.
Da sich aufgrund der geplatzten Leitung eine Ölspur vom Thenerweg über die Tiede-Ubben-Straße bis zur Van-Wingene-Straße zog, ist die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord von der Polizei angefordert worden.
Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab und streuten die Ölspur mit Bindemittel ab.
Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn übernahm anschließend die Absicherung der Einsatzstelle. Eine Spezialfirma reinigte im Anschluss die Straße.
In Folge des am heutigen Vormittag aufziehenden Sturms, wurde die freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Ost um 12:18 Uhr von der kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Im Bereich der Greetsieler Straße/Bolkewehrster Weg war ein Baum mittleren Durchmessers in Folge des Sturms auf die Fahrbahn gestürzt.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war der Bauhof der Gemeinde Krummhörn bereits vor Ort und hatte den Baum von der Fahrbahn entfernt und diese wieder gereinigt.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Bei Rückfahrt zu den jeweiligen Feuerwehrgerätehäusern wurden Einsatzkräfte des Gerätewagens von Passanten auf einen umgekippten Baum in der Ortschaft Uttum aufmerksam gemacht. Dieser versperrte den Gehweg Richtung Kirche. Der Baum wurde kurzerhand von den Einsatzkräften beseitigt.
Darauffolgend wurden die Einsatzkräfte von der Polizei zur Unterstützung gerufen. Im Bereich der Jennelter Straße war eine Futterstation für Pferde durch den Sturm komplett zerstört worden.
Ein großes Wellblechteil gefährdete den fließenden Verkehr auf der Jennelter Straße und beschädigte eine Straßenlaterne. Die Trümmerteile wurden von den Einsatzkräften gesichert.
In Folge des am heutigen Vormittag aufziehenden Sturms, wurde die freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Ost um 12:18 Uhr von der kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Im Bereich der Greetsieler Straße/Bolkewehrster Weg war ein Baum mittleren Durchmessers in Folge des Sturms auf die Fahrbahn gestürzt.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war der Bauhof der Gemeinde Krummhörn bereits vor Ort und hatte den Baum von der Fahrbahn entfernt und diese wieder gereinigt.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Bei Rückfahrt zu den jeweiligen Feuerwehrgerätehäusern wurden Einsatzkräfte des Gerätewagens von Passanten auf einen umgekippten Baum in der Ortschaft Uttum aufmerksam gemacht. Dieser versperrte den Gehweg Richtung Kirche. Der Baum wurde kurzerhand von den Einsatzkräften beseitigt.
Darauffolgend wurden die Einsatzkräfte von der Polizei zur Unterstützung gerufen. Im Bereich der Jennelter Straße war eine Futterstation für Pferde durch den Sturm komplett zerstört worden.
Ein großes Wellblechteil gefährdete den fließenden Verkehr auf der Jennelter Straße und beschädigte eine Straßenlaterne. Die Trümmerteile wurden von den Einsatzkräften gesichert.
In Folge des am heutigen Vormittag aufziehenden Sturms, wurde die freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Ost um 12:18 Uhr von der kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Im Bereich der Greetsieler Straße/Bolkewehrster Weg war ein Baum mittleren Durchmessers in Folge des Sturms auf die Fahrbahn gestürzt.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war der Bauhof der Gemeinde Krummhörn bereits vor Ort und hatte den Baum von der Fahrbahn entfernt und diese wieder gereinigt.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Bei Rückfahrt zu den jeweiligen Feuerwehrgerätehäusern wurden Einsatzkräfte des Gerätewagens von Passanten auf einen umgekippten Baum in der Ortschaft Uttum aufmerksam gemacht. Dieser versperrte den Gehweg Richtung Kirche. Der Baum wurde kurzerhand von den Einsatzkräften beseitigt.
Darauffolgend wurden die Einsatzkräfte von der Polizei zur Unterstützung gerufen. Im Bereich der Jennelter Straße war eine Futterstation für Pferde durch den Sturm komplett zerstört worden.
Ein großes Wellblechteil gefährdete den fließenden Verkehr auf der Jennelter Straße und beschädigte eine Straßenlaterne. Die Trümmerteile wurden von den Einsatzkräften gesichert.
BMA
Bauarbeiten lösen Brandmeldeanlage aus
Details
Hafenstraße, Greetsiel
1445
Alarmierungszeit :
26.01.2023 um 14:37 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Bauarbeiten haben am Donnerstagnachmittag die Brandmeldeanlage eines Greetsieler Hotelbetriebes in der Hafenstraße ausgelöst und somit für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.
Die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Nord kontrollierte die Örtlichkeit und konnte kurze Zeit später wieder einrücken.
Zu einer Notfalltüröffnung in Grimersum sind am Freitagvormittag die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord alarmiert worden. Da eine Person in einem Wohngebäude Hilfe benötigte und nicht mehr selbstständig zur Tür gelangen konnte, musste die Feuerwehr einen Zugang für den Rettungsdienst schaffen.
Die Rettungskräfte hatten binnen kürzester Zeit einen Zugang in das Gebäude geschaffen und unterstützten anschließend den Rettungsdienst beim Transport der Person zum Rettungswagen.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Am frühen Sonntagabend ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte mit dem Stichwort Schornsteinbrand in die Pewsumer Philipp-Reemtsma-Straße gerufen worden.
Nachbarn hatten einen Schornsteinbrand in einem Einfamilienhaus vermutet, da sie piepende Rauchwarnmelder und eine leichte Verrauchung wahrgenommen hatten. Weil die Eigentümer kurzzeitig außer Haus waren, riefen sie die Feuerwehr zur Hilfe.
Ein Schornsteinbrand konnte vor Ort glücklicherweise nicht vorgefunden werden. Die leichte Verrauchung stammte von einer angebrannten Mahlzeit auf dem Herd. Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten die Eigentümer des Gebäudes bei der Belüftung.
Nach erfolgreichem Abschluss der Belüftungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Das automatische Notrufsystem eines Kraftfahrzeugs hat am Donnerstagvormittag auf der Neu-Etumer Straße in der Gemeinde Krummhörn ausgelöst. Da zunächst kein Kontakt zu den Insassen des Fahrzeugs bestand, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte und den Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich sowie Rettungsdienst und Polizei zu der Örtlichkeit.
Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung gab die Leitstelle Entwarnung. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten den Einsatz daraufhin abbrechen.
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage hat am Mittwochabend die Feuerwehr Krummhörn-Nord zu einem Greetsieler Hotelbetrieb gerufen.
Die Brandmeldeanlage des Objektes meldete ein Feuer. Vor Ort konnte glücklicherweise kein Schadensereignis festgestellt und der Einsatz daraufhin beendet werden.
Einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte sind am Freitagvormittag zu einem First Responder-Einsatz alarmiert worden. Auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Pewsum hatte sich ein medizinischer Notfall ereignet.
Binnen weniger Minuten rückten medizinisch ausgebildete Feuerwehrkräfte aus und versorgten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Eine Pewsumer Familie hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen Schreckensmoment erlebt, als plötzlich die Weihnachtsdekoration auf einem Tisch in Brand geriet. Dank installierter Rauchwarnmelder kam glücklicherweise niemand zu Schaden. Das Feuer konnten die Bewohner selbstständig löschen.
Da das Wohngebäude durch die brennende Dekoration verraucht war, riefen die Anwohner die Feuerwehr zur Hilfe.
Mit einem Hochleistungslüfter entfernte die Feuerwehr binnen kürzester Zeit den Rauch aus dem Gebäude.
Am Vormittag des ersten Advent waren einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd telefonisch zu einer Tragehilfe alarmiert worden. Der Rettungsdienst benötigte bei einem Einsatz in Rysum die Feuerwehr zur Unterstützung, um eine Person zum Rettungswagen transportieren zu können. Vorsorglich forderte die zuständige Ortsfeuerwehr telefonisch die Feuerwehr Krummhörn-Mitte mit der Schleifkorbtrage an.
Aufgrund der beengten Verhältnisse transportierte man die Person auf einem Spineboard liegend zum Rettungswagen.
Am Mittwochmorgen ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden. Der Rettungsdienst benötigte bei einem Einsatz in Pewsum die Feuerwehr zur Tragehilfe.
In einer Schleifkorbtrage ist eine Person von den Einsatzkräften aus dem ersten Obergeschoss eines Gebäudes nach unten getragen worden.
Am frühen Donnerstagmorgen ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in die Pewsumer Edenhuizenstraße alarmiert worden, da Wellblechplatten auf einen Gehweg zu stürzen drohten.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernten und sicherten die Gefahr bringenden Vordachplatten und bannten somit die Gefährdung.
Zudem sicherten die Rettungskräfte vor Ort Dachplatten, da sich diese aufgrund des starken Windes von einem Dach lösten.
Eine Spaziergängerin hat am Samstagmorgen ein in Not geratenes Pferd im Freepsumer Meerschloot am Mittelweg in Freepsum bemerkt und daraufhin die Feuerwehr über den Notruf 112 zur Hilfe gerufen.
Die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Mitte erreichte die Alarmierung während der jährlich stattfindenden Hydrantenkontrolle. Somit konnten die Rettungskräfte wenige Augenblicke nach Erhalt der Alarmmeldung zur Einsatzstelle fahren.
Vor Ort angekommen, befand sich das in Not geratene Pferd so tief im Wasser, dass nur noch der Hals und Kopf sichtbar waren. Da sich das Tier anfangs an einer breiten Stelle, in der Mitte des wasserführenden Grabens befand, ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord mit dem Boot nachalarmiert worden, um an das Tier gelangen zu können. Zudem wurde der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich nachalarmiert, um das Tier mit Hilfe des Krans retten zu können.
Im Verlauf des Einsatzes bewegte sich das Pferd von der Stelle weg, sodass die Einsatzkräfte das Tier von der Landseite aus mit einer Leine sichern konnten. Ein Boot brauchte nicht mehr eingesetzt werden.
Mit dem Kran des Rüstwagens konnte das entkräftete Tier aus der Notlage gerettet und an die Besitzer übergeben werden. Augenscheinlich wohlauf stand das Tier kurz nach der Rettung auf. Die Besitzer führten es anschließend zum Stall.
Am Sonntag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost um 17:36 Uhr mit der Meldung Schornsteinbrand zu einem Wohngebäude in die Straße Süder Fenne in Uttum alarmiert worden.
Beim Anheizen eines Kaminofens drang Rauch aus diesem in das Gebäude. Die Bewohner löschten das Brenngut mit einem Feuerlöscher ab und riefen die Feuerwehr zur Hilfe.
Die alarmierten Einsatzkräfte belüfteten das Gebäude und kontrollierten mit einer Wärmebildkamera. Erhöhte Temperaturen konnten nicht festgestellt werden.
Nachdem der zuständige Bezirksschornsteinfeger vor Ort eintraf, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Personen wurden nicht verletzt.
Neben Feuerwehr und dem Bezirksschornsteinfeger war auch der zuständige Energieversorger und die Polizei vor Ort.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 02:21 Uhr in den Manslagter Ring alarmiert worden. In einem Gebäude schlug ein Rauchwarnmelder Alarm.
Nachdem sich die Feuerwehr einen Zugang zum Gebäude verschafft hatte, stand fest, dass kein Schadensereignis vorlag. Die Einsatzkräfte entfernten die Batterie und konnten daraufhin wieder einrücken.
Im Einsatz war neben der Feuerwehr auch die Polizei.
Das automatische Notrufsystem eines Kraftfahrzeuges hat am Donnerstagmittag auf der Schoonorther Straße in der Gemeinde Krummhörn ausgelöst. Da zunächst kein Kontakt zu den Insassen des Fahrzeugs bestand, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte und den Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich zu dem vermeintlichen Verkehrsunfall.
Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung gab die Leitstelle Entwarnung. Der Einsatz konnte noch vor dem Ausrücken der ersten Fahrzeuge abgebrochen werden.
Auf der Schatthausstraße zwischen Pewsum und Jennelt hat sich am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Eine Frau war mit ihrem Fahrzeug von der Straße abgekommen, das Fahrzeug prallte seitlich gegen einen Baum am Fahrbahnrand.
Die Verunfallte befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr im Straßengraben. Im Unfallfahrzeug befanden sich keine Personen mehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgten die Patientin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und unterstützten beim Transport zum Rettungswagen.
Ein Rettungshubschrauber flog die verletzte Frau anschließend in ein Krankenhaus.
Zudem stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Schatthausstraße voll gesperrt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-Ost, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich, die Polizei, der Rettungsdienst und die Untere Wasserbehörde.
Aufgrund eines Defektes saßen zwei Senioren am Montagnachmittag rund zwei Stunden lang im Aufzug eines Mehrfamilienhauses fest. Um 16:19 Uhr rückte dann die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in den Bunten Weg aus, um die beiden Personen zu befreien.
Die Einsatzkräfte konnten die Aufzugtür zügig öffnen und damit die Personen befreien.
Alarmübung
Brand im Grüngürtel greift auf Halle über - Einsatzübung bei Open Grid Europe (OGE)
Details
Grashauser Weg, Upleward
2803
Alarmierungszeit :
07.10.2022 um 15:36 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 17 +++ 19 +++ 28
Einsatzbericht :
Eine unangekündigte Alarmübung hat am Freitagnachmittag für ein größeres Aufgebot an Feuerwehrkräften in Upleward gesorgt.
Zunächst sind die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte um 15:36 Uhr mit der Alarmmeldung "Flächenbrand im Grüngürtel der Gasverdichterstation" alarmiert worden.
Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr trafen vor Ort ein geschlossenes Haupttor vor und mussten sich zunächst einen Zugang zum Betriebsgelände verschaffen. Von der Straße war bereits eine Rauchentwicklung aus dem Grüngürtel, simuliert durch eine Nebelmaschine, zu erkennen.
Eine Erkundung und Rücksprache mit dem Einsatzleiter des Betriebspersonals ergab, dass der Brand gemäß Übungsszenario auf eine Halle übergegriffen hatte. Eine Person, simuliert durch eine Übungspuppe, musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Halle gesucht und gerettet werden. Zudem ist ein Außenangriff durchgeführt worden.
Mehrere Einsatzkräfte unter Atemschutz waren im vernebelten Halleninneren mit der Menschenrettung gefordert.
Parallel ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd nachalarmiert worden, um den Brand des Grüngürtels auf diesen zu beschränken und somit alle anderen Anlagenteile zu schützen.
Nach ca. 1,5 Stunden war die Feuerwehrübung beendet. Im Anschluss lud die Firma alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Essen ein.
Ausgearbeitet worden ist die Übung vom Unternehmen Open Grid Europe GmbH (OGE) in Zusammenarbeit mit dem Krummhörner Gemeindebrandmeister.
In Pilsum ist am späten Sonntagabend ein Hund in einen Wassergraben geraten. Der Hund hatte sich zuvor losgerissen und war in den angrenzenden Wassergraben hineingeraten. Da er alleine nicht mehr herauskam und die Senioren dem Hund nicht aus dem Graben helfen konnten, riefen die Urlaubsgäste die Feuerwehr zur Hilfe.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord befreiten den Hund binnen kürzester Zeit aus der misslichen Lage und übergaben ihn unverletzt zurück an die Besitzer.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost beobachteten gestern auf einer Dienstfahrt einen Motorradunfall. Unsere Einsatzkräfte hielten sofort an und leisteten Erste Hilfe.
Außerdem sperrte die Feuerwehr die Straße für die Rettungsmaßnahmen und unterstützte den Rettungsdienst.
Im Anschluss halfen die Feuerwehrkräfte dem Abschleppdienst bei den Bergungsarbeiten.
Mitteilung der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund: Am Donnerstagabend kam es in der Krummhörn zu einem Unfall. Ein 18-jähriger Motorradfahrer war, während einer Fahrstunde, auf der Eilsumer Landstraße unterwegs als er gegen 18.30 in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost sowie der Polizei sind am Montag um 23:30 Uhr zur Schoonorther Straße gerufen worden. Nach einem Defekt an einem erdverlegten Stromkabel kam es auf einem Feld, direkt an der Schoonorther Straße, zu einer erheblichen Flammen- und Funkenbildung verbunden mit einer starken Rauchentwicklung.
Die alarmierten Einsatzkräfte sperrten die Schoonorther Straße im Bereich der Schadensstelle ab. Der zuständige Energieversorger schaltete das Stromkabel im Einsatzverlauf frei, wodurch auch die Flammen erloschen.
Nach Rücksprache mit dem Energieversorger konnte die Feuerwehr den Einsatz kurze Zeit später beenden.
Am Dienstagvormittag schlug die Brandmeldeanlage eines Wohnparks in Pewsum Alarm. Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland umgehend die Feuerwehr Krummhörn-Mitte.
Der Ortsbrandmeister der zuständigen Ortsfeuerwehr gab kurze Zeit später Entwarnung. Ein Melder im Foyer hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Da dieser immer wieder auslöste, musste ein Haustechniker den Melder demontieren.
In Greetsiel gab es am Samstagnachmittag für alle, die sich zu dem Zeitpunkt in Hafennähe befanden, einiges zu sehen. Feuerwehr, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Johanniter-Unfall-Hilfe und das Deutsche Rote Kreuz waren im Greetsieler Hafenbereich bei einer Großübung gefordert.
Zwei Kutter waren auf dem Leyhörner Sieltief kollidiert, Personen befanden sich im Wasser und mussten gerettet werden - So lautete das Einsatzszenario. Welche Ausmaße die Übung annehmen sollte, wusste von den ersteintreffenden Feuerwehrkräften zunächst niemand, da es sich für die Feuerwehr um eine unangekündigte Übung handelte.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, wurden diverse Personen auf den beiden Kuttern und auch im Wasser gesichtet. Wie sich im Einsatzverlauf herausstellte, mussten insgesamt 37 Personen, darunter viele Verletzte, gerettet werden.
Zunächst setzte die Feuerwehr Krummhörn-Nord ihr Boot ein, um erste Einsatzkräfte zu den Kuttern bringen zu können und erste Personen aus dem Wasser zu retten.
Die DLRG übernahm im Einsatzverlauf mit mehreren Booten und Einsatztauchern die wasserseitigen Rettungsmaßnahmen. Kräfte der Feuerwehr nahmen die Personen am Festland in Empfang und lotsten die DLRG-Kräfte von der Landseite zu den im Wasser treibenden Personen.
Während DLRG und Feuerwehr die Personen nach und nach ans Festland brachten, errichteten das Deutsche Rote Kreuz und die Johanniter-Unfall-Hilfe einen Behandlungsplatz, um die Personen sichten und behandeln zu können. In den aufgebauten Zelten sind die in Not geratenen Passagiere behandelt und anschließend abtransportiert worden.
Parallel zum Wasserrettungseinsatz kam für die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord die Meldung über eine weitere Einsatzübung. Dabei handelte es sich um einen Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Ein mit zwei Personen und ein mit einer Person besetzter Personenkraftwagen waren gemäß Einsatzszenario zusammengestoßen. In enger Zusammenarbeit befreiten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes die Personen aus den Fahrzeugen. Hierbei kamen auch hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz, um eine der Personen befreien zu können.
Nach vier Stunden endete die Übung. Bei Kaltgetränken und einer Mahlzeit vom Grill konnten sich alle Übungsteilnehmer im Anschluss stärken.
Vor Ort waren DLRG Ortsgruppen aus dem gesamten ostfriesischen Raum, der Einsatzzug Nord des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Norden, die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Emden sowie die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr Krummhörn. Mehr als 150 Personen (Einsatzkräfte und Statisten) waren bei dieser Großübung involviert.
Ausgearbeitet worden ist die Übung unter der Federführung von Gemeindebrandmeister Jan-Jürgen Lüpkes.
Zwei Kutter kollidiert - Menschenrettung aus Gewässer
Paralleleinsatz Verkehrsunfall mit drei Verletzten und eingeklemmter Person
BMA
Wasser in Handmelder sorgt für Feuerwehreinsatz
Details
Handelsstraße, Pewsum
2631
Alarmierungszeit :
24.08.2022 um 18:43 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in der Pewsumer Handelsstraße ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am Mittwoch um 18:43 Uhr alarmiert worden.
An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass Wasser in einen Handmelder gelangt war und somit die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
TH_Ölschaden_klein
Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall - Autofahrer beleidigt Einsatzkraft
Details
Damhuser Weg, Uttum
3590
Alarmierungszeit :
21.08.2022 um 15:43 Uhr
alarmierte Organisationen :
11 +++ 12 +++ 15
Einsatzbericht :
Am Sonntagnachmittag hat sich im Bereich des Damhuser Wegs nahe der Krummhörner Ortschaft Uttum ein Verkehrsunfall ereignet. Die Fahrerin eines Volkswagen Golf war mit ihrem Fahrzeug im Kurvenbereich von der Cirkwehrumer Straße abgekommen, geriet über einen Graben und kam auf einem Privatgrundstück zum Stehen.
Die Frau ist durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht worden. Da Betriebsstoffe aus dem Unfallfahrzeug ausliefen, rückte die Feuerwehr Krummhörn-Nord an.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und stellten vor Ort den Brandschutz sicher.
Zudem unterstützte die Feuerwehr den Abschleppdienst bei den Bergungsarbeiten.
Zur Unfallursache liegen der Feuerwehr keine weiteren Informationen vor. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war auch die Polizei an der Einsatzstelle.
Besonders ärgern wir uns über einen Vorfall bei diesem Einsatz mit einem vorbeifahrenden Autofahrer. Ein aus Neugier anhaltender Autofahrer hatte sich bei einer Einsatzkraft über den Grund des Einsatzes erkundigt, die Einsatzkraft anschließend grundlos verbal beleidigt und sich entfernt. Der Sachverhalt ist noch vor Ort der Polizei gemeldet worden.
Die Visquarder Feuerwehr hat am Samstagnachmittag, den 13.08.2022, ein Fischsterben in Visquard verhindert.
Anwohner hatten die Feuerwehr zuvor informiert, dass der Wasserstand in der Grafte am Dorfplatz auf Grund der anhaltenden Trockenheit mittlerweile so niedrig war, dass erste Fische an der Wasseroberfläche nach Sauerstoff schnappten.
Durch zwei Schlauchleitungen pumpte die Feuerwehr Visquard rund zwei Stunden Wasser vom Greetsieler Sieltief in die Grafte und sicherte somit das Überleben des Fischbestands.
Zu einer Tierrettung im Bereich der Schoonorther Straße ist die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Freitag um 9:15 Uhr alarmiert worden. Ein Pferd war in einen Graben gelangt und kam laut Einsatzmeldung aus eigener Kraft nicht mehr heraus.
Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete die Rettungsleitstelle, dass das Pferd unverletzt aus dem Graben befreit werden konnte. Die Feuerwehr konnte den Einsatz somit abbrechen.
Ein ausgelöster Rauchwarnmelder hat am Montagmittag für einen Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Mitte gesorgt.
Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich an der Einsatzstelle in der Pewsumer Raiffeisenstraße zügig einen Zugang zur Wohnung verschaffen und daraufhin Entwarnung geben.
Der Rauchwarnmelder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.
Am Montagabend ist eine kleine Gruppe der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord zu einer telefonisch alarmierten Tragehilfe nach Greetsiel ausgerückt.
Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle hatten die Rettungskräfte jedoch enorme Schwierigkeiten. Urlaubsgäste hatten ihre Fahrzeuge so ungünstig auf der Straße abgestellt, sodass die Feuerwehr nicht mehr durchkam.
Wir möchten Sie bitten, Ihre Fahrzeuge auf dafür vorgesehenen Parkmöglichkeiten und so abzustellen, dass Einsatzfahrzeuge problemlos die Straßen befahren können. Dies erspart allen Rettungskräften im Einsatzfall wertvolle Zeit, in der Leben gerettet werden kann.
Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in der Freepsumer Straße "An de Waterstromen" sind am Samstagnachmittag um 15 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West sowie die Drehleiter der Feuerwehr Emden alarmiert worden.
Bei Arbeiten auf einem Flachdach war es zu einem Brand gekommen, den die Eigentümer zunächst selbst löschen konnten. Völlig richtig zogen sie die Feuerwehr hinzu, wie sich später zeigte.
Als die ersten Kräfte der zuständigen Feuerwehr Krummhörn-Mitte vor Ort eintrafen, konnten diese zunächst kein offenes Feuer auf dem Dach des Flachdachgebäudes feststellen. Auch eine erste Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine weiteren Erkenntnisse, ein Brandgeruch war jedoch wahrnehmbar.
Aufgrund von Erfahrungswerten entschieden sich die Führungskräfte, einen Teil der Gebäudeaußenwand mit einer Säbelsäge abzutragen, um so den Bereich hinter der Außenwand einsehen und kontrollieren zu können.
Mit dieser Maßnahme lagen die Einsatzkräfte genau richtig, wie sich kurze Zeit später herausstellte. Im geöffneten Bereich wurden Glutnester ausfindig gemacht, die dann durch die Feuerwehr abgelöscht werden konnten.
Ein vermutlich enormer Sachschaden ist durch das schnelle und überlegte Handeln der Feuerwehr verhindert worden.
Die Drehleiter der Emder Feuerwehr konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Neben der Feuerwehr war auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
Ein in Not geratenes Schaf hat am Sonntagabend einen Feuerwehreinsatz in der Nähe des Pilsumer Leuchtturms ausgelöst.
Passanten hatten das Tier, welches in einem Graben auf der wasserseitigen Deichseite feststeckte, entdeckt und die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 20:44 Uhr zur Hilfe gerufen.
Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr begaben sich mit Wathosen in den Graben und unterstützten das Tier gemeinsam mit dem Deichschäfer, sodass es schließlich mit eigenen Kräften aus dem Graben gelangen konnte.
Unverletzt und durch den Schlamm schwarz-weiß gestreift ergriff es nach der Befreiung direkt die Flucht vor seinen Rettern.
Eine kleine Ölspur hat die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Sonntagnachmittag in den Loquarder Kiefernweg geführt.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Ölschadensgruppe streuten die Ölspur mit Bindemittel ab und nahmen dieses anschließend auf. Zudem musste ein Gully geöffnet werden, um eine Verunreinigung des Entwässerungssystems ausschließen zu können.
In einer Halle eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Straße "An der Brücke" in Woltzeten (Gemeinde Krummhörn) hat am Mittwochabend ein Traktor in einer Halle gebrannt.
Um 19:57 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-West mit dem Einsatzstichwort "Feuer landwirtschaftliches Gebäude" alarmiert worden. Als die Feuerwehr Krummhörn-Mitte vor Ort eintraf, stand der Traktor in der Halle bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehr setzte umgehend mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer binnen kürzester Zeit unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Im Einsatzverlauf ist die Landmaschine mit einem Radlader aus der Halle herausgezogen worden.
Durch den Brand ist der Traktor vollkommen zerstört und Teile der Halle in Mitleidenschaft gezogen worden.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei und der zuständige Energieversorger an der Einsatzstelle.
Mit dem Einsatzstichwort Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person sind am frühen Dienstagabend um 18:16 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte, Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst und die Polizei in die Groothuser Tiede-Ubben-Straße alarmiert worden. Laut Einsatzmeldung sollte vor Ort eine Person im Fahrzeug eingeschlossen sein.
Ein älterer Mann war in der Tiede-Ubben-Straße mit seinem Fahrzeug vom Weg abgekommen und in einen Gartenzaun gefahren. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, saß der Fahrer des Unfallfahrzeugs bereits auf einem Stuhl neben seinem beschädigten PKW.
Somit konnte ein Großteil der alarmierten Kräfte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr betreute den Fahrer des Personenkraftwagens bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Mann ist vom Rettungsdienst vor Ort untersucht worden, blieb jedoch unverletzt und konnte vor Ort verbleiben.
Des Weiteren klemmten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Batterie des Fahrzeugs ab, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten im Anschluss den Abschleppdienst bei den Bergungsarbeiten.
Eine Tierrettung hat am Samstagmittag zu einer Alarmierung der Feuerwehr Krummhörn-Nord geführt. Passanten hatten eine Kuh bemerkt, die in das Pilsumer Tief geraten war und sich bis zum Hals im Wasser befand.
Wenige Minuten nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen, da ein Landwirt das Tier bereits aus der misslichen Lage befreien konnte.
Am Donnerstag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 06:51 Uhr zu einem Supermarkt in die Greetsieler Ankerstraße alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objekts hatte Alarm geschlagen.
An der Einsatzstelle stand glücklicherweise schnell fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Somit konnte der Einsatz zügig beendet werden.
Viel Glück haben am Samstagmorgen die Fahrer zweier PKW auf der Landesstraße 2 in Rysum gehabt. Zwischen Rysum und Wybelsum, kurz hinter dem Ortsausgang Rysum, hatte sich am Morgen ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Eines der Fahrzeuge kam auf der Straße zum Stehen, das andere Fahrzeug lag auf dem Dach im angrenzenden Straßengraben.
Die Fahrer der beiden Fahrzeuge blieben unverletzt und konnten selbstständig aus den Fahrzeugen gelangen.
Da Betriebsstoffe aus dem BMW ausliefen, ist um 06:27 Uhr die Ölschadensgruppe der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert worden. Die Einsatzkräfte streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Abschleppdienst bei den Bergungsarbeiten der zwei Unfallfahrzeuge.
Die Landesstraße 2 musste für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt werden.
Im Einsatz war die Feuerwehr Krummhörn-Nord, der Rettungsdienst und die Polizei.
Zu einer Notfalltüröffnung musste die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am frühen Dienstagabend ausrücken. In einem Wohngebäude in Pewsum wurde ein Unglücksfall vermutet, sodass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausrückten.
Die Feuerwehr schaffte zügig einen Zugang in das Wohngebäude. Kurze Zeit später konnte dann glücklicherweise Entwarnung gegeben werden: Die Person konnte von den Rettungskräften im Gebäude wohlbehalten angetroffen werden.
Passanten haben am Sonntagabend einen vermeintlichen Ölfilm auf dem alten Greetsieler Sieltief, in Höhe der Brücke neuer Schafweg, in der Krummhörner Ortschaft Eilsum entdeckt und daraufhin die Feuerwehr informiert.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord legten zunächst Ölsperren aus, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde stellte anhand eines Teststreifens fest, dass es sich bei dem Schmierfilm um kein Öl oder ähnliches handelte, sondern um eine Substanz natürlichen Ursprungs.
Die Feuerwehr konnte daraufhin die Ölsperren entfernen und den Einsatz beenden, da keine Umweltgefährdung vorlag.
Im Einsatz war die Feuerwehr Krummhörn-Nord und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich.
Auf der Landesstraße zwischen Rysum und Wybelsum hat sich am Samstagnachmittag um kurz nach 14 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet. Die Feuerwehr Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst und die Polizei rückten aus.
Ein mit vier Personen besetztes und ein mit zwei Personen besetztes Kraftfahrzeug waren in Höhe Hoogetiepkeweg verunfallt. Der Seat kam in Höhe Hoogetiepkeweg zum Stehen, der Mazda geriet einige Meter weiter in den Straßengraben.
Alle sechs Insassen konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen befreien. Drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug behandelten die Personen und brachten diese anschließend in umliegende Krankenhäuser.
Die Feuerwehr sperrte die Landesstraße, stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien ab und streute ausgelaufene Betriebsmittel ab.
Ein Abschleppunternehmen barg die beiden Unfallfahrzeuge.
Die Landesstraße 2 war auf Grund des Einsatzes für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt.
BMA
Brandmeldeanlage löst ohne ersichtlichen Grund aus - Greetsiel
Details
Hafenstraße, Greetsiel
1768
Alarmierungszeit :
18.06.2022 um 11:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage hat am Samstagvormittag die Feuerwehr Krummhörn-Nord zu einem Greetsieler Hotelbetrieb gerufen.
Als die Feuerwehr an dem Objekt in der Hafenstraße eintraf, stand schnell fest, dass der ausgelöste Rauchmelder ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte.
Eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera hat am Freitagmittag einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Mitte beschäftigt.
In der Straße Drostenplatz war es zu einem Kleinbrand gekommen, der Brand konnte bereits eigenständig gelöscht werden. Zur Nachkontrolle sind telefonisch einige Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehr Krummhörn-Mitte verständigt worden.
Im Rahmen der Nachkontrolle konnten keine bedenklichen Temperaturen an den beiden Holzbalken festgestellt werden.
BMA
Brandmeldeanlage löst zwei Mal aus - Greetsiel
Details
Hafenstraße, Greetsiel
2362
Alarmierungszeit :
10.06.2022 um 22:35 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Freitagabend ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 22:35 Uhr zu einem Greetsieler Hotelbetrieb alarmiert worden, da die dortige Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand schnell fest, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte. Aufsteigende Dämpfe beim Shisha-Rauchen waren hier der Grund für die Auslösung der Anlage.
Kurze Zeit später löste die Brandmeldeanlage erneut aus. Grund diesmal: Gäste hatten einen Rauchmelder demontiert.
Am Freitagnachmittag, 03.06.2022, ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord gegen 13 Uhr zur Absicherung von Abrissarbeiten in die Hohe Straße im Greetsieler Ortskern alarmiert worden.
Vor Ort wurde die ehemalige Teestube, die bei dem Einsatz zwei Wochen zuvor aufwändig gesichert worden war, auf Grund akuter Einsturzgefährdung von einem Lohnunternehmen abgerissen.
Die Feuerwehr sperrte die Hohe Straße und betroffene Seitengassen ab und sorgte damit für einen gefahrlosen Ablauf der Arbeiten.
Da in Teilen der verbauten Materialien Asbest vermutet wurde, setzte die Feuerwehr auf Anweisung des Gewerbeaufsichtsamts Strahlrohre ein, um aufsteigende Stäube bei dem Abriss niederzuschlagen.
Der Feuerwehreinsatz dauerte mehrere Stunden an. Die Arbeiten liefen reibungslos und ohne Zwischenfälle ab.
Zu den genauen Hintergründen kann die Feuerwehr keine Auskunft erteilen.
Eine Seniorin ist am Samstagnachmittag mit ihrem E-Mobil im Greetsieler Schulweg vom Gehweg abgekommen und in den den angrenzenden Kanal gefahren.
Angehörige konnten die Dame selbstständig und unverletzt retten. Zur Bergung des Gefährts rückten einige Kräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord an, die sich bei einem Großeinsatz im Ortskern befanden.
Mit Hilfe von Muskelkraft und einer Rundschlinge konnte das E-Mobil kurzerhand geborgen werden.
TH_klein
Eingestürzte Giebelwand sorgt für langwierigen Großeinsatz
Details
Hohe Straße, Greetsiel
4276
Alarmierungszeit :
21.05.2022 um 06:45 Uhr
alarmierte Organisationen :
11 +++ 14 +++ 15 +++ 16 +++ 19 +++ 21 +++ 30
Einsatzbericht :
Im Greetsieler Ortskern kam es infolge einer eingestürzten Giebelwand eines Gebäudes zu einem langwierigen Einsatz mit einem großen Materialbedarf.
Nachbarn hatten am Samstagmorgen zunächst gegen 06:40 Uhr einen lauten Knall in der Hohen Straße vernommen und beim Blick nach draußen festgestellt, dass die gesamte Giebelwand eines Gebäudes, das zu dem Zeitpunkt kernsaniert wurde, eingestürzt ist. Daraufhin riefen Sie die Feuerwehr über den Notruf 112 zur Hilfe.
Die ausgerückte Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord stellte im Rahmen der Erkundung fest, dass Teile der Giebelwand auf die Straße gestürzt waren. Personen wurden nicht verletzt. Zunächst sperrte die Feuerwehr umgehend die Straße im Bereich der Einsatzstelle und forderte einen Fachberater des Technischen Hilfswerks an.
Im Rahmen der Begutachtung stellte der Baufachberater aus Delmenhorst sowie sein Kollege aus Cuxhaven fest, dass das Gebäude akut einsturzgefährdet war und abgetragen werden musste. Des Weiteren sind auch ein angrenzendes Restaurant und eine ehemalige Teestube, die ebenfalls derzeit kernsaniert wird, überprüft worden.
Da sowohl im akut einsturzgefährdeten Gebäude, als auch in der direkt angrenzenden ehemaligen Teestube keine Bodenplatte mehr vorhanden war, mussten in der ehemaligen Teestube umfangreiche Sicherungsmaßnahmen von innen und außen ergriffen werden, um etwaige Schäden durch den Abriss des einsturzgefährdeten Gebäudes zu verhindern. Diese Arbeiten dauerten den gesamten Tag über an.
Für die Sicherungsmaßnahmen sind diverse THW-Einsatzkräfte aus ganz Ostfriesland und den Städten Oldenburg und Westerstede hinzugezogen worden. Große Mengen an Material kamen zum Einsatz.
Zum Schutz der Einsatzkräfte ist seitens des Technischen Hilfswerks ein sogenanntes Rissmonitoring durchgeführt worden, um Veränderungen an dem Gebäude erkennen zu können. Zudem kam ein Spezialsystem des THW Achim zum Einsatz, das kleinste Veränderungen erkennt und sofort Alarm schlägt.
Nachdem die Sicherungsmaßnahmen in den frühen Abendstunden abgeschlossen waren, trug ein hiesiges Lohnunternehmen das einsturzgefährdete Gebäude Stück für Stück ab.
Am Nebengebäude konnten keinerlei Veränderungen während der Abrissarbeiten festgestellt werden.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-West versorgte während des Einsatzes alle Einsatzkräfte mit Speisen und Getränken. Einen großen Dank an das Restaurant Seestern und die Bäckerei Buchholz für die Versorgung und Unterstützung!
Gegen Mitternacht war der Einsatz auch für die letzten Einsatzkräfte beendet.
Im Einsatz waren insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord, Versorgungsgruppe Feuerwehr Krummhörn-West, Einsatzleitwagen-Gruppe FW Krummhörn, Feuerwehr Norden mit dem Lichtmastanhänger, dem Technischen Hilfswerk aus Norden, Aurich, Leer, Emden, Westerstede, Oldenburg, Achim, Delmenhorst und Cuxhaven sowie dem Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
Gegen 19:35 Uhr ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost am Dienstag zur Einsatzstelle vom Vortag alarmiert worden. Aus dem zerstörten Wohngebäude war eine leichte Rauchentwicklung gemeldet worden.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen kleineren Schwelbrand fest, der dann abgelöscht wurde.
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Motorradunfall - Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst und Polizei
Details
Greetsieler Straße, Krummhörn
2834
Alarmierungszeit :
17.05.2022 um 16:45 Uhr
alarmierte Organisationen :
11 +++ 12 +++ 18
Einsatzbericht :
Schwerer Motorradunfall - Ersthelfer eilen verunfallter Person geistesgegenwärtig zur Hilfe
Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein schwerer Motorradunfall auf der Greetsieler Straße zwischen Eilsum und Greetsiel. Ersthelfer haben hier schnell und vorbildlich gehandelt. Gegen 16:45 Uhr ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost daraufhin zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden, um bei der Personenrettung zu unterstützen.
Mit vereinten Kräften gelang es, die verunfallte Person aus einem Graben zum Rettungswagen zu transportieren. Im Anschluss flog ein Rettungshubschrauber die Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Weiterhin sperrte die Feuerwehr in Absprache mit der Polizei die Greetsieler Straße für die Dauer des Einsatzes.
Dieser Einsatz zeigte, wie wichtig es ist, Erste Hilfe zu leisten. In diesem Fall sind Ersthelfer der Person geistesgegenwärtig zur Hilfe geeilt und haben sofort die richtigen Maßnahmen eingeleitet.
Daher unser Appell: Wenn Sie an einer Unfallstelle vorbeikommen, scheuen Sie sich nicht, aktiv mitzuhelfen. Leisten Sie Erste Hilfe, unterstützten Sie andere Ersthelfer. Nur so kann aktiv Menschenleben gerettet werden!
Die Krummhörner Feuerwehr ist am Montagnachmittag gegen 17:30 Uhr in die Grimersumer Eggerik-Beninga-Straße alarmiert worden. Vor Ort stand das Wohngebäude, das auf den Tag genau bereits vor vier Wochen gebrannt hatte, erneut in Vollbrand.
Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr ist umgehend ein umfassender Löschangriff eingeleitet worden. Zur Hilfe kam den Krummhörner Einsatzkräften die Drehleiter der Norder Feuerwehr. Mit Hilfe der Drehleiter und durch den Einsatz von mehreren Trupps im Außenangriff konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.
Den Rettern gelang es, den Brand auf das bereits zerstörte Wohngebäude zu beschränken und umliegende Gebäude zu schützen. An einem gegenüberliegenden Wohnhaus machte sich die enorme Hitzeentwicklung derart bemerkbar, dass die Fenster beschädigt worden sind und vom Bauhof der Gemeinde Krummhörn verschlossen werden mussten.
Reibungslos gestaltete sich der Einsatzablauf und die Fahrzeugaufstellung in den engen Straßen, da dies bereits vor vier Wochen sehr gut funktionierte und genauso wiederholt werden konnte.
Während der Gebäudebrand gerade abgearbeitet wurde, kam es nur wenige Meter von der Einsatzstelle entfernt zu einem Kleinbrand. Auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes waren Reifen in Brand geraten. Mit Hilfe eines Feuerlöschers konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und mit einem Strahlrohr abgelöscht werden.
Der Giebel des Gebäudes ist im Einsatzverlauf durch Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrolliert zu Fall gebracht worden, da dieser einsturzgefährdet war.
Die Versorgungskomponente der Ortsfeuerwehr Krummhörn-West versorgte die Einsatzkräfte vor Ort mit Kaltgetränken.
Bis in die Abendstunden waren mehr als 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard, Einsatzleitwagen-Gruppe, Feuerwehr Norden, Feuerwehr Krummhörn-West, Rettungsdienst, Polizei, der zuständige Energieversorger und Mitarbeiter der Gemeinde Krummhörn im Einsatz.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage beschäftigt Feuerwehr am frühen Morgen
Details
Hafenstraße, Greetsiel
1975
Alarmierungszeit :
13.05.2022 um 05:35 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Greetsieler Hotel hat am frühen Freitagmorgen die Feuerwehr Krummhörn-Nord beschäftigt.
Als die Feuerwehr eintraf, konnte im Bereich des ausgelösten Rauchmelders keine Gefahr festgestellt werden.
Das Zurückstellen der Anlage gestaltete sich auf Grund einer anstehenden Störung jedoch schwierig. Der Grund hierfür: Gäste hatten in einem anderen Zimmer einen Rauchmelder von der Decke demontiert und dabei vom System getrennt, weil sie dachten, dass die Batterie leer wäre und getauscht werden müsste.
Nach der Übergabe an den Betreiber konnte der Einsatz beendet werden.
Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord sind am Mittwochabend, den 04.05.2022, zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.
Eine Person war zuvor im Untergeschoss eines Gebäudes in Greetsiel gestürzt. Um die Person zum Rettungswagen transportieren zu können, rückte die Feuerwehr zur Unterstützung an.
Mit Hilfe eines sogenannten Spineboards konnte die Person zum Rettungswagen transportiert werden.
Eine etwa 30 Meter lange Ölspur hat die Feuerwehr Krummhörn-Nord am ersten Mai, gegen 14:55 Uhr, in die Greetsieler Mühlenstraße geführt.
Grund für die Ölspur war eine aufgerissene Ölwanne eines Personenkraftwagens, die an der örtlichen Tankstelle festgestellt worden ist. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord streuten die ausgetretenen Betriebsmittel ab und nahmen diese anschließend auf.
Zu einem unklaren Feuerschein ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd am Montagmorgen um 07:29 Uhr alarmiert worden.
Von Loquard aus hatte eine Person einen Feuerschein in Richtung Rysum bemerkt und daraufhin den Notruf 112 gewählt. Wenige Minuten später konnten die ausgerückten Einsatzkräfte jedoch Entwarnung geben. Bei dem Feuerschein handelte es sich lediglich um eine betriebene Gasfackel einer Gasanlandestation an der Knock.
Somit konnte der Einsatz nach wenigen Minuten abgebrochen werden.
Am Dienstagvormittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem medizinischen Notfall alarmiert worden.
Die Einsatzkräfte unterstützten vor Ort den Rettungsdienst und sicherten zusammen mit der Polizei die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 26 ab.
Der Inhalt eines Müllcontainers auf dem Wohnmobilstellplatz an der Greetsieler Mühlenstraße hat am frühen Sonntagabend, gegen 18:25 Uhr, gebrannt. Urlaubsgäste hatten den Brand bemerkt und bereits erste Löschversuche unternommen, jedoch ohne großen Erfolg. Sie riefen umgehend die Feuerwehr Krummhörn-Nord über den Notruf 112 zur Hilfe.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer zügig löschen. Im Zuge der Löschmaßnahmen kam auch Schaummittel zum Einsatz.
Bei einem Wohngebäudebrand in der Grimersumer Eggerik-Beninga-Straße sind am Karsamstag drei Personen verletzt worden.
Zunächst sind die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und der Krummhörner Einsatzleitwagen um 17:39 Uhr mit der Einsatzmeldung Küchenbrand alarmiert worden. Die Feuerwehren befanden sich zu dem Zeitpunkt bei den Osterfeuern und rückten von dort direkt zum Einsatzort aus. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, ist umgehend mit der Brandbekämpfung begonnen worden. Anfangs konnten mit Atemschutz ausgerüstete Einsatzkräfte noch einen Innenangriff durchführen, später musste dieser auf Grund der zu hohen Eigengefährdung abgebrochen werden.
Binnen weniger Minuten breitete sich das Feuer auf den Dachstuhl aus. Flammen schlugen aus dem Dachstuhl.
Daraufhin ist von der Krummhörner Feuerwehr ein Außenangriff von beiden Gebäudeseiten durchgeführt worden. Zur Unterstützung ist die Feuerwehr Norden mit der Drehleiter nachalarmiert worden, um aus dem Korb der Drehleiter weitere Löscherfolge erzielen zu können. Der zuständige Energieversorger schaltete das Gebäude strom- und gasfrei.
Da immer wieder Glutnester entflammten, ist später auch Schaummittel eingesetzt worden, um diese ablöschen zu können.
Drei Personen sind bei dem Einsatz verletzt worden. Diese wurden von Einsatzkräften der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt. Zwei Patienten sind vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht worden.
Der Krummhörner Feuerwehr gelang es, den Brand auf das Wohngebäude zu beschränken und die angrenzenden Gebäude zu schützen. Das betroffene Gebäude ist durch den Brand zerstört worden und unbewohnbar.
Zur Verpflegung der Einsatzkräfte ist später die Feuerwehr Krummhörn-West mit ihrer Verpflegungskomponente alarmiert worden.
Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn sicherte das Gebäude nach Beendigung der Löscharbeiten.
Im Einsatz waren mehr als 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Energieversorger, mehrere Rettungswagen sowie ein Notarzt, der Bauhof der Gemeinde Krummhörn und die Polizei. Der Einsatz zog sich bis in die späten Abendstunden.
Am darauffolgenden Ostersonntag musste die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Ost morgens erneut ausrücken, um letzte Glutnester abzulöschen.
Bei diesem Einsatz sind mehrere Personen sehr negativ und störend aufgefallen, die in die Einsatzstelle liefen oder gar Bilder von dem Schadensobjekt machten. Die Sachverhalte sind umgehend an die Polizei übermittelt worden, die daraufhin noch vor Ort weitere Maßnahmen ergriff.
Wir möchten an dieser Stelle ganz klar an alle Personen appellieren: Wenn Rettungskräfte an Einsatzstellen tätig sind, laufen Sie bitte nicht zur Einsatzstelle oder behindern Sie unsere Tätigkeiten. Sie gefährden damit unter anderem ihr eigenes Leben. Unterlassen Sie zudem das Erstellen von Bild- oder Videomaterial in jeglicher Form. Zuwiderhandlungen werden noch vor Ort der Polizei gemeldet und geahndet.
Am Donnerstagabend, den 14.04.2022, erhielt der Ortsbrandmeister von der Feuerwehr Krummhörn-Nord einen Anruf von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland. Feriengäste hatten in ihrer Unterkunft in Greetsiel einen verschmorten Geruch im Bereich eines Fernsehers wahrgenommen und daraufhin die Leitstelle verständigt.
Da einige Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr gerade ihren Ausbildungsdienst durchführten, fuhr kurzerhand ein Löschgruppenfahrzeug zur Einsatzadresse. Die Ferienwohnung ist von der Feuerwehr kontrolliert worden, jedoch ohne weitere Feststellung. Der Fernseher ist vorsorglich nach draußen gebracht worden.
Im Anschluss konnte die Wohnung wieder an die Feriengäste übergeben werden.
Am Donnerstagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 17:22 Uhr in den Manslagter Ring in Manslagt alarmiert worden. Dort drohte ein Teil eines mehrstämmigen Baumes auf die Straße zu kippen.
Zur Unterstützung ist die speziell auf Sturmschäden spezialisierte Feuerwehr Visquard nachalarmiert worden.
Der Teil des Baumes ist im weiteren Einsatzverlauf von einer speziell ausgebildeten Einsatzkraft mit einer Motorkettensäge kontrolliert gefällt worden. Hierbei kam auch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zum Einsatz.
Nachdem der Baum von der Straße beseitigt worden war, endete der Einsatz für die beiden Feuerwehren.
Zu einer Baumbeseitigung musste die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte am Donnerstagabend, gegen 19:45 Uhr, zur Emder Landstraße zwischen Canum und Freepsum ausrücken.
Ein kleiner Baum hatte sich über den dortigen Radweg gelegt und versperrte diesen. Die eingesetzte Feuerwehr Krummhörn-Mitte konnte die Gefahr mit Muskelkraft binnen kürzester Zeit beseitigen.
Die Krummhörner Feuerwehr hat am Dienstagnachmittag einen Großbrand verhindern können.
Auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes am Uppinger Weg hatte ein Traktor in voller Ausdehnung gebrannt. Das Feuer griff kurze Zeit später auf das angrenzende Stallgebäude über.
Zur Unterstützung der Krummhörner Feuerwehr ist daraufhin die Ortsfeuerwehr Wirdum hinzugezogen worden.
Die Landwirte brachten unmittelbar nach Bemerken des Brandes geistesgegenwärtig die Tiere aus dem Stallgebäude und verhinderten damit womöglich eine Katastrophe - Denn kurze Zeit später war dieses bereits zum Großteil verraucht.
Mehreren Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz gelang es, den Brand binnen kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung auf das Stallgebäude zu verhindern.
Zur Wasserversorgung konnten die Einsatzkräfte einen naheliegenden Löschwasserbrunnen nutzen.
Die Einsatzstelle ist fortlaufend mit Wärmebildkameras überprüft worden, um Glutnester ausfindig machen zu können.
Der Rettungsdienst nahm vor Ort eine Person in Augenschein, die zuvor gestürzt war. Ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard, Krummhörn-Mitte, die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich, der Rettungsdienst und die Polizei.
In der Greetsieler Mühlenstraße ist es am Dienstagvormittag zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG, Polizei und Rettungsdienst gekommen.
Ein Bagger war auf einem Ponton so sehr in Schieflage geraten, dass dieser kurze Zeit später ins alte Greetsieler Sieltief kippte. Der Baumaschinenführer befand sich anfangs noch im Bagger. Auf Grund der Notlage ist daraufhin von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein Großaufgebot an Rettungskräften mit dem Einsatzstichwort "Menschenrettung aus Wasser" entsandt worden.
Vor Ort konnte die Lage jedoch schnell entschärft werden. Der Baumaschinenführer konnte sich selbstständig an Land retten. Er wurde vom Rettungsdienst in Augenschein genommen, wurde jedoch nicht verletzt.
Der Großteil an Rettungskräften konnte daraufhin den Einsatz abbrechen.
Der Bagger ist jedoch fast komplett im alten Greetsieler Sieltief eingesunken. Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten vorsorglich Ölsperren aus, um bei einem eventuellen Austritt von Betriebsmitteln deren Ausbreitung zu verhindern.
Ein Einsatztaucher der DLRG befestigte im Verlauf des Einsatzes Hebezeug an dem Bagger. Mit Hilfe eines zweiten, größeren Baggers konnte dieser vom Lohnunternehmen selber geborgen werden.
Da keine Betriebsmittel ausgelaufen waren, endete der Feuerwehreinsatz nach mehreren Stunden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Mitte, DLRG Norden, Feuerwehr Norden mit dem Rüstwagen-Kran, Untere Wasserbehörde sowie die Polizei und der Rettungsdienst.
Ein explodierter Akku hat am Montagnachmittag, gegen 13 Uhr, zu einem Feuerwehreinsatz in der Hamswehrumer Ulmenstraße geführt.
Im Anbau eines Wohngebäudes war zuvor ein Akkumulator für Elektrowerkzeuge in der Ladevorrichtung explodiert. Infolgedessen war der Anbau verraucht worden. Der Bewohner konnte sich selbstständig ins Freie bringen und den Notruf absetzen.
Einsatzkräfte unter Atemschutz brachten die Überreste des Akkus ins Freie und leiteten anschließend Belüftungsmaßnahmen ein. Im Anschluss ist der Bereich mit der Wärmebildkamera überprüft worden.
Der Bewohner ist vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und der Rettungsdienst.
Am frühen Freitagabend schlug die automatische Brandmeldeanlage eines Hotelbetriebes in der Greetsieler Hafenstraße Alarm.
Die Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehr Krummhörn-Nord stellten vor Ort fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Eine Brandnachkontrolle hat am Sonntagabend die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in die Pewsumer Schatthausstraße geführt. Zuvor hatte es dort in einem Anbau direkt am Gebäude gebrannt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernten einen Teil der Verkleidung und kontrollierten die Brandstelle mit Hilfe der Wärmebildkamera, brauchten jedoch nicht weiter tätig werden, da keine Gefahr mehr bestand.
Am Freitagnachmittag rückten einige Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte in die Straße "Am Marienpark" in Woquard aus. Dort ging von einem Baum eine Gefährdung aus, da dieser umzustürzen drohte und eine Gefahr für ein Bauwerk auf dem Nachbargrundstück darstellte.
Seitens der Feuerwehr sind diverse größere Äste entfernt worden und der Bauhof der Gemeinde Krummhörn hinzugezogen worden. Im Anschluss ist die Einsatzstelle an den Bauhof übergeben worden, der sich am Folgetag um die weiteren Maßnahmen kümmerte.
Eine Verpuffung in einem Pelletofen hat am Montagnachmittag, gegen 13:45 Uhr, zu einem Feuerwehreinsatz in der Uplewarder Straße Deichblick geführt.
Die Bewohner hatten zuvor einen lauten Knall und austretenden Rauch aus dem Pelletofen bemerkt und daraufhin umgehend die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Mitte über den Notruf 112 alarmiert.
Ein Trupp unter Atemschutz brachte den glimmenden Inhalt ins Freie und löschte diesen ab.
Zudem ist das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden. Verletzt wurde niemand.
20:35 Uhr - Wasserschaden - Boomstroat, Greetsiel: Auf Grund der Regenfälle stand eine Terasse mehrere Zentimeter unter Wasser. Mit einer Tauchpumpe konnte das Wasser abgepumpt und ein weiterer Schaden abgewendet werden.
19:00 Uhr - Sturmschaden - Dykhuser Straße, Visquard: Großer Ast drohte zu fallen. Unter anderem mit der Unterstützung eines Teleskopladers konnte der Sturmschaden beseitigt werden.
15:43 Uhr - Unterstützung Rettungsdienst - Pewsum: Während die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte im Langen Weg beschäftigt war, erfolgte über Funk die Anforderung zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Pewsum. Mit Hilfe der Schleifkorbtrage wurde ein Patient aus dem Obergeschoss eines Gebäudes schonend zum Rettungswagen getragen.
14:54 Uhr - Sturmschaden - Langer Weg, Pewsum: Ein Baum drohte auf die Straße zu stürzen. Dieser konnte durch die Einsatzkräfte erfolgreich gefällt und beseitigt werden.
Mehr als 60 abgearbeitete Einsätze - Das ist das bisherige Fazit, welches wir als Krummhörner Feuerwehr nach der Extremwetterlage durch das Sturmtief "Zeynep" ziehen können.
In den meisten Fällen mussten Straßen, die durch umgestürzte Bäume versperrt waren, wieder passierbar gemacht werden. Zudem waren die Krummhörner Retter bei einer Vielzahl von Einsätzen gefordert, wo Bäume umzustürzen drohten und gar auf Gebäude gefallen waren. Auch mit der Sicherung von umherfliegenden Teilen waren die Einsatzkräfte oftmals beschäftigt.
Aufgrund der Menge an Einsätzen wurde gegen 17:50 Uhr der Gemeindealarm für alle Feuerwehren innerhalb der Gemeinde Krummhörn ausgelöst. Die Ortsfeuerwehren besetzten die Standorte und sind vom Lagezentrum, welches im Pewsumer Feuerwehrhaus eingerichtet worden war, zu den einzelnen Einsätzen disponiert worden.
Etliche Straßen und Wege mussten in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde Krummhörn vorübergehend gesperrt werden. Es sind zum Teil große Schäden an Gebäuden und Straßen sowie Sachgegenständen entstanden.
Ein besonderer Einsatz war beispielsweise eine Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall zwischen Campen und Upleward. Gegen 16:14 Uhr rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr aus, da nach einem Verkehrsunfall unter anderem Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Die Einsatzkräfte streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und unterstützten bei den Abschlepp- und Absicherungsarbeiten. Besonders heikel: Auf Grund der starken Windböen war die Fortbewegung an der Einsatzstelle zum Teil sehr schwierig. Die Fahrerin des Fahrzeugs ist zuvor bereits durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht worden.
Im Loquarder Ring ist in der Nacht der Giebel einer Scheune eingestürzt. Zur Unterstützung der Feuerwehr ist ein Baufachberater des THW sowie das THW Emden mit einem Radlader angefordert worden. Das Emder THW brauchte vor Ort jedoch nicht weiter tätig werden. Die Straße Loquarder Ring ist im Bereich der Scheune in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde Krummhörn voll gesperrt worden.
Im Uplewarder Ring rückte am Samstag das THW Norden zur Unterstützung der Feuerwehr mit an, da ein Baum auf ein Haus zu fallen drohte. Das THW brachte den Baum mit deren technischen Geräten und der Unterstützung eines Landwirts kontrolliert zu Boden.
Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen, die unsere Einsatzkräfte mit Speisen und Getränken versorgt haben.
Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall zwischen Campen und Upleward. Gegen 16:14 Uhr rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr aus, da nach einem Verkehrsunfall unter anderem Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Die Einsatzkräfte streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und unterstützten bei den Abschlepp- und Absicherungsarbeiten. Besonders heikel: Auf Grund der starken Windböen war die Fortbewegung an der Einsatzstelle zum Teil sehr schwierig. Die Fahrerin des Fahrzeugs ist zuvor bereits durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht worden.
Eine Schornsteinhaube hatte sich durch den Wind gelöst, blieb auf dem Dach des Gebäudes liegen und drohte hinunterzufallen. Die Feuerwehr holte die Schornsteinhaube vom Dach.
Nachdem der Einsatz in der Straße zur Hohen Plate abgearbeitet worden war, ging es für die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost zu einer Baumbeseitigung in den Denkenaweg. Zügig konnten hier zwei kleine Bäume beseitigt werden.
14:18 Uhr - TH_Strumschaden_klein - Zur Hohen Plate - Schoonorth
Eine abgerissene Telefonleitung, die über der Straße Zur Hohen Plate hing, hat am Nachmittag die Feuerwehr Krummhörn-Ost auf den Plan gerufen. Die Einsatzkräfte sicherten die Leitung und beseitigten somit die Gefährdung.
Gegen 09:50 Uhr ging es für die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte in den Pewsumer Gerhard-De-Buhr-Ring. Dort drohte eine Baumgruppe auf Grund des Sturms und des stark aufgeweichten Bodens umzustürzen. Die Baumgruppe ist von den Einsatzkräften kontrolliert zu Boden gebracht und die Gefahrenstelle dadurch beseitigt worden.
07:07 Uhr - TH_Stumschaden_klein - Wiard Meckena Straße - Groothusen
Gegen 07 Uhr beseitigte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte in der Groothuser Wiard Meckena Straße eine kleinere Gefahrenstelle. Parallel rückte die Ortsfeuerwehr West aus, um einen Sturmschaden zu beseitigen. Die FW West brauchte nicht weiter tätig werden, da der Bauhof die Gefahrenstelle bereits beseitigt hatte.
06:50 Uhr - TH_Sturmschaden_klein - An der Landstraße - Loquard-Rysum
Nur wenige Minuten später kam es zu einem Sturmschaden zwischen Loquard und Rysum. Dort blockierte ein umgestürzter Baum den Rad-/Fußweg und einen Teil der Fahrbahn. Mit Motorkettensägen und Unterstützung eines Radladers vom Bauhof konnte der Baum von der Besatzung des HLF Krummhörn-Mitte und KLF Krummhörn-Süd entfernt werden.
Um 06:41 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd in den Loquarder Tünternweg alarmiert worden. Teile der Dachabdeckung einer Scheune hatten sich gelöst und waren zum Teil schon vom Sturm weggeweht worden. Die Feuerwehr sicherte die Dachabdeckung und deckte die entstandenen Löcher ab. Aufgrund eines Paralleleinsatzes zwischen Loquard und Rysum ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte von dem Einsatz im Tünternweg abgezogen worden und fuhr die dortige Einsatzstelle an. Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd war mehrere Stunden vor Ort im Einsatz.
04:49 Uhr - TH_Sturmschaden_klein - Uttumer Straße - Jennelt
Ein Sturmschaden in der Uttumer Straße beschäftigte dann um 04:49 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Ost. Die Gefahrenstelle konnte kurzerhand beseitigt werden.
16.02.2022 22:40 Uhr - TH_Sturmschaden_klein - Woltzetener Straße - Pewsum
Den Anfang machte am Mittwochabend, gegen 22:40 Uhr, ein Sturmschaden in der Woltzetener Straße, Ecke Königsberger Straße in Pewsum. Dort war ein Ast abgeknickt und versperrte den dortigen Rad-/Fußweg. Die eingesetzte Feuerwehr Krummhörn-Mitte konnte die Gefahr mit einer Bügelsäge und Muskelkraft schnell beseitigen.
Ein Ölschaden hat am Samstagabend zu einem Feuerwehreinsatz in der Pewsumer Burgstraße geführt. Zuvor hatte ein Bürger dort eine Ölspur bemerkt und daraufhin die Ortsfeuerwehrführung der zuständigen Feuerwehr telefonisch hinzugerufen.
Zur Beseitigung der Gefahrenstelle ist gegen 19:35 Uhr die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert worden.
Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass sich neben der Ölspur in der Burgstraße auch eine Öllache auf einer Parkfläche an der Manningastraße befand.
Zudem stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Poller in der Burgstraße umgefahren worden war. Daraufhin ist die Polizei hinzugezogen worden, die noch vor Ort die Ermittlungen aufnahm.
Die Einsatzkräfte streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab und nahmen diese anschließend auf. Betroffen war auch ein Gully, in den eine kleinere Menge Öl gelangt war.
Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn entfernte anschließend die Reste des umgefahrenen Pollers.
Neben Feuerwehr, Polizei und Bauhof war auch die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Ein aufwändiger Tierrettungseinsatz hat am Samstagmorgen die Feuerwehr Krummhörn-Mitte und die Feuerwehr Norden mit dem Rüstwagen-Kran in Freepsum beschäftigt.
Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Freepsumer Langwehrstraße war eine Kuh in einem Durchgang eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Der Landwirt rief daraufhin die Feuerwehr zur Hilfe.
Um das Nutztier befreien zu können, mussten die Einsatzkräfte in aufwändiger Kleinarbeit einen Teil des Mauerwerks mit Hilfe mehrerer Elektrowerkzeuge entfernen.
Im Anschluss konnte der Landwirt das verletzte Tier dann mit einem Hoflader befreien.
Nachdem das Tier befreit worden war, endete der Einsatz für die Feuerwehr.
Dieser Einsatz zeigte, wie gut es ist, in der Freiwilligen Feuerwehr Kameraden mit unterschiedlichsten Kenntnissen zu haben, um auch komplexe Einsatzsituationen abarbeiten zu können.
BMA
Voll Wasser gelaufener Handmelder sorgt für Feuerwehreinsatz
Details
Handelsstraße, Pewsum
3797
Alarmierungszeit :
07.02.2022 um 18:38 Uhr
alarmierte Organisationen :
28
Einsatzbericht :
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in der Pewsumer Handelsstraße ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am frühen Montagabend um 18:38 Uhr alarmiert worden.
An der Einsatzstelle stellte sich schnell heraus, dass ein voll Wasser gelaufener Handmelder der Grund für die Auslösung der Brandmeldeanlage war. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage durch Wasserdampf
Details
Hafenstraße, Greetsiel
2183
Alarmierungszeit :
04.02.2022 um 14:08 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord ist am Freitag um 14:08 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Greetsieler Hafenstraße alarmiert worden.
Als die Einsatzkräfte an dem Hotel eintrafen, stellte sich heraus, dass ein Rauchmelder durch Wasserdampf ausgelöst worden ist und infolgedessen die Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte.
Nach dem Zurücksetzen der Anlage war der Feuerwehreinsatz beendet.
Ein Ölschaden hat am Montagabend für einen Feuerwehreinsatz in Pilsum gesorgt. Zuvor hatte sich der Fahrer eines Volkswagen Passat auf der Straße "Zum Diekskiel" die Ölwanne aufgerissen. Auf Grund von anhaltendem Regen verteilte sich das Betriebsmittel auf der Straße.
Die um 20:22 Uhr alarmierte Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord streute das ausgelaufene Öl mit Bindemittel ab und nahm dieses anschließend auf.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Der zweite Einsatz am 24.01.2022 führte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte gegen 16:20 Uhr nach Woquard. Der Rettungsdienst benötigte die Hilfe der Feuerwehr, um zu einer gestürzten Person zu gelangen.
Eine Angehörige brachte kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr den passenden Schlüssel für die Eingangstür, sodass die Feuerwehr nicht weiter tätig werden musste.
Die Feuerwehr konnte somit unverrichteter Dinge wieder einrücken.
F_ klein
Feuerwehreinsatz nach Schaden an elektrischer Anlage
Details
Sielmönkener Kreisstraße, Freepsum
3330
Alarmierungszeit :
24.01.2022 um 15:09 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 20
Einsatzbericht :
Ein Defekt an einer elektrischen Anlage eines Energieversorgers an der Sielmönkener Kreisstraße hat am Montagnachmittag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.
Zuvor war der Regionalleitstelle in Wittmund eine brennende elektrische Anlage gemeldet worden. Zudem kam es zu einem Stromausfall, von dem auch das Feuerwehrhaus in Pewsum betroffen war.
Die Feuerwehr konnte beim Eintreffen kein offenes Feuer feststellen. Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte stellten vor Ort den Brandschutz sicher, brauchten jedoch nicht weiter tätig werden.
Neben der Feuerwehr war auch der zuständige Energieversorger im Einsatz.
Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte sind am Donnerstag, den 06.01.2022, um 17 Uhr zu einem Schornsteinbrand in die Campener Westfalenstraße alarmiert worden.
Die Feuerwehr errichtete an der Einsatzstelle zunächst eine Wasserversorgung und stellte den Brandschutz sicher. Zur Kontrolle der Temperaturen kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz.
Nach dem Eintreffen des Schornsteinfegermeisters unterstützte die Feuerwehr diesen bei den Kehrarbeiten und löschte anschließend das Brandgut mit einem Kleinlöschgerät ab.
Glück im Unglück hat am Samstagabend ein Autofahrer auf der Schoonorther Straße gehabt. Er geriet mit seinem BMW in einem Kurvenbereich von der Straße ab und kam vor einem Baum und unter einem Baumstapel im Seitenbereich der Straße zum Stehen.
Um den Baumstapel abzutragen und so ein einfacheres Arbeiten des Rettungsdienstes zu ermöglichen, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland parallel zum Rettungsdienst auch die Feuerwehr Krummhörn-Ost mit.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, befand sich der Fahrer des verunfallten Fahrzeugs bereits im Rettungswagen und wurde vom Rettungsdienstpersonal versorgt. Er ist anschließend zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten vor Ort zunächst die Einsatzstelle aus und sägten anschließend einige Äste und Baumstämme des Holzstapels ab, um ein Abschleppen zu ermöglichen. Im Anschluss daran ist die Batterie des verunfallten Fahrzeugs von der Feuerwehr abgeklemmt worden.
Nachdem der Abschleppdienst das Fahrzeug geborgen hatte, konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Die Schoonorther Straße musste für die Dauer des Einsatzes kurzzeitig voll gesperrt werden.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Der erste Einsatz im Jahr 2022 führte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte (ehemals Pewsum-Woltzeten und Canum-Freepsum) am 01.01.2022 in den Tjarksweg zwischen Pewsum und Woltzeten.
Eine Rettungswagenbesatzung hatte sich dort zuvor bei einem Wendevorgang festgefahren und benötigte die Unterstützung der Feuerwehr. Die mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug angerückten Einsatzkräfte unterbauten die Vorderachse des RTWs und hoben diese anschließend mit Luftkissen an. Im Anschluss konnte das Rettungsmittel dann mit Muskelkraft und dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug wieder auf die Straße befördert werden.
F_ klein
Essen auf Herd angebrannt - Feuerwehrmann verhindert Schlimmeres
Details
Burgstraße, Pewsum
4546
Alarmierungszeit :
24.12.2021 um 13:22 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am 24.12.2021 gegen 13:20 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in die Pewsumer Burgstraße alarmiert worden.
In einer Wohnung war zuvor Essen auf dem Herd angebrannt. Ein Feuerwehrmann, der sich gerade im Gebäude befand, nahm das angebrannte Kochgut vom Herd und verhinderte dadurch vermutlich Schlimmeres.
Da die Wohnung verraucht war, ließ er anschließend die Feuerwehr alarmieren.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, wurde das Gebäude zunächst vorsorglich geräumt. Im Anschluss belüftete die Feuerwehr das Gebäude mit einem Lüfter.
Rauchwarnmelder haben am Mittwochmorgen in Uttum (Gemeinde Krummhörn) Menschenleben gerettet.
In einem Einfamilienhaus in der Straße "Süder Fenne" in Uttum war es am frühen Mittwochmorgen zu einem Brandereignis in einem Zimmer gekommen. Brandrauch breitete sich im Gebäude aus, sodass die verbauten Rauchmelder auslösten und die Menschen, die zu dem Zeitpunkt im Haus schliefen, weckten. Sie brachten sich umgehend in Sicherheit und wählten den Notruf 112.
Daraufhin sind die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe um 04:57 Uhr alarmiert worden.
Ein Trupp unter Atemschutz begab sich in das verqualmte Gebäude und brachte das Brandgut ins Freie. Im Anschluss befreite die Feuerwehr das Gebäude mit einem Lüfter vom Brandrauch.
Eine Person wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
TH_nach_VU
Zwei verletzte Personen nach Verkehrsunfall in Groothusen
Details
Van-Wingene-Straße, Groothusen
5823
Alarmierungszeit :
19.12.2021 um 19:43 Uhr
alarmierte Organisationen :
11 +++ 12 +++ 16
Einsatzbericht :
Zwei Personen sind am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Groothusen verletzt worden. Ein Personenkraftwagen war zuvor auf der Van-Wingene-Straße in der Krummhörner Ortschaft Groothusen von der Straße abgekommen, prallte gegen einen Baum und kam anschließend im Graben zum Stehen.
Der Rettungsdienst forderte im Einsatzverlauf die Feuerwehr Krummhörn-West zur Unterstützung an, da sich eine Person noch im Unfallfahrzeug befand und schonend über die Beifahrertür aus dem Fahrzeug gerettet werden musste. Mit vereinten Kräften gelang es den Rettungskräften, die Person mit einer Schaufeltrage aus dem verunfallten Personenkraftwagen zu retten. Der Rettungsdienst brachte die beiden Verletzten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Im Anschluss klemmte die Feuerwehr die Batterie des verunfallten Fahrzeugs ab und unterstützte den Abschleppdienst bei den Bergungsarbeiten.
Die Van-Wingene-Straße musste für die Dauer des Einsatzes zeitweise voll gesperrt werden.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Zu einem unklaren Gasgeruch in einem Wohngebäude ist am Donnerstagvormittag die Feuerwehr Krummhörn-Süd alarmiert worden.
Bewohner hatten in ihrer Wohnung in der Straße Zum Blinkfeuer in Campen einen Gasgeruch festgestellt und daraufhin folgerichtig den Notruf 112 gewählt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schlossen vor Ort den Gashaupthahn, öffneten die Fenster und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Energieversorgers ab.
Dieser stellte mit einem Messgerät eine Undichtigkeit fest, durch die Erdgas austrat. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Zu einer Baumbeseitigung nach einem Verkehrsunfall musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Mittwochabend, gegen 17:40 Uhr, zur Schoonorther Straße ausrücken.
Die Polizei hatte die Feuerwehr zur Unterstützung angefordert, da ein Baum nach einem Verkehrsunfall eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer darstellte. Die Feuerwehr konnte den Baum mit einer Motorkettensäge schnell beseitigen.
Am Montagnachmittag sind die Feuerwehren Krummhörn-West und die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zur einer Notfalltüröffnung in die Krummhörner Ortschaft Hamswehrum alarmiert worden. Eine verletzte Person benötigte medizinische Hilfe. Da die Tür des Gebäudes verschlossen war, rückte neben dem Rettungsdienst zeitgleich die Feuerwehr mit aus.
An der Einsatzstelle konnten sich die Rettungskräfte zügig einen Zugang in das Wohngebäude verschaffen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten vor Ort noch den Rettungsdienst, der die Person dann anschließend in ein Krankenhaus brachte.
Ein gemeldeter Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person hat am Sonntagmorgen die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-Ost, den Rüstwagen aus Norden sowie Polizei und Rettungsdienst auf den Plan gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle in der Pewsumer Schatthausstraße eintrafen, waren nur noch die Spuren eines Verkehrsunfalls vorzufinden. Ein verunfalltes Fahrzeug oder verletzte Personen konnten nicht festgestellt werden.
Somit konnte ein Großteil der Einsatzkräfte, die sich auf dem Weg zum Einsatzort befanden, den Einsatz abbrechen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten unterstützten die Polizei an der Einsatzstelle bei den Aufräumarbeiten. Die Schatthausstraße musste für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt worden.
Zu einem brennenden Container musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr in den Alt-Damhuser-Weg in die Krummhörner Ortschaft Uttum ausrücken.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannte der 20-Fuß-Container im Inneren bereits vollständig. Zwei Trupps, davon ein Trupp unter Atemschutz, konnten das Feuer zügig löschen.
Der Container sowie dessen Inhalt sind durch den Brand zerstört und angrenzende Bäume in Mitleidenschaft gezogen worden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 01:10 Uhr zu einem unklaren Gasgeruch in den Greetsieler Krabbenweg alarmiert worden.
Der Mieter einer Ferienwohnung hatte zuvor einen unklaren Gasgeruch wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert.
Die betroffene Wohnung ist in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Energieversorger freigemessen und kontrolliert worden, jedoch ohne Befund.
Somit konnte die Einsatzstelle an den Mieter übergeben werden und die Feuerwehr wieder einrücken.
Am Sonntagnachmittag ist der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Ost von der Regionalleitstelle nach Eilsum angefordert worden.
Ein verendetes Kalb trieb im alten Greetsieler Sieltief. Kurzerhand konnte das Tier geborgen werden. Landwirte kümmerten sich um die weitere Abwicklung.
Etwa 35 Heuballen haben am Mittwochmorgen an der Langwehrstraße in der Krummhörner Ortschaft Freepsum gebrannt.
Gegen 07:20 Uhr sind die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten und Canum-Freepsum von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem landwirtschaftlichen Betrieb in die Langwehrstraße alarmiert worden. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten vor Ort eintrafen, drang bereits dichter Qualm aus den Heuballen, die im Nahbereich einer Scheune gelagert waren.
Die ausgerückten Einsatzkräfte leiteten daraufhin erste Löschmaßnahmen ein. Im weiteren Einsatzverlauf fuhr der Landwirt die Ballen auf ein angrenzendes Feld, wo diese dann auseinandergezogen und vollständig abgelöscht werden konnten.
Nach mehreren Stunden waren auch die letzten Glutnester abgelöscht und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.
In einem Baustellencontainer auf einer Baustelle im Woltzetener Tjarksweg hat es am Dienstagnachmittag gebrannt.
Als ein Mitarbeiter die Tür des Aufenthaltscontainers öffnete, bemerkte er eine Rauchentwicklung aus diesem. Flammen konnten augenscheinlich nicht mehr festgestellt werden. Daraufhin alarmierte er umgehend die zuständige Feuerwehr Pewsum-Woltzeten über den Notruf 112.
Ein Trupp unter Atemschutz führte Nachlöscharbeiten mit einem Kleinlöschgerät durch und kontrollierte den Baustellencontainer mit einer Wärmebildkamera.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost musste in der Nacht von Sonntag auf Montag zur Greetsieler Straße ausrücken, nachdem diese durch die Nutzung landwirtschaftlicher Fahrzeuge verschmutzt worden war.
Da sich dort einige Stunden zuvor ein schwerer Motorradunfall ereignet hatte, forderte der zuständige Straßenbaulastträger die Feuerwehr zur Unterstützung an, um eine Gefahrenstelle im Bereich einer Kurve zu beseitigen.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, waren auch Landwirte vor Ort und reinigten bereits die Verbindungsstraße zwischen Eilsum und Greetsiel.
Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, einen Kurvenbereich zu reinigen, um somit eine gefahrenfreie Durchfahrt wieder zu ermöglichen.
Neben der Feuerwehr und dem Straßenbaulastträger war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Angebranntes Essen hat am Dienstagnachmittag für einen Feuerwehreinsatz in Grimersum gesorgt.
Eine Nachbarin hatte zuvor einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Gebäude in der Eggerik-Beninga-Straße in Grimersum festgestellt und daraufhin die Feuerwehr verständigt.
Als die Einsatzkäfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost an der Einsatzstelle eintrafen, stellten diese vor Ort zudem einen Brandgeruch fest.
Durch ein Fenster verschaffte sich die Feuerwehr kurzerhand Zutritt in das Gebäude.
Schnell stellte sich heraus, dass angebranntes Essen in einem Topf die Ursache für den Brandgeruch war.
Im Anschluss erfolgte durch die Feuerwehr eine Kontrolle und Belüftung des Objektes. Personen befanden sich nicht in dem Gebäude.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage - Zweiter Einsatz in Pewsum
Details
Schatthausstraße, Pewsum
4398
Alarmierungszeit :
17.09.2021 um 19:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 19
Einsatzbericht :
Nur kurze Zeit nachdem die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten vom letzten Einsatz wieder am Feuerwehrhaus angekommen waren, folgte die nächste Alarmierung.
Die Brandmeldeanlage eines Gebäudekomplexes an der Schatthausstraße in Pewsum hatte gegen 19:05 Uhr Alarm geschlagen. Bei der Erkundung stellten die ausgerückten Einsatzkräfte zunächst einen seltsamen Geruch fest. Dieser stellte sich später als unbedenklich heraus.
Das Gebäude ist daraufhin mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden. Ein Schadensereignis konnte jedoch nicht festgestellt werden.
Nach der Übergabe der Einsatzstelle an den Hausmeister, war auch der zweite Einsatz am Freitag beendet.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren am frühen Freitagabend an der Pewsumer Jannes-Ohling-Straße im Einsatz. Zuvor war dort ein Kind mit dem Fahrrad auf dem Radweg gestürzt und infolgedessen unglücklich mit dem Bein im Fahrrad eingeklemmt worden.
Mit Hilfe hydraulischer Rettungsgeräte sowie Werkzeug konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Bein des Kindes befreien. Der Rettungsdienst brachte das Kind im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Jannes-Ohling-Straße voll gesperrt werden.
Im weiteren Einsatzverlauf ist die Feuerwehr von einem im Gewerbegebiet ansässigen Discounter angefordert worden. Dort stand der Bereich der Landerampe unter Wasser. Mit einer Tragkraftspritze konnte das Wasser abgepumpt werden.
In einem Verbrauchermarkt an der Handelsstraße stand der gesamte Marktbereich mehrere Zentimeter unter Wasser. Hier entfernte die Feuerwehr unter anderem mit mehreren Tauchpumpen und in mühevoller Kleinarbeit die Wassermengen aus dem Markt. Zur Unterstützung ist bei dieser Einsatzstelle telefonisch die Feuerwehr Visquard hinzugezogen worden.
Wenige Minuten nach der ersten Alarmierung sind die Kräfte der ortsansässigen Feuerwehr dann in die Handelsstraße gerufen worden. Hier stand die gesamte Straße unter Wasser. Ein gefahrloses Befahren der Straße war nicht mehr möglich, sodass die Feuerwehr kurzerhand die Straße sperrte. Auch hier öffneten die Einsatzkräfte mehrere Straßenabläufe. Da das Wasser aber nur sehr langsam abfloss, ist seitens des Landkreises kurzfristig eine Erd- und Tiefbaufirma hinzugezogen worden, die Entwässerungsgräben auszubaggern.
Um 19:04 Uhr ist die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten zunächst in die Manningastraße alarmiert worden. Im Bereich der dortigen Tankstelle stand die Straße unter Wasser. Die Feuerwehr öffnete die Straßenabläufe und setzte eine Tauchpumpe ein, um das Regenwasser von der Straße zu entfernen. Für die Arbeiten musste die Manningastraße voll gesperrt werden.
Am Grimersumer Altendeich hat am Sonntagnachmittag ein Mähdrescher gebrannt. Der Fahrer der landwirtschaftlichen Maschine bemerkte auf der Rückfahrt vom Feld, dass Rauch aus dem Fahrzeug drang. Er stoppte die Erntemaschine umgehend auf dem Feldweg und brachte sich unverletzt in Sicherheit. Kurze Zeit später stand der Mähdrescher dann bereits in Flammen.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte infolgedessen um 16:32 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Krummhörner Einsatzleitwagen-Gruppe. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die ersten Flammen zügig löschen.
Problematisch für die Einsatzkräfte gestaltete sich die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle. Der erste Löschangriff konnte durch die eingebauten Wassertanks der Löschfahrzeuge sichergestellt werden. Um den Brand jedoch vollständig löschen zu können, errichteten die Feuerwehrleute eine Wasserversorgung über eine rund 500 Meter lange Wegstrecke zum nächstgelegenen Hydranten.
Parallel dazu bereitete die Ortsfeuerwehr Visquard eine Löschwasserentnahme aus dem angrenzenden Magotspolderdeichschloot vor, die jedoch nicht mehr genutzt werden musste.
Neben der Krummhörner Feuerwehr war auch die Polizei und Untere Wasserbehörde an der Einsatzstelle.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder in einer Greetsieler Wohnung hat am Samstagmittag die Feuerwehr Krummhörn-Nord beschäftigt. Um 12:30 Uhr ist die Ortsfeuerwehr zur Erkundung in die Kleinbahnstraße alarmiert worden, da dort ein Heimrauchmelder Alarm geschlagen hatte.
Gemeinsam mit dem Hausmeister kontrollierten Einsatzkräfte die betroffene Wohnung. Der Grund für die Auslösung konnte vor Ort jedoch nicht festgestellt werden.
Ein eher außergewöhnlicher Einsatz hat am Montagabend, den 30.08.2021, die Feuerwehr Krummhörn Nord in Greetsiel beschäftigt. Um 19:48 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Ortsfeuerwehr zum Sportboothafen. Dort war zuvor ein Mercedes Vito die Slipanlage hinunter in den Hafen gerollt.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war das Fahrzeug bereits vollständig versunken. Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Um eine Ausbreitung eventuell auslaufender Betriebsstoffe zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte vorsorglich Ölsperren aus.
Um die Bergung des Fahrzeugs durchführen zu können, sind im weiteren Einsatzverlauf die Einsatztaucher der DLRG Ortsgruppe Norden hinzu alarmiert worden.
Ein Taucher der DLRG befestigte Schlingen an der Anhängerkupplung des Fahrzeugs, sodass ein Radlader dieses aus dem Hafen ziehen konnte.
Betriebsmittel sind nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr nicht ausgetreten.
Ein brennender Personenkraftwagen hat am Montagnachmittag für einen Feuerwehreinsatz in der Krummhörner Ortschaft Grimersum gesorgt. Gegen 14:20 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Krummhörner Einsatzleitwagen-Gruppe in den Grimersumer Tulpenweg alarmiert worden.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte der Eigentümer das brennende Fahrzeug mit einem Gartenschlauch bereits fast vollständig löschen können. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten somit nur noch Nachlöscharbeiten durchführen.
Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt zum Einsatzort abbrechen.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.
Wie sinnvoll es ist, Rauchmelder installiert zu haben, zeigte sich am Sonntagmorgen bei einem Einsatz in Greetsiel.
Feriengäste hatten am Sonntagmorgen in einer Ferienwohnung in der Greetsieler Mühlenstraße ihr Essen auf dem eingeschalteten Herd vergessen und die Wohnung zuvor verlassen.
Ein Nachbar wurde kurze Zeit später auf die ausgelösten Rauchmelder in der Wohnung aufmerksam, die auf Grund des Qualms ausgelöst hatten. Er rief umgehend die Feuerwehr zur Hilfe und entfernte selbstständig die Pfanne vom Herd.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord kontrollierten und belüfteten die Wohnung anschließend.
Am Mittwochabend, 18.08.2021, führten einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-West eine Heumessung auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Groothusen durch.
BMA
Essen in der Mikrowelle löst Feuerwehreinsatz in Greetsiel aus
Details
Zur Hauener Hooge, Greetsiel
2429
Alarmierungszeit :
18.08.2021 um 14:50 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Am Mittwoch, 18.08.2021, ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord gegen 14:50 Uhr zum Haus der Begegnung in Greetsiel alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objektes meldete ein Feuer.
Eine Mahlzeit, welche in der Mikrowelle zubereitet worden ist, war der Grund für die Auslösung. Die Einsatzkräfte führten eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera durch und belüfteten die Räumlichkeit.
Das automatische Notrufsystem eines Kraftfahrzeuges hat am Donnerstagvormittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. In der Kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund war zuvor ein eCall (emergency call) eines Fahrzeugs eingegangen, welches auf der Landesstraße 3 zwischen Canum und Freepsum unterwegs war.
Die Regionalleitstelle alarmierte daraufhin um 09:42 Uhr die Feuerwehren Canum-Freepsum, Pewsum-Woltzeten und Krummhörn-Ost sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes zu dem vermeintlichen Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen. Auf der Anfahrt informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte darüber, dass sich laut der eCall-Meldung zwei Personen in dem Fahrzeug befinden sollten und kein Sprechkontakt zu den Insassen bestehe.
Die Rettungskräfte fuhren die Landesstraße 3 von Pewsum bis Groß Midlum ab. Es konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug festgestellt werden. Somit konnten alle beteiligten Kräfte den Einsatz abbrechen.
eCall (Kurzform für emergency call) ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller ab dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen. Im Fahrzeug montierte Geräte sollen einen Verkehrsunfall automatisch an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 melden und durch die rascher initiierten Rettungsmaßnahmen die Zahl der Verkehrstoten senken.
Am Donnerstagvormittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Ost um 08:43 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden. In Eilsum benötigte der Rettungsdienst bei einem Einsatz die Feuerwehr zur Tragehilfe.
Mit Unterstützung der Feuerwehr konnte die Person aus dem Gebäude zum Rettungswagen transportiert werden.
Heute Morgen um 08:29 wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord in den Emsweg in Greetsiel gerufen. Dort hatte in einem Haus ein Heimrauchmelder ausgelöst.
Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach einer ausgiebigen Kontrolle des Objektes glücklicherweise schnell beenden, da es keinerlei Anzeichen für ein Brandereignis gab.
Ein Ast ist am frühen Sonntagabend in der Woquarder Laugstroat abgebrochen und blockierte dadurch einen Teil der Fahrbahn. Mehrere Bürger wurden auf das Verkehrshindernisaufmerksam und verständigten gegen 18:20 Uhr die Feuerwehr.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten sägten den Ast mit einer Bügelsäge ab und räumten diesen anschließend an den Straßenrand.
In einem Gartenhaus in der Greetsieler Edzard-Cirksena-Straße hat es am Samstagmittag gebrannt. Ein Nachbar, der Mitglied in der Feuerwehr ist, bemerkte den Brand und rief umgehend seine Kameraden über den Notruf 112 zur Hilfe.
Von der Kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund sind daraufhin gegen 11:50 Uhr die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und der Krummhörner Einsatzleitwagen-1 zum Brandort entsandt worden.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand in dem Gartenhaus schnell löschen. Das vom Brand betroffene Inventar ist von dem eingesetzten Trupp im weiteren Einsatzverlauf ins Freie gebracht worden. Im Anschluss kontrollierte die Feuerwehr das Gebäude mit einer Wärmebildkamera und belüftete dieses mit Hilfe eines Akku-Hochleistungslüfters.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Freitagabend, den 06.08.2021, um 20:04 Uhr zur Grundschule am Runden Graben alarmiert. Die Brandmeldeanlage der Loquarder Schule meldete ein Feuer.
Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass ein Melder im Objekt ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Nach Übergabe der Einsatzstelle an den Hausmeister war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in Nacht zu Mittwoch (04.08.2021) an der Landesstraße 25 zwischen Eilsum und Middelstewehr im Einsatz. Zuvor war dort ein Radfahrer gestürzt.
Da sich die Person auf der gegenüberliegenden Seite eines Grabens befand, benötigte der Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr. Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost rückte daraufhin gegen 03:25 Uhr aus.
Vor Ort schafften die Einsatzkräfte für den Rettungsdienst samt Notarzt eine Überquerungsmöglichkeit über den Graben und leuchteten die Einsatzstelle aus. Mit vereinten Kräften konnte die verletzte Person im Anschluss über die provisorisch errichtete Brücke zum Rettungswagen transportiert werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Ost, ein Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei.
Am Sonntagabend ist der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Nord von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland über einen Tierrettungseinsatz informiert worden. Der Ortsbrandmeister alarmierte daraufhin telefonisch einige Einsatzkräfte, die dann mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zum Deich ausrückten.
Einige hundert Meter vor dem Sperrwerk Leysiel hatte sich ein Schaf in einem Handlauf verfangen. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Schaf schnell befreien.
Nachdem das Schaf wohlauf befreit worden war, konnte die Feuerwehr den abendlichen Einsatz beenden.
Bereits vor vier Wochen musste die Feuerwehr Krummhörn-Nord zum Deich ausrücken, weil sich ein Schaf in einem Handlauf verfangen hatte.
Eine Tierrettung hat am Sonntagnachmittag gegen 15:20 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Ost in Uttum beschäftigt. Passanten, die mit ihrem Boot auf dem Uttumer Tief unterwegs waren, hatten eine Kuh im Wasser entdeckt, die aus eigener Kraft nicht mehr an Land gelangen konnte und riefen daraufhin die Feuerwehr zur Hilfe.
Mit Hilfe einer Leine sicherten die Einsatzkräfte das Tier zunächst. Im Anschluss zog ein Landwirt das in Not geratene Tier mit einem Teleskoplader aus dem Gewässer.
Augenscheinlich unbeschadet und glücklich graste das Tier weiter auf der Weide.
Die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-West sowie die Drohnengruppen der Feuerwehren Osterhusen, Emden und Norden waren in der Nacht zu Samstag, 17.07.2021, zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche im Einsatz. Ebenfalls alarmiert war die Rettungshundestaffel des DRK Aurich.
Die gesuchte Person konnte nach kurzer Zeit aufgefunden werden. Die meisten Einsatzkräfte konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Am Samstagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 15:06 Uhr zum zweiten Mal an diesem Tag zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert worden.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord an dem Einfamilienhaus im Pilsumer Seesternweg eintrafen, konnte nach ausgiebiger Erkundung von außen keine Gefahr festgestellt werden.
Nach telefonischer Rücksprache mit den Eigentümern des Gebäudes, konnte die Feuerwehr den Einsatzort unverrichteter Dinge wieder verlassen.
Im Einsatz war neben der Feuerwehr auch die Polizei.
In der Nacht zu Samstag beschäftigte ein ausgelöster Heimrauchmelder in Greetsiel die Türöffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord. Passanten hatten einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Gebäude in der Straße Am Zingel festgestellt und daraufhin die Feuerwehr verständigt.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, konnte von außen keine Gefahr festgestellt werden. Seitens der Polizei ist die Eigentümerin informiert worden, die dann zur Einsatzstelle kam und das Gebäude aufschloss. Nachdem die Einsatzkräfte Zutritt hatten, stand schnell fest, dass der Rauchwarnmelder ohne Grund ausgelöst hatte.
Am Montag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord um 15:47 Uhr zu einer Tierrettung an den Deich alarmiert worden.
Auf der Strecke zwischen dem Pilsumer Leuchtturm und dem Sperrwerk Leysiel war ein Schaf im Handlauf einer Treppe eingeklemmt. Durch leichte Hilfestellung der Einsatzkräfte konnte das Tier ohne Verletzungen aus seiner beklemmenden Lage befreit werden.
Glücklich über die Befreiung ergriff das Schaf anschließend die Flucht.
Im Eilsumer Ring in Eilsum musste die Feuerwehr Krummhörn-Ost um 22:30 Uhr ausrücken, da Wasser in ein Gebäude drückte. Der Eigentümer hatte schon angefangen mit einem Nasssauger das durch die Decke kommende Wasser zu entfernen.
Um 22:07 Uhr ist die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten zunächst in die Pewsumer Burgstraße alarmiert worden. Hier stand im Bereich der dortigen Tankstelle die gesamte Straße unter Wasser. Das Wasser drohte sich zudem auf das Tankstellengelände auszubreiten. Mit einer Tauchpumpe konnten die Einsatzkräfte das Wasser abpumpen. Ein Spülwagen reinigte und spülte im Anschluss den Wasserablauf. Danke an dieser Stelle an die Mitarbeiter der Tankstelle für die Versorgung mit Kaltgetränken.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 02:04 Uhr zu einem Greetsieler Hotel- und Restaurantbetrieb alarmiert worden. Dort hatte zuvor die interne Hausalarmanlage ausgelöst.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die meisten Gäste das Hotel bereits verlassen. An dieser Stelle möchten wir uns für das vorbildliche Verhalten der Hotelgäste bedanken.
Das Gebäude ist von den ausgerückten Rettern mehrfach kontrolliert worden. Ein Schadensereignis konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Eigentümer übergeben.
Gerade noch rechtzeitig hat die Feuerwehr im Norder Ring in Pewsum Schlimmeres verhindern können. Zuvor war es dort zu einem Heckenbrand gekommen, der gegen 12:10 Uhr die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten auf den Plan rief.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannte bereits die gesamte Hecke. Die angrenzende Hecke zum Nachbargrundstück und eine Gartenhütte hatten auch bereits Feuer gefangen.
Durch das schnelle Eingreifen mehrerer Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Durch den Brand sind zudem ein PKW und eine Garage in Mitleidenschaft gezogen worden.
Insgesamt fünf Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst gesichtet. Eine Person ist im Anschluss durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden.
Des Weiteren belüftete die Feuerwehr das Wohngebäude, da Rauch in dieses gelangt war.
Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und die Polizei im Einsatz.
Ein Feuer in einer Biogasanlage hat am Mittwochabend (09.06.2021) zu einen Großeinsatz der Krummhörner Feuerwehr im Grimersumer Ostweg geführt.
In einem Behälter war aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Das Feuer hatte vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits auf einen Teil eines weiteren Behälters der Biogasanlage übergegriffen.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Folienhauben des Fermenters sowie des Nachgärers durch den Brand bereits zerstört worden. Das in den Behältern enthaltene Biogas war bereits in die Atmosphäre entwichen.
Zur Löschwasserentnahme konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das unmittelbar angrenzende alte Greetsieler Sieltief nutzen. Hier wurden zwei Tragkraftspritzen in Stellung gebracht, welche das Löschwasser zu den Löschfahrzeugen förderten.
Mehrere Trupps unter Atemschutz konnten die vom Boden aus sichtbaren Flammen ablöschen. Die weitere Brandbekämpfung stellte die Einsatzkräfte dann jedoch vor eine große Herausforderung. Eine weitere Hürde: Da der Rauch im Einsatzverlauf in eine andere Richtung zog, mussten die Rettungskräfte den Kräfteeinsatz und die Fahrzeugaufstellung ändern.
Auf Grund der giftigen Rauchgase konnten die Einsatzkräfte später ausschließlich unter Atemschutz arbeiten. Ein mit einem Arbeitskorb ausgestatteter Teleskoplader ermöglichte es den Rettern, sich noch vor dem Eintreffen der Norder Drehleiter ein Bild von oben zu machen.
Hier wurde schnell klar, dass sich das Feuer im Zwischenraum zwischen Betonbehälter und Außenwand befand. Um das Feuer in dem Zwischenraum bekämpfen zu können, musste zunächst die Folienhaube mit Hilfe der Drehleiter und Einreißhaken aufwändig entfernt werden. Hierbei unterstützte später auch ein Löffelbagger.
Ein besonderes Bild bot sich den Einsatzkräften, die von oben in den Behälter schauen konnten: Die durch den Gärungsprozess entstehenden Gase stiegen zunächst an die Oberfläche auf. Als diese an der Oberfläche angelangt waren, entzündeten sie sich.
Nach dem Entfernen der Folie war es den Einsatzkräften dann möglich, den Brand von der Drehleiter aus zu bekämpfen. Nach mehr als fünf Stunden war das Feuer gelöscht.
Eine große Hilfe war bei diesem Einsatz die Drohne der Norder Feuerwehr. Mit der Drohne konnte sich die Einsatzleitung ein Bild von oben machen und die Löschmaßnahmen gezielt steuern. Um die Bevölkerung vor der Rauchentwicklung zu warnen, ist im Einsatzverlauf eine Warnung über NINA und Katwarn ausgegeben worden.
Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard, Einsatzleitwagen-Gruppe, der Verpflegungsgruppe Feuerwehr Krummhörn-West sowie der Drehleiter und Drohnengruppe der Feuerwehr Norden. Zudem waren die Polizei, die Untere Wasserbehörde und das Gewerbeaufsichtsamt vor Ort.
Am Dienstagabend gegen 23:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einer Erkundung in den Loquarder Ring alarmiert. Anwohner eines Einfamilienhauses hatten einen gasähnlichen Geruch vernommen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert.
Unter Atemschutz wurde die Gaszufuhr gestoppt und zeitgleich der Brandschutz sichergestellt. Durch den zuständigen Energieversorger wurden Messungen durchgeführt, die keinen Gasaustritt ergaben.
Ein Hilfeleistungseinsatz hat die Feuerwehr Krummhörn-Ost am Sonntagvormittag in den Emder Weg in Grimersum geführt. Dort versperrte ein abgebrochener Ast die Straße.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Hindernis schnell beseitigen.
BMA
Essensdünste rufen Feuerwehr auf den Plan - Pewsum
Details
Ludgerstraße, Pewsum
4050
Alarmierungszeit :
30.05.2021 um 08:08 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Am Sonntagmorgen ist die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einem Pflegeheim in die Pewsumer Ludgerstraße alarmiert worden. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen.
Beim Kochen entstandene Essensdünste waren der Grund für die Auslösung. Nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage konnte die Feuerwehr den Einsatzort wieder verlassen.
Am Freitagnachmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 16:43 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Straße "Am Alten Deich" angefordert worden.
Auf der zum Hafen gewandten Deichseite befand sich der Rettungsdienst bei einem chirurgischen Notfall im Einsatz. Um die verletzte Person zum Rettungswagen transportieren zu können, benötigte die Rettungswagenbesatzung die Feuerwehr zur Tragehilfe.
Mit vereinten Kräften konnte die Person über den Deich hinweg zum Rettungswagen transportiert werden.
F_ Erkundung
Ausgasendes Wühlmausbekämpfungsmittel sorgt für Feuerwehreinsatz - Pilsum
Details
Am Pilsumer Ring, Pilsum
3562
Alarmierungszeit :
15.05.2021 um 10:18 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Ein ausgasendes Wühlmausbekämpfungsmittel hat am Samstagvormittag für einen Feuerwehreinsatz am Pilsumer Ring in Pilsum (Gemeinde Krummhörn) gesorgt.
Zwei Mitarbeiter eines Abfallwirtschaftsbetriebes hatten zuvor nach dem Entleeren eines Abfallbehälters einen ungewöhnlichen Geruch sowie eine leichte Rauchentwicklung aus dem Laderaum ihres Abfallsammelfahrzeugs festgestellt.
Auf Grund des stechenden, leicht nach Knoblauch riechenden Geruchs, vermuteten sie, dass Phosphor mit in den Laderaum gelangt war. Folgerichtig alarmierten die beiden Mitarbeiter gegen 10:18 Uhr unverzüglich die Feuerwehr zur weiteren Abklärung.
Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord stellten vor Ort zunächst den Brandschutz sicher.
Im Rahmen der Erkundung stellten die Rettungskräfte fest, dass ein Wühlmausbekämpfungsmittel der Auslöser für den stechenden Geruch und die damit verbundene leichte Rauchentwicklung war.
Um den Stoff zu verdünnen, gaben die Einsatzkräfte Wasser in den Laderaum des Abfallsammelfahrzeugs. Im Anschluss machten sich die Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes mit ihrem Fahrzeug auf den Weg zum Entsorgungszentrum, um das Fahrzeug dort zu entladen.
Am Freitag, 14.05.2021, ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord gegen 13:55 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert worden. Passanten hatten zuvor der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland gemeldet, dass sich in Höhe des Pilsumer Leuchtturms ein Reh im Wasser befinden sollte.
Wenige Minuten später konnten die Einsatzkräfte den Einsatz dann jedoch abbrechen, da sich das Wildtier selbstständig befreit hatte.
In der Nacht zu Donnerstag (06.05.2021) ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden. In Greetsiel benötigte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Tragehilfe.
Mit Hilfe einer Schleifkorbtrage wurde die Person aus dem ersten Obergeschoss transportiert und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.
Glimmende Reste eines alten Osterfeuers haben am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr für einen Einsatz der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten gesorgt. Jugendliche hatten im Tjarksweg eine Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der zuständigen Ortsfeuerwehr zogen den Haufen auseinander und löschten die Glutnester ab. Zur Nachkontrolle kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz.
Die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am Dienstag gegen 10 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in Pewsum alarmiert worden.
Als der Ortsbrandmeister kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintraf, war die Tür bereits geöffnet worden. Somit konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen.
Am Sonntagabend, den 18.04.2021, ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 20:27 Uhr zu einer Tierrettung an den Deich alarmiert worden. In Höhe der Ortschaft Pilsum befand sich ein Reh im Watt. Mehrere Jäger waren bereits vor Ort und benötigten die Unterstützung der Feuerwehr, um das vermeintlich in Not geratene Tier zu retten. Zunächst musste man davon ausgehen, dass sich das Tier nicht mehr eigenständig aus dem Wattboden befreien konnte.
Die Einsatzkräfte hatten anfangs Schwierigkeiten, zu dem Tier zu gelangen. Als zwei Feuerwehrleute dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit fast bei dem Wildtier angekommen waren, stand es auf und flüchtete vor den Rettern. Kurze Zeit später war das Tier wieder eigenständig am Festland angekommen.
Zur Erkundung eines Feuerscheins sind am Ostersamstag die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost gegen 13:05 Uhr in die Straße "Am Gemeindegarten" alarmiert worden.
Vor Ort klärte sich die Situation schnell auf - Es handelte sich um ein ordnungsgemäß angemeldetes Osterfeuer. Somit brauchten die Führungskräfte nicht tätig werden und konnten wieder abrücken.
F_Zimmer
Defekt an Heizungsanlage sorgt für Feuerwehreinsatz - Manslagt
Details
Manslagter Ring, Manslagt
4666
Alarmierungszeit :
01.04.2021 um 10:49 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 15 +++ 18 +++ 19
Einsatzbericht :
Der Bewohner eines Einfamilienhauses im Manslagter Ring in der Krummhörner Ortschaft Manslagt hörte am Donnerstagvormittag gegen 10:45 Uhr einen lauten Knall im Bereich der Heizungsanlage des Gebäudes. Als er die Tür zum Heizungsraum öffnete, bemerkte er eine vermeintliche Rauchentwicklung und schloss daraufhin die Tür. Infolgedessen sperrte er die Gaszufuhr ab, setzte den Notruf ab und verließ das Gebäude.
Die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sind daraufhin von der Regionalleitstelle mit dem Stichwort Zimmerbrand alarmiert worden. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten dann jedoch schnell Entwarnung geben. Es handelte sich bei der vermeintlichen Rauchentwicklung um Wasserdampf, der nach einem Defekt an der Heizungsanlage schlagartig entwichen war.
Im Einsatz waren neben der Feuerwehr zudem der zuständige Energieversorger und die Polizei.
Der Bewohner reagierte in diesem Fall genau richtig. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, im Notfall lieber einmal mehr die Feuerwehr zur Hilfe zu rufen, als einmal zu wenig.
Zu einer Notfalltüröffnung ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord am 16.03.2021 gegen 16:15 Uhr alarmiert worden. In Greetsiel musste ein Zugang zu einem Wohngebäude geschaffen werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften binnen kurzer Zeit einen Zugang für Rettungsdienst und Polizei.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord ist am Donnerstag um 17:52 Uhr in den Pilsumer Muschelweg alarmiert worden. Dort drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen.
Zunächst sicherten die ausgerückten Einsatzkräfte den Baum mit Hilfe von Steckleiterteilen. Mit einem Hochentaster entfernte die Feuerwehr diverse Äste aus der Baumkrone, um so die Windlast zu reduzieren.
Diverse Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und der Rettungshundestaffel des DRK Aurich waren am späten Dienstagabend (09.03.2021) im Rahmen einer Amtshilfe für die Polizei in Visquard im Einsatz.
Eine geplatzte Wasserleitung hat am Freitag in einem Veranstaltungsgebäude in Visquard zu einem massiven Wasserschaden geführt.
Nachdem der Wasserschaden bemerkt worden war, ist gegen 16:10 Uhr eine kleine Gruppe der Ortsfeuerwehr Visquard in die Straße An der Warf ausgerückt.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das ausgetretene Wasser in dem Keller des Gebäudes circa 35 Zentimeter hoch. Der Deckenbereich in der Küche war durch den Wasserschaden bereits stark beschädigt. Da sich die geplatzte Wasserleitung in der Decke befand, tropfte nahezu im gesamten Objekt Wasser von der Decke.
In den weiteren Räumen des Gebäudes stand das Wasser etwa einen Zentimeter hoch. Die Feuerwehr pumpte zuerst das Wasser aus dem Kellerraum und nahm anschließend die restlichen Wassermengen mit einem Wassersauger auf.
Ein Personenkraftwagen ist am Sonntagabend gegen 20:10 Uhr auf der Hamswester Straße in Hamswehrum (Gemeinde Krummhörn) von der Fahrbahn abgekommen und anschließend gegen einen Baum geprallt.
Die Kooperative Regionalleitstelle in Wittmund alarmierte daraufhin die Feuerwehren Krummhörn-West, Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-Süd und den Rüstzug der Feuerwehr Emden mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person".
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, befand sich glücklicherweise keine Person mehr in dem Fahrzeug. Die Person wurde bereits vom Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd und der Rüstzug von der Emder Feuerwehr konnten den Einsatz daraufhin abbrechen.
Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher und unterstützten anschließend bei der Bergung des verunfallten Fahrzeugs. Da Betriebsstoffe aus dem PKW ausgelaufen und in den Graben gelangt waren, legte die Feuerwehr Ölbindevlies und eine Ölsperre in dem Graben aus, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Neben der Feuerwehr waren zudem die Polizei, die Untere Wasserbehörde und der Straßenbaulastträger vor Ort. Nach zweieinhalb Stunden war der Feuerwehreinsatz für die rund 50 Einsatzkräfte beendet.
Die Hamswester Straße war für den gesamten Zeitraum des Einsatzes voll gesperrt worden.
In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord mit dem Stichwort Wärmebildkamera nach Manslagt alarmiert. Vermutet wurde ein heißgelaufener Motor hinter einer Verkleidung. Die Einsatzkräfte kontrollierten die verdächtig summende Stelle mit der Wärmebildkamera, konnten aber initial nichts feststellen. Bei einer genaueren Untersuchung wurde die Feuerwehr dann aber schnell fündig. Eine elektrische Zahnbürste hatte sich eingeschaltet und das verdächtige Brummen ausgelöst. Ein Einsatz, über den alle Beteiligten schnell schmunzeln konnten.
Hier zeigte sich, dass ein Anruf bei der Feuerwehr schnell Abhilfe schaffen kann. Zögern Sie daher im Zweifelsfall nicht, die Feuerwehr zur Hilfe zu rufen. Denn die Feuerwehren rücken im Zweifelsfall lieber einmal mehr zur Kontrolle aus, als einmal zu wenig.
Ein Handwerker hat am Samstagnachmittag im Garten eines Wohngebäudes in der Rysumer Emsstraße gegen 13:30 Uhr eine Gasleitung mit einem Erdspieß getroffen. Daraufhin trat Erdgas aus der beschädigten Gasleitung aus. Der Handwerker erkannte umgehend die Gefahr an dem stechenden Geruch und begab sich daraufhin zu den Nachbarn, die den Notruf absetzten.
Seitens der Kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund ist umgehend die Feuerwehr Krummhörn-Süd, die Polizei und der zuständige Energieversorger alarmiert worden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten den Bereich weiträumig ab. Im Anschluss unterstützten die Feuerwehrleute den Mitarbeiter des Energieversorgers beim Absperren der Gasleitung.
Nach 1 1/2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr, die mit rund 25 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort war, beendet.
Am Donnerstagmorgen um 6:05 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einem Sturmschaden auf die Landesstraße zwischen Loquard und Campen alarmiert.
Vor Ort eingetroffen, sicherte die Polizei bereits die Einsatzstelle ab. Ein umgestürzter Baum versperrte einseitig die Straße. Mit einer Motorkettensäge wurde die L2 schnell geräumt.
Während der Arbeiten war die Fahrbahn komplett gesperrt. So konnte der Einsatz nach knapp 30 Minuten beendet werden.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord ist am Montag um 16:36 Uhr in den Grashauser Weg in Upleward alarmiert worden. Auf einem Firmengelände war zuvor Öl in ein Rückhaltebecken gelangt.
Auf Anweisung der Unteren Wasserbehörde verständigte das Unternehmen die Feuerwehr, um vorsichtshalber Ölsperren in dem angrenzenden Entwässerungsgraben auszulegen, um so eine eventuelle Ausbreitung des Betriebsmittels zu verhindern.
Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und insgesamt acht Einsatzkräften vor Ort. Nach 1,5 Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet.
Ein Wasserschaden beschäftigte am Montagabend die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten in der Pewsumer Cirksenastraße. In einem Wohnungsbereich stand drei bis fünf Zentimeter Wasser, welches durch ein Abflussproblem von der Dusche in die Wohnung gelangt war.
Mit einem privat organisierten Wassersauger saugten die ausgerückten Einsatzkräfte das Wasser ab. In Absprache mit dem Vermieter ist ein Gas- und Wasserinstallateur informiert worden.
Nach dem Eintreffen des Installateurs war der Einsatz nach einer Dreiviertelstunde beendet.
Die Krummhörner Feuerwehr hat am Montagmittag ein Boot vor dem Sinken bewahrt. Das Wasserfahrzeug lag festgemacht im Greetsieler Hafen. Auf Grund eines Defekts drang so viel Wasser in das Boot, dass es drohte unterzugehen.
Daraufhin ist die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 12:30 Uhr alarmiert worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Wasser in dem Wasserfahrzeug bereits rund einen halben Meter hoch. Die Einsatzkräfte legten Ölsperren um das Boot und pumpten anschließend das Wasser heraus.
Nachdem der Grund für das eintretende Wasser gefunden worden war, dichteten die Feuerwehrleute das Loch mit einem Holzkeil ab, sodass kein weiteres Wasser mehr eindringen konnte.
Im Anschluss ist das Boot mit dem Fischkutter eines Feuerwehrkameraden in den Yachthafen geschleppt worden, wo es dann aus dem Wasser gehoben werden kann.
Nach zweieinhalb Stunden war der Feuerwehreinsatz für die 25 Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren, beendet.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord ist am letzten Tag des Jahres 2020 um 15:13 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Norden in den Norder Ortsteil Leybuchtpolder alarmiert worden.
In der Karl Wenholt Straße brannte ein Gebäude. Nach zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die Krummhörner Einsatzkräfte beendet.
Die Neu-Etumer Straße war heute Morgen auf Grund eines Sturmschadens halbseitig blockiert. Ein Feuerwehrkamerad bemerkte die Gefahr und alarmierte daraufhin gegen 06:10 Uhr die zuständige Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord über die Leitstelle Ostfriesland.
Noch bevor die ersten Einsatzkräfte ausgerückt waren, konnte der Baum eigenständig von der Straße entfernt werden. Die Feuerwehr brauchte somit nicht mehr ausrücken.
Die Feuerwehren Krummhörn-West, Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-Süd sowie die Drohnengruppen der Feuerwehren Osterhusen, Emden und Norden waren am Mittwochnachmittag, 09.12.2020, in Upleward zur Unterstützung der Polizei im Einsatz. Ebenfalls auf Anfahrt zur Einsatzstelle war die Rettungshundestaffel des DRK Aurich.
Der Einsatz konnte nach einer Stunde abgebrochen werden. Die meisten Einsatzkräfte konnten den Einsatz somit noch auf der Anfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr Visquard und die Notfalltüröffnungsgruppe der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord waren am Sonntagabend im Visquarder Immenweg im Einsatz.
Dort schlug ein Heimrauchmelder in einem Wohngebäude Alarm. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten vor Ort jedoch keine Gefahr feststellen. Das Auslösen des Heimrauchmelders ist vermutlich auf leere Batterien zurückzuführen.
TH_Gefahrgut
Illegal entsorgte Kanister lösen Großeinsatz der Feuerwehr aus - Eilsum
Details
Im Wolder, Eilsum
9137
Alarmierungszeit :
26.11.2020 um 12:27 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 10 +++ 11 +++ 15 +++ 18 +++ 19
Einsatzbericht :
Illegal entsorgte Kanister haben in der Straße "Im Wolder" in der Krummhörner Ortschaft Eilsum am Donnerstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.
Ein Landwirt hatte zuvor sechs Kanister im Bereich eines Grabens entdeckt und daraufhin die Untere Wasserbehörde informiert. Der Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich bemerkte beim Öffnen eines Kanisters ein ungewöhnliches Geräusch, welches sich wie eine ablaufende chemische Reaktion im Inneren des Kanisters anhörte. Daraufhin begab er sich in sichere Entfernung und zog die Feuerwehr hinzu.
Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte dann gegen 12:30 Uhr die Krummhörner Ortsfeuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und Pewsum-Woltzeten sowie den Gerätewagen-Gefahrgut, welcher bei der Ortsfeuerwehr Sandhorst stationiert ist und den Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich aus Norden.
Da Teile des Stoffes bereits in das Gewässer gelangt waren, legten die Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehr zunächst Ölsperren aus, um eine weitere Ausbreitung des Stoffes zu verhindern. Des Weiteren wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt.
Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Da es sich bei den aufgefundenen Kanistern um einen unklaren Inhalt handelte, ist der gesamte Gefahrgutzug der Feuerwehr Sandhorst nachalarmiert worden. Die Spezialkräfte des Gefahrgutzuges gingen unter einem leichten Chemikalienschutzanzug und Atemschutzgerät vor und entnahmen Proben des Inhalts der Kanister. Im Anschluss sind die Kanister in zwei Überfässern durch die Spezialkräfte gesichert worden. Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn transportierte die Überfässer anschließend ab.
Die Feuerwehr war zeitweise mit 55 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren auch die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich, die Polizei, der Entwässerungsverband sowie der Bauhof der Gemeinde Krummhörn am Einsatzort. Nach drei Stunden konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Zu einer kleineren Hilfeleistung ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd am Dienstag um 17:23 Uhr zur Loquarder Pünte alarmiert worden.
Eine Person war mit der Pünte abgetrieben und konnte nicht mehr selbstständig an Land gelangen. Die handgezogene Fähre an der Bartshauser Straße steht dort für Radfahrer und Fußgänger zur Verfügung, um das Knockster Tief zu überqueren.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd kamen zur Hilfe und brachten die Person wieder an Land.
Nach einer halben Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet.
Bericht: Feuerwehr Krummhörn-Süd und Gemeindefeuerwehr Krummhörn
Am Mittwochnachmittag wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einer Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall auf die L2 zwischen Rysum und Wybelsum alarmiert. Dort war zuvor ein Lastkraftwagen in einem Graben verunfallt. Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde zum Ausleuchten der Einsatzstelle benötigt.
Auf Grund der Corona-Pandemie wurden freie Kameraden telefonisch alarmiert. Die Einsatzkräfte leuchteten die Einsatzstelle aus und reinigten nach der Bergung des Lastkraftwagens die Fahrbahn.
Nach einer Stunde konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Canum-Freepsum und Krummhörn-West mussten am Freitagvormittag, den 30.10.2020, um 10:07 Uhr in den Leege Weg in die Krummhörner Ortschaft Woltzeten ausrücken.
Auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes stand ein Traktor in Brand. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer binnen kurzer Zeit unter Kontrolle bringen. Zur Brandbekämpfung kam unter anderem auch Schaummittel zum Einsatz.
Während sich die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten um die Brandbekämpfung kümmerte, bauten Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-West parallel eine Wasserversorgung auf.
Nach zwei Stunden konnten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr den Einsatzort verlassen. Ebenfalls im Einsatz waren die Polizei sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich.
Pflegedienstmitarbeiterin rettet pflegebedürftigen Bewohner - Die Ortsfeuerwehr Pewsum - Woltzeten musste am frühen Mittwochabend zu einem Wohngebäude in die Straße "Am Marienpark" in die Krummhörner Ortschaft Woquard ausrücken.
Dort war Essen auf einem Herd angebrannt. Der Bewohner des Gebäudes schlief trotz piepender Heimrauchmelder noch. Eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes bemerkte bei ihrer routinemäßigen Kontrolle die ausgelösten Heimrauchmelder und das verqualmte Gebäude. Sie schaltete umgehend den Herd aus, brachte den pflegebedürftigen Bewohner geistesgegenwärtig aus dem Gebäude und rief die Feuerwehr hinzu. Der Bewohner blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Der Topf ist von den angerückten Einsatzkräften kurzerhand nach draußen gebracht worden. Das Gebäude wurde anschließend belüftet.
Nach einer halben Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet.
Ein Feldhäcksler ist im Buntelweg in der Gemeinde Krummhörn am Samstagmittag vollständig ausgebrannt. Um 12:40 Uhr sind die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten zum Brand der landwirtschaftlichen Maschine alarmiert worden.
Der brennende Häcksler befand sich direkt an einem landwirtschaftlich genutzten Gebäude. Durch die massive Hitzeeinwirkung griff das Feuer bereits auf einen Teil des Gebäudes über. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und damit Schlimmeres verhindern.
Mit Hilfe eines Schaumangriffs gelang es den Einsatzkräften das Feuer zu löschen. In dem anliegenden Gebäude waren zum Zeitpunkt des Brandes noch unter Druck stehende Behälter gelagert. Diese sind von der Feuerwehr umgehend aus dem Gebäude entfernt worden. In einem naheliegenden Stall befanden sich zudem noch Tiere.
Ein weiteres Problem für die Einsatzkräfte stellte die Wasserversorgung dar. Die Löschwasserversorgung musste vom Knockster Tief auf einer Strecke von rund 150 Metern zur Einsatzstelle errichtet werden. Für den ersten Löschangriff erwiesen sich die Wassertanks der Tanklöschfahrzeuge und des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges als sehr hilfreich.
Leider ist es bei diesem Einsatz vermehrt vorgekommen, dass Schaulustige mit ihren Fahrzeugen zur abgelegenen Einsatzstelle gefahren sind und damit ein Durchkommen für nachrückende Einsatzfahrzeuge erschwerten.
Daher unser Appell an Sie: Halten Sie Verkehrsflächen frei und schaffen Sie Platz für Einsatzfahrzeuge.
Nach mehr als 2 Stunden konnte die Feuerwehr, die mit rund 60 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort im Einsatz war, den Einsatz beenden.
Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Auf einem Parkplatz an der Heiselhuser Straße in der Krummhörner Ortschaft Campen hat am Mittwochnachmittag ein Altkleidercontainer gebrannt. Passanten hatten den qualmenden Container bemerkt und daraufhin um 16:34 Uhr die Feuerwehr alarmiert.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd öffneten den Altkleidercontainer mit einem Pedalschneider. Im Anschluss löschte ein Trupp unter Atemschutz die brennenden Altkleider. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort im Einsatz.
Ein Rettungswagen ist am Freitagabend auf der Neu-Etumer Straße zwischen Pilsum und Greetsiel auf einer Einsatzfahrt mit einem Volkswagen Touran zusammengestoßen. Infolge des Zusammenstoßes liefen Betriebsstoffe aus dem Rettungswagen aus, sodass um 18:17 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert wurde.
Nach ersten Erkenntnissen wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verhinderten mit Hilfe von Auffangwannen und durch das Ausbringen von speziellem Bindemittel eine weitere Ausbreitung der Betriebsstoffe.
Zudem stellte die Feuerwehr während des Einsatzes den Brandschutz sicher. Der Rettungswagen wurde im Anschluss von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt. Das andere beteiligte Fahrzeug war noch fahrbereit und brauchte nicht abgeschleppt werden. Die Straße ist im Anschluss durch ein Spezialunternehmen gereinigt worden.
Die Neu-Etumer Straße war für den Zeitraum des Einsatzes voll gesperrt worden.
Zuzüglich zur Feuerwehr Krummhörn-Nord, die mit 20 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort war, war auch die Polizei und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich vor Ort.
Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 10:53 Uhr ist die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord am Dienstag, 29.09.2020, zur Beseitigung einer Dieselspur in die Krummhörner Ortschaft Pewsum alarmiert worden.
In der Raiffeisenstraße musste eine 100 Meter lange Dieselspur beseitigt werden. Die mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Einsatzkräfte beseitigten kurzerhand die Dieselspur.
Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei.
Ein Defekt am Motor eines Fahrzeugs hat am Sonntagabend für einen Feuerwehreinsatz auf der Landesstraße zwischen Rysum und Wybelsum gesorgt. Dem Fahrer des Volkswagen Käfers war auf der Landesstraße in Fahrtrichtung Wybelsum aufgefallen, dass aus seinem Fahrzeug Öl austrat. Er stoppte sein Fahrzeug auf der Landesstraße.
Um 18:36 ist seitens der Regionalleitstelle Ostfriesland die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert worden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab und legten unter dem Fahrzeug ein spezielles Ölbindevlies aus, um eine weitere Ausbreitung des Betriebsstoffes zu verhindern.
Die Ölspur hatte eine Länge von rund 100 Metern. Ein Spezialunternehmen übernahm die fachgerechte Reinigung der Straße.
Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen vor Ort waren, den Einsatz beenden. Neben der Feuerwehr und einem Spezialunternehmen war auch der zuständige Straßenbaulastträger vor Ort.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord ist am Montag um 17:58 Uhr mit dem Stichwort "ausgelöste Brandmeldeanlage" zum Sperrwerk Leysiel alarmiert worden.
Es handelte sich hierbei jedoch um einen Fehlalarm. Die Feuerwehr konnte vor Ort weder eine ausgelöste Brandmeldeanlage, noch ein Schadensereignis feststellen.
Nach einer halben Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet.
F_ klein
Feuerwehreinsatz nach Schaden an elektrischer Anlage
Details
Federgaustraße, Uttum
3589
Alarmierungszeit :
09.09.2020 um 14:05 Uhr
alarmierte Organisationen :
18
Einsatzbericht :
Ein Defekt an einer elektrischen Anlage eines Energieversorgers in der Uttumer Federgaustraße hat am Mittwochnachmittag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.
Anwohner meldeten der Regionalleitstelle in Wittmund gegen 14:05 Uhr einen lauten Knall und eine Rauchentwicklung, die von einer elektrischen Anlage am dortigen Spielplatz ausging.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war nur noch eine kleinere Rauchentwicklung sichtbar. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost stellten vor Ort den Brandschutz bis zum Eintreffen des zuständigen Energieversorgers sicher.
Nach 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Süd und Pewsum-Woltzeten sowie der Rettungsdienst sind am Dienstagnachmittag um 14:26 Uhr zu einer Hilfeleistung in den Buurweg in Loquard alarmiert worden.
Ein Landwirt ist bei Feldarbeiten mit der Hand in einem landwirtschaftlichen Gerät eingeklemmt worden und konnte sich selbst nicht mehr befreien.
Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten entfernte die Feuerwehr Teile des landwirtschaftlichen Geräts und konnte den Patienten somit aus der Zwangslage befreien. Der Rettungsdienst brachte die Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Visquard führten am Montag erneute Messungen an den rausgefahrenen Strohballen im Appinger Weg durch. Es wurden Werte von mehr als 70 Grad Celsius gemessen.
Da die Strohballen einzeln und mit ausreichender Entfernung platziert worden sind, geht aktuell keine Gefahr von diesen aus.
Die Ortsfeuerwehr Visquard ist am Sonntagnachmittag von einem Landwirt zu einem landwirtschaftlichen Betrieb in den Appinger Weg in Visquard gerufen worden. Er benötigte die Feuerwehr zur Messung seiner eingelagerten Strohballen. Durch diese routinemäßige Messung wurde womöglich ein Großbrand verhindert.
Verschiedene Messungen mit einer Messsonde ergaben Werte von mehr als 75 Grad Celsius und damit eine akute Brandgefahr. Daraufhin ließen die Einsatzkräfte umgehend Vollalarm für die Feuerwehr Visquard auslösen und forderten die Feuerwehr Krummhörn-Nord an. Im Einsatzverlauf ist zudem der Einsatzleitwagen-1 der Gemeindefeuerwehr zur Einsatzdokumentation hinzugezogen worden.
Zunächst mussten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung errichten. Unter anderem diente hier das neue Greetsieler Sieltief als Wasserentnahmestelle. Im Anschluss wurden 60 Strohballen von dem Landwirt mit einem Teleskoplader aus der Scheune auf ein angrenzendes Feld gefahren.
Während der Landwirt die Ballen auf das Feld fuhr, führte die Feuerwehr weitere Messungen an den Strohballen durch. Hierbei wurden Werte von bis zu 80 Grad Celsius gemessen.
Nachdem die 60 Quaderballen ausgefahren wurden, konnten die meisten Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Die Ortsfeuerwehr Visquard blieb noch vor Ort und zog einige der Ballen auseinander. Auf Grund der hohen Innentemperatur von 80 Grad Celsius dampften diese bereits.
Der Feuerwehreinsatz zog sich bis in die späten Abendstunden hin. Im Einsatz waren 50 Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehr.
Im Mühlenring in der Krummhörner Ortschaft Canum bemerkte der Fahrer eines Pkw am Mittwochabend, dass aus seinem Fahrzeug Betriebsstoffe ausliefen.
Er alarmierte umgehend die Feuerwehr. Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord rückte daraufhin um 19:21 Uhr mit 3 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften aus.
Auf Grund eines technischen Defekts war eine kleinere Menge Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und nahmen es anschließend auf.
Am Sonntagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Manslagt alarmiert worden. Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung beim Transport einer Person zum Rettungswagen.
Nach 25 Minuten war der Hilfeleistungseinsatz beendet.
Die Feuerwehr Canum-Freepsum und die Gruppe Notfalltüröffnung der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten sind am Freitagmorgen gegen 05:40 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Krummhörner Ortschaft Freepsum alarmiert worden.
Eine Hausnotrufzentrale meldete, dass eine Person in der Wohnung gestürzt sei und die Haustür verschlossen sei. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten vor Ort allerdings nicht tätig werden, da der Rettungsdienst ohne die Hilfe der Feuerwehr zur Person gelangen konnte.
Ein mit Gülle beladener Tanklastzug ist am Donnerstagnachmittag, 20.08.2020, auf der Landesstraße von Wybelsum in Fahrtrichtung Rysum in einem Graben verunfallt. Die Regionalleitstelle in Wittmund alarmierte daraufhin gegen 14:20 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Pewsum-Woltzeten und den Hilfeleistungszug der Feuerwehr Emden mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" zur Landesstraße.
Der Fahrer des Tanklastzuges befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes noch in der Fahrerkabine. Mit Unterstützung der Feuerwehr konnte die Person aus dem Fahrzeug selbstständig herausklettern. Der Rettungsdienst brachte den Mann im Anschluss in ein Krankenhaus. Die Emder Feuerwehr ist daraufhin aus dem Einsatz entlassen worden.
Die Krummhörner Feuerwehr unterstützte anschließend bei den Bergungsarbeiten und stellte über den gesamten Zeitraum den Brandschutz sicher. Die Bergungsarbeiten zogen sich über den gesamten Nachmittag bis in die späten Abendstunden hin.
Bevor der Tanklastzug geborgen werden konnte, musste die geladene Gülle von einer landwirtschaftlichen Maschine in ein Güllefass umgepumpt werden. Im Anschluss daran konnte die Bergung mit Hilfe von zwei Kränen erfolgen.
Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde telefonisch die Feuerwehr Krummhörn-West hinzugezogen. Die Kräfte der Ortswehr Krummhörn-West versorgten die Einsatzkräfte vor Ort mit Getränken sowie einer kleinen Mahlzeit.
Die Feuerwehrkräfte streuten im Anschluss eine kleinere Menge ausgelaufener Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.
Nach insgesamt sieben Stunden konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Im Einsatz waren 45 Einsatzkräfte mit neun Fahrzeugen. Des Weiteren waren die Polizei, die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich und der Straßenbaulastträger vor Ort.
Die Landesstraße zwischen Rysum und Wybelsum ist für den gesamten Zeitraum des Einsatzes voll gesperrt worden.
Leider ist es bei diesem Einsatz vermehrt vorgekommen, dass Absperrungen von einigen Verkehrsteilnehmern missachtet wurden. Wir appellieren daher an Sie: Missachten Sie keine Absperrungen! Die Straßensperrungen während Einsätzen dienen unserer und Ihrer Sicherheit. Damit wir sicher arbeiten können, sind Vollsperrungen oder Teilsperrungen von Straßen unerlässlich.
Am Campener Leuchtturm ist am Dienstagnachmittag ein mobiler Kompressor vollständig ausgebrannt. Bei Sandstrahlarbeiten am Leuchtturm bemerkten die Mitarbeiter plötzlich einen lauten Knall. Kurze Zeit später schlugen bereits Flammen aus dem mobilen Kompressor.
Alle Mitarbeiter unterbrachen sofort die Arbeiten, brachten sich in Sicherheit und alarmierten die Feuerwehr über den Notruf 112.
Die Kooperative Regionalleitstelle in Wittmund alarmierte daraufhin um 17:41 Uhr die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West und den Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr Krummhörn zur Einsatzstelle in die Leuchtturmstraße.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannte der mobile Kompressor bereits in voller Ausdehnung. Umgehend wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Eine unmittelbar in der Nähe stehende mobile Tankanlage ist von den Einsatzkräften zunächst gekühlt worden. Diese wurde im Einsatzverlauf von einem Gabelstapler in sichere Entfernung gebracht.
Eine rund 200 Meter lange Wasserversorgung musste von einem Löschwasserbrunnen zur Einsatzstelle eingerichtet werden. Hierzu kamen Tragkraftspritzen zum Einsatz.
Nach rund 2 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Im Einsatz waren 55 Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehren. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich.
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am Sonntagnachmittag, 16.08.2020, zur Bergung eines Elektromobils in den Escherweg alarmiert worden. Ein älterer Mann war dort zuvor mit seinem Elektromobil in einem Graben verunfallt.
Die verunfallte Person wurde bereits vom Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen das Gefährt aus dem Graben und brachten es anschließend mit dem Gerätewagen-Logistik zum Feuerwehrhaus.
In einem Wohngebäude in der Schwitterslohne in Upleward hat am Samstagnachmittag ein Fernseher gebrannt. Die Anwohnerin des Gebäudes hatte beim Fernsehen zuerst ein knisterndes Geräusch wahrgenommen. Kurzer Zeit später schlugen bereits Flammen aus dem 10 Jahre alten Fernsehgerät. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 14:24 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten.
Die Anwohnerin trennte das Gerät umgehend von der Stromversorgung. Ein Feuerwehrmann, der gerade in der Nähe war, löschte das Gerät mit einem Feuerlöscher und verbrachte es nach draußen.
Durch die Feuerwehr ist das Gebäude im Anschluss mit einem Überdrucklüfter belüftet worden. Zur Kontrolle der Wohnung kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr.
Am Samstagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 12:48 Uhr zum Sperrwerk Leysiel alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des Objektes meldete ein Feuer.
Es konnte glücklicherweise kein Schadensereignis festgestellt werden.
Nach dem Zurückstellen der Brandmeldeanlage konnte der Einsatz beendet werden.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd ist am Samstagnachmittag, 01.08.2020, um 17:26 Uhr in die Meerstraße in Rysum alarmiert worden. Eine Person hatte der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein brennendes Stoppelfeld gemeldet.
Die Einsatzkräfte konnten in der gesamten Umgebung allerdings nichts feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Ein piepender Heimrauchmelder in einem Wohngebäude in Pewsum hat am frühen Samstagmorgen die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten beschäftigt. Ein Anwohner hatte gegen 4 Uhr den Alarmton wahrgenommen und daraufhin den Notruf gewählt.
Die Einsatzkräfte verschafften sich einen Zugang in das Wohngebäude und fanden einen ausgelösten Rauchmelder auf dem Dachboden vor, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd am Sonntagvormittag um 10:50 Uhr alarmiert worden. Ein Fahrzeug war auf der Landesstraße in Fahrtrichtung Rysum von der Fahrbahn abgekommen. Es kam im Graben zum Stehen.
Der zuerst alarmierte Rettungsdienst versorgte die Fahrerin des Fahrzeugs. Um die Patientin zum Rettungswagen transportieren zu können, forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr Krummhörn-Süd an.
Die Einsatzkräfte schafften eine Überquerungsmöglichkeit über den Graben und unterstützten beim Transport der Patientin zum Rettungswagen. Des Weiteren wurde der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort. Die Landesstraße musste während des Einsatzes voll gesperrt werden.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder beschäftigte die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Mittwochabend ein zweites Mal.
Anwohner bemerkten in der Nordseestraße in Greetsiel einen piependen Heimrauchmelder. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Erkundung.
Eine Gefahr konnten die Feuerwehrleute vor Ort jedoch nicht feststellen. Der piepende Heimrauchmelder wurde zurückgesetzt.
Die Ortsfeuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord sind am Mittwoch um 18:22 Uhr zu einem Brandeinsatz ausgerückt. An einem Verbindungsweg zwischen dem Appinger Weg und dem Botterweg in Visquard brannte ein Rundballen.
Die Visquarder Einsatzkräfte konnten den Brand innerhalb kürzester Zeit löschen.
Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz beendet.
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am Montagabend, 20.07.2020, um 20:52 Uhr in den Bunten Weg in Pewsum alarmiert worden. Die Brandmeldeanlage des dortigen Schulzentrums meldete ein Feuer.
Es handelte sich hierbei um einen Fehlalarm. Die Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, konnten den Einsatz nach kurzer Zeit beenden.
Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten sind am Montagabend, 13.07.2020, um 22:28 Uhr in den Hamswehrumer Meedenweg in Hamswehrum alarmiert worden. Auf dem Gelände eines ehemaligen Klärwerks brannte ein kleinerer Haufen Unrat.
Der brennende Haufen konnte von den Einsatzkräften binnen kürzester Zeit gelöscht werden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost führte am Donnerstagnachmittag eine erneute Heumessung auf einem landwirtschaftlichen Betrieb durch. Es wurden Temperaturen weit unter 60 Grad Celsius gemessen. In einem Zeitraum von 1,5 Wochen wurde jeden zweiten, bzw. dritten Tag eine Messung durch die Feuerwehr durchgeführt. Da die Temperaturen rückläufig sind, sind somit keine weiteren Messungen erforderlich.
Der erste stellvertretende Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Süd rückte am frühen Donnerstagabend zu einem Erkundungseinsatz aus. In Loquard hatte ein Anrufer einen Geruch von verbranntem Heu wahrgenommen.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister konnte vor Ort jedoch nichts feststellen. Damit war der Erkundungseinsatz nach wenigen Minuten beendet.
Feuerwehr wird zur Unterstützung angefordert - Pewsum
Am Montag, den 22. Juni 2020 wurde die Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert. Ein Kind hatte sich aus unbekannten Gründen im Badezimmer eingeschlossen. Die Eltern wählten daraufhin den Notruf. Ein Rettungswagen wurde zur Melderadresse alarmiert, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Der Rettungsdienst forderte am Einsatzort die Feuerwehr zur Öffnung ohne Eile nach, da es dem Kind gut ging, aber es trotzdem aus seiner Lage befreit werden musste. So informierte die Leitstelle den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten. Der entschied die Notfalltüröffnungsgruppe ohne Eile alarmieren zu lassen. Noch während der Anfahrt des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs zum Einsatzort, gelang es dem Rettungsdienst die Tür zu öffnen. Das Kind konnte dazu bewegt werden den Schlüssel durch den Türspalt am Boden, durch leichtes anheben der Tür, zu schieben.
Daher war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr notwendig.
Der Einsatzleitwagen-1 unserer Gemeindefeuerwehr war am Samstag, den 20.06.2020, kurzzeitig in Pewsum im Einsatz. Der Rettungsdienst hatte die Drehleiter der Emder Feuerwehr angefordert, um eine Person aus dem Obergeschoss eines Gebäudes transportieren zu können. Unser Einsatzleitwagen übernahm die Absicherung der Einsatzstelle.
Kurzbericht der Feuerwehr Emden:
Zu einer überörtlichen Hilfeleistung, ist die Drehleiter gestern um 13:09 Uhr nach Pewsum alarmiert worden. Dort galt es den Rettungsdienst bei einer Personenrettung aus einem Haus zu unterstützen. Dazu wurde eine Trage auf der Drehleiter angebracht und der Patient somit durch ein Fenster aus dem Gebäude gebracht und unten an den Rettungsdienst übergeben.
Im Einsatz war die Drehleiter und der Einsatzführungsdienst der Hauptberuflichen Wachbereitschaft, die Ortsfeuerwehr Pewsum und der Rettungsdienst.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder in einem Gebäude in der Straße "An der Grafte" in Visquard hat am Montagnachmittag für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.
Die alarmierte Feuerwehr Visquard konnte vor Ort einen piependen Heimrauchmelder feststellen. Da die Einsatzkräfte jedoch nicht in das verschlossene Gebäude gelangen konnten, forderte der Einsatzleiter die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord an. Die nachgerückten Kräfte öffneten ein Fenster, sodass die Einsatzkräfte in das Gebäude gelangen konnten. Der piepende Rauchmelder lag mit eingelegter Batterie auf einem Bett. Die Einsatzkräfte entfernten die Batterie des Rauchmelders.
Ein kleiner Ast, der auf der Woltzetener Straße in Fahrtrichtung Woltzeten lag, beschäftigte am späten Samstagabend die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten.
Der Gruppenführer des ausgerückten Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs räumte den Ast kurzerhand von der Straße. Nach wenigen Minuten war der Feuerwehreinsatz beendet.
In Campen sind am Freitagnachmittag Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert worden, weil eine hilflose Person in einer Wohnung vermutet wurde. Nachbarn hatten festgestellt, dass der Postkasten an dem Gebäude nicht mehr geleert worden war und niemand die Tür öffnete. Die Leitstelle entsandte daraufhin einen Rettungswagen.
Der Rettungsdienst forderte kurz nach dem Eintreffen die Feuerwehr zur Notfalltüröffnung nach. Die Feuerwehren Krummhörn-Süd und die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten sind daraufhin zur Einsatzstelle alarmiert worden.
Kurze Zeit nach dem Ausrücken konnten alle Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen, da die Feuerwehr vor Ort nicht mehr benötigt wurde. Der Rettungsdienst konnte in dem Gebäude keine Person vorfinden.
Zu einem unklaren Feuerschein ist die Feuerwehr Krummhörn-Süd am Mittwoch, 10.06.2020, um 16:43 Uhr alarmiert worden.
Eine Person hatte im Rysumer Hammrich einen Feuerschein bemerkt und vermutete aufgrund dessen eine brennende Windkraftanlage. Wenige Minuten später konnten die ausgerückten Einsatzkräfte jedoch Entwarnung geben. Bei dem Feuerschein handelte es sich lediglich um eine betriebene Gasfackel einer Gasanlandestation an der Knock.
Somit konnte der Einsatz nach wenigen Minuten abgebrochen werden.
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am Freitagabend, den 29.05.2020, um 20:15 Uhr in die Katharinenstraße in Pewsum alarmiert worden. Die Anwohnerin eines Einfamilienhauses hatte zuvor Rauchgeruch im Keller wahrgenommen und daraufhin den Notruf gewählt.
Unter Atemschutz kontrollierte ein Trupp den Kellerbereich des Wohngebäudes. Ein durch Kondenswasser verursachter Defekt an einem Gefrierschrank sorgte für den Rauchgeruch.
Nach insgesamt 45 Minuten war der Feuerwehreinsatz beendet.
Ein Campingbus ist am Mittwochnachmittag in Pilsum in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden.
Zwei Urlauber waren am Mittwochnachmittag mit ihrem Campingbus auf der Straße Zum Diekskiel in Richtung Pilsum unterwegs, als ihr Fahrzeug plötzlich zu brennen anfing. Die beiden Personen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Das Fahrzeug jedoch stand bereits wenige Minuten später in Vollbrand.
Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 16:50 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und den Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr.
Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, zerplatzten bei dem Fahrzeug mit einem lauten Knall die Reifen. Umgehend wurde ein Schaumangriff vorgenommen, um das Feuer zu löschen.
Die Wasserversorgung vor Ort stellte die Einsatzkräfte jedoch vor eine Herausforderung. Im Einsatzverlauf musste eine Wasserversorgung über eine Wegstrecke von 600 Metern errichtet werden.
Im Anschluss unterstützten einige Einsatzkräfte der Feuerwehr das angeforderte Spezialunternehmen bei der Reinigung der Straße.
Die letzten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle nach rund 3 1/2 Stunden verlassen. Gemeinsam mit der Feuerwehr waren zudem Polizei, Abschleppdienst, Untere Wasserbehörde und ein Spezialunternehmen zur Fahrbahnreinigung im Einsatz.
Im Dorfring in Woltzeten ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Bauwagen vollständig ausgebrannt. Gegen 01:45 Uhr wurden die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten und die Polizei zu dem Brandeinsatz alarmiert.
In unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Woltzetener Feuerwehrhaus stand ein Bauwagen in Vollbrand. Umgehend sind mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt worden. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden.
Nach nur wenigen Minuten hatten die ausgerückten Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Um auch letzte Glutnester ablöschen zu können, mussten die Feuerwehrleute das Brandgut auseinanderziehen.
Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde das angrenzende Gebäude und ein Holzschuppen kontrolliert.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten die 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatzort verlassen.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord ist am Freitagmittag um 12:48 Uhr zu einer Tierrettung in den Hauener Weg in Pilsum alarmiert worden. Spaziergänger hatten eine Kuh entdeckt, die sich in einem wasserführenden Graben befand und nicht mehr selbstständig aus dem Graben herauskam.
Die Einsatzkräfte führten die Kuh mit Hilfe einer Leine zu einer Stelle, wo sie sich dann aus eigener Kraft aus dem Graben befreien konnte. Im Anschluss brachten die Feuerwehrleute das Nutztier zu ihren Artgenossen auf ein angrenzendes Land zurück.
Nach einer halben Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet.
Am späten Samstagabend, den 25.04.2020, musste die Ortsfeuerwehr Pewsum - Woltzeten um 23:21 Uhr in den Tjarksweg in Woltzeten ausrücken. An der dortigen Sammelstelle für das Woltzetener Osterfeuer brannte auf einer Fläche von 50 Quadratmetern Grünschnitt.
Vor zwei Wochen musste die Feuerwehr zur selben Stelle ausrücken, weil dort ein Teil des gelagerten Grünschnitts brannte.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer binnen kürzester Zeit unter Kontrolle bringen. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, den Einsatz beenden.
Ein Verkehrsunfall beschäftigte am Donnerstagnachmittag Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Uttum. Eine Frau war mit ihrem Opel Corsa in der Straße Diekacker in einem Graben verunfallt. Somit wurden um 13:43 Uhr die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten, Krummhörn-Ost und der in Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich alarmiert.
Laut Einsatzmeldung sollte sich die Fahrerin des Unfallfahrzeugs eingeklemmt im Fahrzeug befinden. Die Fahrerin verständigte zunächst Angehörige, die dann den Notruf absetzten.
Als das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Krummhörn-Ost und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten am Einsatzort eintrafen, hatte sich die Person bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreit.
Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben. Alle weiteren ausgerückten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr konnten den Einsatz daraufhin abbrechen.
Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges der Feuerwehr Krummhörn-Ost verblieb bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes vor Ort.
F_Keller
Defekt an Heizungsanlage löst Feuerwehreinsatz in Greetsiel aus
Details
Zur Hauener Hooge, Greetsiel
3384
Alarmierungszeit :
16.04.2020 um 11:38 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 11 +++ 15 +++ 18 +++ 19
Einsatzbericht :
Ein Defekt an einer Heizungsanlage hat in Greetsiel am Donnerstagmittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst.
Die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe sind am Donnerstagmittag um 11:38 Uhr in die Straße zur Hauener Hooge in Greetsiel ausgerückt. Der Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkte eine Rauchentwicklung im Heizungsraum. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr.
Zunächst mussten die alarmierten Einsatzkräfte von einer Verpuffung ausgehen. Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Erkundung eingesetzt.
Es stellte sich heraus, dass ein Sicherheitsventil nach einem Defekt der Heizungsanlage ausgelöst hatte und es sich bei dem vermuteten Rauch um Wasserdampf handelte.
Durch die ausgerückten Feuerwehrleute wurde das Gebäude mit einem Überdrucklüfter belüftet.
Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Auch die Polizei und ein Schornsteinfeger waren im Einsatz.
Am heutigen Ostersonntag wurde die TH (Technische Hilfeleistung) Gruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord zu einer Tierrettung alarmiert. Es sollte sich ein Vogel in einem Kamingitter verfangen haben. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Vogel bereits aus eigener Kraft befreit und das Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht mehr notwendig.
In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags wurden der Gemeindebrandmeister und die Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einem Erkundungseinsatz in den Dorfring in Woltzeten alarmiert. Passanten meldeten dort ein brennendes Osterfeuer.
An der Woltzetener Osterfeuersammelstelle im Tjarksweg stand ein Teil des Strauchgutes in Flammen. Daraufhin wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten alarmiert, die mit dem Tanklöschfahrzeug, dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Einsatzleitwagen ausrückte.
Die Einsatzkräfte löschten das brennende Strauchgut. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.
Am Abend des Ostersamstags alarmierte die Regionalleitstelle in Wittmund den Krummhörner Gemeindebrandmeister und den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten in die Ubbo-Emmius-Straße in Pewsum. Ein Anrufer meldete ein vermutlich brennendes Osterfeuer.
Vor Ort brannte etwas Brennholz neben einer vom Eigentümer unter Aufsicht betriebenen Feuertonne. Für die Feuerwehr war kein Einsatz erforderlich, da das Holz durch den Eigentümer umgehend abgelöscht wurde.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister und der stellvertretende Gemeindebrandmeister konnten die Einsatzstelle daraufhin wieder verlassen.
Im Aalring in Greetsiel ist am Ostersamstag eine Thujahecke in Brand geraten. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 15:08 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Die brennende Hecke war beim Eintreffen des Ortsbrandmeisters bereits selbstständig vom Eigentümer abgelöscht worden. Somit konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen.
Auf der Woltzetener Straße in Pewsum hat sich in der Nacht von Sonntag auf Montag (06.04.2020) ein Motorradunfall ereignet. Infolgedessen wurden zwei Personen verletzt. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten gegen 01:10 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Die Einsatzkräfte, die mit zwei Fahrzeugen ausrückten, unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten und leuchteten die Einsatzstelle aus. Zudem wurde eine Überquerungsmöglichkeit über einen Graben geschaffen, sodass die zwei verletzten Personen darüber zu den Rettungsmitteln transportiert werden konnten.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei im Einsatz.
Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Dreiviertelstunde beendet.
Eine Person bemerkte am Samstagvormittag, den 04.04.2020, in der Deichstraße eine Rauchentwicklung und wählte daraufhin den Notruf 112. Die Regionalleitstelle in Wittmund alarmierte um 11 Uhr daraufhin die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fuhren lediglich der Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr und sechs Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug 10/6 den Einsatzort an.
Vor Ort fanden die Feuerwehrleute ein kleineres Nutzfeuer vor. Der brennende Holzhaufen wurde durch die Einsatzkräfte abgelöscht.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die Krummhörner Feuerwehren waren am Montag, den 23.03.2020 ab 14 Uhr in den Ortschaften unterwegs, um auf Anweisungen des Ordnungsamtes der Gemeinde Krummhörn hinzuweisen. Die Mitteilung von Bürgermeister Frank Baumann finden Sie hier zum Anhören.
Um 20:15 Uhr waren alle Straßen seitens der Feuerwehr abgefahren worden. Somit ergibt sich eine Gesamteinsatzdauer von 6,25 Stunden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag benötigte der Rettungsdienst in Freepsum die Unterstützung der Feuerwehr. Zur Tragehilfe wurde die Feuerwehr mit der Schleifkorbtrage angefordert.
Nach telefonischer Alarmierung des Ortsbrandmeisters, rückte die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten mit fünf Personen und dem Gerätewagen-Logistik aus. Mit Hilfe der Schleifkorbtrage wurde die Person zum Rettungswagen transportiert.
Nach einer Dreiviertelstunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Zu einer Notfalltüröffnung ist die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten am Samstagabend alarmiert worden. In Pewsum musste ein Zugang zu einem Wohngebäude geschaffen werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften binnen kurzer Zeit einen Zugang für den Rettungsdienst. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten ist am Dienstagmittag in die Berliner Straße alarmiert worden. Der Keller eines Wohngebäudes stand in einem Kellerraum etwa vierzig Zentimeter, in einem anderen Raum etwa zehn Zentimeter unter Wasser. Die zehn Einsatzkräfte, die mit insgesamt zwei Fahrzeugen angerückt waren, legten den Keller mit Hilfe einer Tauchpumpe trocken.
Während des Einsatzes machte sich ein Bewohner des Nachbarhauses bei den Einsatzkräften bemerkbar. Auf Grund des Regens stand der dortige Keller einige Zentimeter unter Wasser. Auch hier legten die Einsatzkräfte den Keller trocken.
Zur Beseitigung einer Gefahrenstelle an der Pewsumer Kirche rückte die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten mit zwei Fahrzeugen am Montagabend um 19:05 Uhr aus. Ein Ast, der wegen des Unwetters abbrach, war in dem Baum hängen geblieben und stellte somit eine Gefahr für Fußgänger dar.
Die Einsatzkräfte versuchten zunächst diesen mit Hilfe eines Einreißhakens herunterzuholen. Dies gelang auf Grund der schwierigen Lage des Astes jedoch nicht. Letztlich wurde die Schiebleiter vorgenommen und mit Hilfe einer Leine konnte der Ast entfernt und die Gefahrenstelle somit beseitigt werden.
Ein erneuter Einsatz in der Straße Schoonorther Möhlenhörn beschäftigte am Montagnachmittag die Feuerwehr Krummhörn-Ost. Ein Baum war auf die Straße gestürzt und versperrte somit die Straße. Anwohner hatten bereits mit der Beseitigung begonnen. Die um 14:59 Uhr alarmierte Feuerwehr Krummhörn-Ost übernahm die Beseitigung mit Hilfe von Motorkettensägen. Nach fünfundvierzig Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
In der Okko Tom Brook Straße in Greetsiel behinderte ein Baum, der auf der Straße lag, den Verkehrsfluss. Die Feuerwehr Krummhörn-Nord beseitigte den Baum mit Hilfe einer Motorkettensäge von der Straße.
In der Straße Schoonorther Möhlenhörn hat sich aufgrund des Orkans "Sabine" am Sonntagnachmittag ein Dach von einer Halle gelöst. Ein Teil des Daches verfing sich im Geäst eines Baumes, ein weiterer Teil war vom Wind auf die andere Straßenseite geweht worden. Die um 15:29 Uhr alarmierte Feuerwehr Krummhörn-Ost beseitigte die Dachteile und sicherte anschließend den Rest des noch vorhandenen Hallendaches.
Am Dienstagabend wurde die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 19:55 Uhr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Eine Person in Greetsiel benötigte medizinische Hilfe, konnte jedoch die Tür nicht mehr selbstständig öffnen. Die ausgerückten Einsatzkräfte öffneten die Tür und verschafften dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst somit einen Zugang zur Person.
Glück im Unglück hatte am Samstagmittag die Fahrerin eines Kleinwagens in Jennelt. Sie war mit ihrem Chevrolet Matiz auf der Eilsumer Straße in Fahrtrichtung Eilsum unterwegs, als plötzlich ein Schaden am Lenkgetriebe auftrat.
Das Fahrzeug kam auf der Eilsumer Straße zum Stehen, die Fahrerin und der Beifahrer blieben unverletzt. Infolge des Schadens lief Öl aus. Die Dame wählte daraufhin den Notruf.
Um 12:28 Uhr wurde seitens der Leitstelle Ostfriesland die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten vor Ort die Einsatzstelle ab und streuten das ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel ab.
Im Anschluss unterstützten die Feuerwehrleute den Abschleppdienst beim Abtransport des Fahrzeugs.
Nach anderthalb Stunden konnten die sieben Einsatzkräfte, die mit zwei Fahrzeugen vor Ort waren, den Einsatz beenden. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei.
Die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe sind am Freitag um kurz vor 16 Uhr mit dem Stichwort "Feuer landwirtschaftliches Gebäude" in die Schoonorther Straße ausgerückt. Auf dem Dach einer Scheune, auf dem mehrere Photovoltaikanlagen installiert sind, hatte der Anrufer eine glühende Fläche bemerkt und daraufhin die Feuerwehr gerufen.
Die 80 ausgerückten Einsatzkräfte stellten beim Eintreffen keinen Feuerschein fest, jedoch aber den vom Anrufer gemeldeten glühenden Bereich und einen leichten Brandgeruch.
Mit der Wärmebildkamera wurde die gesamte Scheune überprüft und kontinuierlich überwacht. Durch den Eigentümer wurde ein Elektrounternehmen angefordert.
Gemeinsam mit zwei Elektrofachkräften des angeforderten Unternehmens wurde der Bereich erneut überprüft. Durch die Feuerwehr wurde ein Holzbalken, auf dem eine etwa handgroße Brandstelle zu erkennen war, mit Wasser gekühlt.
Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle nach kurzer Zeit bereits wieder verlassen.
Nach rund zweieinhalb Stunden rückten auch die letzten Einsatzkräfte wieder ab. Neben den Krummhörner Feuerwehren war zudem der zuständige Energieversorger, die Polizei und ein Rettungswagen vor Ort.
In der Straße An der Grafte in Visquard ist es am Freitagabend, den 03.01.2020, zu einem Brand in einer Küche eines Wohngebäudes gekommen. Um 22:26 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland daraufhin die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Visquard gingen umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Der vorgehende Atemschutztrupp löschte den Brand im Bereich der Küche mit einem Kleinlöschgerät. Im Anschluss wurde das Gebäude mit einem Überdruckbelüfter belüftet und der Küchenbereich mit einer Wärmebildkamera überprüft.
Der Bewohner, der beim Eintreffen der Rettungskräfte das Gebäude bereits verlassen hatte, wurde durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt.
Die Feuerwehr Krummhörn war mit 55 Einsatzkräften rund eine Stunde im Einsatz. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei und der Energieversorger im Einsatz.
Ein eher außergewöhnlicher Einsatz beschäftigte am Montagnachmittag die Feuerwehr Krummhörn-West.
Eine Frau und ihr Kind haben gemeinsam mit ihrem Hund einen Spaziergang entlang des Deichvorlandes in Hamswehrum unternommen. Mit dem einsetzenden Hochwasser wurde der Rückweg der Spaziergänger abgeschnitten. Die Frau wählte daraufhin den Notruf und schilderte ihre missliche Lage.
Gegen 15 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-West. Mit Hilfe einer Steckleiter wurde eine Überquerungsmöglichkeit über den mit Wasser gefüllten Graben geschaffen.
Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-West, die mit zwei Fahrzeugen angerückt waren, wieder einrücken.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord wurde am Dienstag, den 24.12.2019 um 12:08 Uhr zu einem mittleren Ölschaden in Pewsum alarmiert. Auf dem Parkplatz einer Bankfiliale in der Manningastraße war zuvor ein Personenkraftwagen mit einem Poller zusammengestoßen.
Infolge des Zusammenstoßes lief Öl aus dem Fahrzeug aus. Aufgrund des Regens verteilte sich das ausgelaufene Betriebsmittel auf dem gesamten Parkplatz. Ein Teil des Betriebsmittels war bereits über einen Straßenablauf in einen Graben gelaufen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord, die mit drei Fahrzeugen ausrückten, streuten das ausgelaufene Öl mit Hilfe von Bindemittel ab und nahmen es anschließend auf. Um eine weitere Ausbreitung des Betriebsmittels in dem Gewässer zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte Ölsperren und Rohrdichtkissen ein.
Im Anschluss unterstützten die Feuerwehrleute den Abschleppdienst beim Abtransport des Fahrzeugs.
Die Einsatzstelle wurde nach rund 1,5 Stunden an die Untere Wasserbehörde übergeben.
Neben der Feuerwehr war ebenfalls die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich und die Polizei im Einsatz.
Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Krummhörn-Nord wurden am Mittwochabend (11.12.2019) um 23:33 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Norden alarmiert. Die Feuerwehr Norden benötigte bei einem Großeinsatz im Ortsteil Westermarsch II weitere Atemschutzgeräteträger.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord rückte daraufhin mit 14 Atemschutzgeräteträgern und drei Fahrzeugen aus.
Hier geht zum Bericht auf der Homepage der Feuerwehr Norden: Hier klicken
In der Piepenbrückstraße in Jennelt hat sich in der Nacht zu Dienstag ein Verkehrsunfall ereignet. Die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Pewsum-Woltzeten und der in Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich wurden daraufhin um 00:38 Uhr mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert.
Ein Personenkraftwagen, in dem sich zwei Personen befanden, war von der Straße abgekommen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Der Beifahrer des verunfallten Kraftfahrzeugs befand sich beim Eintreffen der Rettungskräfte noch im Fahrzeug.
In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde der Patient über den Kofferraum mit einem Spineboard gerettet. Der Rettungsdienst brachte den Patienten anschließend in ein Krankenhaus.
Bereitgestellte hydraulische Rettungsgeräte kamen zum Einsatz.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder beschäftigte die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Samstagvormittag.
Passanten bemerkten in der Meestereistraße in Manslagt einen piependen Heimrauchmelder in einer Ferienwohnung. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Erkundung.
Die Einsatzkräfte gelangten mit dem Haustürschlüssel in die Ferienwohnung. Eine Gefahr konnten die Feuerwehrleute vor Ort jedoch nicht feststellen. Der piepende Heimrauchmelder wurde von der Decke entfernt und die Batterien wurden entnommen.
Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte am Donnerstagnachmittag telefonisch den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Nord in die Straße "Zum Escherhof". Nach einem Rettungsdiensteinsatz wurde bei dem Patienten im Krankenhaus ein erhöhter Kohlenmonoxid-Wert festgestellt. In dem Gebäude wurde eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid vermutet.
Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Nord ließ die Feuerwehr Krummhörn-Süd alarmieren, die über eine entsprechende Gasmesstechnik verfügt. Zusätzlich zur Feuerwehr wurde auch der zuständige Energieversorger und die Polizei alarmiert.
Ein Trupp unter Atemschutz führte in dem Gebäude Messungen durch. Bei den Messungen durch die Feuerwehr, als auch bei den Messungen durch den Mitarbeiter des Energieversorgers, konnte nichts festgestellt werden.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für alle beteiligten Kräfte beendet.
Alarmübung
Brennendes landwirtschaftliches Gebäude - Personen vermisst - Feuerwehrfahrzeug verunfallt bei Einsatzübung
Details
Piepenbrückstraße, Jennelt
5577
Alarmierungszeit :
02.11.2019 um 14:20 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 15 +++ 18 +++ 19
Einsatzbericht :
Feuer in einem landwirtschaftlichen Gebäude - Sieben Personen vermisst - Eine unbekannte Flüssigkeit läuft aus einem IBC-Container aus.
Mit dieser Einsatzmeldung mussten sich die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe am Samstag, den 02.11.2019 auseinandersetzen.
Um 14:20 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehren in die Piepenbrückstraße in Jennelt. Sieben Personen sollten sich noch in der verrauchten Scheune befinden.
Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung in die verrauchte Scheune vor. Weitere Trupps wurden im hinteren Bereich des Gebäudes zum Außenangriff eingesetzt. Über den Einsatzleitwagen-1 ließ der Einsatzleiter den Inhalt des Containers, aus dem eine Flüssigkeit auslief, anhand der Gefahrentafel ausfindig machen. Hierbei sollte es sich um Heizöl handeln. Mit Hilfe des Materials vom Gerätewagen-Öl sollte das Leck abgedichtet werden.
In der Scheune mussten die Einsatzkräfte unter Atemschutz mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten eine Person befreien, die unter einer 450kg schweren Betonplatte lag.
Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehren.
Feuerwehrfahrzeug verunfallte auf Einsatzfahrt
Das Mittlere Löschfahrzeug der Feuerwehr Krummhörn-Nord verunfallte auf der Einsatzfahrt zur unangekündigten Alarmübung in einem Graben auf der Greetsieler Straße (L25). Aus diesem Grund wurde die Übung nach kurzer Zeit abgebrochen.
Die sechs Insassen des Feuerwehrfahrzeuges sind zum Glück nur leicht verletzt worden und wurden zur vorsorglichen Untersuchung mit einem Mannschaftstransportwagen in ein Krankenhaus gefahren.
Das Fahrzeug selbst wurde mit einem Kran aus dem Graben geborgen. Es ist noch fahrbereit und wurde zum Gerätehaus der Feuerwehr Greetsiel gefahren.
Für die Bergungsmaßnahmen musste die Greetsieler Straße (L25) ) zwischen Greetsiel und Eilsum zeitweise voll gesperrt werden.
Die nächsten beiden Bilder stammen von Benjamin Akkermann
Verunfalltes Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Krummhörn-Nord
BMA
Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus - Pewsum
Details
Manningastraße, Pewsum
3387
Alarmierungszeit :
02.11.2019 um 09:02 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 19
Einsatzbericht :
Am Samstagmorgen, den 02.11.2019, löste die Brandmeldeanlage eines Wohnparks an der Manningastraße in Pewsum aus.
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten, die gerade die jährliche Hydrantenkontrolle durchführte, rückte unverzüglich zur Einsatzstelle aus. Nach kurzer Erkundung konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben. Der ausgelöste Melder, der sich in einem Aufenthaltsraum neben der Küche befindet, wurde durch Wasserdampf ausgelöst.
Nachdem die Anlage wieder zurückgestellt worden war, rückten die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen angerückt waren, wieder ab.
Die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Nord wurde am Freitagabend, den 25.10.2019, um 19:09 Uhr mit der Meldung "Entstehungsbrand oben in der Mühle" in die Mühlenstraße alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie bereits eine Rauchentwicklung im oberen Bereich der grünen Mühle, eine der beiden Zwillingsmühlen, feststellen. Für die Rauchentwicklung sorgte eine Nebelmaschine. Das Szenario: Bei Schweißarbeiten war es im oberen Bereich der Mühle zu einem Brand gekommen. Drei Personen wurden zu diesem Zeitpunkt noch vermisst. Keiner der Einsatzkräfte ahnte, dass es sich hierbei glücklicherweise nur um eine unangekündigte Einsatzübung handelte.
Umgehend wurden Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Eine Person wurde zunächst über die Treppe gerettet. Eine weitere vermisste Person wurde über eine vierteilige Steckleiter, die an der Galerie in Stellung gebracht wurde, gerettet.
Die dritte vermisste Person befand sich im oberen Bereich der Mühle. Mit Hilfe einer Schleifkorbtrage konnte die Person von dem eingesetzten Trupp unter Atemschutz über die Treppe gerettet werden.
Die beengten Verhältnisse innerhalb der Mühle bereiteten den Einsatzkräften Schwierigkeiten.
Nach einer Stunde meldete der Ortsbrandmeister "Übungsende". Im Rahmen der Nachbesprechung bedankte sich Ortsbrandmeister Jan-Jürgen Lüpkes beim Mühlenverein, welcher diese Übung ermöglichte.
Die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe mussten am Mittwochmorgen, den 23.10.2019, um 07:41 Uhr zu einem Küchenbrand in die Straße Zur Hauener Hooge in Greetsiel ausrücken.
Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp unter Atemschutz eingesetzt, der mit einem C-Strahlrohr den Brand im Bereich der Küche löschte. Durch das Feuer wurden mehrere Räume verraucht.
Um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien, setzte die Feuerwehr einen Überdrucklüfter ein.
Im späteren Einsatzverlauf ging der eingesetzte Trupp erneut unter Atemschutz in das Gebäude vor, um mit der Wärmebildkamera den Küchenbereich zu kontrollieren. Es konnten keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde daraufhin der Polizei übergeben.
Zwei Anwohner wurden durch den Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt.
Die Krummhörner Feuerwehr war mit 35 Einsatzkräften etwa eineinhalb Stunden im Einsatz.
Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten wurde am Sonntagmittag, 06.10.2019, zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. In Pewsum benötigte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Tragehilfe.
Der Patient wurde durch die eingesetzten Kräfte mit einem Tragetuch durch das Treppenhaus heruntergetragen.
Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.
F_mittel
Gemeldete Rauchentwicklung hinter einer Halle - Pewsum
Details
Handelsstraße, Pewsum
3577
Alarmierungszeit :
04.10.2019 um 17:41 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 19
Einsatzbericht :
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten wurde am Freitag, 04.10.2019, um 17:41 Uhr zu einer Rauchentwicklung alarmiert. Die meldende Person hatte eine Rauchentwicklung hinter einer Halle im Pewsumer Gewerbegebiet bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt.
Ein Ofen, der angeheizt wurde, sorgte für die Rauchentwicklung.
Somit konnte die Feuerwehr, die mit insgesamt drei Fahrzeugen ausgerückt war, den Einsatz beenden.
Am Donnerstagabend um 22:36 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn-West und die Feuerwehr Pewum-Woltzeten mit dem Tanklöschfahrzeug in die Schmiedestraße nach Groothusen alarmiert.
An einem mit Erdgas betriebenen Volkswagen Caddy trat im Bereich des Motorraumes Erdgas aus. Die Einsatzkräfte schoben das Fahrzeug aus dem Ortskern heraus auf ein Feld außerhalb des Ortes. Die Feldeinfahrt wurde seitens der Feuerwehr abgesperrt. Eine Fachfirma wird sich nun um das Fahrzeug kümmern.
Am Donnerstag, den 19.09.2019, fand auf der Verdichterstation Krummhörn der Open Grid Europe in Upleward eine unangekündigte Einsatzübung statt.
Gegen 17 Uhr meldete der Stationsmeister der Zentralen Meldestelle (ZMS) in Essen, dass es zu einer Alarmauslösung in einer der Verdichterhallen gekommen ist und noch nicht alle Personen am Sammelplatz eingetroffen sind.
Die ZMS meldete diese Lage dann der Leitstelle Ostfriesland, die dann um 17:05 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-West, Pewsum-Woltzeten und Krummhörn-Süd alarmierte.
Den Einsatzkräften wurde vor Ort mitgeteilt, dass sich eine Person noch in der Verdichterhalle befindet und es im Bereich des Verdichters zu einem Feuer gekommen ist. Zudem wurde simuliert, dass die Halle mit CO2 geflutet worden ist. Unter Atemschutz wurde die Menschenrettung eingeleitet. Eine Besonderheit bei solchen Verdichterhallen ist, dass die Feuerwehrleute nur mit Ex-geschützten Geräten in die Halle vorgehen dürfen. Die Ex-geschützten Funkgeräte, Handlampen und die entsprechende Gasmesstechnik werden am Standort bereitgehalten und im Einsatzfall an die Einsatzkräfte ausgegeben.
Während die ersten Trupps in das Innere der Verdichterhalle vorgingen, kamen weitere Szenarios hinzu. Eine Person mit einem gebrochenen Bein musste von einem Ölkühler gerettet werden und ein Mitarbeiter musste aus dem Gefahrenbereich geführt und anschließend betreut werden.
Hinzu kam ein simulierter Vollbrand einer weiteren Verdichterhalle. Die Einsatzkräfte gingen hier mit einem Außenangriff gegen den simulierten Vollbrand vor. Eine Acetylenflasche, die anhand der UN-Nummer erkannt werden musste, bereitete den Einsatzkräften Schwierigkeiten.
Nach rund einer Stunde meldete der Einsatzleiter "Übungsende". Im Anschluss an die Nachbesprechung lud die Firma alle Einsatzkräfte zu einem gemeinsamen Essen ein.
Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte der drei Krummhörner Ortsfeuerwehren. Beobachtet wurde die Einsatzübung von Vertretern der Gemeinde Krummhörn und des Landkreises Aurich sowie dem Krummhörner Gemeindebrandmeister.
Ausgearbeitet wurde die Übung vom Unternehmen Open Grid Europe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Gemeindebrandmeister.
Am Montagvormittag, den 09.09.2019, ist im Grashauser Weg beim Betanken eines mobilen Dieseltanks Kraftstoff übergelaufen.
Der erste stellvertretende Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-West fuhr die Einsatzstelle an. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich war ebenfalls vor Ort. Der übergelaufene Kraftstoff war bereits mit Bindemittel abgebunden worden. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Ein Großeinsatz hat von Samstag auf Sonntag fast alle Krummhörner Feuerwehren sowie die Feuerwehr Norden mit dem Einsatzleitwagen-2, die Drohnengruppen der Feuerwehren Wiesmoor, Emden und Osterhusen und die Rettungshundestaffel des DRK Aurich sowie die Rettungshundestaffel Ems-Jade beschäftigt.
Ein an Demenz erkrankter 75 Jähriger Urlauber war seit den Nachmittagsstunden nicht mehr gesehen worden. Zuletzt wurde er in Greetsiel gesehen.
Zunächst wurde die Führungsschleife der Feuerwehr Krummhörn- Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe um 21:25 Uhr zu einer Personensuche zum Feuerwehrhaus nach Greetsiel alarmiert. Vor Ort traf man sich mit der Polizei und besprach das weitere Vorgehen.
Nach und nach wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Visquard und die Feuerwehr Krummhörn-Ost alarmiert. Zusätzlich wurden auch die Drohnengruppen der Feuerwehren Wiesmoor und Emden sowie die Rettungshundestaffel des DRK Aurich und die Rettungshundestaffel Ems-Jade alarmiert. Im Anschluss entschied man sich auch die Drohnengruppe der Feuerwehr Osterhusen alarmieren zu lassen.
Greetsiel sowie das gesamte Greetsieler Umland wurde in Suchabschnitte eingeteilt, in denen die Einsatzkräfte und die Drohnengruppen tätig wurden. Die Zusammenarbeit funktionierte erstklassig.
Aus der Luft mit Hilfe von Drohnen, von der Wasserseite mit einem Boot und auch zu Fuß und mit der Hilfe von Vierbeinern wurde nach dem vermissten Urlauber gesucht.
Im Einsatzverlauf gab es vermehrt Meldungen aus der Bevölkerung, die die gesuchte Person augenscheinlich gesehen haben. Das Suchgebiet wurde auf die gesamte Krummhörn ausgedehnt. Dementsprechend wurden neue Suchabschnitte gebildet und die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Pewsum-Woltzeten nachgefordert.
Nach etwa 4 1/2 Stunden intensiver Suche wurde die vermisste Person dann nach einem weiteren Hinweis aus der Bevölkerung von der Feuerwehr lebend zwischen Hamswehrum und Upleward aufgefunden. Der Rettungsdienst brachte den 75-jährigen dann in ein Krankenhaus.
Im Anschluss versorgte die Feuerwehr Krummhörn-West die Einsatzkräfte mit einer warmen Mahlzeit sowie Getränken.
Einen besonderen Dank richten wir an die Firegirls der Feuerwehr Krummhörn-Nord, die die Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus mit Getränken versorgten.
Im Einsatz waren insgesamt 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr, von Rettungshundestaffeln und der Polizei.
Die Feuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten sind am Montag, den 02.09.2019, um 16:49 Uhr zu einem Heckenbrand in den Petunienweg nach Hamswehrum alarmiert worden.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Im Buurweg in Loquard hat am frühen Samstagabend ein Graben auf einer Länge von rund 55 Metern gebrannt.
Die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten wurden um 18:33 Uhr zu einem großen Flächenbrand alarmiert.
Der Graben brannte bei dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf rund 55 Metern Länge.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd hatten das Feuer binnen kürzester Zeit unter Kontrolle. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten konnten die Einsatzfahrt daraufhin abbrechen.
In Visquard ist am Mittwochnachmittag ein Traktor ausgebrannt.
Die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe wurden um 17:45 Uhr zu einem brennenden Traktor in den Appinger Weg alarmiert. Die Rauchsäule war bereits aus kilometerweiter Entfernung zu sehen.
Der Traktor stand bei Eintreffen der ersten Kräfte in Vollbrand. Am Traktor war ein Schwader angehängt. Die Zapfwelle musste von den Einsatzkräften durchgeschnitten werden, um den angehängten Schwader von dem Traktor zu entfernen.
Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Hierzu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Unter anderem kam auch Schaummittel zum Einsatz, um das Feuer vollständig abzulöschen. Das Löschwasser für die Brandbekämpfung wurde aus dem neuen Greetsieler Sieltief entnommen.
Für die Nachlöscharbeiten kam zudem die Wärmebildkamera zum Einsatz, um auch letzte Glutnester ausfindig machen zu können und abzulöschen.
Der ausgebrannte Traktor wurde im Anschluss von einem Landwirt mit Hilfe eines Tiefladers abtransportiert.
Um die Reinigung der Straße kümmerte sich eine Fachfirma aus Leer. Die Feuerwehrleute unterstützten bei der Straßenreinigung.
Die Krummhörner Feuerwehr war mit insgesamt 70 Einsatzkräften und elf Fahrzeugen vor Ort. Nach rund vier Stunden konnten auch die letzten Einsatzkräfte einrücken.
Neben der Feuerwehr waren zudem die Polizei, die Untere Wasserbehörde und der Bauhof der Gemeinde Krummhörn im Einsatz.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Montagabend um 19:12 Uhr zu einem Flächenbrand in den Buurweg alarmiert. Dort sollte laut Alarmmeldung eine Fläche auf etwa 10 Quadratmetern brennen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen Brandgeruch wahrnehmen, ein Feuer war jedoch nicht mehr vorzufinden. Ein Landwirt, der auf dem Feld am arbeiten war, hatte die brennende Fläche bereits untergegrubbert.
Am Donnerstagabend gegen 18:50 Uhr, kam es auf der L2 in Loquard zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.
Einige Kameraden verschiedener Krummhörner Ortsfeuerwehren befuhren zu diesem Zeitpunkt ebenfalls die Straße und leiteten Erstmaßnahmen ein. Im weiteren Verlauf unterstützten sie den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung. Außerdem mussten auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen, sowie die Straße gereinigt werden. Dies wurde mit dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Krummhörn-Süd erledigt.
Im Einsatz waren 7 Kameraden der Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Polizei.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder sorgte am Sonntagnachmittag (11.08.2018) für den Einsatz der Feuerwehr Krummhörn Nord. Gegen 14:15 Uhr hörten Passanten ein verdächtiges Piepen aus einem zur Zeit unbewohnten Ferienhaus und alarmierten die Feuerwehr. Die eintreffenden Kräfte konnten schnell Entwarnung geben. Es schlug zwar ein Heimrauchmelder Alarm, allerdings konnte kein Feuer festgestellt werden. Nach circa 30 Minuten konnten alle Kräfte wieder einrücken. Heimrauchmelder retten Leben!
Ein Feuer hat am Samstagnachmittag in Visquard ein Gartenhaus zerstört und eine Garage stark in Mitleidenschaft gezogen.
Um 14:07 Uhr wurde die Feuerwehr Visquard gemeinsam mit der Feuerwehr Krummhörn-Nord und der Einsatzleitwagen-Gruppe zu einem Schuppenbrand in den Oreertsweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt meldete die Leitstelle, dass das angrenzende Wohngebäude in Gefahr sei. Eine starke Rauchentwicklung war auf der Anfahrt zu erkennen.
Der Anwohner hatte vergeblich erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch eingeleitet. Der Anwohner wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt.
Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Hierzu wurden zunächst mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Das Feuer hatte bereits von dem brennenden Gartenhaus auf die Garage übergegriffen.
Zur Aufstockung der Atemschutzgeräte und Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle, wurden weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten angefordert, die in Folge der Alarmierung des Einsatzleitwagens am Feuerwehrhaus Pewsum in Bereitstellung standen.
In der Garage befanden sich zudem noch mehrere Fahrzeuge, darunter ein Personenkraftwagen. Der Personenkraftwagen wurde mit Hilfe des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges aus der Garage gezogen.
Eine Brandausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.
Der zuständige Energieversorger schaltete das Gebäude frei von Strom und Gas.
Für die Nachlöscharbeiten musste ein Teil des Garagendaches geöffnet werden. Dies erwies sich als schwierig, da das Dach aus mehreren Schichten bestand. Hierzu musste ein Winkelschleifer, diverse Einreißhaken und eine Kettensäge vorgenommen werden. Zur Lokalisierung der Glutnester wurde zudem eine Wärmebildkamera eingesetzt.
Um auch letzte Glutnester abzulöschen, wurde im Bereich der Garage sowie des eingestürzten Gartenhauses Schaummittel eingesetzt.
Im Einsatz waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungsdienst, die Polizei und der Energieversorger.
Auch vom Wasser aus war die Rauchentwicklung zu erkennen
In Pewsum hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Roller gebrannt.
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten wurde am Montag um 23:38 Uhr in den Tjarksweg zu einem brennenden Roller alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das brennende Fahrzeug.
Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn transportierte den ausgebrannten Roller im Anschluss an die Löscharbeiten ab.
Die Feuerwehr, die mit insgesamt vier Fahrzeugen ausgerückt war, konnte den Einsatz nach rund einer Stunde beenden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.
Ein Heimrauchmelder im ersten Obergeschoss eines Hauses im Klaus-Störtebeker-Weg in Greetsiel beschäftigte am Montagnachmittag die Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Nachbarn verständigten den Notruf, da ein Heimrauchmelder im Nachbarhaus ausgelöst hatte. Auf der Anfahrt meldete die Leitstelle Ostfriesland, dass der Anrufer bereits vergeblich dort geklingelt habe - Einen Feuerschein oder eine Rauchentwicklung konnte der Anrufer nicht feststellen.
Die Feuerwehr verschaffte sich über ein gekipptes Fenster Zutritt zum Gebäude. Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden.
Der Einsatz konnte nach Übergabe der Einsatzstelle an den Eigentümer beendet werden.
7 Verletzte nach Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus! Zum Glück handelte es sich am Samstag um ein Übungsszenario. Zusammen mit der Feuerwehr Krummhörn, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Ortsverband Emden und dem DRK Hinte e.V. ging es gestern um die Ausbildung der "Nachwuchs-Retter". Zwei Rettungswagen des RKSH wurden von unseren Azubis besetzt und von durch einen OrgL RD (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) angeleitet. Danke an die Feuerwehr der Krummhörn für die Organisation dieser Übung.
In Pewsum hat am Freitagabend das Vordach eines Geschäftes gebrannt. Zuvor haben dort Dacharbeiten stattgefunden. Die Anwohner hatten bereits erste Löschversuche unternommen.
Die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-West und Canum-Freepsum wurden um 21:42 Uhr mit dem Stichwort Dachstuhlbrand in die Cirksenastraße nach Pewsum alarmiert. Ebenfalls auf Anfahrt befand sich die Drehleiter der Feuerwehr Emden. Nach ersten Angaben der Leitstelle sollten bereits Flammen aus dem Vordach schlagen.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Flammen im Bereich des Vordachs sichtbar. Umgehend machten sich die ausgerückten Einsatzkräfte an die Brandbekämpfung. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Zuge der Nachlöscharbeiten musste ein Teil des Daches aufgedeckt werden.
Die Drehleiter der Emder Feuerwehr konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen. Die Kräfte der Feuerwehr Krummhörn-West und Canum-Freepsum konnten bereits nach kurzer Zeit aus dem Einsatz herausgelöst werden.
Die Cirksenastraße musste während des Einsatzes im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt werden.
Die Krummhörner Feuerwehren waren mit insgesamt 61 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Neben den Feuerwehren war auch die Polizei im Einsatz.
Ein Flächenbrand auf 20 Metern Länge beschäftigte am frühen Montagabend die Feuerwehr Krummhörn-Ost. Passanten bemerkten den Brand in der Straße zum Hochsitz und setzten daraufhin den Notruf ab. Der Anrufer machte sich vor Ort vorbildlich bemerkbar.
Die Feuerwehr setzte zur Brandbekämpfung Feuerpatschen und ein C-Strahlrohr ein. Das Feuer konnte schnell gelöscht und der Einsatz zügig beendet werden.
Bericht und Bilder: Simon Hieronimus, Feuerwehr Krummhörn-Süd
Am Donnerstagnachmittag um 15:18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Im neuen Meedeweg in Campen war ein Traktor in das Campener Tief gerutscht. Noch auf Anfahrt wurde die Freiwillige Feuerwehr Krummhörn-Nord mit der Ölschadensgruppe nachalarmiert, um Ölsperren auf dem Gewässer auszulegen. Mit einem Boot und 2 Einsatzkräften wurden Ölsperren um den Traktor ausgelegt, um weitere Umweltschäden abzuwenden. Mithilfe eines Teleskopladers wurde der Traktor dann aus dem Kanal gehoben und auf die Straße gestellt, der Einsatz endete nach gut eineinhalb Stunden. Im Einsatz waren zirka 30 Einsatzkräfte, sowie die Polizei und die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich. Der Fahrer des landwirtschaftlichen Fahrzeugs blieb unverletzt.
Am gestrigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord zu einer technischen Hilfeleistung nach Greetsiel alarmiert. Ein Bewohner eines Alten- und Pflegeheims war in eine missliche Lage geraten und hatte seinen Arm in den Speichen seines Rollstuhls eingeklemmt. Der eingesetzte Angriffstrupp konnte die Person schnell aus der Lage befreien und an den Rettungsdienst übergeben.
Am Montagmorgen (24.06.2019) wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 10 Uhr zu einem "ungewöhnlichen" Einsatz gerufen. Trotz der sommerlichen Temperaturen und keinem Niederschlag war ein Keller in Greetsiel mit Wasser vollgelaufen. Die eingesetzten Kameraden lenzten die eingedrungenen 25 Kubikmeter Wasser mit Hilfe einer Tauchpumpe. Nach ca. 115 Minuten konnte der Einsatz beendet werden und das Gebäude wieder an den Eigentümer übergeben werden.
BMA
Angebrannter Pfannkuchen löst Brandmeldeanlage aus - Pewsum
Details
Schatthausstraße, Krummhörn
3600
Alarmierungszeit :
14.06.2019 um 11:08 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Ein angebrannter Pfannkuchen hat am Freitagvormittag einen Feuerwehreinsatz in Pewsum ausgelöst.
Zunächst wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten um 11:08 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Schatthausstraße alarmiert. Am Objekt angekommen, fanden die Einsatzkräfte einen verbrannten Pfannkuchen in der Küche einer Kindertagesstätte vor, der die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
Die Feuerwehr belüftete das Gebäude durch das Öffnen mehrerer Fenster und setzte die Brandmeldeanlage zurück.
Die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe wurden am Donnerstag, den 13.06.2019, um 18:26 Uhr zur Pewsumer Landstraße nach Eilsum alarmiert. Laut Einsatzmeldung sollte ein PKW nach einem Verkehrsunfall qualmen. Dies bestätigte sich vor Ort glücklicherweise nicht. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz somit bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.
Der Fahrer des Fahrzeugs wurde vom Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Die Einsatzkräfte stellten bis zum Abtransport des verunfallten Fahrzeugs, durch den Abschleppdienst, den Brandschutz vor Ort sicher.
Da aus dem Fahrzeug Betriebsstoffe in den Graben gelaufen waren, wurde seitens der Feuerwehr die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich zur Einsatzstelle alarmiert. Mit Hilfe von Ölsperren grenzten die Einsatzkräfte den Schadensbereich ein und verhinderten somit eine weitere Ausbreitung. Die Ölflecken auf der Straße wurden mit Hilfe von Bindemittel abgestreut und aufgenommen.
Nach Rücksprache mit einem Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde wurde eine größere Menge an Öl, die sich in dem Graben befand, mit Hilfe eines Öl-Wasser-Saugers aufgesaugt und anschließend durch den Bauhof der Gemeinde Krummhörn abtransportiert.
Die Pewsumer Landstraße musste aufgrund des Einsatzes für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Neben den Feuerwehren war zudem die Polizei im Einsatz.
Nachdem die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben wurde, konnte die Feuerwehr den Einsatz nach 3 Stunden beenden.
Zwei entlaufene Pferde sorgten heute Nacht für einen Polizei- und Feuerwehreinsatz. Gegen 02:48 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Süd. Zwei Pferde liefen auf der Landstraße von Loquard in Richtung Rysum. Die Feuerwehr sicherte die umherlaufenden Pferde ab. Nachdem diese dann auf ein Feld in der Kiebitzstraße geführt wurden, spannte die Feuerwehr den Eingang des Feldes ab. Polizei und Feuerwehr beendeten daraufhin den Einsatz gegen 03:17 Uhr. Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.
Bericht und Bilder: Schulz, Feuerwehr Krummhörn-Nord
Am Mittwochabend (05.06) wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord um 18:55 Uhr mit dem Stichwort "Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall" nach Canum alarmiert. Vor Ort mussten die Einsatzkräfte auslaufende Betriebsstoffe aus den Unfallfahrzeugen sowie eine kleine Ölspur beseitigen.
Die eingesetzten Kräfte konnten nach ca. einer Stunde den Einsatz beenden. Unterstützt wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord von den Kameraden aus Canum-Freepsum.
Bericht und Bilder: Schulz, Feuerwehr Krummhörn-Nord
In der nördlichen Krummhörn sowie in Leybucht als auch in Norden haben in der vergangenen Nacht schwere Sturmböen oder sogar eine kleine Windhose schwere Schäden angerichtet.
In Pilsum, wurde das Dach einer alten Scheune teilweise abgedeckt und eine Wand vom Wind zum Einsturz gebracht. Auch mehrere Bäume wurden in Pilsum abgeknickt.
Die Feuerwehr Krummhörn Nord wurde zu einem Einsatz mit mehreren kleinen Einsatzstellen gegen 00:55 Uhr alarmiert. Die eingesetzten Kräfte konnten die Gefahrenbereiche mit Unterstützung des Bauhofes sichern und größere Bäume schnell beseitigen.
Die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten wurde am Dienstag, den 04.06.2019, um 11:41 Uhr in die Manningastraße alarmiert. Die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims meldete ein Feuer.
Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass ein Melder im Maschinenraum des Fahrstuhls ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte.
Nachdem die Einsatzkräfte bereits eingerückt waren, löste der selbe Melder erneut aus. Die Leitstelle informierte daraufhin den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten.
Dieser stellte dann vor Ort einen Geruch von verbrannten Schaltkontakten elektrischer Betriebsmittel fest. Ein Techniker hatte zuvor elektrische Betriebsmittel getauscht. Der Maschinenraum wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Die Ortswehr Visquard wurde am 15.05.2019 um 03:26 Uhr zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert.
Der Patient wurde mit Hilfe der Schleifkorbtrage, über einen engen Treppenaufgang, nach draußen gebracht und an den Rettungsdienst übergeben.
Die Ortswehr Visquard war mit sechs Kameraden vor Ort. Sechs weitere Kameraden warteten im Feuerwehrhaus. Der Einsatz konnte um 04:04 Uhr beendet werden.
Am Sonnabend, den 11.05.2019, wurde die Feuerwehr Visquard um 18:14 Uhr zu einem Heckenbrand in die Straße Int Hörn alarmiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig löschen und dadurch einen größeren Schaden verhindern.
Die Feuerwehr Visquard war 45 Minuten mit 20 Einsatzkräften im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei.
Bericht: OrtsBM Feuerwehr Visquard, Michael Siebelds
Bilder: Feuerwehr Visquard
Am 03.05.2019 erhielt der Ortsbrandmeister um 14:53 Uhr einen Anruf vom Ortsvorsteher der Ortschaft Visquard, da ein Getränkelieferant mit seinem LKW gegen den Maibaum gefahren war.
Der Ortsbrandmeister ließ daraufhin TH-klein für die Ortswehr Visquard auslösen, da der Maibaum komplett durchtrennt war und nur noch durch die Taue gehalten wurde. Der Maibaum drohte durch die starken Windböen auf das Jugend- und Kulturhaus bzw. auf die auf dem Dorfplatz geparkten PKWs zu stürzen.
Nach dem Eintreffen der Ortswehr wurde der Dorfplatz geräumt und der Maibaumfuß wurde mit einer Leine gesichert. Im Anschluss wurde der Maibaum mithilfe eines Radladers abgebaut.
Im Einsatz war die Ortswehr Visquard mit 10 Kameraden, sowie der stellvertretende Gemeindebrandmeister.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage einer Schule - Pewsum
Details
Bunter Weg, Pewsum
2903
Alarmierungszeit :
27.04.2019 um 13:19 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 19
Einsatzbericht :
Während einer laufenden Einsatzübung bei der Gewerbeschau in Pewsum wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten am Samstag um 13:19 Uhr von der Kooperativen Regionalleitstelle zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Die Brandmeldeanlage einer Schule im Bunten Weg in Pewsum meldete ein Feuer.
Die Feuerwehrleute lokalisierten vor Ort zunächst den ausgelösten Melder. Dieser hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst.
Da die Anlage auch nach mehrfacher Rückstellung immer wieder auslöste, wurde der entsprechende Melder durch den Hausmeister deaktiviert.
Die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen angerückt waren, konnten somit wieder zur Gewerbeschau zurückkehren.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord wurde am Donnerstag, den 25.04.2019, um 14:44 Uhr zu einem kleineren Ölschaden nach Uttum alarmiert. Ein Fahrzeug verlor im Sielmoenker Weg Motoröl.
Die Fahrerin des Fahrzeuges war zuvor auf der Cirkwehrumer Straße zwischen Cirkwehrum und Uttum unterwegs, als sie einen lauten Knall bemerkte. Sie kam im Sielmoenker Weg zum Stehen.
Die angerückten Einsatzkräfte streuten das ausgelaufene Motoröl ab und nahmen dieses anschließend auf. Zudem wurde der betroffene Erdbereich abgetragen und gesondert aufgenommen.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Neben der Feuerwehr war die Polizei sowie die Untere Wasserbehörde vor Ort.
Die Krummhörner Feuerwehr hat am Ostersonntag einen Wohngebäudebrand verhindert.
In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die Einsatzleitwagen-Gruppe um 05:55 Uhr zu einem Schuppenbrand nach Jennelt in die Uttumer Straße alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine massive Rauchentwicklung zu erkennen. Zudem kam über die Leitstelle Ostfriesland die Meldung, dass sich das Feuer bereits auf das angrenzende Wohngebäude ausbreitet.
Vor Ort brannte ein Schuppen bereits in voller Ausdehnung. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden umgehend zur Brandbekämpfung von mehreren Seiten eingesetzt. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte die Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden.
Die Feuerwehrleute mussten einen kleinen Teil der Dachpfannen abnehmen, um auch letzte Glutnester ablöschen zu können. Mit der Wärmebildkamera wurde der Innenbereich des gesamten Gebäudes überprüft. Hier konnten keine bedenklichen Werte festgestellt werden.
Nach rund zwei Stunden konnten die 45 Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehren die Einsatzstelle verlassen. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei, der zuständige Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage in Greetsiel
Details
Ankerstraße, Greetsiel
2784
Alarmierungszeit :
17.04.2019 um 09:48 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Die Brandmeldeanlage eines Supermarktes in der Ankerstraße in Greetsiel beschäftigte heute Morgen die Feuerwehr Krummhörn-Nord. Nachdem die Brandmeldeanlage des Marktes ausgelöst hatte, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland um 09:48 Uhr die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte konnten vor Ort jedoch keine Gefahr feststellen. Der Einsatz konnte somit beendet werden.
Beim Umschichten des Osterfeuers in Visquard wurde einiger Müll zwischen den Bäumen, die bei der Weihnachtsbaumsammelaktion gesammelt wurden, aufgefunden. Die Feuerwehr Visquard wurde durch die Polizei hinzugezogen.
Polizeibericht:
Visquard - Abfälle mit Gefahrstoffen entsorgt
Unbekannte haben auf einem Gelände in der Nähe eines Gewässers unerlaubt Abfälle mit Gefahrstoffen entsorgt. Die Täter verschafften sich offenbar gewaltsam Zutritt zu dem Gelände am Manslagter Weg bei Visquard. Zwischen dem 1.1. und dem 13.4. entsorgten sie unter anderem Sprühdosen, Ölkanister und gestohlene Kennzeichen. Die Polizei ermittelt. Hinweise werden erbeten unter Telefon 04925 2131.
Eine Personensuche beschäftigte am Sonntagabend rund 80 Einsatzkräfte mehrerer Krummhörner Feuerwehren.
Gegen 19:50 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn zur Unterstützung der Polizei alarmiert. Eine Person war seit dem Nachmittag in Greetsiel nicht mehr gesehen worden.
Zunächst wurde durch die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Krummhörn-Nord, die Einsatzleitwagen-Gruppe und die Rettungshundestaffel des DRK OV Aurich alarmiert.
Im Einsatzverlauf wurde die Feuerwehr Krummhörn-Ost nachalarmiert. Durch die Einsatzleitung wurden die Einsatzkräfte in verschiedene Suchgebiete eingeteilt. Nach kurzer Zeit kam dann die erfreuliche Meldung, dass die Person von der Polizei wohlbehalten aufgefunden wurde. Der Einsatz konnte somit beendet werden.
Rund 80 Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehren waren somit eine Stunde im Einsatz.
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten rückte am Samstag, den 30.03.2019, um kurz vor 19 Uhr in die Woltzetener Straße aus. Ein Betriebsgebäude auf dem Gelände eines ehemaligen Klärwerks war in Brand geraten.
Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle informierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Einsatzkräfte der Feuerwehr, dass mehrere Anrufe über eine Rauchentwicklung im Bereich des alten Klärwerks in Pewsum eingegangen seien.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass mehrere Teile eines ehemaligen Betriebsgebäudes in Brand standen. Umgehend wurden Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel zur Brandbekämpfung wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Flammen waren schnell gelöscht.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich dahingegen etwas schwieriger. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten mussten die Einsatzkräfte Teile des Daches abtragen, um an die Glutnester zu gelangen. Zum Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde Schaummittel eingesetzt, um auch letzte Glutester ablöschen zu können.
Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten, die mit vier Fahrzeugen anrückten, den Einsatz beenden und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen. Ebenfalls vor Ort waren eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund und ein Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Krummhörn.
Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Krummhörn-West und die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einer Notfalltüröffnung nach Hamswehrum alarmiert.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte schafften in kürzester Zeit einen Zugang für den Rettungsdienst. Alle weiteren Fahrzeuge, die sich auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befanden, konnten die Einsatzfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd leistete am Dienstagnachmittag, den 26.03.2019, eine Amtshilfe für die Polizei.
Am Deich in Campen war ein Kampfmittel gefunden worden. Der Gefahrenbereich wurde zunächst durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei abgesperrt. Spezialkräfte der Bundeswehr sind durch die Polizei angefordert worden.
Zur Ablösung der Polizeistreife wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd hinzugezogen. Der Ortsbrandmeister der Ortswehr rückte daraufhin mit einigen weiteren Einsatzkräften zum Deich aus und übernahm die Absperrmaßnahmen.
Nach rund zwei Stunden übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Feldjäger der Bundeswehr aus Wilhelmshaven.
Montagnacht wurde die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord nach Greetsiel alarmiert. Hier war eine ältere Person in ihrer Wohnung gestürzt und konnte die Tür nicht mehr eigenständig öffnen. Die eingesetzten Kräfte konnten die Tür schnell öffnen und die Person an den alarmierten Rettungsdienst übergeben. Nach knapp 20 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
BMA
CO2 Löschanlage einer Maschinenhalle ausgelöst - Upleward
Details
Grashauser Weg, Upleward
2863
Alarmierungszeit :
22.03.2019 um 06:21 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 16 +++ 19
Einsatzbericht :
Die Feuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten wurden am Freitagmorgen, den 22.03.2019 um 06:21 Uhr zu einer Gasverdichterstation in den Grashauser Weg nach Upleward alarmiert.
Infolge eines Brandalarms löste dort die CO2 Löschanlage einer Maschinenhalle aus. Aus diesem Grund wurde durch das Betriebspersonal der Verdichterstation umgehend die Feuerwehr hinzugezogen.
Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch den Verantwortlichen der Firma in die Einsatzlage eingewiesen. Durch die Feuerwehr wurde der Gefahrenbereich erkundet und der mit CO2 geflutete Bereich freigemessen. Dies führte ein Trupp unter Atemschutz mit Hilfe eines Gaswarngeräts des Betreibers durch.
Die Ursache ist vermutlich auf einen Defekt an einem Gasverdichter zurückzuführen.
Bei diesem Einsatz arbeiteten die alarmierten Feuerwehrkräfte Hand in Hand mit dem Betriebspersonal der Verdichterstation zusammen.
Im Einsatz waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sechs Fahrzeugen.
Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem leerstehenden Haus nach Pilsum alarmiert. Passanten hatten bei einem Spaziergang ein verdächtiges "piepen" gehört und die Feuerwehr alarmiert.
Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte kein Grund für die Auslösung des Heimrauchmelders festgestellt werden. Das Haus war unbewohnt und niemand befand sich in diesem. Die Einsatzkräfte deaktivierten den Melder und sicherten alle unverschlossenen Türen. Nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
In der Nacht zu Mittwoch alarmierte die Leitstelle Ostfriesland um 0:16 Uhr die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten nach Woltzeten.
In einem Wohngebäude wurde eine hilflose Person vermutet. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, öffnete die Person selbstständig und wohlauf die Tür. Die Feuerwehr konnte somit wieder einrücken.
Am Montagnachmittag, den 04.03.2019, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 15:13 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Ost mit dem Stichwort Sturmschaden in die Brauereistraße nach Grimersum.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich ein größerer Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes gelöst hatte. Umgehend sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle ab. Kurzerhand wurde der Bauhof der Gemeinde Krummhörn mit einem Hubsteiger angefordert, um den Schornstein erreichen zu können.
Mit Hilfe des angeforderten Hubsteigers konnte die eingesetzte Feuerwehr den Schornstein Stück für Stück demontieren und somit die Gefahrenquelle beseitigen. Nach 2 Stunden konnte die Feuerwehr Krummhörn-Ost einrücken. Ebenfalls im Einsatz war eine Streifenwagenbesatzung der Polizei sowie die Bauhof der Gemeinde Krummhörn mit zwei Mitarbeitern.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage einer Schule
Details
Bunter Weg; Pewsum
3326
Alarmierungszeit :
18.02.2019 um 15:25 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten am Montag, den 18.02.2019, um 15:25 Uhr zu einer Schule am Bunten Weg in Pewsum alarmiert.
Ein ausgelöster Melder führte die Einsatzkräfte in einen Chemieraum im Schulgebäude. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte glücklicherweise keine Gefahr feststellen. Der Einsatz konnte schnell beendet werden.
Am heutigen Morgen (Dienstag, 12.02.2019) wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord zu einer Erkundung nach Greetsiel alarmiert. Als die Einsatzkräfte gegen 05:00 Uhr die Einsatzstelle erreichten, wurde Ihnen durch die anwesende Reinigungskraft mitgeteilt, dass im Lokal ein beißender Brandgeruch zu vernehmen war. Durch ausgiebiges Lüften war dieses jedoch nicht mehr festzustellen. Nach einer ausgiebigen Erkundung durch mehrere Einsatzkräfte im gesamten Gebäude konnte glücklicherweise kein Brandereignis festgestellt werden. Die Ursache für den Geruch bleibt ungeklärt.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder sorgte am Donnerstagabend (07.02.2018) für den Einsatz der Feuerwehr Krummhörn Nord.
Gegen 22:30 Uhr hörten Anwohner ein verdächtiges Piepen aus einem Haus und alarmierten die Feuerwehr. Die eintreffenden Kräfte konnten schnell Entwarnung geben. Es schlug zwar ein Heimrauchmelder Alarm, allerdings konnte kein Feuer festgestellt werden. Nach circa 30 Minuten konnten alle Kräfte wieder einrücken.
Am Montagnachmittag, 28.01.2019, wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Pewsum-Woltzeten und der in Norden stationierte Rüstenwagen-Kran des Landkreises Aurich um 13:43 Uhr mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert.
Auf der Schoonorther Straße, Kreuzung Störtebeker Straße hatte sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastkraftwagen und zwei Personenkraftwagen ereignet.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, befand sich eine Person noch in einem der beiden PKW. Diese konnte sich nicht eigenständig befreien. Die Feuerwehr betreute die Person und öffnete die verschlossene Fahrertür mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgerätes. Die Person konnte anschließend in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden.
Eine weitere Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt. Beide Patienten wurden durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Feuerwehr stellte während des gesamten Einsatzes den Brandschutz sicher, räumte im Anschluss die Trümmerteile der Fahrzeuge von der Straße und streute ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel ab. Zudem klemmten die Feuerwehrleute die Fahrzeugbatterien der Fahrzeuge ab.
Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Durch die Untere Wasserbehörde wurde ein Spezialunternehmen mit der Straßenreinigung beauftragt.
Der Einsatzleitwagen-1 konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.
Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr rund 1 1/2 Stunden im Einsatz. Neben den Feuerwehren war die Polizei, der Abschleppdienst, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.
Am Samstagabend wurde die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord nach Greetsiel alarmiert. Hier war eine ältere Person in ihrer Wohnung gestürzt und konnte die Tür nicht mehr eigenständig öffnen. Die eingesetzten Kräfte konnten die Tür schnell öffnen und die Person an den alarmierten Rettungsdienst übergeben. Nach knapp 20 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Um 13:43 Uhr wurden die Feuerwehren Krummhörn-West und Pewsum-Woltzeten am Freitag, 25.01.2018, zu einem Schuppenbrand in die Birkenstraße nach Hamswehrum alarmiert.
Eine aufmerksame Nachbarin hatte eine Rauchentwicklung aus einem Schuppen festgestellt und umgehend den Notruf abgesetzt.
Die angerückten Feuerwehren mussten sich zunächst gewaltsam Zutritt zum Schuppen verschaffen. Das Feuer konnte schnell abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte brachten das Brandgut nach draußen und zogen es dort auseinander.
Im Anschluss wurde die Wärmebildkamera vorgenommen, um weitere Glutnester auszuschließen. Danach erfolgte die Belüftung des Schuppens mit Hilfe eines Hochdrucklüfters. Zwei angrenzende Räume wurden durch die Einsatzkräfte vorsorglich kontrolliert.
Nach rund einer Stunde konnten die 30 Einsatzkräfte, die mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatzort verlassen. Die Einsatzstelle wurde an die ebenfalls angerückte Polizei übergeben.
Ein Großeinsatz beschäftigte alle Krummhörner Feuerwehren am Dienstag, den 15. Januar 2019. Infolge der verloren gegangenen Container des havarierten Containerschiffs ist an der Deichlinie Krummhörn zahlreicher Müll angespült worden.
Die Führungskräfte der Feuerwehr Krummhörn trafen sich bereits am Samstagmorgen mit Vertretern der Deichacht Krummhörn, die die Feuerwehr um Hilfe bat. Die Führungskräfte fuhren gemeinsam mit den Vertretern der Deichacht Krummhörn die Deichlinie ab, um sich ein genaues Bild von der Lage zu machen. Im Anschluss wurde der Großeinsatz der Krummhörner Feuerwehr geplant.
Am Dienstagmorgen erfolgte dann der Gemeindealarm (dies bedeutet, dass alle Mitglieder der Gemeindefeuerwehr Krummhörn über die digitalen Meldeempfänger alarmiert werden). Nach und nach trafen die Einsatzkräfte am Deich ein. Gegen 08.30 Uhr begannen die Feuerwehrleute dann mit dem Aufsammeln des Mülls. Hierzu wurden durch die Deichacht Krummhörn etliche Müllgreifer und Müllsäcke gestellt.
Die gesamte Krummhörner Deichlinie wurde in sieben Abschnitte aufgeteilt, in denen die Einsatzkräfte dann eingesetzt wurden, um den Deich vom angespülten Müll zu befreien. Im Einsatzverlauf fanden die Krummhörner Feuerwehrleute drei verendete Tiere und kleine Menge an Gefahrgut vor. Das Gefahrgut wurde gesondert der Entsorgung zugeführt.
Gegen Mittag hatten die Einsatzkräfte die gesamte Deichlinie auf einer Länge von 23km vom angespülten Müll befreit. Insgesamt wurden etwa 35 Kubikmeter Müll von den Einsatzkräften eingesammelt. Mitarbeiter der Deichacht übernahmen während des Einsatzes den Abtransport des Mülls zu einem Container. Vermehrt wurden Elektrokerzen, Bleche, Styropor und Dosierpumpen vorgefunden.
Die Feuerwehr Krummhörn-West versorgte alle Beteiligten während des gesamten Großeinsatzes mit Essen sowie Kalt- und Warmgetränken.
Gegen 15 Uhr fand eine Nachbesprechung an der Schleuse Leysiel statt. Die Feuerwehr arbeitete bei diesem Großeinsatz Hand in Hand mit 6 Mitarbeitern der Deichacht zusammen. Die Deichacht war mit drei Fahrzeugen vor Ort eingebunden.
Neben der Krummhörner Feuerwehr, die mit insgesamt 200 Einsatzkräften vor Ort war, unterstützten zwei Ranger des Nationalparks Wattenmeer die Einsatzkräfte. Ebenfalls vor Ort war das Havariekommando.
Passanten entdeckten am Samstagnachmittag am Deich, höhe des Pilsumer Leuchtturms, einen Kanister mit unbekanntem Inhalt. Da sie sich nicht sicher waren, ob es sich bei diesem Kanister um Gefahrgut handeln könnte, wählten sie den Notruf.
Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin telefonisch den ersten stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Nord. Dieser begab sich unverzüglich zum Fundort des Kanisters.
Mit Hilfe der angegebenen Daten auf dem Kanister und in Rücksprache mit der Kooperativen Regionalleitstelle, konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der enthaltene Stoff stellte keine Gefahr dar.
Kellerbrand in der Jennelter Schule, Menschenleben in Gefahr - Dieses Einsatzszenario beschäftigte viele Krummhörner Feuerwehrleute am Donnerstag. Keiner der Einsatzkräfte ahnte zunächst, dass es sich hierbei um eine unangekündigte Alarmübung handelte.
Aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung im Keller der Jennelter Grundschule wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe um 10:38 Uhr mit dem Stichwort "Kellerbrand Menschenleben in Gefahr" zur Jennelter Grundschule alarmiert. Die Schule wurde zu diesem Zeitpunkt von 120 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Brandmeldezentrale und der damit verknüpfte Hausalarm der Grundschule sowie des Kindergartens wurden aktiviert. Der angrenzende Kindergarten wurde, wie auch die Schule, evakuiert. Hier führten die Mitarbeiter des Kindergartens 35 Kinder zum Sammelplatz.
Die Evakuierung der 120 Schülerinnen und Schüler durch die Lehrkräfte wurde erstklassig durchgeführt, sodass sich bei Ankunft der Feuerwehr keine Personen mehr im Gebäude befanden.
Als die Feuerwehr Krummhörn-Ost an der Einsatzstelle eintraf, wurden die Einsatzkräfte mit der Einsatzlage konfrontiert. Im Heizungskeller war es zu einer Verpuffung gekommen. Die vier dort arbeitenden Techniker wurden seitdem vermisst.
Umgehend setzte der ersteintreffende Gruppenführer einen Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung ein.
Nachdem weitere Einsatzfahrzeuge an der Einsatzstelle eintrafen, wurden weitere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Von zwei Zugängen aus, die sich auf verschiedenen Seiten des Gebäudes befinden, wurde zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorgegangen.
Im Laufe des Einsatzes wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten mit weiteren Atemschutzgeräteträgern alarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben.
Nach und nach retteten die Rettungskräfte insgesamt vier Personen aus dem Objekt. Die Personen wurden an den fiktiv alarmierten Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.
Der Einsatzleitwagen-1 übernahm vor Ort die Kommunikation zwischen der Leitstelle Ostfriesland und den Einsatzkräften. Weiterhin wurde durch die Besatzung des Einsatzleitwagens das Einsatzgeschehen dokumentiert.
Nach etwa 2 Stunden war die unangekündigte Alarmübung für die etwa 60 Einsatzkräfte, die mit insgesamt 13 Einsatzfahrzeugen angerückt waren, beendet.
Die Nachbereitungsmaßnahmen dauerten bis in den Nachmittag an.
Die Evakuierung durch die Lehrkräfte der Jennelter Grundschule war erstklassig. Alle Schülerinnen und Schüler standen bei Ankunft der Feuerwehr an den entsprechenden Sammelpunkten. Die Evakuierung der Kindergartenkinder war ebenfalls erstklassig von den Mitarbeitern des angrenzenden Kindergartens durchgeführt worden.
Ausgearbeitet wurde die unangekündigte Alarmübung von den Ortsbrandmeistern Markus Schink, Mathias Uden und dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister Jan-Jürgen Lüpkes in Zusammenarbeit mit der Grundschule Jennelt.
Die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Krummhörn-Ost und der in Norden stationierte Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich wurden am Mittwoch, 09.01.2018, gegen 12:10 Uhr in die Schatthausstraße alarmiert.
Ein Pkw war in Fahrtrichtung Jennelt frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer des Fahrzeuges befand sich beim Eintreffen der Rettungskräfte noch im Fahrzeug. In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde der Fahrer aus dem Pkw befreit. Der Rettungsdienst transportierte den Patienten in ein umliegendes Krankenhaus.
Die bereitgestellten hydraulischen Rettungsgeräte mussten nicht mehr verwendet werden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes sicher, sicherte die Einsatzstelle ab und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Im Einsatzverlauf wurde die Untere Wasserbehörde angefordert, da Betriebsstoffe aus dem Pkw in den Graben gelaufen waren.
Der Rüstwagen-Kran der Feuerwehr Norden konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Die Schatthausstraße musste zeitweise voll gesperrt werden.
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten musste am Dienstag, 08.01.2019, um 12:39 Uhr in die Ludgerstraße ausrücken. Dort war infolge des Sturmtiefs "Benjamin" ein Baum auf einen Teil eines Gebäudes gestürzt. Die Einsatzkräfte zogen den Baum mit Hilfe des Tanklöschfahrzeuges aus dem Gefahrenbereich und legten diesen neben dem Gebäude ab.
Kurze Zeit später fuhren die Feuerwehrleute das Roseneck in Woltzeten an. Hier drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Kurzerhand wurde der Baum aus dem Gefahrenbereich entfernt und zur weiteren Beseitigung sicher abgelegt.
Nach rund 1 1/2 Stunden waren die beiden Einsätze beendet.
Die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten musste am Dienstag, 08.01.2019, um 12:39 Uhr in die Ludgerstraße ausrücken. Dort war infolge des Sturmtiefs "Benjamin" ein Baum auf einen Teil eines Gebäudes gestürzt. Die Einsatzkräfte zogen den Baum mit Hilfe des Tanklöschfahrzeuges aus dem Gefahrenbereich und legten diesen neben dem Gebäude ab.
Kurze Zeit später fuhren die Feuerwehrleute das Roseneck in Woltzeten an. Hier drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Kurzerhand wurde der Baum aus dem Gefahrenbereich entfernt und zur weiteren Beseitigung sicher abgelegt.
Nach rund 1 1/2 Stunden waren die beiden Einsätze beendet.
Am Sonntag, den 16.12.2018, und am Montag, den 31.12.2018, führte die Feuerwehr Krummhörn-Ost von jeweils 7-19 Uhr eine Brandsicherheitswache in der Uttumer Kirche durch.
Bericht und Bild: Schulz, Feuerwehr Krummhörn-Nord
Am Freitagnachmittag (28.12.2018) wurde die Öl-Gruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord durch einen aufmerksamen Bürger in den Pilsumer Weg nach Greetsiel alarmiert. Dort sollte sich auf einer Länge von ca. 50m eine Ölspur befinden. Am Einsatzort eingetroffen konnte diese Meldung bestätigt werden. Die Gruppe fing umgehend an das ausgetretene Diesel-Öl-Gemisch aufzunehmen. Nach ca. 60 Minuten konnten alle Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlasen.
Am Mittwoch, den 26.12.2018 alarmierte die Leitstelle Ostfriesland, gegen 23:55 die Stützpunktfeuerwehr Pewsum - Woltzeten in die Möhlenhörn in Pewsum.
Dort wurden Nachbarn auf einen ausgelösten Heimrauchmelder aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte die Besitzer des Hauses an und konnten nach ausführlicher Erkundung einen Fehlalarm feststellen.
Nach knapp einer halben Stunde war der Einsatz beendet .
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten am Dienstag, den 04.12.2018, gegen 08:05 Uhr in die Handelsstraße alarmiert.
Vor Ort hatte eine Heißauslage in der Fleischereiabteilung Feuer gefangen. Mitarbeiter konnten das Feuer mit Hilfe einer Decke und einem CO2-Löscher löschen. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle auf weitere Glutnester.
Der Brandrauch wurde durch die installierte Rauchabzugsanlage, die durch die ausgelöste Brandmeldeanlage aktiviert wurde, abgesaugt.
Bei Bauarbeiten im Bereich der Cirkensastraße in Pewsum ist es am Montagmorgen zu einem Gasaustritt gekommen.
Gegen 09:25 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland deshalb die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten. Die Einsatzkräfte richteten umgehend eine Vollsperrung der Cirksenastraße ein und stellten vor Ort den Brandschutz sicher.
Da sich ein Kanalisationsschacht in unmittelbarer Nähe zur Gasleckage befand, hatte sich das austretende Gas bereits dorthin ausgebreitet. Die Kanalisationsdeckel mussten geöffnet werden, um eine ausreichende Belüftung sicherzustellen.
Nachdem der Bauhof der Gemeinde Krummhörn die Absperrung der Einsatzstelle übernommen hatte, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach rund einer Stunde verlassen. Die Einsatzstelle wurde an den Energieversorger übergeben.
Alarmübung
Feuer in einem Betriebsgebäude - eine Person vermisst - Alarmübung
Details
Buurweg, Loquard
3353
Alarmierungszeit :
24.11.2018 um 09:09 Uhr
alarmierte Organisationen :
17 +++ 19
Einsatzbericht :
Feuer in einem Betriebsgebäude, eine Person wird vermisst - Mit dieser Einsatzlage mussten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Süd am Samstagmorgen, den 24.11.2018 auseinandersetzen. Glücklicherweise handelte es sich bei dieser angenommenen Lage um eine unangekündigte Alarmübung bei der Firma Exxon Mobil "Station Groothusen" in Loquard.
Nachdem ein Feuer in einem Betriebsgebäude ausgebrochen war und die Brandmeldeanlage des Objektes ausgelöst hatte, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland um 09:09 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Süd und die Einsatzleitwagen-Gruppe mit dem Stichwort "Feuer Betriebsgebäude" in den Buurweg nach Loquard.
Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, wurden sie durch einen Mitarbeiter der Exxon Mobil in Empfang genommen. Umgehend wurde eine Wasserversorgung mit Hilfe eines Unterflurhydranten sichergestellt. Zusätzlich stellten die Feuerwehrleute eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer her.
Zeitgleich setzte der Einsatzleiter mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung ein, da sich noch eine Person im Gebäude befand. Nachdem die Person durch einen Trupp aus dem Betriebsgebäude gerettet wurde, übernahmen zwei medizinisch ausgebildete Kameraden die Versorgung der verletzten Person.
Ausgearbeitet wurde die Alarmübung von Ortsbrandmeister Reiner Willms in Zusammenarbeit mit der Firma Exxon Mobil. Ein Mitarbeiter der Werkfeuerwehr sowie der zuständige Stationsmeister begutachteten die Übung gemeinsam mit dem Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Süd.
Im Anschluss fand eine Begehung der Anlage unter der Führung des Stationsmeisters statt.
Die 40 ausgerückten Einsatzkräfte, die mit 5 Fahrzeugen vor Ort waren, rückten nach insgesamt 2 Stunden wieder ein.
Hinweis: Die Bilder sowie der Bericht sind in Absprache mit dem Unternehmen ExxonMobil erstellt worden.
In der Sielstraße in Greetsiel verhinderten Nachbarn am frühen Montagabend Schlimmeres. Durch einen lauten Knall wurden sie auf den Brand mehrerer Mülltonnen sowie eines Zaunelements aufmerksam. Umgehend setzten sie den Notruf ab. Durch ihr umsichtiges Handeln verhinderten die Nachbarn Schlimmeres.
Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin gegen 18:50 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und die Einsatzleitwagen-Gruppe mit dem Stichwort "Mittelbrand."
Als die Feuerwehren vor Ort eintrafen, war das Feuer bereits durch die Nachbarn mit Hilfe eines Feuerlöschers und Wasser abgelöscht worden. Eine Druckgasflasche blies durch die enorme Hitzeeinwirkung Gas ab. Eine Fensterscheibe war durch die entstandene Hitze gesprungen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord brauchten vor Ort lediglich Nachlöscharbeiten durchführen. Zudem wurde das gesamte Gebäude mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Mit Hilfe eines Hochdrucklüfters belüfteten die Feuerwehrleute eine Wohnung.
Nach rund einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Die insgesamt 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und der Einsatzleitwagen-Gruppe konnten die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde verlassen.
Am Dienstagabend wurden einige Feuerwehrleute der Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 18:15 Uhr telefonisch zu einer Tierrettung nach Pilsum angefordert. Es waren zwei Ponys von einem Hof am Ackerburger Weg entlaufen und auf dem Weg nach Greetsiel.
Ein aufmerksamer Autofahrer entdeckte die Tiere auf der K233 und informierte die Kameraden, die durch Zufall in der Nähe auf dem Weg zu einer Bohrbrunnenkontrolle waren. Binnen kürzester Zeit konnten die Kameraden die entlaufenen Tiere einfangen und ihrem Besitzer übergeben.
Am Sonntagnachmittag wurden die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, Pewsum-Woltzeten und Krummhörn-Nord sowie die DLRG Norden gegen 15:30 Uhr zu einer "Menschenrettung aus Wasser" in die Leeshauser Straße nach Hamswehrum alarmiert.
Vor Ort wurde eine leblose Person, die sich hinter dem Deich im Wattenmeer befand, durch die Feuerwehr geborgen.
Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte bereits nach kurzer Zeit die Einsatzstelle verlassen.
Neben den Feuerwehren war auch die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Am heutigen Reformationstag (31.10.2018) wurde die Notfalltüröffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord nach Greetsiel zu einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Tür gerufen. Die eingesetzten Kräfte konnten die Tür zügig öffnen und die Person an den mitalarmierten Rettungsdienst übergeben. Die Kräfte waren ca. 30 Minuten im Einsatz.
Die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, Visquard und die Einsatzleitwagen-Gruppe wurden am Montagnachmittag (29.10.2018) gegen 14:25 Uhr zu einem Brandeinsatz in den Leeg Horster Weg nach Uttum alarmiert.
Gemeldet war ein Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes. Dort sollten zudem Tiere gefährdet sein.
Die Einsatzkräfte fanden vor Ort einen brennenden Unterstand, in dem Holz gelagert war, vor. Tiere sind nicht gefährdet worden.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Mit einer Wärmebildkamera wurden Glutnester ausfindig gemacht. Die Feuerwehr zog das Brandgut im Einsatzverlauf auseinander und löschte dieses mit Schaum ab. Teile des Unterstandes mussten abgetragen werden, um den Brand vollständig zu löschen.
Die 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren, die mit 11 Fahrzeugen angerückt waren, konnten den Einsatz nach rund 2 Stunden beenden.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Süd,Pewsum-Woltzeten und der Rüstzug der Hauptamtlichen Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr alarmiert. Auf der Uplewarder Landstraße, höhe des Sportplatzes ereignete sich ein Verkehrsunfall.
Eine Person konnte sich eigenständig aus dem PKW befreien. Eine weitere Person war noch im PKW eingeklemmt, als die Rettungskräfte eintrafen.
Umgehend wurden hydraulische Rettungsgeräte vorgenommen. In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde die Person mit Hilfe der bereitgestellten hydraulischen Rettungsgeräte aus dem PKW befreit.
Der Rettungsdienst transportierte beide Personen in ein umliegendes Krankenhaus.
Der Rüstzug der Emder Feuerwehr konnte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr stellte während des Einsatzes den Brandschutz sicher und half bei den Bergungsarbeiten der PKW. Die Uplewarder Landstraße musste für die Zeit des Einsatzes voll gesperrt werden. Beide PKW wurden durch den Abschleppdienst abgeschleppt.
In Rücksprache mit dem Bauhof der Gemeinde Krummhörn wurde eine Straßenlaterne durch die Feuerwehr entfernt, die durch den Unfall beschädigt wurde.
Ein großer Dank an dieser Stelle an den Sportverein Upleward für das Versorgen der Einsatzkräfte mit Heißgetränken.
Nach 2 Stunden konnten die 80 Einsatzkräfte, die mit elf Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatz beenden.
Die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Pewsum-Woltzeten und Norden wurden am Sonntagnachmittag gegen 13:10 Uhr in die Greetsieler Straße alarmiert. Ein Pkw war frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer des PKW wurde dabei eingeklemmt. Für den Insassen des verunfallten PKW kam jede Hilfe zu spät.
An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte der Krummhörner Feuerwehren den Brandschutz sicher und unterstützten im Einsatzverlauf bei den Aufräumarbeiten.
Die Greetsieler Straße wurde mehrere Stunden voll gesperrt.
Die zwei Krummhörner Feuerwehren waren mit rund 55 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.
Bericht FW Norden:
Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Greetsieler Straße in Leybuchtpolder gerufen. Ein Audi ist von der Straße abkommen und gegen einen Baum geprallt und wurde im Inneren des Fahrzeuges eingeklemmt. Direkt nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte sowie des Rettungsdienstes stand fest, dass für den Verunfallten jede Hilfe zu spät kommt. Der Tote sowie das Fahrzeug sind aus dem Graben geborgen worden. Die während des Einsatzes eingetroffen Angehörigen wurden durch das jüngst gegründete Team „Krisenmanagement“ und einem Notfallseelsorger betreut. Insgesamt vor Ort waren 10 Fahrzeuge der Feuerwehr mit circa 60 Einsatzkräften, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Letztere hat die Ermittlung zur Unfallursache aufgenommen. Nach rund 4 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Am späten Freitagabend, den 20.10.2018, wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und die ELW-Gruppe um 22:16 Uhr in die Mühlenstraße nach Greetsiel alarmiert. Passanten hatten dort Funken an der Windrose festgestellt und umgehend den Notruf abgesetzt.
Die Einsatzkräfte bauten vor Ort einen vollständigen Löschangriff auf und kontrollierten die Mühle mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf Temperaturerhöhungen. Der eingesetzte Trupp unter Atemschutz konnte allerdings keine Temperaturerhöhungen im Außen- sowie Innenbereich der Mühle feststellen.
Somit konnten die 70 Einsatzkräfte den Einsatz nach rund einer Stunde beenden.
Neben den Feuerwehren war auch der Energieversorger sowie die Polizei an der Einsatzstelle.
Am Dienstagvormittag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 11:00 Uhr in die Manningastraße nach Pewsum alarmiert. Vor Ort befand sich eine ca. 200 Meter lange Ölspur, die durch auslaufendes Hydrauliköl eines Traktors verursacht wurde.
Die eingesetzten Kräfte mussten für die Dauer des Einsatzes die Manningastraße komplett sperren und sicherten so die Schadensstelle weiträumig ab. Die Reinigung des Straßenbelages erfolgte durch eine Spezialfirma.
Nach ca. 3 Stunden konnte die Straße durch die Polizei wieder freigegeben werden und die Kameraden konnten die Einsatzstelle verlassen.
Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten gegen 10 Uhr zu einem Garagenbrand in die Neptunstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine Rauchentwicklung zu erkennen.
Als das erste Einsatzfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, bestätigte sich die Lage. In einer Garage war ein Feuer ausgebrochen. Zügig wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Ein PKW, der in der Garage stand, wurde durch die eingesetzten Atemschutztrupps ins Freie befördert. In der Garage befanden sich zudem mehrere Gasflaschen sowie Kraftstoffe, die durch die Trupps nach draußen gebracht wurden.
Die eingesetzten Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Garage mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft, die dann abgelöscht wurden.
Ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers schaltete das Gebäude stromlos.
Ein großer Dank an dieser Stelle an die Nachbarn, die uns vor Ort mit Getränken versorgt haben.
Neben den etwa 25 Einsatzkräften der Feuerwehr, die mit 4 Fahrzeugen vor Ort waren, war auch die Polizei sowie der Energieversorger an der Einsatzstelle.
Nach rund 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte einrücken.
Ein Defekt am Motor eines PKW sorgte am Mittwochnachmittag für einen Feuerwehreinsatz von mehreren Krummhörner Feuerwehren. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und die ELW-Gruppe gegen 13:35 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in die Straße Störtebeker Riede, höhe Alter Damm.
Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten vor Ort keinen offenen Feuerschein mehr feststellen. Die Fahrerin des Fahrzeugs hatte mit einem Feuerlöscher bereits Löschmaßnahmen eingeleitet.
Die Feuerwehr führte vor Ort Nachlöscharbeiten durch, kontrollierte den Motorbereich mit der Wärmebildkamera und streute ausgelaufenes Öl ab. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.
Neben den ausgerückten Feuerwehren war eine Streifenwagenbesatzung der Polizei vor Ort.
Am heutigen Dienstag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Ost um 16.30 Uhr zu einer Tierrettung nach Uttum alarmiert.
Nach Erkundung durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellte sich die Lage so dar, dass ein ausgewachsenes Pferd seitlich in einem tiefen Graben lag und sich scheinbar aus eigener Kraft nicht selbständig befreien konnte. Da die Rettung des Tieres mit dem vorhandenen Schlauchmaterial, aufgrund der Zweckentfremdung als Lösungsalternative ausschied, wurde kurzerhand der in Norden stationierte Rüstwagen Kran des Landkreises Aurich mit entsprechendem Rettungsgeschirr über die kooperative Leitstelle in Wittmund nachalarmiert. Außerdem wurde ein Tierarzt über die Leitstelle angefordert.
Nachdem der RW-Kran bereits in Sichtweite war, mobilisierte das Pferd letzte Kräfte und konnte sich mit einem Satz, sowie der Unterstützung der Einsatzkräfte aus der misslichen Lage befreien.
Ein Eingreifen der Kameraden des Rüstwagens war folglich nicht mehr erforderlich.
Die Einsatzstelle konnte gegen 17.30 Uhr verlassen werden.
In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 02:50 Uhr nach Greetsiel alarmiert. Hier sollten zwei Personen in den Graben gefallen sein und sich nicht mehr eigenständig befreien können.
Bei Eintreffen der alarmierten Kräfte konnte das Meldebild bestätigt werden. Die alarmierten Kräfte befreiten die verunglückten Personen mit vereinten Kräften aus ihrer misslichen Lage und konnten sie schließlich an den Rettungsdienst übergeben.
In der vergangenen Nacht auf den 01. Oktober wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord zusammen mit der ELW-Gruppe und der Feuerwehr Krummhörn-Ost durch die KRLO zu einem Brand nach Greetsiel gerufen.
Laut Meldebild sollte ein Carport mit einem darunter stehenden Fahrzeug brennen. Bei Eintreffen des Mittleren Löschfahrzeuges (MLF) an der Einsatzstelle, konnte umgehend "Feuer aus" gemeldet werden.
Das Feuer war bereits von selbst erloschen und weder ein Fahrzeug noch Personen zu Schaden gekommen. Lediglich leichte Schäden am Carport waren festzustellen. Der Einsatz war für die eingesetzten Kräfte nach ca. 30 Minuten beendet.
Zu einem gemeldeten Schuppenbrand wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten am 27.09.2018, gegen 14:40 Uhr, in die Schatthausstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Geräteschuppen sowie brennenden Unrat vor. Das Feuer konnte von dem unter Atemschutz eingesetzten Trupp schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle auf weitere Glutnester überprüft.
Neben der ausgerückten Feuerwehr Pewsum-Woltzeten, die mit 4 Fahrzeugen ausgerückt ist, war auch die Polizei vor Ort.
Am Donnerstag, 27.09.2018, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung des Rettungsdienstes gegen 13:00 Uhr nach Greetsiel angefordert.
Der Rettungsdienst des LK Aurich benötigte Unterstützung beim Transport eines Patienten. Die eingesetzten Kräfte unterstützen mittels einer Schleifkorbtrage und "Manpower". Der Einsatz konnte ohne besondere Vorkommnisse nach ca. 30 Minuten beendet werden. Eingesetzt waren 6 Kameraden sowie das MLF der Feuerwehr Krummhörn Nord.
Am frühen Mittwochabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 18:20 Uhr zu Nachlöscharbeiten in die Meestereistraße alarmiert. In einem Hohlraum hatte sich erneut ein Glutnest gebildet, welches die ausgerückten Einsatzkräfte schnell ablöschen konnten.
Etwa eine Stunde waren das Mittlere Löschfahrzeug sowie der Gerätewagen-Öl im Einsatz.
Am Dienstagnachmittag gegen 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord erneut nach Manslagt in die Meestereistraße alarmiert. Hier hatte ein Anrufer aufsteigenden Rauch aus dem Brandobjekt gemeldet.
Die eingesetzten Kräfte machten sich direkt an die Nachlöscharbeiten. Kurzerhand wurden die Glutnester abgelöscht. Nach etwa einer Stunde rückten auch die letzten Einsatzkräfte wieder ab.
Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard, Pewsum-Woltzeten, der Versorgungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-West sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Krummhörn waren von Dienstagnacht bis Dienstmittag bei einem Scheunenbrand in Manslagt im Einsatz.
Ein Anrufer meldete Dienstagnacht einen Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes in der Meestereistraße in Manslagt. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ostfriesland gegen 03:40 Uhr mehrere Feuerwehren sowie den Einsatzleitwagen der Gemeinde Krummhörn.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Eine, sich im angrenzenden Wohnhaus befindliche Person wurde durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Umgehend wurde die Brandbekämpfung von außen eingeleitet. Der Energieversorger schaltete das Gebäude strom- sowie gasfrei.
Zusätzlich zum Löschwasser wurde Löschschaum zur Brandbekämpfung eingesetzt, um einen besseren Löscherfolg zu erzielen. Die Einsatzkräfte hatten das Feuer nach etwas mehr als einer Stunde unter Kontrolle. Eingelagertes Stroh erschwerte die Löscharbeiten. Im Gebäude bildeten sich immer wieder neue Glutnester.
In den Morgenstunden wurde eine Baggerfirma an die Einsatzstelle beordert, die das Brandgut auf ein Feld gefahren hat. Dort zogen einige Einsatzkräfte das Brandgut auseinander und löschten letzte Glutnester ab. Im Nachgang wurde die Scheune in einem Teilbereich mit Löschschaum bedeckt, um auch letzte Glutnester im Inneren zu bekämpfen.
Im Verlauf des Einsatzes wurde die Versorgungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-West nachalarmiert, um die Einsatzkräfte vor Ort mit Kalt- und Heißgetränken sowie belegten Brötchen zu versorgen. Zudem wurde der Gerätewagen-Logistik der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zum Materialtransport nachgefordert. Die Feuerwehr Krummhörn-Ost baute vor Ort das Schnelleinsatzzelt auf, das dann als Atemschutzsammelplatz diente.
Nach etwa 8 Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Nachbereitungsmaßnahmen dauern an.
Neben den Krummhörner Feuerwehren waren zudem die Untere Wasserbehörde, die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden unter Telefon 04931 9210.
Am heutigen Montag (24.09.2018) wurde gegen 11 Uhr die Ölschadens-Gruppe der Feuerwehr Krummhörn Nord alarmiert. Grund für den Einsatz waren auslaufende Betriebsstoffe aus einem PKW auf der Okko Tom Brook Str. und Mühlenstraße in Greetsiel.
Die Einsatzstelle zog sich über ca. 600 Meter. In Absprache mit der Polizei, dem Bauhof der Krummhörn und der UWB wurde die Firma Duismann beauftragt, die Gefahrenstoffe aufzunehmen.
Die Aufgabe der Feuerwehr bestand in der Absicherung der Einsatzstelle und dem Absichern der vorhandenen Gullis gegen einlaufende Betriebsstoffe.
Am Sonntagmittag (23.09.2018) alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord zu einem Ölschaden nach Visquard.
An der Wasseroberfläche des neuen Greetsieler Sieltiefs erstreckte sich ein Ölfilm auf einer Länge von etwa 400 Metern.
Die Einsatzkräfte legten mehrere Ölsperren auf dem Kanal aus, um eine weitere Ausbreitung des Ölfilms zu verhindern. Unter anderem kam hier das Rettungsboot der Feuerwehr Krummhörn-Nord zum Einsatz.
Im Verlauf des Einsatzes konnte die Ursache für die Umweltverschmutzung ausfindig gemacht werden. Hierbei handelte es sich um eine mit Öl gefüllte Flasche, die in einem Nebengraben lag. Die Flasche wurde durch die Feuerwehr aus dem Graben geholt.
Die Feuerwehr war rund 1 ½ Stunden im Einsatz.
Neben den Feuerwehren Visquard und Krummhörn-Nord war auch die Untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich sowie die Polizei vor Ort.
Zu einem Mittelbrand wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und die ELW-Gruppe in der Nacht zu Sonntag, gegen 01:20 Uhr, nach Greetsiel alarmiert. Im Ortskern sollte laut ersten Informationen der Leitstelle ein Strandkorb in voller Ausdehnung brennen.
Anwohner leiteten umgehend erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch ein. Sie verhinderten damit Schlimmeres.
Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle auf weitere Glutnester kontrolliert. Die Feuerwehr leuchtete anschließend die Einsatzstelle für die Polizei aus.
Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei.
Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich Nord ist mit 24 Fahrzeugen und 120 Einsatzkräften unter der Leitung des Kreisbereitschaftsführers Theo Peters und Brandabschnittsleiter Jochen Behrends am vergangenen Samstagmorgen zu einer Übung in den Landkreis Diepholz gefahren und am darauffolgenden Sonntagmittag wieder zurückgekehrt. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte fuhr in dem Verband der in Middels stationierte Verpflegungszug der Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich Süd mit.
Direkt nach dem Eintreffen, wurde mit der Übung begonnen. Die Übung fand auf dem Gelände der Firma GAR statt. Sie ist für die Behandlung des Wertstoffmülls des Landkreises Diepholz, sowie für die Behandlung von Bauschutt zuständig. Am Übungstag wird angenommen, dass zusätzlich Müll einer Recyclingfirma behandelt wurde. Als dieser in der Aufgabehalle, sowie in der Sortierhalle bearbeitet wird, kam es zu mehreren Explosionen. Durch die angenommenen starken Erschütterungen werden Mitarbeiter in der Bauschutthalle auf die Geschehnisse aufmerksam und wollen helfen. Dabei beschädigt ein Baggerfahrer eine Abstützung in der Bauschutthalle, wodurch es in diesem Bereich zu einem Feuer kommt und Hallenteile einstürzen. Die Brandmeldeanlage löst aus, und die Ortsfeuerwehr Nordwohlde kommt zum Einsatz. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich wird zu diesem Zeitpunkt zu einer Alarmübung alarmiert und ebenfalls zur Schadenstelle entsandt.
Weitere Ortsfeuerwehren stehen nicht zur Verfügung, da diese sich fiktiv in einem anderen Einsatz befinden.
Die Kreisbereitschaft Aurich leitete den Übungseinsatz und musste diverse Aufgaben auf und um das Übungsgelände herum erledigen.
Es mussten verschüttete Personen gerettet und erstmedizinisch versorgt werden. Die Verschütteten bestanden aus mehreren Übungspuppen, die unter Betonklötzen verkeilt waren. Unter anderem kam hier schweres hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz.
Eine Brandbekämpfung in zwei Hallen wurde durchgeführt und der angrenzende Wald vor den Flammen geschützt, wobei es kein Wasser auf dem gesamten Gelände gab. Daher mussten Schläuche über eine knapp zwei Kilometer lange Distanz verlegt werden, um Löschwasser heranzuschaffen. Weiterhin sind Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr eingesetzt worden, die Wasser auf dem mobilen Weg an die angenommene Einsatzstelle brachten.
Personenrettungen aus einem verqualmten Verwaltungstrakt und aus einem Container, musste unter Atemschutzgerät erfolgen. Angenommene übergegriffene Flammen auf den benachbarten Wald, führten dann zusätzlich zu einer Waldbrandbekämpfung. Der Weg zu dem entsprechenden Areal, musste zum Teil mit Kettensägen freigeschnitten werden, da umgestürzte Bäume auf den Waldwegen lagen. Auch im Wald musste ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zur Wasserförderung erfolgen.
Der stellvertretende Kreisbereitschaftsführer aus dem Landkreis Diepholz Carsten Schlung, der die Übung mit einem Team ausgearbeitet hatte und überwachte, rief um 19 Uhr zu einer Nachbesprechung der Übungslage zusammen. Sein Team und er zeigten sich sehr zufrieden mit den Abläufen und der Durchführungen der geleisteten Tätigkeiten. Auch Kreisbereitschaftsführers Theo Peters und Brandabschnittsleiter Jochen Behrends waren zufrieden. Behrends sagte zudem, man habe neue Ideen aufgreifen können um einzelne Abläufe zu optimieren und zu ergänzen.
Die 120 Einsatzkräfte konnten sich dann mit Gulasch, Kartoffeln oder Nudeln und Rotkohl vom mitgebrachten Verpflegungszug stärken. Die nächtliche Unterbringung erfolgte in einer Fahrzeughalle der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Diepholz, wie gewohnt auf Feldbetten und Luftmatratzen. Am Sonntagmorgen nach dem gemeinsamen Frühstück, sind die Fahrzeuge wieder marschbereit gemacht worden. Wie auch auf der Hinfahrt, wurde bei der Rückfahrt in einer Kolonne gefahren. Gegen 13 Uhr traf die Kolonne dann wieder im Landkreis ein.
Am Mittwochmorgen, gegen 08:50 Uhr, wurden die Feuerwehren Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord und die ELW-Gruppe zu einem Fahrzeugbrand nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Im Kreuzungsbereich der Schoonorther Straße und dem Störtebeker Weg hatte sich ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW ereignet. Laut Einsatzmeldung sollte dort ein Fahrzeug in Brand stehen.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten diese vor Ort keinen brennenden PKW vorfinden. Aus einem Fahrzeug war infolge des Unfalls Qualm aufgestiegen, die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten hier allerdings nicht tätig werden. Die ausgerückten Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher und sicherten die Unfallstelle ab.
Im Einsatz waren etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zudem war die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Am Freitagabend (07.09.2018) wurde Alarm für mehrere Feuerwehren der Gemeinde Krummhörn (Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard und die ELW-Gruppe) ausgelöst. Gerufen wurden die Wehren zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude im Einsatzgebiet der Feuerwehr Krummhörn Nord.
Hier wurde durch einen Anrufer eine brennende Scheune gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte diese Meldung zum Glück nicht bestätigt werden und das Einsatzstichwort reduziert werden.
Es brannten lediglich einige Strohballen vor einer Scheune. Die Strohballen sind auf Grund von Überhitzung eigenständig in Brand geraten.
Der ansässige Landwirt hatte Glück im Unglück. Durch sein schnelles Eingreifen verhinderte er Schlimmeres, er fuhr die Ballen aus seiner Lagerhalle. Die alarmierten Kräfte übernahmen die Löscharbeiten und konnten nach 35 Minuten "Feuer aus" melden.
Nach rund einer Stunde konnten die Wehren, die mit ca 45 Personen angerückt waren, den Heimweg antreten.
Am frühen Morgen des 07.09.2018 alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Krummhörn-Nord zu einem Kleinbrand nach Greetsiel. Gemeldet wurde ein brennender Müllhaufen auf einem Parkplatz in der Ortschaft.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Meldung bestätigt werden. Es brannte Sperrmüll hinter einem Container.
Die unter Atemschutz eingesetzten Kräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und größere Schäden abwenden. Nach ca. 40 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei ermittelt.
Zu einem brennenden Heuhaufen wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Donnerstagabend, gegen 18:50 Uhr, zunächst in die Gewerbestraße nach Greetsiel alarmiert. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellten jedoch fest, dass sich die Einsatzstelle im Cirksenaweg im Norder Stadtteil Leybuchtpolder befand.
Auf einem Stoppelfeld war ein Heuhaufen in Brand geraten. Ein Trupp unter Atemschutz zog den Haufen auseinander und löschte die Glutnester ab. Hand in Hand mit den Norder Kameraden konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Im Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr Norden nachgefordert, um die Wasserversorgung sicherzustellen.
Neben der Feuerwehr Krummhörn-Nord, die mit 4 Fahrzeugen anrückte, war auch ein Löschgruppenfahrzeug sowie der stellvertretende Stadtbrandmeister der Feuerwehr Norden vor Ort.
Gegen 11:40 Uhr alarmierte die KRLO die Feuerwehr Krummhörn Nord zum zweiten Einsatz am Mittwoch.
Im Leege Weg in Woltzeten war es zu einem Ölschaden gekommen. Hier war ein PKW mit der Ölwanne auf einer Straße aufgesetzt und hatte ca. 2 Liter Öl verloren.
Die eingesetzten Kräfte konnten mittels Ölbindemittel die Schadstoffe aufnehmen und die Straße reinigen. Nach ca. 45 Minuten war der Einsatz beendet. Bei dem Vorfall sind keine Personen zu Schaden gekommen.
In der vergangenen Nacht wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 02:00 Uhr zu einem Kleinbrand in Greetsiel alarmiert.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass erneut ein Mülleimer aus unbekannten Gründen brannte. Die eingesetzten Kräfte konnten binnen kürzester Zeit das Feuer löschen. Vor Ort waren 3 Fahrzeuge (MLF, TSF, stellv. GmBM) und 12 Einsatzkräfte sowie die Polizei aus Norden.
Am Dienstagmorgen ist es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Cirkwehrumer Straße zwischen Cirkwehrum und Uttum gekommen. Zwei PKW waren frontal zusammengestoßen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Pewsum-Woltzeten sowie den Rüstwagen der Feuerwehr Norden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, befand sich eine Person noch im PKW, die andere konnte sich selbst befreien. Die Einsatzkräfte retteten die Person aus dem Fahrzeug und übergaben sie dem Rettungsdienst.
Vorsorglich wurden hydraulische Rettungsgeräte bereit gelegt, diese wurden allerdings nicht mehr benötigt. Die Feuerwehr sperrte die Cirkwehrumer Straße und richtete einen Landeplatz für den Rettungshubschrauber her.
Eine Person wurde mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert.
Die Feuerwehr Krummhörn war mit 60 Einsatzkräften und 8 Einsatzfahrzeugen vor Ort. Neben den Krummhörner Feuerwehren waren auch der Gemeindebrandmeister und der stellvertretende Gemeindebrandmeister der Gemeinde Hinte vor Ort sowie die Feuerwehr Norden mit dem Rüstwagen-Kran.
Ein ausgelöster Heimrauchmelder sorgte am Sonntagabend für einen Feuerwehreinsatz.
Passanten meldeten der Leitstelle einen piependen Heimrauchmelder in der Straße "An der Brigg" in Greetsiel. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Krummhörn-Nord zur Erkundung. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort allerdings keine Gefahr feststellen, der Einsatz konnte somit schnell beendet werden.
Die Feuerwehr Visquard wurde am Samstagvormittag (11.08.2018), gegen 11:30 Uhr, zu einem Wasserschaden in die Wassermühlenstraße in Visquard alarmiert.
In einem Gebäude, welches zur Zeit umgebaut wird, kam es zu einem Wasserrohrbruch. Durch den Wasserrohrbruch stand im Keller etwa 50cm Wasser. Die Einsatzkräfte stellten zunächst den Strom im Wohnhaus und die Wasserzufuhr ab und entleerten anschließend den Keller mit Hilfe einer Tauchpumpe und einem Nass-Trockensauger. Die Feuerwehr Visquard war mit einem Fahrzeug und 15 Einsatzkräften vor Ort. Zudem war auch der Wasserverband vor Ort.
In der vergangenen Nacht alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Krummhörn Nord zu einem Kleinbrand in die Neu-Etumer Straße, zwischen Pilsum und Greetsiel.
Dort hatte ein Anrufer einen brennenden Mülleimer entdeckt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Meldung bestätigt werden. Eine Papiertonne brannte in voller Ausdehnung.
Der Angriffstrupp des MLF (20-42-1) konnte mit dem ersten Rohr das Feuer schnell löschen. Nach ca. 5 Minuten konnte der Leitstelle die Rückmeldung "Feuer aus" gegeben werden. Die 14 Einsatzkräfte, die mit 3 Fahrzeugen vor Ort waren, konnten nach ca. 30 Minuten wieder einrücken. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei zur weiteren Ermittlung übergeben.
Am heutigen Abend alarmierte die KRLO die Feuerwehr Krummhörn Nord mit ihrer Notfalltüröffnungsgruppe nach Greetsiel. Dort sollte sich eine Person hinter einer verschlossenen Tür befinden. Bereits auf Anfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden, da sich die Person glücklicherweise eigenständig befreien konnte.
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd rückte am Freitagnachmittag, gegen 16:50 Uhr, zu einem gemeldeten Flächenbrand aus. An der Landesstraße von Rysum Richtung Wybelsum sollte laut einer Anruferin eine Fläche brennen.
Die Einsatzkräfte rückten mit vier Fahrzeugen aus, konnten allerdings keinen Flächenbrand vorfinden. Nach Rücksprache mit der Leitstelle Ostfriesland wurde der Einsatz abgebrochen.
Die Feuerwehr Krummhörn-Nord war am Freitagnachmittag im Greetsieler Hafen im Einsatz. Durch die anhaltenden hohen Temperaturen und den sinkenden Sauerstoffgehalt im Hafenbecken von Greetsiel verendeten dort einige Fische. Viele Fische schwammen auf Grund des Sauerstoffmangels bereits knapp unter der Wasseroberfläche.
Um einem weiteren Fischsterben entgegenzuwirken, setzte die Feuerwehr Krummhörn-Nord insgesamt 3 Pumpen ein, um das Wasser umzuwälzen und zu belüften. Unterstützt wurden die Feuerwehrleute von einigen Mitgliedern des Fischereivereins Greetsiel, die bereits verendete Fische aus dem Wasser holten.
Nach rund 1 1/2 Stunden beendeten die 10 Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord den Einsatz.
Freitagnacht alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten gegen 3 Uhr zu einem Flächenbrand in die Coldewehrstraße. Dort war die Böschung eines Straßengrabens auf einer Länge von etwa 200 Metern in Brand geraten.
Als das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, stand ein Teil der Böschung und ein Telefonmast noch in Flammen. Die Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, führten die Brandbekämpfung sowie anschließende Nachlöscharbeiten am Straßengraben durch.
Durch den Brand wurden mehrere Telefonmasten in Mitleidenschaft gezogen.
Am Montagvormittag wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 11:00 Uhr mit dem Rettungsboot in den Greetsieler Hafen alarmiert. Dort sollte ein nicht näher zu identifizierendes Objekt im Wasser treiben. Die Kameraden ließen das Boot zu Wasser und konnten das treibende Objekt schnell bergen. Am Ende stellte sich das Objekt als entsorgter Müll heraus. Nach 20 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Am Donnerstagnachmittag, 12.07.2018, wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten um 17:40 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Eilsumer Reihe alarmiert. Dort befand sich ein Elektrorollstuhl in einem Graben.
Der Fahrer des elektrischen Rollstuhls wurde bereits durch den Rettungsdienst betreut. Die alarmierten Einsatzkräfte holten das Gefährt aus dem Graben und brachten es zum Wohnort des verunfallten.
Zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst rückte die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Dienstagabend um 20:40 Uhr nach Greetsiel aus. Mit Hilfe der Schleifkorbtrage wurde ein Patient aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen transportiert.
Nach 20 Minuten konnten die 15 Einsatzkräfte, die mit 4 Fahrzeugen ausgerückt waren, wieder einrücken.
Am gestrigen späten Abend, gegen 23:30 Uhr, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland (KRLO) die Feuerwehr Krummhörn Nord zu ihrem zweiten Einsatz an diesem Tag.
Es hatte die Brandmeldeanlage (BMA) einer Schleuse in der Krummhörn ausgelöst. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte des MLFs und TSFs wurde die Erkundung im Gebäude, an der BMZ, sofort aufgenommen. Diese stellte sich aus technischen und baulichen Gegebenheiten schwieriger als gedacht heraus. Dennoch konnte nach kürzester Zeit die Ursache für den Alarm gefunden werden. In einem Pumpenhaus war eine hierin verbaute Pumpe überhitzt und sorgte durch austretende Öl-Dämpfe für den Alarm. Nach Rücksprache mit dem Schleusenwärter und der KRLO wurde der Raum ausgiebig belüftet und die Anlage konnte wieder zurückgestellt werden.
Die rund 20 Einsatzkräfte könnten nach etwa einer Stunde die Einsatzstelle verlassen.
Zu einem Küchenbrand wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost, Visquard sowie die ELW-Gruppe am Montagmittag, gegen 13:00 Uhr, in die Edzard Cirksena Straße nach Greetsiel alarmiert.
Ein Trupp des Mittleren Löschfahrzeuges ging unter Atemschutz in das verrauchte Gebäude vor und brachte einen brennenden Topf, der auf einem Herd stand, aus dem Gebäude.Das Gebäude wurde im Anschluss mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Zudem kontrollierten die Einsatzkräfte die Küche mit der Wärmebildkamera.
Nach rund einer Stunde konnten die 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken. Neben den Feuerwehren war auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei im Einsatz.
In der Nacht zu Montag erhielt der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-West einen Anruf von der Leitstelle Ostfriesland. Die Polizei benötigte in Hamswehrum die Unterstützung der Feuerwehr, um Pferde einzufangen.
Zwei Einsatzkräfte machten sich mit dem Löschgruppenfahrzeug-8 auf den Weg und unterstützten die Polizei beim einfangen der Tiere.
Nach etwa einer halben Stunde waren die Pferde eingefangen und der Einsatz konnte beendet werden.
Zu einem vermeintlichen Gasgeruch wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord am Sonntagnachmittag, gegen 13:30 Uhr, in den Hauener Ring alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war ein beißender Geruch zu vernehmen. Daraufhin sicherte die Feuerwehr den Gefahrenbereich vorsorglich ab.
Ein Mitarbeiter des zuständigen Energieversorgers führte mehrere Messungen durch, konnte allerdings keinen Erdgasaustritt feststellen. Laut einem Passanten wurde an der betreffenden Stelle ein Vertreibungsmittel ausgetragen, das für den beißenden Geruch sorgte.
Nach Rücksprache mit dem Energieversorger konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.
Am Mittwoch alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Türöffnungsgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord, gegen 09:17 Uhr, zu einer Notfalltüröffnung mit Menschenleben in Gefahr nach Pilsum.
Noch vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte konnte der Einsatz abgebrochen werden. Die Feuerwehr war an der Einsatzstelle nicht mehr erforderlich.
BMA
Handwerksarbeiten lösen Feuerwehreinsatz aus - Loquard
Details
Am Runden Graben, Loquard
2187
Alarmierungszeit :
03.07.2018 um 09:35 Uhr
alarmierte Organisationen :
17
Einsatzbericht :
Bericht: FW Krummhörn-Süd
Am Dienstagvormittag löste die Brandmeldeanlage einer Schule am Runden Graben in Loquard aus. Vor Ort angekommen, stellten die ausgerückten Feuerwehrleute fest, dass Handwerksarbeiten den Alarm auslösten. Somit konnte die Einsatzstelle schnell an den Hausmeister übergeben und der Einsatz beendet werden. Neben der Feuerwehr Krummhörn-Süd war auch die Polizei im Einsatz.
TH_nach_VU
Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall - Groothusen
Details
Van Wingene Straße, Groothusen
5318
Alarmierungszeit :
30.06.2018 um 08:55 Uhr
alarmierte Organisationen :
16 +++ 15
Einsatzbericht :
Am Samstagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Van Wingene Straße in Groothusen. Ein beteiligtes Fahrzeug prallte gegen einen Baum.
Auf Grund der auslaufenden Betriebsstoffe wurde gegen 08:55 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-West alarmiert. Die Feuerwehr Krummhörn-West sperrte die Van Wingene Straße ab und forderte die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord an, um die auslaufenden Betriebsstoffe aufzunehmen. Der Rettungsdienst, der bereits vor Ort war, versorgte die Fahrerin des verunfallten PKWs und transportierte diese anschließend.
Die Einsatzkräfte klemmten die Batterie des Fahrzeuges ab und nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf. Ein Abschleppunternehmen schleppte den verunfallten PKW ab. Zur Reinigung der Straße wurde eine Spezialfirma hinzugezogen. Durch die Feuerwehr Krummhörn-Nord wurde die Gefahrenstelle entsprechend ausgeschildert.
Die Feuerwehren waren rund 2 Stunden im Einsatz. Die Fahrbahn war während des Einsatzes voll gesperrt worden.
Neben den beiden Feuerwehren war die Polizei, der Rettungsdienst und zwei Bauhofmitarbeiter im Einsatz.
Am Dienstagabend, gegen 21:10 Uhr, wurden mehrere Feuerwehren sowie die ELW-Gruppe zu einem gemeldeten Schuppenbrand in den Tulpenweg in Grimersum alarmiert.
Ein Holzpfosten von einem Schuppen war in Brand geraten. Ein Anwohner konnte den Brand jedoch eigenständig löschen.
Das Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte somit schnell beendet werden. Mehrere Feuerwehrfahrzeuge konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage - Keine Gefahr
Details
Bunter Weg, Pewsum
2799
Alarmierungszeit :
25.06.2018 um 12:32 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Montagmittag löste die Brandmeldeanlage einer Schule im Bunten Weg in Pewsum aus. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte deshalb gegen 12:30 Uhr die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister befand sich bereits vor Ort und konnte Entwarnung geben. Es konnte keine Gefahr festgestellt werden.
Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte, die mit dem HLF angerückt waren, wieder einrücken.
Am Sonntagmorgen wurden die Führungskräfte der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten und die ELW-Gruppe um kurz nach 6 Uhr zu einer Personensuche alarmiert. Ein 17-jähriger war zuletzt in einer Diskothek in Pewsum gesehen worden und war seitdem nicht mehr aufgetaucht.
Am Feuerwehrhaus in Pewsum bekamen die Führungskräfte durch die Polizei Informationen über die gesuchte Person übermittelt. Kurzerhand wurden die Suchgebiete eingeteilt und die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten, Canum-Freepsum und die Feuerwehr Krummhörn-West nachalarmiert. Auch ein Polizeihubschrauber war auf Anflug zum Suchgebiet.
Zur weiteren Unterstützung wurden einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord mit dem Boot angefordert, die den Einsatz jedoch noch auf der Anfahrt abbrechen konnten.
Nach etwas mehr als einer Stunde kam über die Polizei die Rückmeldung, dass die Person wohlbehalten aufgefunden wurde. Somit konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 10 Fahrzeugen sowie die Polizei.
Am Freitagabend versuchte die Feuerwehr Krummhörn-Süd gegen 19:30 Uhr erneut, den gestrandeten Segler aus seiner misslichen Lage zu befreien. Nachdem dies allerdings nicht gelang, wurde die DGzRS hinzugezogen. Die Einsatzkräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mussten ihren Einsatz allerdings abbrechen, da deren Boot nicht weiter an das gestrandete Boot heranfahren konnte, ohne selber aufzusetzen.
Da das Wasser sich bereits wieder zurück zog, war es nicht möglich, das Boot zu befreien. Somit entschied man sich, den Einsatz am Folgetag fortzusetzen.
Am Samstagvormittag wurde der Einsatz fortgesetzt. Den alarmierten Einsatzkräften gelang es, das Boot zu befreien. Der Segler konnte somit Fahrt aufnehmen und segelte den Emder Hafen an, um dort in der Werft sein Boot kontrollieren zu lassen.
Insgesamt war die Feuerwehr Krummhörn-Süd 5 Stunden im Einsatz.
Am frühen Freitagnachmittag alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Krummhörn-Süd gegen 14:54 Uhr ins Deichvorland. Im Deichvorland zwischen Loquard und Campen war ein Boot auf Grund des starken Windes aufgelaufen.
Wenig später versuchten die Einsatzkräfte mit Muskelkraft und Seilen das Boot wieder näher an sein Element zu bringen. Allerdings reichte dies nicht aus. Daher entschied man, in Absprache mit Besitzer und Führungskräften, das Boot bis zum frühen Abend und somit auch bis zum nächsten auflaufenden Wasser, vor Ort zu belassen und den Einsatz am Abend fortzusetzen. Nach gut 1 1/2 Stunden endete der Einsatz. Am Abend soll der Einsatz fortgeführt werden.
Samstagabend alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost sowie die ELW-Gruppe mit dem Stichwort Mittelbrand in den Kalvarienweg nach Greetsiel. Dort war eine Überdachung in Brand geraten.
Die Einsatzkräfte des Mittleren Löschfahrzeuges der Feuerwehr Krummhörn-Nord löschten das Feuer und konnten schnell die Meldung "Feuer aus" durchgeben. Ein Großteil der angerückten Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Neben 60 Einsatzkräften der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.
Am Mittwochabend, 13.06.2018, wurden die Feuerwehren Krummhörn Ost, Krummhörn-Nord, Visquard sowie die ELW-Gruppe gegen 21:35 Uhr zu einem Zimmerbrand nach Grimersum in die Straße Ant Greetmer Deep alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Küchenfenster.
Die Küche des Hauses stand in Vollbrand. Mehrere Trupps wurden unter Atemschutz zur Brandbekämpfung von innen und außen eingesetzt. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Mit der Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle auf weitere Glutnester überprüft.
Mehrere Räume wurden durch die massive Rauch- und Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.
Nach rund 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Neben den Feuerwehren, die mit rund 75 Einsatzkräften vor Ort waren, war auch die Polizei, der Energieversorger, der Bauhof der Gemeinde Krummhörn und der Rettungsdienst vor Ort.
Am Montagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn Nord von einem ansässigen Landwirt telefonisch alarmiert, eine Heumessung bei ihm in Manslagt durchzuführen. Gegen 19:00 Uhr brachen 6 Kameraden mit dem MLF auf, um dem Wunsch nachzukommen. Während der verschiedenen Messungen wurden immer wieder Temperaturen im Grenzbereich festgestellt. Als präventive Maßnahme wurden ca. 20 Rundballen aus der Scheune in Freie gefahren.
Link zum Bericht der Feuerwehr Krummhörn-Nord: hier
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf der L3, Ecke Raiffeisenstraße, in Pewsum ein Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Nach dem Aufprall waren Betriebsstoffe ausgelaufen.
Gegen 6 Uhr rückte die Feuerwehr Krummhörn-Nord mit drei Fahrzeugen aus. Die eingesetzten Kräfte nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel auf. Zudem wurde eine Spezialfirma angefordert, um die Straße zu reinigen.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden durch Abschleppfahrzeuge abgeschleppt.
Nach etwa 1 1/2 Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
BMA
Ausgelöste Brandmeldeanlage durch Wasserdampf
Details
Zur Hauener Hooge, Greetsiel
2374
Alarmierungszeit :
09.06.2018 um 13:44 Uhr
alarmierte Organisationen :
15
Einsatzbericht :
Bericht: FW Krummhörn-Nord
Am heutigen Samstag alarmierte die KRLO die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 13:45 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Greetsiel.
Der Einsatz konnte nach einer Erkundung durch den Angriffstrupp des mittleren Löschfahrzeuges schnell beendet werden, da die Anlage durch Wasserdampf ausgelöst wurde. Der Einsatz wurde nach ca. 20 Minuten beendet.
Am Donnerstagabend, den 24.05., wurde die Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einem Heckenbrand in die Visquarder Reihe alarmiert.
Eine Hecke war in Brand geraten. Anwohner hatten bereits erste Löschversuche unternommen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell bekämpfen. Im Nachgang wurde mit der Wärmebildkamera eine Nachkontrolle durchgeführt.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Neben der Feuerwehr war auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei vor Ort.
Am Pfingstsonntag, 20.05.2018, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 10:10 Uhr zu einer kleinen technischen Hilfeleistung angefordert. Auf dem alten Greetsieler Sieltief trieb ein Boot.
Eine Person konnte mit einem Boot nicht mehr eigenständig an Land gelangen. Mit Hilfe von einem Einreißhaken konnten die Einsatzkräfte das Boot an Land ziehen.
Nach etwa 25 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle.
Am Samstagabend, den 19.05.2018, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland gegen 20:20 Uhr die Feuerwehren Campen-Upleward und Loquard-Rysum zu einem Kleinbrand in die Erbsenbindereistraße in Upleward. Zudem war auch der Einsatzleitwagen-1 der Gemeindefeuerwehr mit der Wärmebildkamera im Einsatz.
Vor Ort brannte der Inhalt eines Aschekastens von einem Pelletofen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr holten das brennende Gut aus dem Pelletofen und kontrollierten diesen auf weitere Glutnester.
Nach zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Neben der Feuerwehr war auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei am Einsatz beteiligt.
Gegen 18 Uhr alarmierte die Leistelle Ostfriesland am frühen Freitagabend die Feuerwehr Krummhörn-West (Groothusen-Hamswehrum, Upleward) sowie die ELW-Gruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einer Personensuche.
Kurzerhand wurden die Feuerwehren Pewsum-Woltzeten und Canum-Freepsum nachalarmiert. Die Einsatzkräfte trafen sich am Feuerwehrhaus in Pewsum zur Lagebesprechung. Die Polizei informierte die Einsatzkräfte, dass es sich bei der gesuchten Person um ein Kind handelte.
Das Kind wurde glücklicherweise nach kurzer Zeit aufgefunden. Der Einsatz konnte somit abgebrochen werden.
F_ klein
Brennender Feuerkorb löst Feuerwehreinsatz aus - Upleward
Details
Rotdornstraße, Upleward
3444
Alarmierungszeit :
10.05.2018 um 20:57 Uhr
alarmierte Organisationen :
17 +++ 2
Einsatzbericht :
Am Donnerstagabend löste die Leitstelle Ostfriesland gegen 21 Uhr Alarm für die Feuerwehren Loquard - Rysum und Campen - Upleward aus. In Upleward war ein Kleinbrand gemeldet worden.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Feuerkorb vor. Das Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, somit konnte der Einsatz nach rund 10 Minuten beendet werden.
Am heutigen Donnerstag alarmierte die KRLO die Feuerwehr Krummhörn Nord gegen 16:50 Uhr zu einer Notfalltüröffnung nach Greetsiel.
Am Einsatzort fanden die Kameraden eine eingeschlossene Person vor, der es vital gut ging. Das schwierige an der Situation war, dass die Person in einem Raum eingeschlossen war, der sich weder von innen per Knauf, noch von außen per Schlüssel öffnen ließ, da das Schloss eine Fehlfunktion hatte.
Zu einem Ölschaden wurde am Samstagnachmittag gegen 17:35 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord (Manslagt-Pilsum) alarmiert. In der Straße "An der Warf" war es zu einem Ölschaden gekommen.
Vor Ort war Getriebeöl aus einem Fahrzeug ausgelaufen. Die Einsatzkräfte streuten das ausgelaufene Öl ab und beseitigten damit die Gefahr.
Am Samstagvormittag ereignete sich in Greetsiel ein Verkehrsunfall. Mehrere Feuerwehren befanden sich währenddessen bei einem Atemschutztrainingstag in Greetsiel.
Die eingesetzten Feuerwehren, Krummhörn-Nord (Greetsiel), Krummhörn-Ost, Feuerwehr Pewsum-Woltzeten sowie die ELW-Gruppe, rückten zum Einsatzort aus. Vor Ort lag ein Pkw seitlich in einem Straßengraben. Der Fahrer des PKW befand sich noch im Fahrzeug.
Ein Kamerad betreute den Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst befreiten die Einsatzkräfte die Person aus dem verunfallten Fahrzeug. Der Fahrer wurde nicht verletzt.
Im Anschluss wurde die Einsatzstelle, nach Rücksprache mit der Polizei, abgesichert. Der Abschleppdienst zog das Fahrzeug aus dem Straßengraben.
Nach rund 2 Stunden konnten auch die letzten Einsatzkräfte einrücken.
Am Freitagabend, 20.04.2018, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 22 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Inselstraße alarmiert.
In einem Hotel hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Da die Tür zu dem betroffenen Zimmer verschlossen war, verschafften sich die Einsatzkräfte über ein Fenster Zutritt.
Die Einsatzkräfte konnten jedoch keine Gefahr feststellen.
Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.
Gegen 13:30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten mit dem Stichwort "Erkundung" zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Edenhuizenstraße alarmiert.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister der alarmierten Ortsfeuerwehr fuhr die Einsatzstelle direkt an und meldete umgehend der Leitstelle, dass es sich um einen gänzlich brennenden Topflappen handelte, welcher für eine Rauchentwicklung sorgte und somit den Heimrauchmelder auslöste.
Hier zeigt sich wieder, dass Rauchmelder sehr wichtig sind und Leben retten können!
BMA
Notausgangstür löst Feuerwehreinsatz aus - Pewsum
Details
Manningastraße, Pewsum
2886
Alarmierungszeit :
15.04.2018 um 02:44 Uhr
alarmierte Organisationen :
1
Einsatzbericht :
Bericht: FW Pewsum-Woltzeten
Am Sonntag, 15. April, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland gegen 2:44Uhr die Stützpunktfeuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte keine Gefahr feststellen. Der Alarm ging von einer Notausgangstür aus, bei der eine Sicherheitsfunktion Alarm gegeben hatte.
Am Mittwochnachmittag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 16:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel, Eilsum-Grimersum sowie die ELW-Besatzung der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten mit dem Stichwort "Schuppenbrand" in die Straße "Zur Hauener Hooge, Greetsiel".
Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Vor Ort brannte ein Gartenhaus in einem Garten.
Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Im Rahmen der Löscharbeiten wurden mehrere Möbel nach draußen befördert und weiter abgelöscht. Zudem kontrollierten die eingesetzten Feuerwehrleute mit der Wärmebildkamera das, in Brand geratene, Gartenhaus auf weitere Glutnester.
Nach ca. 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Montagnachmittag, gegen 14:55 Uhr, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd sowie die ELW-Gruppe der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten zu einer Notfalltüröffnung mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.
Auf der Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass eine Person Hilfe benötigte. Da sich die Person vermutlich hinter einer verschlossenen Tür befinden sollte, alarmierte die Leitstelle neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr.
Der Rettungsdienst konnte allerdings schnell Entwarnung geben. Eine Frau hatte versehentlich einen Notrufknopf betätigt.. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Am Samstag, den 07.04.2018, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 09:35 Uhr zu einem Kleinbrand alarmiert. In Loquard war es in einer Halle am Großen Maarweg zu einem Brand gekommen. Von den Einsatzkräften wusste allerdings niemand, dass es sich hierbei um eine Alarmübung handelte.
Umgehend wurden Erkundungsmaßnahmen durchgeführt. Im Gebäude befanden sich mehrere Propan- sowie Sauerstoffflaschen. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die verqualmte Halle vor und brachte das Gefahrgut ins Freie.
Im Anschluss wurde ein brennender Hoftrac in der Halle von dem Trupp abgelöscht. Die Halle wurde mit Hilfe eines Hochdrucklüfters belüftet.
Bei dieser Übung hielten einige Verkehrsteilnehmer mit ihren Kraftfahrzeugen mitten auf der Straße an, um die Arbeiten der Feuerwehr anzuschauen. Wir möchten an dieser Stelle an Sie appellieren, dass dieses Vorgehen eine akute Verkehrsgefährdung darstellt! Sie gefährden dadurch nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.
Nach der Übung führten die Einsatzkräfte eine Nachbesprechung durch. Nach etwa einer Stunde rückten die Einsatzkräfte, die mit 4 Fahrzeugen angerückt waren, wieder ab.
BMA
Ausgelöste BMA - Keine Gefahr festzustellen
Details
Manningastraße, Pewsum
2939
Alarmierungszeit :
26.03.2018 um 08:40 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 19
Einsatzbericht :
Am Montag, den 26.03.2018, löste die Brandmeldeanlage eines Seniorenheimes in Pewsum aus. Daraufhin alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 08:40 Uhr die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten.
An dem ausgelösten Melder konnte keine Gefahr festgestellt werden. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr konnten den Einsatz somit schnell beenden.
Am Samstag, den 17.03.2018, wurde gegen 13:30 Uhr die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum zu einem Sturmschaden alarmiert. Eine Wand in einer Scheune war eingestürzt. Weitere Teile des Scheunendaches drohten einzustürzen.
In der Scheune befanden sich noch Ziegen, die von den Einsatzkräften mit größter Vorsicht in Sicherheit gebracht wurden. Nach der erfolgreichen Tierrettung sperrten die Einsatzkräfte zudem den Gefahrenbereich großflächig ab.
Am Donnerstag, den 15.03.2018, alarmierte die Leitstelle Ostfriesland gegen 14:20 Uhr die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten, Canum - Freepsum und Eilsum - Grimersum zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW verunfallten auf der Emder Landstraße zwischen Canum und Pewsum.
Bei dem Verkehrsunfall wurden mehrere Personen verletzt, die durch den Rettungsdienst behandelt wurden. Eine Person war noch in dem PKW eingeklemmt, konnte aber durch den Rettungsdienst befreit werden.
Die Emder Landstraße musste zeitweise voll sowie einseitig gesperrt werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eilsum - Grimersum konnten bereits nach kurzer Zeit aus dem Einsatz entlassen werden. Durch die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten wurden auslaufende Betriebsstoffe abgebunden und aufgenommen.
Am Montagnachmittag alarmierte die KRLO um 17:38 Uhr die Feuerwehr Greetsiel zu einem Wasserschaden in den Yachthafen. In einem Boot war es zu einem Wasserschaden gekommen. Der Motorbereich stand unter Wasser.
Die Einsatzkräfte ließen das Feuerwehrboot zu Wasser und schleppten damit das betroffene Boot von der Steganlage zu einem Anleger.
Dort legten die Feuerwehrleute mit dem Feuerwehrboot Ölsperren um das Boot aus, um einen eventuellen Umweltschaden durch auslaufende Betriebsstoffe zu verhindern. Im Anschluss pumpten die Einsatzkräfte das Wasser aus dem Boot. Dies gestaltete sich nicht so einfach, da das Wasser von außen wieder nach innen drückte.
Aufgrund dessen wurde die Feuerwehr Manslagt - Pilsum mit dem Gerätewagen-Öl nachgefordert, um die Eintrittstelle zu verschließen. Bei anhaltendem Regen gelang es den Einsatzkräften, die Stelle zu stopfen.
Nach rund 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte, die mit 4 Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatz beenden.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmierte die Leitstelle Ostfriesland am Freitagabend, den 09.03.2018, gegen 20:50 Uhr die Feuerwehren Eilsum - Grimersum sowie Pewsum - Woltzeten in die Schoonorther Straße. Die Einsatzstelle befand sich allerdings in der Wirdumer Straße.
Vor Ort lag ein PKW seitlich in einem Graben. Der Rettungsdienst war bereits vor Ort. Eine Person befand sich noch in dem Personenkraftwagen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes befreiten den Patienten aus dem Fahrzeug. Der Patient wurde an den Rettungsdienst übergeben.
Bereits vorbereitete hydraulische Rettungsgeräte mussten nicht zum Einsatz gebracht werden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und kontrollierte zusammen mit einem Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde, ob Betriebsmittel aus dem verunfallten Fahrzeug ausgetreten waren. Dies bestätigte sich jedoch nicht.
Im Einsatz waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die Polizei sowie der Rettungsdienst mit RTW und NEF.
Zu einem weiteren Wasserschaden wurde die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten am Montag gegen 15:25 Uhr alarmiert.
In der Cirksenastraße war, auf Grund einer defekten Wasseruhr, ein Keller mit Wasser vollgelaufen. Das Wasser drang bereits aus einem Lichtschachtfenster. Zudem drückte das Wasser bereits aus dem Fußboden des Erdgeschosses.
Eine Elektrofachkraft schaltete den Strom ab. Des Weiteren wurde der Wasserverband sowie der zuständige Energieversorger angefordert.
Mit mehreren Pumpen gelang es den Einsatzkräften, das im Keller stehende Wasser, abzupumpen.
Wasserrohrbruch - Keller läuft voll Wasser - Diese Meldung erreichte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Greetsiel am Sonntagmorgen gegen 7:25 Uhr.
Auf der Anfahrt informierte die Leitstelle Ostfriesland, dass sich im Keller die Elektrik sowie eine Heizungsanlage befindet.
An der Einsatzstelle eingetroffen stellten die Feuerwehrleute fest, dass das Wasser bereits die Decke des Kellers erreicht hatte.
Im Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr Manslagt-Pilsum mit dem Gerätewagen-Öl nachgefordert, da dieser einen Nasssauger mit sich führt.
Die Einsatzkräfte mussten vor Beginn der Arbeiten auf den örtlichen Stromnetzbetreiber warten, da das Wohngebäude erst stromlos geschaltet werden musste, bevor die Einsatzkräfte ihre Arbeit aufnehmen konnte. Nach reichlich Pump- und Saugarbeit konnte die Einsatzstelle nach ca. 2 Stunden an den Hausverwalter übergeben werden.
Am Samstagmorgen alarmierte die Leitstelle Ostfriesland gegen 9:25 Uhr die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten zu einem Wasserschaden in die Burgstraße.
Auf Grund der sehr niedrigen Temperaturen war in einem Keller eine Wasseruhr geplatzt. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte, dass bereits 1.5m Wasser im Keller stehen sollte.
In dem Keller befanden sich zudem eine Heizungsanlage sowie Elektroinstallationen. Die Einsatzkräfte stellten den Strom ab und pumpten das Wasser mit 2 Tauchpumpen ab.
Neben der Feuerwehr war auch der Wasserverband und die EWE vor Ort.
Am Freitag, 02.03.2018, alarmierte die KRLO die Feuerwehr Krummhörn Nord, Abteilung Manslagt/Pilsum, zu einer Ölspur in die benachbarte Ortschaft Groothusen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde schnell klar, dass es sich dort um eine vermutlich geplatzte Zylinderkopfdichtung handelte, die eine ca. 200m lange Ölspur bis in die Siedlung verursachte. Die Einsatzkräfte streuten die Spur ab und beseitigen eine kleine Öllache auf dem Hof des Besitzers. Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden.
Am Mittwochabend, den 28.02.2018 wurde die Feuerwehr Greetsiel zu einem Schornsteinbrand in die Straße "Leysand" in Greetsiel alarmiert.
Gemeinsam mit dem Bezirksschornsreinfeger kontrollierten die Einsatzkräfte den Schornstein. Nach etwa 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Am Mittwochabend alarmierte die KRLO um 18:47 Uhr die Ortsfeuerwehr Pewsum - Woltzeten zu einer kleinen technischen Hilfeleistung. Der Funkmast hinter der Turnhalle an der Olympiastrasse drohte laut Anrufer umzustürzen. Vor Ort konnte ein Schwingen des Mastes wahrgenommen werden, dieses ist aber schon längere Zeit bekannt gewesen und wurde schon vor Monaten durch einen Sachverständiger begutachtet und für unproblematisch befunden. Seitens der Feuerwehr war daher kein Eingreifen erforderlich, somit konnte die Einsatzstelle zügig verlassen werden.
Am Samstag, den 17.02.2018, erreichte ein Notruf die Leitstelle Ostfriesland. Die Meldung lautete "Unklare Rauchentwicklung aus einem Zimmer". Da die Feuerwehr Visquard sich bei ihrem Übungsdienst befand, informierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehr. Es handelte sich um den Rauch, den die Feuerwehr zu ihrer Übung eingesetzt hatte. Somit war kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich.
Bericht und Bilder: Christian Bruns, Feuerwehr Eilsum-Grimersum
Am Sonntagmorgen um 8.10 Uhr wurde die Feuerwehr Eilsum-Grimersum zu einer Tierrettung alarmiert. Bereits seit dem Vortag befand sich eine Katze auf dem Dach eines ehemaligen Hofgebäudes in der Hofstrasse in Eilsum. Nach Ankunft der Einsatzkräfte konnte die völlig verängstigte und durchnässte Katze auf dem Giebel des Gebäudes ausgemacht werden. Kurzerhand wurde die Steckleiter in Stellung gebracht, sodass der mit einer Rettungsleine gesicherte Angriffstrupp übers Dach zu dem Tier vorgehen konnte. Beim Tier angelangt, trat dieses die Flucht auf die andere Dachseite des Gebäudes an, wo es schlussendlich erfolgreich gerettet werden konnte. Gegen 9.00 Uhr konnte an die Leitstelle die Rückmeldung gegeben werden: "Katze erfolgreich vom Dach gerettet, Mannschaft und Katze wohlauf."
Am Sonntagabend, den 04.02.2018, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 22:40 Uhr die Feuerwehren Groothusen - Hamswehrum und Pewsum - Woltzeten mit dem Stichwort "Erkundung Gasaustritt" in die Ulmenstraße in Hamswehrum. Ein Mitarbeiter der EWE sowie die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten vor Ort allerdings keinen Gasaustritt feststellen. Ein defekter Gaszähler gab Anlass zur Alarmierung.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum - Woltzeten konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen.
Nach rund einer Stunde beendeten die Feuerwehrleute den Einsatz.
Am Samstagvormittag, den 03.02.2018 rückte die Feuerwehr Manslagt - Pilsum zu einem Umwelteinsatz in die Edenhuizenstraße in Pewsum aus. Eine längere Ölspur, die sich bis zu einem Verbrauchermarkt zog, sorgte für den Einsatz der Ortsfeuerwehr. Die, mit dem Gerätewagen-Öl, angerückten Einsatzkräfte beseitigten die Ölspur und konnten den Einsatz nach 20 Minuten beenden.
Am Freitag, den 26.01.2018 forderte die KRLO die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten gegen 11:50 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung an. Der Rettungsdienst benötigte die Feuerwehr zur Tragehilfe. Die eingesetzten Einsatzkräfte führten die erbetene Hilfeleistung durch.
"Feuer im Innenhof einer Schule" - So lautete am frühen Samstagmorgen, den 20.01.2018 die Einsatzmeldung für die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten, Canum - Freepsum und Groothusen - Hamswehrum.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Im Innenhof des ehemaligen Johannes-Althusius-Gymansiums (JAG) in Pewsum brannte es. Das Feuer hatte bereits auf das Gebäude übergegriffen. Umgehend löschten die Einsatzkräfte das Feuer im Innenhof ab und verschafften sich zeitgleich von der anderen Seite einen Zugang in das Gebäude. Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um das Gebäude zu kontrollieren, die Brandbekämpfung einzuleiten und nach vermissten Personen zu suchen. Die Türen in dem Gebäude bereiteten den Atemschutztrupps einige Schwierigkeiten, da diese verschlossen waren und geöffnet werden mussten. Mit einer Kettensäge verschafften sich die eingesetzten Trupps Zugang zu den verschlossenen Räumen. Neben der Kettensäge kam auch das "Halligan Tool" zum Einsatz. Ein Hochdrucklüfter wurde in Stellung gebracht, um das Gebäude zu belüften. Nach und nach retteten die Atemschutzgeräteträger zwei Personen aus dem verrauchten Gebäude.
Draußen bauten die Kräfte der Feuerwehr Groothusen-Hamswehrum eine Wasserversorgung über eine lange Wegestrecke auf und sorgten mit Hilfe von einem "Powermoon" für die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Kurze Zeit später ließ man die Feuerwehr Jennelt - Uttum mit dem Schnelleinsatzzelt nachalarmieren. Der Einsatzleitwagen übernahm bei diesem Einsatz den Funkkontakt zur Leitstelle Ostfriesland. Leider missachteten bei dieser Alarmübung wieder einige Verkehrsteilnehmer die Absperrungen der Feuerwehr.
Nach etwa 2 Stunden konnten die etwa 60 Einsatzkräfte, die mit 10 Fahrzeugen angerückt waren, den Übungseinsatz beenden. Ausgearbeitet wurde diese Alarmübung von Mathias Uden und Jan-Jürgen Lüpkes.
Nach den Aufräumarbeiten trafen sich die Feuerwehrleute am Feuerwehrhaus in Pewsum zu einer Einsatznachbesprechung und einem anschließendem Frühstück.
Am Freitagmorgen löste die Brandmeldeanlage eines Seniorenheimes in der Manningastraße in Pewsum aus. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte deshalb gegen 08:20 Uhr die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten. Ein Melder in einer Küche, welcher beim Kochen auslöste, sorgte für den Alarm. Das Ausrücken der Einsatzkräfte war nicht erforderlich. Somit konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Während der laufenden Einsatzübung am Abend in Visquard kam es zu einem Fahrzeugbrand in Eilsum. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte aufgrund dessen gegen 21:05 Uhr die Feuerwehren Eilsum - Grimersum sowie Greetsiel in die Greetsieler Straße. Der Einsatzleitwagen-1 fuhr die Einsatzstelle ebenfalls an.
Ein Personenkraftwagen stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Brand. Einsatzkräfte unter Atemschutz nahmen einen Schaumangriff vor. Bereits nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen. Letzte Glutnester wurden abgelöscht und die Motorhaube des PKW vollständig geöffnet. Eine verletzte Person wurde an den nachgeforderten Rettungsdienst übergeben.
Nach etwa einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort. Zudem war ebenfalls der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz eingebunden.
Alarmübung
Feuer mit Menschenleben in Gefahr - Einsatzübung in Visquard
Details
Visquarder Ring, Visquard
4914
Alarmierungszeit :
05.01.2018 um 19:13 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 9 +++ 5 +++ 19
Einsatzbericht :
Am Freitagabend, den 05.01.2017 alarmierte die Regionalleitstelle Ostfriesland um 19:13 Uhr die Ortsfeuerwehren Visquard, Krummhörn-Nord (Manslagt-Pilsum und Greetsiel) sowie den Einsatzleitwagen-1 der Gemeindefeuerwehr, welcher bei der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten stationiert ist, sowie das DRK Krummhörn zu einem Mittelbrand mit Menschenleben in Gefahr in den Visquarder Ring in Visquard. Laut Alarmmeldung sollten sich noch Kinder im Gebäude aufhalten.
An der Einsatzstelle bestätigte sich die Lage. In einem landwirtschaftlichen Gebäude war es zu einem Brand gekommen, welcher mit Hilfe von Nebel simuliert wurde. Im Gebäude sollten sich noch mehrere Personen aufhalten. Umgehend bauten die Einsatzkräfte Wasserversorgungen auf. Mehrere Atemschutzgeräteträger wurden in das Gebäude geschickt, um nach den vermissten Personen zu suchen und diese zu retten. Nach und nach retteten die Einsatzkräfte der Feuerwehren unter umluftunabhängigem Atemschutz fünf Personen aus dem Gebäude. Die geretteten Personen wurden zum Verletztensammelplatz transportiert. Dort übernahmen dann die Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz Ortsverein Krummhörn die Behandlung der Patienten. Simulierte Explosionen erhöhten zudem den Adrenalinspiegel der Feuerwehrleute im Gebäude.
Zeitgleich mit den laufenden Menschenrettungen wurde mit dem Außenangriff begonnen. Von allen Seiten leiteten mehrere Einsatzkräfte, auf Befehl des Einsatzleiters, den Außenangriff mit mehreren Strahlrohren ein.
Der Einsatzleitwagen-1 übernahm die Koordination sowie die Dokumentation des Einsatzes. Alle relevanten Meldungen werden hier zentral dokumentiert und archiviert. Der ELW-1 übernimmt zudem den Funkverkehr mit der Leitstelle.
Der Regen sorgte für Schwierigkeiten. Durch den Regen weichte der Boden vor dem Anwesen stark auf, sodass ein Transport der Verletzten nur mit vereinten Kräften möglich war.
Nachdem alle Personen gerettet worden waren, meldete der Einsatzleiter:"Übungsende". Die eingesetzten Einsatzkräfte bauten ihre Materialien zurück. Alle Führungskräfte, welche an der Übung beteiligt waren, trafen sich in der Scheune, um eine Nachbesprechung durchzuführen. Die Nachbesprechung wurde allerdings durch einen Einsatz unterbrochen.
Im Anschluss trafen sich alle beteiligten Kräfte zu einem gemeinsamen Grillen am Feuerwehrhaus in Visquard.
Nach 2 Stunden konnten die 61 Einsatzkräfte, die mit 13 Fahrzeugen angerückt waren, die Übung beenden. Neben den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehren war auch Gemeindebrandmeister Joachim Harberts und stellvertretender Gemeindebrandmeister Jan-Jürgen Lüpkes vor Ort.
Am Mittwochnachmittag sorgte ein Sturmschaden für einen Einsatz der Feuerwehr Krummhörn - Nord (alarmiert in diesem Fall: FW Manslagt - Pilsum). Ein Baum drohte auf die Zufahrtsstraße zum Pilsumer Feuerwehrhaus und Kindergarten zu stürzen. Kurzerhand ließ man die Feuerwehr alarmieren. Diese beseitigte den Baum und damit auch die Gefahr.
Der Jahreswechsel verlief für die Krummhörner Feuerwehren glücklicherweise einsatzfrei.
Am frühen Montagmorgen jedoch benötigte der Rettungsdienst die Unterstützung der Feuerwehr Krummhörn-Nord in Manslagt - Gegen 6:30 Uhr forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr Krummhörn-Nord (alarmiert wurde die Feuerwehr Manslagt - Pilsum) zur Unterstützung einer Personenrettung aus einem Graben an. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst führten die Einsatzkräfte die Personenrettung durch.
Mitteilung der Polizei:
Hilfeleistung für Verunglückten
Manslagt - Unglücklich abgerutscht ist am frühen Sonntagmorgen ein Fußgänger im Ort Manslagt. Auf einer stockfinsteren Strecke geriet der Mann etwas von der Straße ab und rutschte in einen unmittelbar beginnenden Graben. Der Boden war derart weich, dass er gleich einsank und sich nicht eigenständig befreien konnte. Auch die Begleiter waren nicht in der Lage, dem Verunglückten zu helfen bzw. diesen aus dem Boden herauszubekommen. Es wurden Hilfsdienste alarmiert. Letztendlich gelang es nach einer dreiviertel Stunde durch die Hilfe von mehreren Feuerwehrkameraden, den Mann aus seiner misslichen Lage zu befreien. Es erfolgte vorsorglich ein Transport in das Krankenhaus. Quelle: PI AUR/WTM
Am 23.12.2017 alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 11:35 Uhr die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum zu einem mittleren Ölschaden in die Manningastraße in Pewsum. Dort war bereits ein Mitarbeiter des Bauhofs vor Ort. Dieser schilderte den angerückten Einsatzkräften die Sachlage. Eine Dieselspur zog sich von der Manningastraße über die Burgstraße bis in die Rathausstraße. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Manslagt - Pilsum beseitigten die Dieselspur. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte, die mit 2 Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatz beenden.
Am Donnerstagabend, den 21.12.2017 wurde die Ortsfeuerwehr Loquard - Rysum gegen 22:35 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Victor-Freese-Straße alarmiert. Laut Alarmmeldung sollten vor Ort Reifen brennen. Bei Ankunft der Feuerwehr waren nur noch einzelne Glutnester zu sehen, sodass die weiteren Einsatzkräfte den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen konnten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten die Einsatzstelle auf weitere Brandherde. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am Mittwoch, den 20.12.2017 verunfallte ein LKW, welcher Gefahrgut geladen hatte, im Bereich des Sielmönker Weges in einem Graben. Da der Lastkraftwagen rund 5.000 Liter Diesel geladen hatte, wurde gegen 9 Uhr die Ortsfeuerwehr Jennelt - Uttum alarmiert, um abzuklären, ob das geladene Gefahrgut auszulaufen drohte.
Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten allerdings keinen Austritt des Gefahrguts feststellen. Kurzerhand wurde der verunfallte Lastkraftwagen durch zwei Traktoren gegen weiteres Abrutschen gesichert. Ein Tankwagen fuhr die Einsatzstelle an und pumpte die etwa 5.000 Liter Diesel aus dem Tank des verunfallten Tankwagens ab.
Mit Hilfe eines, von der Firma Enercon zur Verfügung gestellten, Mobilkrans wurde der Lastkraftwagen angehoben und wieder auf die Straße gesetzt. Während der gesamten Bergungszeit stellte die Ortsfeuerwehr Jennelt - Uttum den Brandschutz sicher.
Nach 4 Stunden konnten die Einsatzkräfte, die mit 2 Fahrzeugen angerückt waren, den Einsatz beenden. Zusätzlich zu den Einsatzkräften der Feuerwehr Jennelt - Uttum war auch die Polizei sowie der zweite stellvertretende Gemeindebrandmeister an der Einsatzstelle.
Am Montagabend, den 18.12.2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel um 21:37 Uhr zu einem Wasserschaden nach Greetsiel alarmiert. In einem Technikraum war es zu einem Wasserschaden gekommen. Die 15 ausgerückten Einsatzkräfte beseitigten den Wasserschaden und konnten nach etwa einer Stunde den Einsatz beenden.
Mit dem Stichwort "Tragehilfe Rettungsdienst" alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland Sonntagnacht gegen 1:15 Uhr die Ortsfeuerwehr Campen - Upleward nach Upleward. Die Einsatzkräfte unterstützten vor Ort den Rettungsdienst.
In der Nacht zu Mittwoch alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 0:45 Uhr die Ortsfeuerwehr Pewsum-Woltzeten mit dem Stichwort "Tragehilfe für den Rettungsdienst" nach Pewsum.
Der Rettungsdienst benötigte an einer Einsatzstelle die Schleifkorbtrage. Die Einsatzkräfte rückten mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug-20, Tanklöschfahrzeug 16/25 sowie dem Gerätewagen Logistik-1 aus und unterstützten den Rettungsdienst.
Am Samstagmittag wurde die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum gegen 12:15 Uhr zu einem Ölschaden in die Schatthausstraße zwischen Pewsum und Jennelt alarmiert. Laut Einsatzmeldung sollten dort Flüssigkeiten nach einem Verkehrsunfall auslaufen.
Der Rettungsdienst und die Polizei waren bereits an der Einsatzstelle, als die Feuerwehr Manslagt - Pilsum dort eintraf. Zwei Personenkraftwagen verunfallten zwischen Pewsum und Jennelt aus bisher ungeklärter Ursache in einem Graben. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum brachten Bindemittel auf der Straße aus und setzten Ölsperren in dem Graben, um einen Umweltschaden zu verhindern. Die Fahrzeugbatterien wurden abgeklemmt und der Brandschutz mit Hilfe von Feuerlöschern sichergestellt. Zudem säuberten die eingesetzten Einsatzkräfte die Straße von den Spuren des Verkehrsunfalls. Zusätzlich beseitigten die Einsatzkräfte die Überreste einer porösen Straßenmarkierung in Absprache mit der Polizei, um eine weitere Gefahr auszuschließen. Die verunfallten Fahrzeuge wurden mit Hilfe von zwei Abschleppwagen abtransportiert. Im Anschluss übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Untere Wasserbehörde. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte 2 Stunden an.
Die Schatthausstraße musste für die Dauer des Einsatzes einseitig gesperrt und zeitweise auch voll gesperrt werden. Leider traf dies auf Unverständnis einer Autofahrerin, die keine Einsicht zeigte und in die Einsatzstelle hineinfuhr. Auch nach mehrfachem Auffordern, die Einsatzstelle zu verlassen, kam die Dame der Aufforderung nicht nach. Die Polizei wurde zur Klärung des Sachverhaltes hinzugezogen.
An dieser Stelle möchten wir nochmal an Fahrzeugführer appellieren: Straßensperrungen sind nicht dazu da, damit diese missachtet werden. Diese dienen unserer und Ihrer Sicherheit. Damit wir als Feuerwehr sicher arbeiten können, sind Vollsperrungen oder Teilsperrungen von Straßen erforderlich.
Am Mittwochabend alarmierte die KRLO um 21:12 Uhr die Ortsfeuerwehr Visquard zu einem Sturmschaden in die Dykhuser Straße in Visquard. Dort sollten laut Einsatzmeldung mehrere Äste auf der Fahrbahn liegen, welche den Verkehr behinderten. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Visquard wurden dort tätig und beseitigten diese von der Straße. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Am frühen Donnerstagmorgen alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 05:50 Uhr die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum zu einer Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall. Auf der Wiard-Meckena-Straße (K233) zwischen Groothusen und Manslagt kam es zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW verunfallte aus bisher ungeklärter Ursache in einem Graben. Der Rettungsdienst transportierte eine verletzte Person, welche glücklicherweise nicht eingeklemmt war und sich selbst befreien konnte, in ein Krankenhaus.
Die eingesetzte Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum legte Ölsperren in dem Graben aus. Kurzerhand klemmten die Einsatzkräfte zudem die Batterie des verunfallten Fahrzeuges ab. Ein Abschleppunternehmen schleppte den PKW ab.
Neben den 3 Fahrzeugen der Feuerwehr war ebenfalls die Polizei sowie die untere Wasserbehörde im Einsatz.
Bericht der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund:
Manslagt - BMW-Fahrerin schwer verletztIn Manslagt hat sich heute, Donnerstag, gegen 5:30 Uhr ein Unfall ereignet, bei dem eine Emderin schwer verletzt wurde. Die 19-Jährige fuhr dabei mit ihrem BMW die Kreisstraße 233 in Richtung Groothusen entlang. In einer Rechtskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache bei nasser Straße ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam in einem Straßengraben zum Stehen. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.Rückfragen bitte an:
Am Dienstagabend erreichte den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Pewsum - Woltzeten ein Anruf. An der Van Wingene Straße in Groothusen drohte Wasser aus einem Graben in eine Halle zu laufen. Umgehend informierte der Ortsbrandmeister die Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum - Woltzeten. Ebenso informierte dieser den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum, der ebenfalls einige Kameraden telefonisch alarmierte.
An der Einsatzstelle bestätigte sich die Einsatzmeldung. Aus einem Graben lief Wasser über auf die Straße und drohte damit auch in eine angrenzende Halle zu laufen. Die Einsatzkräfte pumpten das Wasser mit Hilfe einer Tragkraftspritze sowie einer Frontpumpe aus dem betroffenen Graben in einen anderen Graben um.
Nach etwa 2 Stunden konnten die 26 Einsatzkräfte, die mit 4 Einsatzfahrzeugen angerückt waren, den Einsatz beenden.
Am Montagvormittag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 10:40 Uhr die Ortsfeuerwehr Greetsiel mit dem Stichwort "Tragehilfe für den Rettungsdienst" nach Greetsiel.
Der Rettungsdienst benötigte an der Einsatzstelle die Schleifkorbtrage sowie weiteres Personal, da der Patient im Gebäude nur über ein enges Treppenhaus transportiert werden konnte. Um einen eventuellen Transport über einen Balkon zu ermöglichen, wurde die Drehleiter mit Korb (DLK) der Feuerwehr Norden nachalarmiert. Die Einsatzkräfte transportierten den Patienten im Verlauf des Einsatzes über das Treppenhaus mit Hilfe der Schleifkorbtrage aus dem Obergeschoss.
Nach etwa 1,5 Stunden konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Am Samstagmorgen alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland telefonisch den Ortsbrandmeister der Feuerwehr Greetsiel. In Visquard benötigte der Rettungsdienst die Schleifkorbtrage der Feuerwehr Greetsiel, welche auf dem MLF Greetsiel verlastet ist. Telefonisch wurden einige Kameraden alarmiert, welche dann an die Einsatzstelle ausrückten und den Rettungsdienst unterstützten.
Am Donnerstagvormittag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel gegen 10:25 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung nach Greetsiel. Die Einsatzkräfte unterstützten bei der Bergung einer Leiche. Dabei handelte es sich um den Vermissten, den wir bereits in einer rund 14-stündigen Suchaktion erfolglos gesucht haben. Zur weiteren Unterstützung wurden telefonisch einige weitere Einsatzkäfte der Ortsfeuerwehr Eilsum - Grimersum mit dem Löschfahrzeug nachgefordert.
Bericht der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund:
Der seit Sonntagabend vermisste Rudolf Jacobs wurde am Donnerstagvormittag tot in Greetsiel aufgefunden. Zeugen hatten den 82-Jährigen in einem wasserführenden Graben entdeckt und die Polizei informiert. Der Graben befindet sich in einem schwer zugänglichen und dicht bewachsenen Gebiet einer Siedlung. Erst nach dem Entfernen von Wildwuchs konnte die Leiche von der Feuerwehr geborgen werden. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus.
Einsatzkräfte der Feuerwehen sowie die DRK-Rettungshundestaffel Ostfriesland und die Polizei hatten seit dem Verschwinden intensiv nach dem Mann gesucht. Auch aus der Bevölkerung hatte es Hinweise gegeben, die die Polizei überprüfte.
Während der laufenden Personensuche in Greetsiel ereignete sich am Montagmittag in Pewsum ein Verkehrsunfall. Die Feuerwehr wurde gegen 12:55 Uhr zum abklemmen einer Fahrzeugbatterie angefordert. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges-20 der Feuerwehr Pewsum - Woltzeten klemmte die Batterie des verunfallten Fahrzeuges ab.
Am Sonntagabend alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 20:45 Uhr die Feuerwehr Greetsiel, den Einsatzleitwagen-1 der Gemeindefeuerwehr Krummhörn, den in Norden stationierten Einsatzleitwagen-2 des Kreises sowie die Rettungshundestaffel Ostfriesland zu einer Personensuche nach Greetsiel. Noch auf der Anfahrt wurde die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum nachgefordert, um das Gebiet großflächig absuchen zu können.
Ein 82-Jähriger Bewohner einer Seniorenwohnanlage wird vermisst - So lautete die Lage bei Ankunft der Einsatzkräfte am Feuerwehrhaus in Greetsiel.
Die beiden Einsatzleitwagen übernahmen die Koordination der Einsatzkräfte und erstellten Lagekarten. Die Besatzungen der Einsatzleitwagen arbeiteten an beiden Tagen Hand in Hand.
Die Rettungshundestaffel Ostfriesland setzte ihre Rettungshunde ein, um den vermissten Mann zu suchen. Zur weiteren Unterstützung bei der Suche alarmierte man die Ortsfeuerwehr Eilsum - Grimersum. Nach und nach suchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei sowie der Rettungshundestaffel die Ortschaft Greetsiel sowie die Umgebung nach dem vermissten Mann ab. Ein Polizeihubschrauber aus Hannover wurde angefordert, um aus der Luft weitere Suchmaßnahmen einzuleiten. Einsatzkräfte der Feuerwehr Greetsiel ließen das Boot zu Wasser und suchten wasserseitig mit der Wärmebildkamera nach dem Vermissten. Die Einsatzkräfte arbeiteten Hand in Hand. Jedoch blieb der Sucherfolg aus, die Personensuche wurde nach etwa 7 1/2 Stunden in der Nacht abgebrochen und sollte am nachfolgenden Morgen fortgesetzt werden. Insgesamt waren dort ca. 85 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei sowie der Rettungshundestaffel im Einsatz
Am Montagmorgen gegen 09:00 Uhr lief die Personensuche wieder an. Die am Vortag eingesetzten Feuerwehren wurden erneut zum Feuerwehrhaus Greetsiel alarmiert. Dort richteten sich die beiden Einsatzleitwagen ein, um die weitere Koordination zu übernehmen. Die Suchgebiete wurde neu eingeteilt und die gesamte Ortschaft sowie das Umland wurde bei Tageslicht erneut abgesucht. Die Einsatzkräfte bildeten zudem große Ketten und durchsuchten angrenzende Maisfelder. Ein Polizeihubschrauber suchte aus der Luft nach dem vermissten Bewohner der Seniorenwohnanlage. Die Feuerwehr Norden brachte zwei zusätzliche Wärmebildkameras an die Einsatzstelle. Auch eine Hundeführerin der Polizei war vor Ort. Gegen etwa 13:00 Uhr ließ man die Ortsfeuerwehren Jennelt - Uttum und Visquard nachalarmieren, um einen Personalaustausch der Einsatzkräfte durchzuführen, da diese auf eine Einsatzzeit von ca. 12 Stunden kamen. Im Verlauf des Einsatzes wurden immer wieder neue Suchgebiete zugeteilt - leider ohne Erfolg. Die Feuerwehr Emden wurde zudem mit einer Drohne nachalarmiert. Nach etwa 6 1/2 Stunden wurde die Personensuche abgebrochen. Die 70 beteiligten Einsatzkräfte konnten die Standorte anfahren.
Leider konnten wir nach 14 Stunden Einsatzzeit die Person nicht auffinden.
Personenbeschreibung des LKA-Niedersachsen:
Rudolf Jacobs hat kurze graue Haare, ist ca. 170 cm groß und von normale Statur. Außerdem trägt er eine Brille. Bekleidet ist der Mann mit schwarzen Schuhen, blauer Jeans, einem Pullunder sowie entweder einem blau oder rot kariertem Hemd. Rudolf Jacobs ist orientierungslos. Wer ihn gesehen hat oder Hinweise auf seinen Aufenthalt geben kann, verständige bitte die Polizei unter Telefon 04931 9210.
Baum droht zu fallen - So lautete die Einsatzmeldung für die Freiwillige Feuerwehr Loquard - Rysum am Sonntagmorgen. An der Einsatzstelle drohte ein Baum auf die Straße zu stürzen. Der betroffene Baum wurde mit Hilfe von Seilen gesichert und kontrolliert zu Fall gebracht. Im Anschluss beseitigten die eingesetzten Kräfte den gefallenen Baum von der Straße.
Ein weiterer Sturmschaden beschäftigte am Morgen die Ortsfeuerwehr Pewsum - Woltzeten. Gegen 08:20 Uhr alarmierte die KRLO die Ortsfeuerwehr zu einer Baumbeseitigung. Die Einsatzkräfte beseitigten den Baum und räumten die Straße wieder frei.
Am Sonntagmorgen alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 07:53 Uhr die Ortsfeuerwehr Visquard zu einer Baumbeseitigung in den Appinger Weg. Dort lag ein Baum auf der Straße. Die Einsatzkräfte entfernten diesen.
Am 26.10.2017 rückte einige Einsatzkräfte der Feuerwehr Pewsum - Woltzeten in die Rathausstraße aus. Dort steckte ein Fahrstuhl fest. Eine Person war darin eingeschlossen. Die Person konnte schnell aus dem Fahrstuhl befreit werden, der Fahrstuhl wurde gesperrt.
Am Sonntagmorgen wurden die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten und Canum - Freepsum gegen 09:55 Uhr zu einem Garagenbrand in die Woquarder Reihe in Pewsum alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war bereits eine große Rauchsäule zu erkennen. Vor Ort stand ein Holzcarport, welches sich direkt neben einem Wohnhaus befand, in Vollbrand. Das Feuer griff bereits auf das Wohnhaus über. Ein darunter abgestellter Personenkraftwagen stand ebenfalls in Vollbrand.
Umgehend wurde die Alarmstufe auf "Feuer Wohngebäude" erhöht und somit die Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum nachalarmiert. Der Einsatzleitwagen 2, der in Norden stationiert ist, rückte ebenfalls mit aus. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Bei der Brandbekämpfung wurde direkt die Wärmebildkamera eingesetzt, um die Brandherde schnell ausfindig zu machen und abzulöschen. Der brennende Personenkraftwagen wurde durch einen Schaumangriff abgelöscht. Das Feuer forderte einen massiven Atemschutzeinsatz.
Die Verpflegungskomponente der Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum versorgte die Einsatzkräfte vor Ort mit Kalt- sowie Heißgetränken und belegten Brötchen.
Der Carport wurde durch das Feuer vollständig zerstört, ein Teil des Wohngebäudes zog es ebenfalls in Mitleidenschaft.
Nach rund 3 1/2 Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft hält noch an.
Im Einsatz befanden sich rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr und eine Rettungswagenbesatzung, welche mit insgesamt 10 Fahrzeugen angerückt waren. Die Polizei war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort.
Am Samstag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 14:47 Uhr die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten zu einem Kleinbrand in die Jannes Ohling Straße in Pewsum. Vor Ort brannten mehrere Mülltonnen, welche durch die Einsatzkräfte abgelöscht wurden. Da die Mülltonnen direkt an einem Gebäude standen, wurde dieses anschließend mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Dazu wurde auch ein Teil der Außenwand abgetrennt. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle.
Alarmübung
Feuer mit Menschenleben in Gefahr - Einsatzübung am Samstagmorgen
Details
Ziegeleistraße, Eilsum
8578
Alarmierungszeit :
21.10.2017 um 07:31 Uhr
alarmierte Organisationen :
1 +++ 7 +++ 5 +++ 4 +++ 14 +++ 13
Einsatzbericht :
Am frühen Samstagmorgen wurden die Freiwillige Feuerwehr Eilsum - Grimersum und die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel gegen 07:30 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in die Ziegeleistraße in Eilsum alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte brennende Tonnen vor, welche einen Fahrzeugbrand simulierten. Der "Brandstifter" flüchtete und musste durch die Einsatzkräfte aufgefunden und betreut werden.
Kurze Zeit später meldete sich die Eigentümerin beim Einsatzleiter. Zwei Personen seien ins Archiv geschickt worden, um Akten zu holen. Dort sei es zu einem Brand gekommen, seit dem habe man nichts mehr von den Personen gehört. Umgehend setzte man Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung ein. Gleichzeitig ließ der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhen. Somit wurden die Feuerwehr Jennelt - Uttum, der in Pewsum stationierte Einsatzleitwagen 1, der in Norden stationierte Einsatzleitwagen 2 sowie das DRK Krummhörn mit dem Stichwort "Feuer Betriebsgebäude mit Menschenleben in Gefahr" nachalarmiert.
Der Einsatzleitwagen 1 der Feuerwehr Pewsum-Woltzeten übernahm nach dem Eintreffen die Koordination des Funkverkehrs und diente als Anlaufstelle für eine erste Besprechung der Gruppenführer. Einsatzabschnitte wurden gegründet und Abschnittsleiter zur Koordination eingesetzt.
Die Einsatzkräfte bauten eine Riegelstellung auf, um ein übergreifen des Brandes auf andere Gebäude zu verhindern. Zwei weitere Personen versuchten derweil in Panik ihre Pferde zu retten und zogen sich dabei Verletzungen zu. Die Personen wurden durch die Einsatzkräfte von einer Wiese gerettet und von den Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes behandelt. Die Feuerwehr Jennelt - Uttum baute das Schnelleinsatzzelt auf.
Nach dem Eintreffen des Einsatzleitwagen 2 aus Norden baute sich dieser auf. Die Einsatzkräfte des ELW1 aus Pewsum-Woltzeten zogen in den Einsatzleitwagen 2 um, um die Kräfte zu unterstützen. Beide Besatzungen der Einsatzleitwagen arbeiteten Hand in Hand. Im Einsatzleitwagen 2 fand nach dem Übungsende die Abschlussbesprechung der Gruppenführer und Abschnittsleiter statt.
Nach rund 2 Stunden konnten die 72 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes, die mit 12 Fahrzeugen angerückt waren, die Einsatzübung beenden und zu einem gemeinsamen Frühstück übergehen.
Ein großer Dank gilt dem Pferdesportverein für die Übungsmöglichkeiten sowie den Darstellern!
In der Nacht alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Ortsfeuerwehr Greetsiel zu einer Notfalltüröffnug mit Menschenleben in Gefahr in die Ortschaft Greetsiel. Die eingesetzte Ortsfeuerwehr brauchte vor Ort allerdings nicht mehr tätig werden, da der Rettungsdienst sich selbst Zugang verschafft hatte.
Am Samstag, den 14.10.2017 alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland gegen 16:30 Uhr die Ortsfeuerwehren Eilsum - Grimersum sowie Greetsiel zu einem Fahrzeugbrand in die Greetsieler Straße.
Der Motorraum eines PKW stand in Brand. Passanten unternahmen vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits erste Löschversuche. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, begannen diese umgehend mit den Löscharbeiten. Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor.
Nach Abschluss der Löscharbeiten forderte man die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum nach, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und aufzunehmen. Ein Abschleppunternehmen schleppte den PKW ab.
Während der Einsatzzeit musste die Greetsieler Straße für einige Zeit voll gesperrt werden. Einige Fahrzeugführer von Kraftfahrzeugen sowie Krafträdern zeigten dafür leider kein Verständnis und behinderten das sichere Arbeiten der Feuerwehr, indem sie Absperrungen missachteten.
An dieser Stelle möchten wir an Fahrzeugführer appelieren: Straßensperrungen sind nicht dazu da, damit diese missachtet werden. Diese dienen unserer und Ihrer Sicherheit. Damit wir als Feuerwehr sicher arbeiten können, sind Vollsperrungen oder Teilsperrungen von Straßen erforderlich.
Wir möchten nach unserem Einsatz gesund und heil nach Hause zurückkehren! DANKE für das Verständnis
Am Samstag, den 14.10.2017 fand eine Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord statt. Alle Einsatzkräfte trafen sich um 11 Uhr am Hilfeleistungszentrum in Norden.
Aus der Gemeinde Krummhörn sind ebenfalls einige Feuerwehren in der Kreisfeuerwehrbereitschaft eingebunden. Dies sind die Feuerwehren Pewsum - Woltzeten mit dem Gerätewagen-Logistik, die Feuerwehr Eilsum - Grimersum mit dem Löschfahrzeug 10/6, die Feuerwehr Visquard mit dem Löschfahrzeug 8 sowie die Feuerwehr Canum - Freepsum mit dem Mannschaftstransportfahrzeug.
Am Sonnabend führte die Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord des Landkreises Aurich ihre diesjährige Großübung durch. Hierbei galt es für die vier Fachzüge, an unterschiedlichen Orten verschiedene Szenarien bzw. Aufgaben abzuarbeiten.
Der Fachzug „Wasserförderung“ musste bei einem angenommenen Vegetationsfeuer in abseits gelegenem Gelände bei Hage über große Strecken eine Löschwasserversorgung aufbauen, um dann mit der Brandbekämpfung beginnen zu können. Der Fachzug „Wassertransport“ hatte an anderer Stelle etwa die gleiche Ausgangslage, musste das Löschwasser aber mit Tanklöschfahrzeugen aus einem Löschwasserbrunnen holen und im Pendelverkehr zu seiner Einsatzstelle bringen. Für beide Züge gab es aber lediglich eine einspurige, teils schlechte Wegstrecke zu ihren Einsatzstellen, so dass hier auch fahrerisches Können unter Beweis gestellt werden musste.
Der Fachzug „Personalreserve“ übte mit den entsprechend vorgehaltenen Gerätschaften des Landkreises Aurich bei der Kreisstraßenmeisterei in Georgsheil das Befüllen von Sandsäcken. Knapp 800 dieser Säcke wurden gefüllt und fachgerecht auf dafür vorgesehene Paletten gepackt. Die Paletten wurden abschließend eingelagert, damit sie bei Hochwasserlagen sofort einsatzfertig zur Verfügung stehen.
Der Fachzug „Technische Hilfeleistung“ schließlich übte auf einem ehemaligen Firmengelände in Hage mehrere Unfallszenarien unter schwierigen Bedingungen; unter anderem galt es, jeweils Personen aus verunfallten Fahrzeugen zu retten.
Fast pünktlich zur Mittagszeit alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Ortsfeuerwehr Manslagt - Pilsum zu einem Ölschaden in die Raiffeisenstraße in Pewsum. Dort fanden die Einsatzkräfte eine größere Ölspur vor, die sich über den gesamten Kreuzungsbereich Raiffeisenstraße;Adolf-Köppe-Straße zog. Zur weiteren Unterstützung forderten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Manslagt - Pilsum die Feuerwehr Pewsum - Woltzeten über die Leistelle Ostfriesland nach.
Die Einsatzkräfte der beiden Ortsfeuerwehren streuten die Ölspur ab, fegten das Bindemittel zusammen und nahmen dieses im Anschluss auf. Mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug wurde die Straße bis nach Canum auf weitere Ölflecken abgesucht, um eine weitere Gefahr auszuschließen.
Nach etwa 2 1/2 Stunden konnten die Ortsfeuerwehren den Einsatz beenden.
Ein weiterer Notruf erreichte die Leitstelle Ostfriesland. Im Emder Stadtgebiet, im Bereich der Knockster Straße, ereignete sich ein weiterer Sturmschaden. Umgehend informierte die Leitstelle Ostfriesland die zuständige Leitstelle Emden. Da diese allerdings kein Fahrzeug zur Beseitigung dieses Sturmschadens frei hatte, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Loquard - Rysum über Funk zu diesem Einsatz entsandt. Vor Ort lag eine Baumkrone über der Straße. Die Ortsfeuerwehr beseitigte auch diese Gefahr im Emder Stadtgebiet.
Um kurz nach sechs wurde die Feuerwehr Campen - Upleward zu einem Sturmschaden in den Junkersweg alarmiert. Dort beseitigten die angerückten Einsatzkräfte mehrere Äste, welche auf die Fahrbahn zu stürzen drohten.
Um 16:44 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Loquard - Rysum zu einem Sturmschaden in die Knockster Straße. Mehrere Bäume waren auf die Straße gestürzt und blockierten die Fahrbahn. Die Ortsfeuerwehr Loquard - Rysum beseitigte die Bäume von der Straße und machte damit die Straße wieder befahrbar.
Zu einem weiteren Sturmschaden wurde die Feuerwehr Visquard um 16:31 Uhr alarmiert. Im Appinger Weg stürzte erneut ein Baum auf die Straße. Die Ortsfeuerwehr Visquard beseitigte den Baum von der Straße.
Gegen halb drei alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Freiwillige Feuerwehr Groothusen - Hamswehrum zu einem weiteren Sturmschaden. Laut Einsatzmeldung drohte in der Hamswester Straße in Hamswehrum ein Baum auf eine Blockhütte zu stürzen. Ein eingreifen seitens Feuerwehr war vor Ort allerdings nicht erforderlich.
Gegen halb zwei wurde die Freiwillige Feuerwehr Eilsum - Grimersum zusammen mit der Ortsfeuerwehr Visquard zu einem Sturmschaden im Bereich der Schoonorther Straße alarmiert. Die Ortsfeuerwehr führte die Hilfeleistung durch.
Um 12:22 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Groothusen - Hamswehrum zu einem Sturmschaden in die Meinhardistraße in Groothusen alarmiert. Mehrere Äste lagen auf der Straße, welche kurzerhand von den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr beseitigt wurden.
Zu einem Sturmschaden wurde um kurz nach zwölf die Ortsfeuerwehr Visquard in den Appinger Weg alarmiert. Ein Baum stürzte und beschädigte dabei einen Telefonmast. Die eingesetzte Ortsfeuerwehr beseitigte den Sturmschaden im Appinger Weg.
Am Donnerstag, den 05.10.2017 wurde die Ortsfeuerwehr Canum - Freepsum um 11:40 Uhr zu einem Sturmschaden alarmiert. Die eingesetzte Ortsfeuerwehr beseitigte den Sturmschaden.
Am Samstagabend alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 18:21 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten sowie die Freiwillige Feuerwehr Canum - Freepsum mit dem Stichwort "Schuppenbrand" in die Woquarder Reihe in Pewsum.
An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte brennende Mülltonnen vor, welche sich direkt neben einem Gartenhaus befanden. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Ein Teil des Gartenhauses wurde dennoch von dem Brand beschädigt. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden die Glutnester ausfindig gemacht und abgelöscht. Erste Einsatzkräfte konnten bereits nach kurzer Zeit wieder zum Standort zurückkehren und einrücken. Vorsorglich wurden weitere angrenzende Objekte mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um weitere Glutnester auszuschließen.
Nach rund 2 Stunden konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei an der Einsatzstelle.
Gegen halb neun wurde die Ortsfeuerwehr Pewsum - Woltzeten heute Morgen zu einem brennenden Mülleimer in die Visquarder Reihe in Pewsum alarmiert. An der Einsatzstelle brannte eine Papiertonne, welche von den Einsatzkräften abgelöscht wurde. Der morgendliche Einsatz konnte zügig beendet werden.
Am Sonntag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 13:54 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes. Die Ortsfeuerwehr wurde durch den Rettungsdienst zur Tragehilfe nachgefordert. Der Patient wurde durch die Feuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst aus dem Obergeschoss einer Wohnung getragen.
Am Dienstagabend alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Greetsiel, Eilsum - Grimersum und den in Pewsum stationierten Einsatzleitwagen 1 mit dem Stichwort "Zimmerbrand" in die Straße "Katrepel" in Greetsiel.
An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte allerdings keinen Zimmerbrand vor. Auf einem Brennofen schmorte etwas. Ein Trupp unter Atemschutz belüftete das Gebäude.
Der Einsatz konnte nach ausreichender Belüftung zügig beendet werden.
Am Dienstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Pewsum - Woltzeten gegen halb Acht zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in die Handelsstraße in Pewsum alarmiert.
Im Bereich der Kühltechnik kam es zu einem Feuer, welches die Brandmeldeanlage auslöste. Das Personal des Verbrauchermarktes führte erste Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher durch. Der Bereich wurde durch die eingesetzte Ortsfeuerwehr mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert. Eine Elektrofachkracht der Feuerwehr klemmte ein verbranntes Magnetventil ab, damit die Kühlung wieder in Betrieb genommen werden konnte.
Nach der Abschlusskontrolle wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und die Einsatzstelle an den Marktleiter übergeben.
Die Freiwillige Feuerwehr Manslagt/Pilsum wurde am 18. September 2017 um 12.24 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert. Auf der Ost-West Straße in Pewsum war ein Kleintransporter eines Paketdienstes von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Graben gerutscht.
Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden von den Kameraden aufgefangen und im Graben wurden Ölsperren ausgelegt, welche eine Ausbreitung der Betriebsstoffe verhinderten. Nachdem der Transporter von einem Abschleppunternehmen geborgen wurde, konnten die Türen im Beisein der Polizei geöffnet werden. Da nicht bekannt war, welche Pakete sich im Fahrzeug befanden, rüsteten sich die Kameraden mit einer Atemschutzmaske und Filtern aus und kontrollierten den Inhalt auf gefährliche Substanzen. Da keine auslaufenden Flüssigkeiten gefunden wurden, konnte das Fahrzeug von dem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden und der Einsatz war nach knapp drei Stunden für die Kameraden zu Ende.
Im Einsatz war die Feuerwehr Manslagt/Pilsum mit zwei Fahrzeugen und sechs Kameraden, eine Streifenwagenbesatzung, die untere Wasserbehörde sowie ein Abschleppunternehmen.
Am Mittwoch sorgte das Sturmtief "Sebastian" für sehr viele Feuerwehreinsätze im Landkreis Aurich.
In der Gemeinde Krummhörn kam es bereits am Mittwochvormittag zu einem Einsatz. Ein Baum lag in Campen auf der Straße und musste durch die Einsatzkräfte beseitigt werden. Am Mittwochmittag wurde die Ortsfeuerwehr Loquard - Rysum zu zwei Sturmschäden in Loquard alarmiert. Zum einen mussten zwei größere Äste von der Fahrbahn beseitigt werden. An der anderen Einsatzstelle lag laut Einsatzmeldung ein Baum auf einem Haus. Vor Ort versperrte der Baum die Auffahrt eines Privatgründstücks. Die Feuerwehr beseitigte diesen Sturmschaden.
Kurze Zeit später kam es in Pewsum, höhe des Bunten Weges, zu einem weiteren Srutmschaden. Ein Baum versperrte die Manningastraße. Währenddessen entschied man sich auf Grund des hohen Einsatzaufkommens gegen 14:30 Uhr das Lagezentrum im Feuerwehrhaus in Pewsum einzurichten, um von dort aus alle weiteren Einsätze koordinieren zu können. Nachdem das Lagezentrum eingerichtet war, erfolgte durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland der Gemeinde-Einsatzalarm für die Gemeindefeuerwehr Krummhörn. Nach und nach besetzten alle 10 Ortsfeuerwehren die Feuerwehrhäuser, um für eventuelle Sturmschäden einsatzbereit zu sein. Die Einsatzkräfte im Lagezentrum des Feuerwehrhauses in Pewsum nahmen die Einsatzmeldungen an und leiteten diese dann an die entsprechenden Einsatzfahrzeuge weiter. Bis 19:00 Uhr hielten die Feuerwehren im Landkreis Aurich die Wachbesetzung bei, sodass bei aufkommenden Einsätzen noch schneller reagiert werden konnte.
In der Gemeinde Krummhörn wurden insgesamt 20 Einsätze abgearbeitet. Die Einsatzkräfte waren bis in den Abend mit den Sturmschäden beschäftigt.